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Autor Archiv: Andreas Ostermann

Bücher

Geschrieben am 1. April 2015

15_04 Bücher1Die Lösung bist DU!
Was uns wirklich voran bringt

von Matthias Krieger.

160 Seiten, Format 13 x 21 cm,
kartoniert,
17,90 EUR

Verlag BusinessVillage, Göttingen

ISBN: 978-3-8698-0081-3

 

 

Wie werden Visionen und Träume Wirklichkeit, wie erkennt und ergreift man seine Chancen? Aus welchen Zutaten besteht ein nachhaltig wirkendes Erfolgsrezept?
Erfolg ist kein Zufall – Erfolg ist planbar. Denn zu jedem Ziel gibt es Wege. Man muss nur wollen. Matthias Krieger, ehemaliger Spitzensportler und preisgekrönter Unternehmer, zeigt in seinem Buch, wie das geht.
„[…] Es ist bemerkenswert und vermutlich einzigartig, mit welcher Präzision er sein Ziel identifiziert, es unbeirrbar verfolgt und es schließlich präzise trifft. […]“
Claus Peter Müller, FAZ

„Matthias Krieger ist ein Unternehmer, der seine gesellschaftliche Verantwortung lebt! Seine Stiftung fördert viele Projekte in Sport, Kultur und Bildung […]“
Ulrich Wickert

Verlag BusinessVillage

 

 

15_04 Bücher2BKI Baukosten 2014
von Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern

2451 Seiten,
Format 19 x 21 cm, kartoniert,
219,- EUR

Müller Verlag, Köln

ISBN: 978-3-481-03265-4

 

 

 

Bundesweit erhobene Daten realisierter Bauten bilden die Grundlage für die bewährte, dreiteilige Fachbuchreihe BKI Baukosten mit über 50.000 Kostenkennwerten. Die Einzelbände ergänzen sich zu einem kompletten Informationssystem, das Architekten, Ingenieuren und Sachverständigen eine realistische Basis zur Kostenermittlung in jeder Planungsphase liefert. Die bewährte Reihe BKI Baukosten enthält detaillierte Kostenkennwerte, mit denen spezifische Kosten berechnet und verglichen werden können.

Teil 1 Statistische Kostenkennwerte für Gebäude enthält 25.000 aktuelle Kostenkennwerte nach DIN 276 und Leistungsbereichen für 70 Gebäudearten unterschiedlicher Standards (einfach, mittel, hoch) und bezogen auf verschiedene Bezugsgrößen (Brutto-Rauminhalt, Brutto-Grundfläche, Nutzfläche, Grobelement nach DIN 276, Leistungsbereiche/Gewerke). Ein Verzeichnis der Vergleichsobjekte ermöglicht dem Anwender, von der Kostenkennwertmethode zur Objektvergleichsmethode zu wechseln und so die ermittelten Kosten auf Plausibilität zu prüfen. Anhand der 9000 Planungskennwerte für Flächen und Rauminhalte nach DIN 277 können Bauprojekte frühzeitig auf ihre Wirtschaftlichkeit hin überprüft werden – optimal für frühe Planungsphasen. Hinzu kommen Angaben zu Bauzeiten.

Der Teil 2 liefert für alle Gebäudearten und Konstruktionsvarianten verlässliche Kostenkennwerte und hilft bei der differenzierten und genauen Kostenberechnung für Neubau, Altbau und Freianlagen. Über 20.000 Kostenkennwerte für Bauelemente nach DIN 276 (3. Ebene) und Leistungsbereichen nach StLB liefern verlässliche Kosteninformationen für alle Gebäudearten und Ausführungsvarianten sowie technische Anlagen.

Ergänzend zu den Standardwerken BKI Baukosten Teil 1 und 2 bietet der Teil 3 detaillierte Kostenkennwerte für Positionen. Als umfassendes Nachschlagewerk hilft der Teil 3 bei Ausschreibung und Vergabe. Alle Positionspreise stammen aus abgerechneten Projekten und wurden nicht aus Bieter-Angeboten entnommen – ein Plus an Kostengenauigkeit.

