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Autor Archiv: Andreas Ostermann

Vertreterversammlung AKH am 24.09.2024- Kurzinfo

Geschrieben am 24. September 2024

Alle gewählten Mitglieder des BDB-HESSENFRANKFURT bei der Vertreterversammlung in der ersten Reihe!



Wir konnten uns gut einbringen, auch mit Kommentaren zur Rede des neuen Präsidenten, zum Ausblick auf die nächsten 5 Jahre. (Herr Gerhard Greiner hat Frau Brigitte Holz abgelöst)


Auf unseren Hinweis, dass wir die „Sorgen und Nöte“, die Probleme auch der kleineren und mittleren Architekturbüros, in seinem Ausblick vermissen, schlägt er uns bilaterale Gespräche vor. Dieses Angebot sollten wir wahrnehmen, auch um über die zukünftige CO2 „Bepreisung“ von Häusern bereits in der Bauantragsphase zu sprechen. Der Justitiar und Geschäftsführer der AKH, Herr Dr. Kraushaar, referierte dazu.


Im Anschluss an die Veranstaltung konnten wir gut „Netzwerken“ und uns mit anderen Verbänden austauschen. Das ist in unserer neuen Besetzung von 5+1 deutlich wirkungsvoller!


Für die nächste Vertreterversammlung, planen wir einen verbandsübergreifenden Antrag, zur Lage der Architekten und Architektinnen und ihren Büros.


Sie werden dazu noch von uns informiert,

Wir bleiben dran!


BDB-HESSENFRANKFURT

unter Eigenlast zusammengebrochen – BRÜCKEN-KRISE – ohne Schaden kein Geld!

Geschrieben am 13. September 2024
Carolabrücke Dresden – Bild © Landeshauptstadt Dresden



Die Carolabrücke in Dresden ist zusammengeklappt und liegt jetzt in der Elbe. Die Bilder davon laufen durch die Medien und sind Mahnmal für den Zustand der Brücken in Deutschland.

Nicht übergroße Verkehrslast, keine hohe Schneelast und auch keine andere außergewöhnliche Lasteinwirkung haben die Brücke zum Einsturz gebracht. Sie ist einfach unter ihrer Eigenlast zusammengebrochen – nachts um kurz vor drei.

Für jeden liegt jetzt bildhaft vor, wie marode Brücken in Deutschland sind.

Dabei gibt es wenig, was so gut und transparent dokumentiert ist, wie der Zustand der Brücken in Deutschland – zumindest die Bundesfernstraßen betreffend. Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Brückenstatistiken und Zustandsnoten der Brücken der Bundesfernstraßen (siehe hier).

220 (!) Brücken haben in der BASt-Übersicht Zustandsnoten schlechter (!) als die Carolabrücke in Dresden. 2322 Brücken sind bewertet worden als in nicht ausreichendem Zustand befindlich. (Beide Werte beziehen sich auf die Veröffentlichung BASt: ‘Zustandsnoten der Brücken‘, Stand 03/2024). Hinzu kommen die Brücken mit entsprechend schlechten Zustandsnoten, die nicht den Bundesfernstraßen zuzuordnen sind und bei denen die Baulast bei den Ländern oder den Gemeinden liegt.

Der Streit der Ampel zum Bundeshaushalt ist noch nicht komplett beigelegt, da zwingt die mit so eindrucksvoller Wucht sich in die allgemeine Nachrichtenlage hineingesenkte Elbbrücke Bundesverkehrsminister Wissing zu finanziellen Zusagen für die Infrastruktur.

Die politischen Handlungsfelder führen in diesen Zeiten vielfach in die Niederungen der Notwendigkeiten.

Glücklich, daß der Weckruf aus Dresden keine Toten und Verletzten gekostet hat. Es hätte auch eine ganz andere Dramatik geben können.


Was Hessen jetzt tun muß?

Für eine vergleichbare Transparenz der Zustandsnoten wie bei der BASt sorgen und den Zustand hessischer Brücken öffentlich machen. Sich für den Erhalt der Infrastruktur einsetzen.

Und vor allem – ohne erst einen weiteren Schaden abzuwarten:

Jetzt Handeln!

