
In vielen deutschen Städten gibt es kleinere oder größere Büro- und Gewerbequartiere, die ihre besten Zeiten hinter sich haben. Sanierungsstau, Leerstand und schlechtes Image erschweren die Vermarktung. Investiert wird anderswo. Mit dem zunehmenden Run auf Ballungsräume und wachsenden Mangel an Wohnungen rücken solche Quartiere inzwischen ins Blickfeld. Aber auch kleinere Städte und Regionen suchen Wege, wie sie überalterte Büro- und Gewerbequartiere aufwerten können. Und mutige Investoren und Entwickler wagen sich inzwischen daran, solche „verborgenen Schätze“ zu heben.
Der 1. Real Estate Circle „Veredelung von Büro- und Gewerbequartieren in Deutschland“ bringt Architekten, Planer, Entwickler, Investoren und alle anderen Immobilienprofis aus ganz Deutschland zusammen. Hochkarätige Referenten präsentieren konkrete Beispiele und Lösungswege. Mit Prof. Nathalie de Vries vom Rotterdamer Architekturbüro MVRDV blicken die Teilnehmer auf lebendige Städte und Büroquartiere in Europa. Der Kongress gibt Antwort auf die Fragen, wie man als Stadt Investoren für die Standorte begeistert, wie man als Projektentwickler die „Schätzchen“ findet, die sich lohnen, rechtliche und politische Hürden umschifft, die Finanzierung stemmt und wie man sich vor unliebsamen Überraschungen schützt.
Als Kooperationspartner können wir Ihnen die Teilnahme zum vergünstigten Preis von 175 Euro zzgl. MwSt. anbieten. Außerdem wird der Veranstalter bei der Landesarchitektenkammer Fortbildungspunkte beantragen.
FuP Marketing und Kommunikation



„Die Menschen in unserem Land brauchen Wohnraum, Arbeit und eine funktionierende Infrastruktur. Zu all dem leistet die Bauwirtschaft einen entscheidenden Beitrag“, sagte der Hessische Ministerpräsident, Volker Bouffier, und führte aus: „Die größten Wachstumsimpulse gehen derzeit vom Wohnungsbaumarkt aus. Wohnraum wird weiter stark nachgefragt, insbesondere in den Ballungsräumen. Grund hierfür ist der Trend zur Urbanisierung, aber auch die gestiegene Bevölkerungszahl durch die Zuwanderung. In Hessen haben wir bereits wichtige Weichen gestellt. Dank einer Aufstockung der Fördermittel stehen von 2015 bis 2019 insgesamt 1,2 Milliarden Euro bereit, um bezahlbare Wohnungen zu bauen. Hiervon profitieren nicht nur Menschen mit geringem oder mittlerem Einkommen, sondern auch Studierende, Familien, Menschen mit Beeinträchtigungen oder Senioren.“

