Müller Verlag

 

ANSICHTSSACHE – frankfurt rhein main

Geschrieben am 1. April 2015

15_04 Ansichtssache (web)

Schaumainkai, Frankfurt

Claus Delvaux, Frankfurt

 

 

Mit einer Fotografie soll ein Bauwerk, ein Raum, eine Ansicht vermittelt werden.
So entsteht aus den individuellen Einzelansichten ein Bild von
Frankfurt Rhein Main

 

 

 

15_04 Delvaux (150x150 web)Claus Delvaux

1949 geboren in Marburg an der Lahn, 1970 Studium der Malerei an der Städelschule, 1971-1976 Studium der Kunstpädagogik an der Johann Wolfgang Goethe Universität, 2000 Beginn der Serie über Frankfurts Gegenwartsarchitektur.
www.claus-delvaux.de

Bodenhaftung bei Diskussion um preisgünstiges Wohnen fehlt

Geschrieben am 24. März 2015

15_03_23 Bild 1547 (web600x286)3_IW-Hessen

 

Expertenrunde präsentiert Vorschläge für erste pragmatische
Schritte zur Beschränkung der Baukostenexplosion

 

• Engpass bei Bauland überwinden

• Einheitliche Regulierungen mit Wirtschaftlichkeitsgebot

• Moratorium für neue Regulierungen

• Verfahren bei Baugenehmigungen optimieren

 

„Es gibt keinen Markt, dessen Kosten- und Preisentwicklungen von so vielen Faktoren gleichzeitig getrieben wird, wie der Wohnungsbau. Wenn wir die ver­gangenen zehn Jahre betrachten, dann hatten und haben praktisch alle Veränderungen der Rahmenbedingungen steigende Kosten zur Folge, einige davon ha­ben sich sogar explosionsartig entwickelt‘, stellte Rudolf Ridinger, Sprecher der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau- HESSEN“, nach einem Expertensymposium in Frankfurt zur Entwicklung der Wohnkosten fest.

 

Ridinger nannte auch konkrete Gründe: „Wir haben kontinuierlich schlechtere steuerliche Rahmenbedingungen; die Baukosten sind um rund 20 Prozent gestiegen, die qualitativen Anforderungen an das Bauen wurden zudem immer wie­ der nach oben geschraubt. Gleichzeitig stieg der Flächenverbrauch pro Kopf. Außerdem konzentriert sich die Nachfrage nach Wohnraum auf die Innenstädte der Verdichtungsregionen, also auf Märkte, in denen Grund und Boden für Neubau knapp ist. Deshalb ist die Kostenexplosion beim Bauland besonders ausgeprägt. Seit 2004 lag die Steigerung in Hessen bei rund 40 Prozent“, so Ridinger.

Obwohl die Politik auf allen Ebenen, ob Europäische Union, Bund, Länder oder Kommunen, selbst an der Preisschraube drehe, fordere sie gleichzeitig mehr preisgünstiges Wohnen. Das habe nichts mehr mit Bodenhaftung zu tun. Ange­sichts der Vielfalt der preistreibenden Effekte wäre schon viel erreicht, wenn es gelänge, die anhaltenden Preissteigerungen wenigstens zu dämpfen.

 

15_03_23 Bild 1540 (web600x286)_IW-Hessen

 

Hierfür benannte die Expertengruppe mehrere Schlüsselfaktoren:

 

Engpass bei Bauland überwinden
Der Engpass Bauland müsse vor allem durch bestehende Nachverdichtungspo­ tenziale verringert werden. Hier sei durch Aufstockung, Anbauten bis hin zur Quartiersgestaltung vieles möglich. „Während wir in anderen Ländern häufig die urbane, dichte Bebauung in den Städten mit sechsgeschossigen Wchnhäusern bewundern, stößt in Deutschland die Nachverdichtung schon ab dem dritten Stockwerk immer wieder auf grundsätzliche Vorbehalte“, sagte Stefan Bürger, Geschäftsführer der GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen. Nachverdichtung könne dabei auch so gestaltet werden, dass dies zu einer besseren Wohnqualität für alle Bewohner beiträgt, betonte Ridinger, etwa mit Blick auf die Gestaltung
von Wohnquartieren aus den 50er bis 70er Jahren oder auch im Hinblick auf die
Konversion von Gewerbegebieten. Hier seien besonders die Kommunen mit den Instrumenten des Planungsrechts gefordert. Gleichzeitig würden starre Stall­ platzsatzungen Entwicklungsmöglichkeiten im Bestand hemmen, nicht selten sogar verhindern. Auch Änderungen im Landesbaurecht könnten den Woh­ nungsmarkt entlasten; etwa, wenn die Vorschriften bei der Aufstockung von Gebäuden entschärft würden.