BDB-HESSENFRANKFURT

Bauen heute – komplizierter und teurer denn je

Geschrieben am 10. September 2024
Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann (1. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT), Dr. Stefan Naas (Fraktionsvorsitzender FDP-Fraktion im hessischen Landtag), Architekt BDB Carsten R. Kulbe (2. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT)



Die Vorsitzenden des BDB-HESSENFRANKFURT Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann und Architekt BDB Dipl.-Ing. Carsten R. Kulbe setzten ihre Gesprächsreihe mit der hessischen Politik mit dem  Fraktionsvorsitzenden der FDP im hessischen Landtag, Hrn. Dr. Stefan Naas, fort.


Herr Dr. Naas, der gleichzeitig auch Sprecher für Wirtschaft, Verkehr und Wohnungsbau seiner Fraktion ist, eröffnet den Dialog indem er sich klar von allen marktbeeinflussenden und teuren politischen Ideen und Vorschlägen anderer Parteien distanziert.


Klar zeigt er auf, welche die liberalen Positionen sind:

  • Zeitnahe Reform der Bauvorschriften, insbesondere Vereinfachung der Hessischen Bauordnung
  • Runter mit den überbordenden Vorschriften und unsinnigen Auflagen für Brand- und Lärmschutz
  • Änderung des Deponiegesetztes, das das Bauen unnötig verteuert

Wobei auch ein sinnvolles Überdenken der Barrierefreiheit bei Neubauten nicht außen vor bleiben kann.


„In Summe muss das Bauen wieder einfacher und damit bezahlbar werden“ fordert Dr. Naas.


Ostermann und Kulbe geben der Hoffnung Ausdruck, dass die Gesetzesinitiative von Bundesjustizminister Marco Buschmann für den Gebäudetyp E zum Tragen kommt. Dies würde einen entscheidenden Impuls geben.


Ostermann bringt das Gespräch auf die VVTB, die in Hessen mittlerweile auf Sage und schreibe 580 Seiten mehr Unsicherheit denn je in die Materie bringen.  Dr. Naas kann den Bedarf alles auf die bauordnungsrechtliche Schiene zu bringen so ebenfalls nicht erkennen.


Kulbe betont, dass die wirtschaftliche Prosperität, bzw. Rentabilität einer Baumaßnahme letztendlich durch die vorabaufgezeigten Parameter derzeit entscheidend negativ beeinflusst wird.


„Nicht nur mehr und preiswerter Wohnraum, sondern auch Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen am Bau muss eines der Kernziele für alle bleiben.“ Formuliert Dr. Naas.


Man ist sich einig. Die derzeitigen Förderprogramme sind unzureichend und vermeintlichen steuerlichen Vorteile bieten nicht genügend Anreize und sollten dringend überdacht werden.

BDB-HESSENFRANKFURT

Bürokratie bremst Wohnungsneubau und Sanierung – HBO-Novelle längst überfällig

Geschrieben am 4. September 2024



Verbändebündnis Impulse für den Wohnungsbau seit zehn Jahren aktiv


Seit zehn Jahren setzt sich die Initiative „Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN“ für mehr Wohnungen und bessere Rahmenbedingungen für die Bau- und Immobilienwirtschaft in Hessen ein. Das Jubiläumsjahr der Initiative falle in eine herausfordernde Zeit für die Branche, so Impulse-Sprecher Gerald Lipka:


„Die Menschen in Hessen benötigen dringend mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Zahlen der Baugenehmigungen gehen in besorgniserregendem Maße zurück. Damit eine Trendumkehr gelingt, muss die Landesregierung ihrer Rolle gerecht werden und sowohl bei Bestandsgebäuden als auch im Neubau deutlich mehr Engagement zeigen. Wir müssen endlich die Kosten senken und das Bauen insgesamt einfacher und schneller machen.“ Diese Ziele könne das Land Hessen nicht allein bewältigen – hierbei sei ein gutes Zusammenwirken von Bund, Land und Kommunen nötig, fordern die in der Initiative zusammengeschlossenen Verbände.