 

Einheitliche Regulierungen mit Wirtschaftlichkeitsgebot
Neue qualitative Anforderungen an das Bauen gebe es auf allen politischen Ebenen. Diese lieferten sich gleichsam einen Regulierungswettbewerb. Die Bundesländer überböten sich gegenseitig dabei, neue kostentreibende Regelungen im Baurecht zu verankern. Diese reichten von Vorgaben für Begrünungen, über neue Anforderungen an zusätzliche Fahrradabstellplätze, bis hin zum Bau von rollstuhlgerechten Wohnungen, die andere Grundrisse erforderten. Das Land Hessen plane zudem eine neue Abgabe zur Finanzierung des Personennahverkehrs. „Wenn Vorschriften zu Baustandards, die in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt haben, zum großen Teil wegfallen würden, könnte die Effizienz der Grundstücke und damit der vermietbare Wohnraum in Einzelfällen um bis zu 15 Prozent gesteigert werden“, sagte Tobias Rösinger, Geschäftsführer WENTZ&CO. GMBH.

 

Dies alles erhöhe unmittelbar die Kosten für Investitionen in den jeweiligen Bun­ desländern. Bei überregional tätigen Investoren entstünden zudem Folgekosten durch unterschiedliche Landesvorgaben. Die Länder sollten sich deshalb unterei­ nander besser abstimmen und alle Vorgaben unter den Vorbehalt der Wirtschaftlichkeit stellen.

 

Moratorium für Neuregulierungen
ln der Wohnungsbaupraxis werde es aufgrund einer zunehmenden Regulierungsgeschwindigkeit immer schwieriger, den Überblick über den Stand der je­ weils neuen Vorschriften zu behalten. Zudem müssten Investitionsplanungen immer häufiger an neue Vorgaben angepasst werden. Hinzu komme, dass Neuregelungen häufig nicht auf ihre Praxistauglichkeit geprüft seien und somit unklar blieben. Deshalb sollten neue Regulierungen im Baurecht in deutlich größeren Abständen erfolgen. Auch sollten diese Änderungen in jedem Fall vor lnkrafttre­ ten auf ihre Auswirkungen hin evaluiert werden, schlagen die Akteure des Bündnisses vor.

 

Verfahren bei Baugenehmigungen optimieren
Immer mehr Bauregulierungen führten auch in der Baugenehmigungspraxis zu Unsicherheiten und Verzögerungen. Hier zeigten sich häufig Widersprüchlichkei­ ten, zum Beispiel zwischen Anforderungen an den Brandschutz und den Denkmal­ schutz. Zudem seien unterschiedliche Zuständigkeiten, zum Beispiel bei der Förderung von Investitionen, ein Grund für erhebliche Verzögerungen. Deshalb müssten die Verfahren optimiert werden. Hier könne das Land über die Stärkung der Rolle des Wohnungsbaukoordinators ein wichtiger Impulsgeber sein. Ähnliche Institutionen sollten auch auf kommunaler Ebene geschaffen werden, schlug Ri­dinger vor.

 

15_03_23 Bild 1606 (web600x286)_IW-Hessen

Bei ihrer Expertenrunde habe sich die Aktion „Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN“ auf Lösungsansätze konzentriert, die mit einem geringen Aufwand verwirklicht werden könnten. Das Bündnis halte aber zahlreiche weitere Schritte für notwendig, um das Angebot an preisgünstigem Wohnraum zu steigern. Anrei­ze durch Förderung spielten dabei eine wichtige Rolle. Weitere Schritte seien notwendig. Die beteiligten Kammern und Verbände verabschiedeten bei ihrer Sitzung auch ein Positionspapier, das die Themenpalette für eine zukunftsorien­ tierte Wohnungspolitik benennt. Die Akteure des Bündnisses böten sich dabei als Partner auf Länder- und kommunaler Ebene an, um die notwendigen Schritte gemeinsam zu konkretisieren. Sie unterstützten dabei auch die Vorschläge ihrer Partner auf Bundesebene.

 

IW-Hessen

Wohnungspolitische Forderungen für HESSEN

Geschrieben am 23. März 2015

LOGO Positionspapier IW Hessen (web 600x286)_IW-Hessen

 

Die Wohnungsmärkte in Hessen befinden sich in einer Schieflage. In den Verdichtungsräumen herrscht ein Nachfrage-, in zahlreichen ländlichen Räumen hingegen zunehmend ein Angebotsüberhang.

Die damit verbundenen wohnungspolitischen Herausforderungen sind bereits groß; sie werden in den nächsten Jahren sogar noch anwachsen.

Das Bündnis ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ von Verbänden und Institutionen sieht deshalb im gesamten Bundesland Hessen die Notwendigkeit von neuen Impulsen, um dem heutigen und künftigen Bedarf gerecht zu werden.

In den Ballungsräumen fehlt vor allem bezahlbarer Wohnraum. In den ländlichen Regionen sind aber ebenso Impulse, insbesondere zur Realisierung attraktiver Mittelzentren erforderlich.

Neue Impulse sind nur zu erreichen, wenn die politisch gesetzten Rahmenbedingungen stimmen. Diese sind dabei so auszurichten, dass sie sowohl für Investoren bzw. Bauherren als auch für Wohnungssuchende in allen Räumen die Situation verbessern.

Das Bündnis ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ sieht dazu die im Positionspapier formulierten, zentralen Handlungsansätze, ohne deren Realisierung die Wohnungspolitik maximal Stückwerk bleibt und die Schieflagen auf den Wohnungsmärkten sogar noch weiter zunehmen werden.

 

Positionspapier der Initiative ‚Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘

IW-Hessen

Mehr Urbanität für Frankfurt mit bis zu 30.000 neuen Wohnungen

Geschrieben am 4. März 2015

Bild 1337 (web 600x286)_FuPOB Feldmann und die Verbändeinitiative „Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN“ vereinbaren Zusammenarbeit – Wohnungsbaupotenzial von 30.000 neuen Wohnungen für die nächsten Jahre prognostiziert

 

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann und die Verbändeinitiative „Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN“ haben eine Zusammenarbeit zur beschleunigten Entwicklung des Wohnungsbaus in Frankfurt vereinbart. In der Initiative haben sich 16 Verbände zusammengeschlossen. Sie repräsentieren von Architekten über die Bauwirtschaft bis hin zu Investoren und Mieterbund die komplette Wertschöpfungskette beim Wohnungsbau in Hessen. Koordiniert wir die Initiative von Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann vom BDB Frankfurt Rhein Main.

 

Oberbürgermeister Feldmann sieht in der Verbändeinitiative einen starken Partner zur richtigen Zeit. „Frankfurt ist so attraktiv und lebenswert, dass alleine im vergangenen Jahr 15.000 neue Bewohner unsere Stadt bereichert haben. Für Sie und unser alteingesessenen Mitbürger müssen wir bezahlbaren Wohnraum schaffen. Ob durch Neubau, Konversion von Büro- in Wohnraum oder behutsame Nachverdichtung, in allen drei Bereichen haben wir mit er Initiative einen starken und professionellen Partner an unserer Seite.“

 

Sie biete die Chance, alle am Bau Beteiligten zusammenzuführen und durch die Vernetzung neue Potentiale zu erschließen. Er fühle sich durch die ersten Gespräche mit der Initiative in dieser Auffassung gestärkt, führte der Oberbürgermeister weiter aus.

 

Der Sprecher der Initiative, Dr. Rudolf Ridinger vom VdW südwest, betonte bei der Vorstellung der Kooperation mit dem Oberbürgermeister, dass die Wohnungsmarktentwicklungen in der Politik häufig zu sehr unter dem Blickwinkel der Eindämmung nicht erwünschter Begleiterscheinungen betrachtet würden. Dadurch würden Potentiale bei der Entwicklung der Bauinvestitionen nicht ausreichend genutzt, teilweise sogar blockiert. „Unser Anliegen ist es, Lösungswege aufzuzeigen“, wie Bauinvestitionen beschleunigt und gleichzeitig zukunftsfähig gestaltet werden können.