Land Hessen sollte Buschmann-Initiative zu Gebäudetyp E unterstützen

Die Landesregierung um Ministerpräsident Boris Rhein stehe in der Pflicht, sich im Bundesrat stärker zu positionieren, fordert Impulse-Sprecher Gerald Lipka, zugleich Geschäftsführer des BFW Landesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen / Rheinland-Pfalz / Saarland. Die Gesetzesinitiative von Bundesjustizminister Marco Buschmann zum Gebäudetyp E gehe in die richtige Richtung, so Lipka. „Wir können uns in der aktuellen Krise keine Komfort-Bauvorschriften mehr leisten. Kern der geplanten Reform des BGB ist, eine Abweichung von den anerkannten Regeln der Technik einfacher zu ermöglichen, ohne dass hierdurch sicherheitsrelevante Bereiche des Bauens betroffen wären. Mit der Reform ließe sich der Vorschriftendschungel auf einen Schlag um tausende von Normen lichten und wir könnten schneller und kostengünstiger bauen. Dies ist auch im Interesse von Verbrauchern in Hessen, die nicht die höchsten technischen Standards wünschen, sondern bezahlbaren Wohnraum suchen!“



HBO-Novelle zügig umsetzen, damit mehr Wohnungen gebaut werden können

Neben dem Einsatz auf Bundesebene könne das Land Hessen auch selbst viel tun, um das Bauen zu vereinfachen und zu beschleunigen, erklärt Dr. Axel Tausendpfund, Vorstand des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) und stellvertretender Sprecher der Initiative: „Der Weg von der Planung bis zur fertigen Wohnung ist oft zermürbend: zu lang, zu mühsam und zu teuer. Eine Reform der Hessischen Bauordnung (HBO) kann zwar nicht alle Probleme lösen, ist aber ein wichtiger Baustein. Ein großer Hebel liegt vor allem bei den Vorschriften zur Aufstockung von Gebäuden und zum Dachgeschossausbau. Es könnten viele neue Wohnungen entstehen, wenn die aktuellen Anforderungen an den Lärm- und Brandschutz sowie an die Barrierearmut nicht für das Bestandsgebäude gelten. Denn wenn dort umgebaut werden muss, ist das oft so teuer, dass von den Vorhaben Abstand genommen wird. Für den neuen Gebäudeteil sollten darüber hinaus nur die aktuellen Anforderungen an Brandschutz und Statik gelten. So kann mit einigen Änderungen beides vereinbart werden: gute und sichere Gebäude und die schnelle und unbürokratische Schaffung von bezahlbaren Wohnungen.



Hohe Stellplatznachweise der Kommunen nicht mehr zeitgemäß

Tobias Rösinger, Vorstandsmitglied der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, plädiert ebenfalls für einen zügigen Abschluss der begonnenen HBO-Novelle. Die in der Kommission „Innovation im Bau“ gesammelten Vorschläge der Praxis müssten zügig geltendes Recht werden. Bei nachträglichen Ertüchtigungen oder geringfügigen Erweiterungen von Bestandsgebäuden müssten Anforderungen an Schall- und Brandschutz auf Neubaustandard hinterfragt werden. Handlungsbedarf sieht er auch bei kommunalen Satzungen, vor allem bei den Anforderungen an Stellplatznachweise. „Moderne Mobilitäts- und Parkraumbewirtschaftungskonzepte, die im Maßstab des Quartiers von den Kommunen erlassen werden, sollten das starre Festhalten an Stellplätzen je Wohneinheiten überwinden. Wohnen ist wichtiger als Parken am Haus oder gar in der Tiefgarage. Die Landesbauordnung muss deshalb Ermächtigungen zum Erlass von kommunalem Satzungsrecht künftig deutlich restriktiver gestalten und Kommunen auferlegen, eine detaillierte Folgekostenbetrachtung vor Erlass von Baukosten treibendem Satzungsrecht anzustellen.“



Hessen muss abspecken: VVTB so umfangreich wie in keinem anderen Bundesland

Andreas Ostermann, Koordinator der Impulse und Vorsitzender des BDB-Bund Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure Hessen Frankfurt, kritisiert einen weiteren Aspekt im Rahmen der Bauordnung: „Mit über 580 Seiten hat Hessen die umfangreichste Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (VVTB) in der Republik. Insbesondere die 14 hessischen Anhänge blähen das Regelwerk unnötig auf. Zudem führen die vielen statischen Verweise auf speziell hessische Richtlinien und Verordnungen dazu, dass bei jeder Änderung auch die VVTB in Hessen wieder als Ganzes geändert werden muss. Andere Bundesländer lösen das besser. Brandenburg kommt beispielsweise in einer zweiseitigen ministeriellen Bekanntmachung mit dem Verweis auf die Muster-VVTB und nur fünf (!) landesspezifischen Anpassungen aus. Mecklenburg-Vorpommern beispielsweise verweist dynamisch auf die Muster-VVTB des Deutschen Instituts für Bautechnik und erspart sich somit grundsätzlich immer wieder neue Erlasse. Diese Praxis empfehlen wir auch für Hessen.“




Mittelständische Bauunternehmen für mehr Augenmaß statt sinnloser Bürokratie

Auch aus Sicht des Bauindustrieverbands Hessen-Thüringen legten die Vorschriften Bauwilligen in Hessen überflüssige Fesseln an, so Hauptgeschäftsführer Dr. Burkhardt Siebert. „Deutschland baut die dicksten Geschossdecken in ganz Europa, das löst unnötige Kosten aus und ist im Übrigen auch nicht nachhaltig.“ Doch nicht nur der Wohnungsbau leide unter Bürokratie: „Wenn ein Baugerät wie ein Bagger von Fulda nach Frankfurt oder von Offenbach nach Wiesbaden befördert werden soll, bedarf es dazu einer Transportgenehmigung. Seit mehreren Jahren werden die diesbezüglichen Vorschriften zum Nachteil der hessischen Wirtschaft verändert. Das Genehmigungssystem ist hierdurch immer komplizierter, umfangreicher und auch teurer geworden. Nicht selten umfassen solche Transportgenehmigungen mehr als 70 Seiten mit Angaben zur Route und zu Auflagen. Das alles treibt die Baukosten unnötig in die Höhe. Wir müssen schnellstens Augenmaß und Vernunft walten lassen, wollen wir die dringend erforderliche Kehrtwende für unsere Wirtschaft schaffen.“



Vorbildfunktion der öffentlichen Hand: Einsatz von Recyclingbaustoffen vereinfachen

Thomas Reimann, Präsident des Verbands baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V., fordert von der öffentlichen Hand eine Gleichstellung von Recycling- und Primär-Baustoffen in öffentlichen Ausschreibungen. „Die Bauwirtschaft ist ein ressourcenintensiver Wirtschaftsbereich, dies lässt sich mittelfristig kaum ändern. Es gibt bereits zahlreiche Recyclingprodukte auf dem Markt, die den Materialien aus Primärrohstoffen in bau- und umwelt-technischen Qualitäten gleich sind.“ Die Verwendung von Recyclingmaterial werde jedoch oftmals durch die Formulierung der ausschreibenden Stelle schon direkt ausgeschlossen. Sein Vorschlag lautet daher: „Die Zulassung von recycelten Materialien bei öffentlichen Ausschreibungen hat die Regel zu sein. Die öffentliche Hand kann mit ihrer Marktmacht einen wesentlichen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz leisten und damit ihrer Vorbildfunktion gerecht werden und Vorreiter für nachhaltiges Bauen werden“.



Weniger regulieren, mehr bauen: Das Wohnen darf nicht zum Luxusgut werden

Für den Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie fordert Michael Strauch eine Abkehr von der bisherigen Regulierungswut. „Allein die Planungs- und Gutachterkosten für einen Rückbau haben sich durch die Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdreifacht. Auch die Kosten für die ordnungsgemäße Entsorgung von Bodenaushub haben sich seit 2014 mehr als verdoppelt.“ Die Niederschlags-Entwässerung von Neubauvorhaben in Frankfurt sei mittlerweile ebenfalls zu einer Wissenschaft geworden. „Allein die Planungskosten für ein Entwässerungsgesuch haben sich innerhalb der letzten Jahre vervielfacht – von den Kosten der Ausführung ganz zu schweigen. So darf es nicht weitergehen. Sonst wird Bauen zum Luxusgut, das nur noch sehr wenigen Menschen in unserer Gesellschaft vorbehalten bleibt.“



Hintergrund: 10 Jahre Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN

Seit zehn Jahren bildet das Verbändebündnis „Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN“ eine starke Stimme für die Interessen der Bau- und Immobilienwirtschaft in Hessen. Der Zusammenschluss der 15 hessischen Verbände wird von der Bundesinitiative unterstützt. Ähnliche Initiativen gibt es noch in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde die hessische Länderinitiative im Jahr 2014, als der Wohnungsbau in den Fokus des politischen Interesses gerückt ist. Die Ziele der Impulse für den Wohnungsbau sind unverändert aktuell. Die breite Verbändezusammenarbeit bündelt die politischen Interessen über die Verbandsgrenzen hinweg. Gemeinsame Forderungen wichtiger wohnungswirtschaftlicher Akteure sind für die Politik in Hessen daher eine wichtige Orientierung.

Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN

SophienHofAbende: Großer Tag der Photovoltaik

Geschrieben am 26. August 2024

‚Photovoltaik und Gebäude weitergedacht – Ideen aus Frankfurt‘ ist das Thema des großen Tags der Photovoltaik am 26.11.2024 bei der Mainova AG in Frankfurt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der SophienHofAbende statt und ist – wie alle Veranstaltungen der Veranstaltungsreihe – kostenfrei.


Auch die Online-Vorträge werden im 2. Halbjahr 2024 fortgesetzt:
An fünf Abenden stehen Themen wie ESG, GEG, BEG, etc. auf der Tagesordnung.
Die Referenten/innen teilen in den über die Plattform Microsoft-Teams angebotenen Vorträgen ihr Fachwissen.

Der BDB-HESSENFRANKFURT ist Partner der ABGnova, die die Veranstaltungen durchführt.

Das neue Programm finden Sie zum Download hier


Die Anmeldung zu den Veranstaltungen kann hier erfolgen.


BDB-HESSENFRANKFURT

10 Jahre gemeinsam aktiv

Geschrieben am 19. August 2024



Auf Bundesebene existiert der Zusammenschluss von mehr als 30 Verbänden und Organisationen der Bau- und Immobilienbranche als starkes Fundament für den Wohnungsbau in Deutschland bereits seit einigen Jahren, als in 2012 Wohnungsbau eines der entscheidenden Themen im Wahlkampf zum Oberbürgermeister in Frankfurt wurde.
Unter den Akteuren der Branche in Hessen wurde erkannt, daß der Zusammenschluß in einer gemeinsamen Initiative die Möglichkeit hätte, auch in Hessen positive Impulse für den sehr benötigten Wohnungsbau zu geben. Unter dem Dach der bereits auf Bundesebene bestehenden Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau‘ schlossen sich daraufhin in Hessen 12 führende Verbände und Institutionen der Bauwirtschaft sowie der Deutsche Mieterbund und die IG Bau zur Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ zusammen



Starke Unterstützung erfuhr die Gründung durch Dr. Ronald Rast, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau (DGfM) sowie Herrn Michael Hölker, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB).
Treibende Kraft in Hessen war der BDB-HESSENFRANKFURT, in dessen Räumlichkeiten der 1. Vorsitzende, Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, am 17.06.2014 zur Gründungssitzung die zahlreich teilnehmenden Vertreter des Bauens und Wohnens in Hessen empfangen konnte. Zum Sprecher der ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ wurde Dr. Rudolf Ridinger, Vorstand des Verbandes der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdWsüdwest), gewählt.



Was folgte, war eine Vielzahl von Veranstaltungen der Initiative, in denen gemeinsame Positionen besprochen und inhaltliche Übereinstimmungen herausgearbeitet wurden. Die Abstimmungsarbeit mündete in der Herausgabe des gemeinsamen Positionspapier ‘Wohnungspolitische Forderungen für HESSEN‘ im Frühjahr 2015, in dem sich die Initiative auf insgesamt 17 gemeinsame Positionspunkte einigte.



In einem Gespräch beim damaligen hessischen Ministerpräsident Volker Bouffier legten. Dr. Ridinger, Sprecher der Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN, und Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, Koordinator der Initiative, den akuten Handlungsbedarf dar. Was folgte, war die Gründung der Allianz für Wohnen durch die Landesregierung, die jetzt in diesem Jahr als Bündnis für Wohnen in Hessen neu aufgelegt worden ist.

Der plötzliche und unerwartete Tod von Dr. Rudolf Ridinger im Herbst 2015 war ein tiefer Einschnitt in den bis dahin Fahrt aufgenommenen Handlungsstrang der Initiative. Noch Ende 2015 wählten die teilnehmenden Verbände und Institutionen RA Gerald Lipka, Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungs-unternehmen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland (BFW) zu dessen Nachfolger und Thorsten Schmitt vom VdWsüdwest zu dessen Stellvertreter.


Die inhaltliche Arbeit der Initiative adressierte in Folge dann ihre Interessen klar und deutlich an die Landesregierung in Wiesbaden. Zu den Pressegesprächen im Presseclub in Frankfurt kommen jeweils die führenden Köpfe der teilnehmenden Verbände und Organisationen. Das Presseecho ist dementsprechend immer erwartungsgemäß umfangreich.