 

Wir sehen für die Stadt Frankfurt enorme Potentiale. Wenn es gelinge, mehr urbane Qualität in die Randlagen zu bringen, werde dies für Zuziehende und Investoren attraktiver und führe gleichzeitig zu einer Entlastung der Innenstadt. Die Erschließung eines Wohnungsbaupotentials von 20.000-30.000 neuen Wohnungen hält Ridinger daher in den nächsten Jahren für möglich.

 

Konkret sollen im Rahmen der Kooperation über Expertengremien gemeinsam mit der Stadt Lösungswege ermittelt werden. Als erstes Beispiel hat die Kooperation die Bürostadt Niederrad gewählt. Viele Städte würden sich einen Stadtteil mit solchen Standortvorteilen wie die einmalige Verkehrsanbindung wünschen. Gerade hier fehle aber die urbane Qualität, diese gelte es zu stärken. Niederrad habe noch zu sehr das negative Image einer reinen Bürostadt.

 

Stadt Frankfurt am Main

Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN

MITGLIED BDB MAPEI

Geschrieben am 4. März 2015

15-2 Artikel Mitglied BDB Mapei (web 750x1061)

 

MITGLIED BDB Mapei

 

Bauen im Bestand – Seminarvortrag und Workshops zu Ferdinand Kramer’s Bauten in Frankfurt

Geschrieben am 3. März 2015

Philosophikum mit Logo (web 600x286)_DSD

 

Die Bauten von Ferdinand Kramer aus der Zeit von 1952 bis 1964 zeigen exemplarisch, wie im Wiederaufbau Strömungen der Moderne – bei Kramer die Erfahrungen als Mitarbeiter unter Ernst May – mit Einflüssen aus der Emigrationszeit zusammenwirken und in die Lösung neuer Bauaufgaben einfließen. Damals heftig diskutiert, zwischenzeitlich missachtet, stehen die Bauten der Nachkriegsmoderne heute wieder im Fokus der Architekturdiskussion. In Frankfurt oszilliert der Umgang mit diesem Teil der Baugeschichte vom Abriss (z. B. ehem. Institut für Geographie) bis hin zur kompetenten Sanierung (ehem. Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie – heute BiK-F).
Ich danke den Kollegen vom Bund Deutscher Baumeister Frankfurt und der Werkbund Akademie Darmstadt, dass wir einen ersten gemeinsamen Workshop zum Umgang mit den Kramer-Bauten organisieren konnten, zu dem auch ich Sie herzlich einlade.

 

13 Feußner, Eberhard (bearbeitet quadrat, graustufe, web 50x50)_DSD, DenkmalAkademieIhr Eberhard Feußner
Leiter der DenkmalAkademie der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Frankfurt-Höchst

 

 

Denkmalschutz ist immer dann erfolgreich, wenn er die Achtung alter Bausubstanz mit adäquater Nutzung verbinden kann. Notwendige Voraussetzung dafür ist der qualitätvolle Umgang mit dem historischen Baubestand. Ein besonderes Spannungsfeld ergibt sich regelmäßig aus aktuellen baurechtlichen Anforderungen, die dem denkmalpflegerischen Aspekten oft entgegenstehen. Hier Lösungen zu finden, die beidem gerecht werden, ist nie einfach.
Insofern ist ein Zusammenwirken der verschiedenen Interessenlagen erforderlich und die Kooperation von Deutscher Stiftung Denkmalschutz, dem Werkbund und dem BDB als Beitrag zur Diskussion beispielhaft.

 

14_05_07 Ostermann, Andreas (bearbeitet quadrat, graustufe-ohne Hintergrund, web 50x50)_ZDFIhr Andreas Ostermann
2. Vorsitzender des BDB Frankfurt Rhein Main

 

 

Nutzen Sie den übergreifenden Gedankenaustausch!

am Freitag, den 13. März 2015, von 9.00 – 17.30 Uhr, beim Seminar-Workshop ‘Ferdinand Kramer und die Architektur der Nachkriegsmoderne‘.