Die Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ bildet eine Plattform für den bau- und wohnungspolitischen Dialog, wie kein zweites Bündnis. In keinem anderen Zusammenschluß sind vergleichbar vom Planer über den Unternehmer bis hin zum Endverbraucher in Form der privaten Bauherrn und der Wohnungswirtschaft, sowie auch Baustoffhersteller und Ausführende der Baugewerke in Form der IG BAU vertreten.



Im Laufe der zurückliegenden 10 Jahre ist die Initiative in Hessen auf insgesamt 15 teilnehmende Verbände und Organisationen angewachsen. Die ‘Impulse für den Wohnungsbau – Hessen‘ sind die insgesamt aktivste und stärkste Länderinitiative unter dem Dach der bundesweiten ‚Impulse für den Wohnungsbau‘.



Es ist allen teilnehmenden Verbänden und Organisationen der Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN hoch anzurechnen, daß sie diese Initiative anerkennen, zum Austausch nutzen und als gemeinsame Plattform für die Interessen der Bau-, Immobilien- und Wohnungswirtschaft fördern.



Der BDB-HESSENFRANKFURT fühlt sich geehrt, die Initiative nunmehr in das zehnte Jahr des Bestehens geführt zu haben. Ein ganz besonderer Dank gilt auch Gerald Lipka, der als Sprecher der Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN deren Gesicht nach außen ist, sowie Dr. Axel Tausendpfund, dem stellvertretenden Sprecher der Initiative.



Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN

Bundeswirtschaftsministerium kürzt Zuschüsse für Energieberatung

Geschrieben am 8. August 2024


Einmal mehr Verunsicherung und Kürzung für die Baubranche

Die Verkaufszahlen von Wärmepumpen sind dramatisch eingebrochen. Das liegt vor allem daran, daß der Wohnungsneubau, bei dem Wärmepumpen mittlerweile die standardmäßig Heizungsart geworden sind, sehr stark zurückgegangen ist.

Das Bundeswirtschaftsministerium unter Robert Habeck hatte bei der Wärmewände stark auf die Wärmepumpe gesetzt. Im Bestand kann aber eine Öl- oder Gasheizung nicht einfach gegen eine Wärmepumpe ausgetauscht werden. Hier bedarf es in aller Regel einer umfangreichen Gesamtbetrachtung des Gebäudebestandes vorzugsweise durch einen Fachmann, einen Energieberater.

Den Rotstift jetzt quasi über Nacht bei diesem ersten Schritt jeder energetischen Sanierung eines Gebäudebestandes anzusetzen konterkariert die Bemühungen der Eigentümer, die sich aufmachen, den Immobilienbestand fit für die Zukunft zu machen. Wenn man die Wärmewende will, dann muß man gerade beim ersten Schritt einer kostenintensiven Gesamtmaßnahme nicht verunsichern, sondern muß Förderzusagen einhalten oder Änderungen langfristig ankündigen, sodaß sich die Betroffenen darauf einstellen können.

Mit der Kürzung der Förderung der Energieberatung legt Habeck die Axt an das, was am Beginn einer jeden nachhaltigen Sanierung steht, nämlich die Bestandsaufnahme und die technische Bewertung des Machbaren. Daß abermals drastische Einschnitte bei Fördermaßnahmen nicht mit den Branchenvertretern im Vorfeld besprochen werden und man die Branchenvertreter nicht mitnimmt, überrascht indes mittlerweile niemanden mehr.

„Es scheint, als wolle man Wärmewende und Wohnungsbau ohne Einbeziehung der Akteure der Branche realisieren“, stellt Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT fest. „Viel Vorzeigbares ist bei dieser Vorgehensweise aber bisher noch nicht herausgekommen. Von 400.000 neuen Wohnungen spricht mittlerweile keiner mehr und das Hoch beim Verkauf von Ölheizungen spricht für sich.“


BDB-HESSENFRANKFURT

Regionale Rohstoffgewinnung ist gewollt und gut

Geschrieben am 25. Juli 2024

Zur Besetzung des Waldes am Langener Waldsee durch sogenannte Aktivisten nimmt der BDB-Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Hessen Frankfurt wie folgt Stellung:


Demokratische Entscheidungen akzeptieren

400.000 neue Wohnungen ohne Baustoffe bauen geht nicht. Wir brauchen Sand, Kies, Holz, Stahl. Verantwortliche Politik wägt Interessen ab und schafft einen Ausgleich zwischen den Zielkonflikten. Der demokratische Weg zur Austragung solcher Zielkonflikte und Streitigkeiten ist geregelt. Gesellschaftlicher Friede beruht darauf, daß Ergebnisse und Entscheidungen nach Austragung solcher Auseinandersetzungen anerkannt werden.