Referenten:
Fabian Wurm, Journalist und Fachautor
Heinz Wionski, Hauptkonservator am Landesamt für Denkmalpflege Hessen
Astrid Wuttke / schneider+schumacher, Frankfurt
Horst Peseke / Bollinger+Grohmann Ingenieure, Frankfurt
Sandra Krohn / Endreß Ingenieurgesellschaft Frankfurt
Thomas Schmidt oder Matthias Solbach / SSP Bochum

weitere Infos zum Workshop finden Sie hier

 

Facility Management Fachmesse und Kongress

Geschrieben am 2. März 2015

Logo fireprotec, facilitymanagement (web 600x286)

 

Facility Management Fachmesse und Kongress: Vielfältig wie die Branche selbst

Vom 24.-26.03.2015 präsentiert sich die FM Branche bereits zum 15. Mal in der Halle 11 des Frankfurter Messegeländes ihren (potenziellen) Kunden und Partnern. Die Facility Management Veranstaltung wird im Jubiläumsjahr einen gewohnt umfassenden Marktüberblick bieten. Wie in den Vorjahren richten sich das Angebot der Aussteller sowie die Vorträge auf dem Kongress an Vertreter der öffentlichen Hand, der Industrie, an Gebäude- und Industrieanlagenbetreiber sowie an Vertreter der Banken- und Versicherungsbranche.

Ein kurzer Rückblick auf die vergangene Facility Management zeigt, welch hohen Stellenwert die Veranstaltung in den letzten 15 Jahren in der FM Branche erreicht hat. Mit 532 Kongressteilnehmern, knapp 5.600 zeigte sich die Branche gewohnt umfassend.

 

Die Messe – FM Lösungen, individuelle Services, innovative Produkte
Bereits vier Monate vor Beginn der Facility Management sind mehr als 70% der Vorjahresfläche bereits verkauft und das Interesse potentieller Firmen ist weiter ungebrochen.

Schon frühzeitig haben sich namhafte Unternehmen aus den Bereichen Komplettdienstleistungen, CAFM, Consulting sowie spezialisierte Einzeldienstleister angemeldet. BFM, Caverion, Conject, Facility Consultants, Gegenbauer, Loy & Hutz, N+P, Nemetschek, Piepenbrock, Planon, Ray Facility Management, SCA, TÜV Rheinland, Wisag – der Auszug aus der aktuellen Ausstellerliste zeigt schon jetzt die Vielfalt, die Ende März 2015 auf der Facility Management den Besuchern präsentiert wird.

 

Vortragsforum ergänzt Angebot der Aussteller
Das Angebot der Aussteller wird durch praxisnahe Vorträge und Gesprächsrunden auf dem Messeforum ergänzt. Die Themenvielfalt der Branche spiegelt sich auch in der Auswahl der Vortragsthemen wieder. Praxisberichte der Aussteller und das Thema Consulting am Vormittag des 24.03.2015 eröffnen das dreitägige Programm. Weitere Themen sind CAFM, Nachhaltigkeit im Bestand und Workplace Management. Das Thema ‚Einstieg, Umstieg und Karriere’ bildet den Schwerpunkt des dritten Messetages.

 

Der Kongress – über 80 Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen vermitteln Fachwissen aus erster Hand
Das gesamte Kongressprogramm verspricht interessante Vorträge und Möglichkeiten zum Austausch auf hohem Niveau über drei Tage. Die Referenten präsentieren erprobte Praxiserfahrungen und Fachwissen, unter anderem zu den Themen Nachhaltigkeit, Energie, Kosten-/Leistungsrechnung und Controlling, IT im FM, Gebäudeautomation und FM Grundlagen & Trends. Experten des öffentlichen Bereichs, aus dem Gesundheitswesen und für den Bereich Workplace Management sind ebenfalls mit interessanten Vorträgen vertreten.

 

Impulsgespräch „15 Jahre FM. Kompetenz. Innovation. Trends“ am 25.03.2015
Das 15-jährige Bestehen der Facility Management Messe und Kongress wird im Rahmen eines Impulsgesprächs auf dem Kongress aufgegriffen. Namhafte Experten beleuchten die Veranstaltung und die Entwicklung der Branche unter den Aspekten »Kompetenz, Innovation und Trends« und geben Einblicke in ihre ganz persönlichen Messe- und Branchenerlebnisse.

 

4. Bundesfachtagung Betreiberverantwortung mit neuem Schwerpunkt am 24.03.2015
Am 24.03.2015 findet parallel zu FM Messe und Kongress unter der fachlichen Leitung von Rödl & Partner die vierte Bundesfachtagung Betreiberverantwortung statt.

 

Feiern und Networking auf dem Fest der Möglichmacher, 24.03.2015
Fester Bestandteil der Facility Management ist das Fest der Möglichmacher in Halle 11.0. Am Abend des ersten Messetages verwandeln sich die Stände der großen Komplettdienstleister in kleine Bars, Bistros oder Biergärten und die Gäste können den Tag bei kulinarischen Köstlichkeiten, Getränken und Musik ausklingen lassen.

 

Gala Dinner 2015 – Expertenaustausch in exklusivem Ambiente, 25.03.2015
Das Gala Dinner, am zweiten Messetag, wird gemeinsam mit dem Branchenverband GEFMA ausgerichtet. In geschichtsträchtiger Umgebung, dem Gelände der Goethe Universität, Campus Westend, bietet sich die Möglichkeit zum Networking und Feiern unter Branchenkollegen.

Detaillierte Informationen zu der Veranstaltung sowie eine kostenfreie Messe-Eintrittskarte, das komplette Kongressprogramm und die Anmeldung sind unter www.fm-messe.de/Besucher verfügbar.

 

mesago, Alessa Kiesel

BDB verurteilt Scheitern des zentralen Instruments zum Klimaschutz!

Geschrieben am 26. Februar 2015

Logo BDB-Bundesgeschäftsstelle

 

Keine Einigung der Koalition zur Steuerlichen Förderungen der energetischen Gebäudesanierung – Bund Deutscher Baumeister (BDB) verurteilt Scheitern des zentralen Instruments zum Klimaschutz!

 

Der von der Bundesregierung soeben veranlasste Stopp der zuvor bereits fest zugesicherten und öffentlich verkündeten Maßnahme zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung hat beim BDB-Präsidium auf seiner heutigen Sitzung massiven Unmut und Verärgerung hervorgerufen. Es ist nicht hinnehmbar, dass einzelne Interessen dazu führen, dass die von BDB seit Jahren geforderte Aufgabe der energetischen Gebäudesanierung als größtes Potenzial zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen nicht in Angriff genommen wird, zumal sich wichtige Investoren bereits auf die steuerliche Förderung eingestellt hatten und nunmehr ihr Vertrauen in die Zusagen der Bundesregierung stark erschüttert worden ist.

 

BDB-Präsident Hans Georg Wagner, PStS. a.D., machte in einem ersten Statement nach Bekanntwerden dieses Beschlusses der Bundesregierung deutlich, dass diese Entscheidung fatale Folgen für die Zielsetzung der Bundesregierung haben wird, den CO2-Ausstoß bis zum Jahre 2020 um 25 % zu reduzieren. „Es ist geradezu unverantwortlich, dass die Bundesregierung damit die selbst formulierten und umweltpolitisch dringend notwendigen Ziele auf diesem Wege konterkariert“, so Hans Georg Wagner in seiner Analyse. Des Weiteren trage auch eine derartig sprunghafte Meinungsänderung nicht dazu bei, das Vertrauen in längerfristige kalkulierbare Rahmenbedingungen der Wohnungseigentümer und der Wohnungswirtschaft zu festigen. Diese Entscheidung werde auch Arbeitsplätze und Wachstum im bauausführenden Handwerk sowie bei den mittelständischen Architektur- und Ingenieurbüros gefährden.

 

BDB-Präsident Wagner appellierte an Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Länder, kleinliche Bedenken oder Partikularinteressen zurück zu stellen und diese wichtigste Maßnahme im Gesamtinteresse von Gesellschaft und Umwelt – wie ursprünglich beabsichtigt und kommuniziert – rückwirkend zum Januar 2015 in Kraft zu setzen.

 

BDB-Bundesgeschäftsstelle

Bezahlbares Wohnen für Hessen

Geschrieben am 29. Januar 2015

15_01_29 Bezahlbares Wohnen für Hessen (web 600x286)_BDB-Frankfurt

 

„Dass es beim Wohnungsbau Handlungsbedarf gibt, ist offensichtlich. Die Kompetenzen werden aber nicht gebündelt. Vielmehr wurden Ressorts verlagert und Zuständigkeiten aufgespalten.
Auf Bundesebene hat Bundesministerin Barbara Hendricks alle Akteure an einen Tisch gerufen. Das ist ein guter Ansatz: Wir brauchen ein Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen auch für Hessen.“ stellt Michael Siebel, MdL, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher der SPD-Fraktion im Gespräch mit dem BDB – Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main e.V. fest.