Die Ausweitung des Abbaubereiches am Langener Waldsee wurde von der Langener Stadtverordnetenversammlung beschlossen und vom Regierungspräsidium Darmstadt wurde der Bannwaldstatus aufgehoben. Beides geschah mit Blick auf die Versorgungssicherheit der Rohstoffe für Baumaterial und unter Abwägung der Umweltgesichtspunkte. Es gibt dafür einen breiten gesellschaftlichen Konsens.

„Es trägt zur Delegitimierung demokratischer Prozesse bei, wenn sich Wenige darüber hinwegsetzen und eigene Fakten schaffen wollen,“ so Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender des BDB-Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Hessen Frankfurt e.V.. „Baustoffgewinnung in Hessen ist gelebter Umweltschutz. Regionale Rohstoffgewinnung macht Bauen ehrlicher und nachhaltiger.“

BDB-HESSENFRANKFURT

Beratung ist zentraler Bestandteil unseres Leistungsbildes

Geschrieben am 18. Juli 2024
Sascha Querbach (1. Schriftführer BDB-HESSENFRANKFURT), Simone Zapke (Leitende Magistratsdirektorin der Bauaufsicht Frankfurt), Melissa von der Sitt (ARCHITEKTIN BDB in der Vertreterversammlung der AKH) , Andreas Ostermann (1. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT)


Bauaufsicht Frankfurt will Kundenservice groß schreiben

„Architekten und Bauaufsicht – Dialog auf Augenhöhe aber mit Verständnis für die unterschiedlichen Rollen beider Seiten. Auch wenn die Bauaufsicht eine Aufsichtsfunktion hat, verstehen wir uns in der Wahrnehmung unserer Aufgaben als Dienstleisterin.  Guter und lösungsorientierte Kundenservice ist uns wichtig“, sagt Simone Zapke, Leitende Magistratsdirektorin der Bauaufsicht Frankfurt im Gespräch mit dem BDB-HESSENFRANKFURT. Durch die Corona-Maßnahmen war der direkte Kundenkontakt stark eingeschränkt. Die Bauaufsicht Frankfurt arbeitet daran, die persönliche Beratung wieder auf das Niveau der Vor- Corona Zeit zu erhöhen.

Lange Wartezeiten, die es vor Corona an Sprechtagen gegeben hatte, sollen jedoch zukünftig vermieden werden. Die Beratungen an den Sprechtagen erfolgt über Terminvergabe, die in den Bezirken zentral koordiniert wird. „Hierüber wollen wir sicherstellen, dass innerhalb einer Woche ein Termin zustande kommt“, so Zapke. „Wir wollen so den Kundenkontakt weiter professionalisieren.“

Auch zum Thema Bauberatung bezieht Zapke klar Stellung: „Bauberatung ist zentraler Bestandteil unseres Leistungsbildes. Wir beraten den Bauherrn und den Architekten ihr Bauvorhaben betreffend. Aber wir führen nicht den Stift beim Entwurf. Unsere Kunden dürfen umgekehrt eine verlässliche und klare Einschätzung erwarten.“

Sascha Querbach weist auf viele fehlende Wohnungen hin und wünscht sich dort, wo Entscheidungsspielräume bestehen, eine klare Positionierung für den Wohnungsbau. „Wir prüfen sehr wohlwollend, haben die schwierige Situation am Wohnungsmarkt im Blick. Die Spielräume, die wir haben, nutzen wir zugunsten des Wohnungsbaus. Darüber hinaus ist uns aber auch Qualität wichtig. Nicht jeder Raum eignet sich zum Wohnen, auch wenn der Bedarf an Wohnraum hoch ist. Die Bauaufsicht Frankfurt unterstützt Forderungen, die das Weiterbauen im Bestand oder die Umnutzungen erleichtern sollen.“

Einig ist man sich zum Beispiel beim Thema VVTB. Hessen hat die umfangreichsten VVTB aller Bundesländer. Andere zeigen, daß man mit zum Teil deutlich weniger VVTB auskommt. Und manche Vorschriften sind dabei so unklar, daß die Rechtssicherheit bei Einführung kleiner anstatt größer geworden ist. Andreas Ostermann nimmt den Faden auf: „Wir haben als Verband die VVTB bereits lange im Blick und fordern hier eine drastische Reduzierung! Wenn wir in diesen Bemühungen die Bauaufsicht Frankfurt an unserer Seite haben, freut uns das sehr! Gerne sind wir hier auch Kommunikationspartner im Diskurs um weniger VVTB in Hessen.“