 

Aber in der Verbändelandschaft tut sich etwas: Im Sommer letzten Jahres hat sich in Hessen die Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ gegründet. Zum Wohnraumfördergesetz hatte die Initiative bereits kritisch Stellung genommen.

 

„Derzeit ist seitens der Initiative ein Positionspapier in Abstimmung, welches zeitnah veröffentlicht werden soll. Dort werden dann die Punkte genannt, die es anzupacken gilt.“ berichtet Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann (2. Vorsitzender des BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.), der auch Koordinator der Initiative in Hessen ist.

 

Große Kritik gibt es gegenüber den viel zu schnell hintereinander folgenden Verschärfungen bei der EnEV (Energieeinsparverordnung). Das bestätigt Architekt BDB Carsten R. Kulbe (Vorstand für Finanzen im BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.): „Wir stellen das Ziel, Energie einzusparen, nicht in Frage. Aber gerade in der aktuellen wohnungspolitischen Situation muß die Wirtschaftlichkeit bei jeder Fortschreibung der EnEV viel stärker mit einbezogen werden.“
Siebel schlägt dazu vor: „Viel effektiver als das immer dickere Einpacken der alten Bausubstanz wäre die Erneuerung der ineffizienten Haustechnik. So wie die Abwrackprämie den Automobilbestand wirkungsvoll erneuert hat, so könnte das auch bei der Haustechnik funktionieren: Eine Abwrackprämie für alte Heizkessel.“
„Gerade für die Baualtersklassen der 50er und 60er Jahre sind bei jeder notwendigen Modernisierung Strategien gefragt ob der Bestand nicht durch Neubauten ersetzt werden kann um energetisch und barrierefreie, zeitgemäße Wohnungen anbieten zu können.“ appelliert Architekt BDB Bernhard Köppler, 1. Schriftführer im BDB-Frankfurt und Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat der Nassauischen Heimstätte, an die Vertreter des Ausschuß Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung der SPD-Fraktion im hessischen Landtag.

 

Tobias Eckert, MdL, kommt auf die Förderprogramme, die über die WI-Bank abzurufen sind, zu sprechen: „Für kleine Wohnungsbaugesellschaften sind diese, zu kompliziert. Einfache, auf die regionalen Akteure zugeschnittene Lösungen werden gebraucht.“
Die Diskussionen zum Wohnungsbau dürfe sich ohnehin nicht ausschließlich auf die Metropolregion konzentrieren. „In den ländlichen Regionen ist es eher so, daß Wohnraum leersteht. Auch dafür brauchen wir Konzepte.“ merkt Elke Barth, MdL, dazu an.

 

Im Rahmen einer internationalen Bauaustellung (IBA) könnten infrastrukturelle Aufgabenstellungen ebenso wie das Thema Wohnen behandelt werden.
Nancy Faeser, MdL, Generalsekretärin der SPD in Hessen, lädt ein, darüber neu nachzudenken. „Eine IBA in Hessen wäre ein Gewinn für die Menschen in Hessen. Wir hätten die Chance, die Summe aller notwendigen Investitionen in einem großen Projekt zu bündeln.“

 

Dipl.-Ing. BDB Ingolf Kluge (1. Vorsitzender des BDB-Frankfurt Rhein Main und Vizepräsident der Bundesingenieurkammer) faßt die Zielsetzung so zusammen: „Wir wollen eine starke Stimme für den Wohnungsbau. Wir brauchen ein Bündnis für bezahlbares Wohnen in Hessen. Und wir sehen in einer IBA eine große Chance für Hessen und die Regionen, die bevorstehenden Herausforderungen bei Wohnungsbau und Infrastruktur integriert anzugehen.“

 

BDB-Frankfurt

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EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
BAUMEISTER BDB h.c.
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

VERANSTALTUNGEN

  • Seminar HOAI-Grundlagenseminar
    • 20.05.2026
  • ABGnova-BDB-Seminar Aufstockung von Geschosswohnungsbauten in Holzbauweise
    • 02.06.2026
  • Seminar Bauzeit, Verzug, Behinderung
    • 24.06.2026
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    Impulse für den Wohnungsbau
    Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN


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