Abschließend informiert Zapke über die Einführung des digitalen Bauantrags: „Wir sind mit ausgewählten Pilotprojekten in eine Testphase gestartet und hoffen, dass der digitale Bauantrag für alle Bauanträge nach Abschluss der Testphase noch in diesem Jahr eingeführt werden kann. Wir wollen dabei den klaren Schnitt und planen keinen Zeitraum des Nebeneinander von herkömmlicher Bauantragsabwicklung und digitalem Bauantrag.“

Die Bauaufsicht Frankfurt hatte für die Digitalisierung des Archivs viel Lob erhalten. In kurzer Zeit und mit hoher Nutzerfreundlichkeit wurde von der Papierakte auf digitalen Zugriff umgestellt. Das neue digitale Archiv ist eine große Verbesserung.

Zapke läßt durchblicken, daß man sich als Bauaufsicht Frankfurt auch beim digitalen Bauantrag ein schnelleres Vorankommen gewünscht hätte. Trotz allem ist sie überzeugt, dass die  jetzige Landeslösung, an der Frankfurt maßgeblich mitgewirkt hat, für die Planerinnen und Planer zu einer großen Vereinfachung führen wird.

BDB-HESSENFRANKFURT und die Bauaufsicht Frankfurt vereinbaren die Fortsetzung des Austauschs.

Zum neuen digitalen Bauantrag soll es eine gemeinsame Einführungsveranstaltung geben.


BDB-HESSENFRANKFURT

Mobility Preview – Konzepte zur Mobilitätswende

Geschrieben am 16. Juli 2024


Mobility Preview – hinter diesem spannenden Titel verbargen sich inspirierende Konzepte zur Mobilitätswende, die vor allem in hochverdichteten innerstädtischen Quartiersentwicklungen wertvolle Impulse lieferten.


Wie kann Mobilität im Spannungsfeld zwischen Stellplatzsatzung und tatsächlichen Bedarfen neu gedacht werden? Die Vortragenden von Urban Standards in den Räumlichkeiten von Instone Real Estate brachten den interessierten Zuhörern auf dem ehemaligen Fernmeldezeugamtsgelände in Heusenstamm nicht nur eine breitere Sicht auf Mobilität nahe, man konnte auch gleich vor Ort eine Testfahrt mit dem E-Lastenrad oder die kinderleichte Buchung von Parkplätzen via App erleben.


Die Idee besteht darin, frühzeitig in den Austausch mit Projektentwickler (teure Flächen für Tiefgaragen) und Kommune (starre Stellplatzsatzung) und einem späteren Betreiber der Mobilitätshubs zu kommen.

Vereinfacht gesagt: Weniger Fläche für individuelle PkW-Stellplätze = geringerer Bauinvest zugunsten einer Umverteilung der Ablöse in einen Fahrzeugpool (Carsharing, Lastenräder, E-Bikes,…) der bedarfsgerecht via App gebucht werden kann und vielleicht sogar einfacher zu erreichen ist als der fix ausgewiesene Stellplatz, der sonst mit der Wohnung zusammen erworben wird. Zumindest der Verzicht aufs Zweitfahrzeug sollte so gelingen – zugunsten attraktiverer Freiflächen und einer größeren Flexibilität wie man von A nach B gelangt.

Schöne Denkanstöße, die sich rechnen können!


Astrid Boy

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EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
BAUMEISTER BDB h.c.
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

VERANSTALTUNGEN

  • Seminar HOAI-Grundlagenseminar
    • 20.05.2026
  • ABGnova-BDB-Seminar Aufstockung von Geschosswohnungsbauten in Holzbauweise
    • 02.06.2026
  • Seminar Bauzeit, Verzug, Behinderung
    • 24.06.2026
  • Weitere Veranstaltungen
  • KOOPERATIONEN

    Kooperation mit der Bau-Akademie Dr. Koch   mehr ….

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    Kooperation mit dem Bauschäden-Forum   mehr ….

    Kooperation mit der FKaF   mehr ….

    Kooperation mit der DGWZ   mehr ….

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    ARCHIV

    Impulse für den Wohnungsbau
    Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN


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