BDB-BAUMEISTER
069 - 49 50 500
info@bdb-baumeister.de
  • VERANSTALTUNGEN
    • BAUMEISTER AKADEMIE
      • ZERTIFIKATSLEHRGANG: QUALITÄTSMANAGER BAURECHT .BA
        • ABSOLVENTEN DES ZERTIFIKATSLEHRGANG QUALITÄTSMANAGER BAURECHT .BA
      • BAUSCHÄDEN-FORUM
    • DOZENTEN
  • BDB-HESSENFRANKFURT E.V.
    • WIR ÜBER UNS
    • VORSTAND
      • VORSITZENDE bisher
    • EHRENBAUMEISTERWÜRDE – BAUMEISTER BDB h.c.
    • MITGLIED WERDEN
    • CHRONIK
    • INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT
    • IMMOTALK AM GOLFPLATZ
    • DIALOG POLITIK
    • DIALOG VERBÄNDE, INSTITUTIONEN, KAMMERN
    • DIALOG WEITERE
    • BERICHTE
    • STUDENTEN
    • UNSERE MITGLIEDER
    • db – DEUTSCHE BAUZEITUNG
    • md INTERIOR | DESIGN | ARCHITECTURE
    • BAUMEISTER DIALOG
  • GESCHÄFTSSTELLE
    • SONDERKONDITIONEN (KOOPERATIONSPARTNER)
    • LOGOS
    • LINKS

Autor Archiv: Andreas Ostermann

BDB-Präsident Wagner im Pressegespräch zur Studie „Wohnungsbedarf und Neustart des sozialen Wohnungsbaus“

Geschrieben am 17. September 2015
Pressegespräch Studie 'Wohnungsbedarf und Neustart des sozialen Wohnungsbaus' (web 600x286)_BDB-Bund
Prominente Teilnehmer an der Seite von Hans Georg Wagner: Mieterbund Bundesdirektor Lukas Siebenkotten und Hauptgeschäftsführer Baugewerbe Felix Pakleppa

 

Das Thema des sozialen Wohnungsbaus gewinnt durch den Zustrom an Flüchtlingen weiter an Aktualität. Nun berechnet erstmals eine vom BDB mitbeauftragte Studie in der Hochphase des Flüchtlingszuzugs den Bedarf an zusätzlichem Wohnraum. Als Teil des „Verbändebündnisses sozialer Wohnungsbau“ hatte der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure neben der IG Bau, dem Deutschen Mieterbund und anderen Verbänden aus der Immobilien- und Bauwirtschaft am 15. September 2015 in Berlin zum Pressegespräch geladen. In diesem Rahmen wurden die Ergebnisse des Pestel-Instituts zu folgenden Themen vorgestellt:

· Wohnprognose, wie viele Wohnungen angesichts der aktuellen Flüchtlingszahlen gebaut werden müssen

· das aktuelle Wohnungsdefizit – die Zahl der Wohnungen, die von 2009 bis heute zu wenig gebaut wurden

· spezielle „Mietwohnungsnot“ – fehlende Sozialwohnungen und der Mangel an bezahlbaren Wohnungen

· Maßnahmen zum Neustart des sozialen Wohnungsbaus

· Wohnungsneubau als „milliardenschweres Wachstumsprogramm“ mit allen relevanten Faktoren – Steuer-Anreiz, Kosten, zusätzliche Steuereinnahmen

 

Zahlreiche Journalisten namhafter Hauptstadtmedien nutzten die Gelegenheit, Hintergrundinformationen von den Akteuren der Bau-, Wohnungs-, Immobilien- und Planungsgewirtschaft zu erfragen. Die Positionen von Architekten und Ingenieuren wurden durch den BDB vertreten.

 

BDB-Präsident Hans Georg Wagner, Hauptgeschäftsführer Herbert Barton und Referent Tim Ladiges nahmen für den BDB an dem Pressegespräch teil. Unter den Branchenvertretern herrschte Einigkeit, dass unter günstigeren Voraussetzungen, das Wohnungsdefizit gedeckt und 400.000 Wohneinheiten pro Jahr bis 2020 gebaut werden können. Zum Vergleich: 2014 wurden in Deutschland 250.000 Wohneinheiten errichtet. Eine Senkung der Grunderwerbssteuer, eine bessere Koordination in den Kommunen, verstärkter Mehrgeschosswohnungsbau, schnellere Baugenehmigungen und die Senkung der Baukosten sind Anreize für einen den Bedarf deckenden, sozialen Wohnungsbau. Sicherheits- und Energiestandards sollen bei dem Bau von neuen Wohneinheiten auf dem aktuellen Niveau bleiben.

 

BDB-Präsident Hans Georg Wagner wiederholte die Forderung an die Bundesregierung nach einem fünf Jahre EnEV-Moratorium, das auf dem Baumeistertag in Halle 2015 von der Mitgliederversammlung beschlossen wurde. In dem Zeitraum von fünf Jahren sollen die Auswirkungen bisheriger Verordnungen wissenschaftlich untersucht und in Bezug auf ihre Wirksamkeit validiert werden – die EneV 2014 soll dabei als „letzter“ einzuhaltender Energiestandard zunächst festgeschrieben werden.

 

Herr Wagner betonte außerdem, dass die den Bundesländern vom Bund zur Verfügung gestellten 518 Millionen Euro für den sozialen Wohnungsbau einer Zweckbindung unterliegen sollten, damit diese Gelder nur in den sozialen Wohnungsbau fließen. Bisher gibt es diese Zweckbindung nur in den Ländern Bayern, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Berlin. Er unterstützte in dem Pressegespräch weiterhin massiv den von der Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks eingebrachten Vorschlag auf Verdoppelung der Mittel auf gut 1 Milliarde Euro jährlich.

 

Pressemitteilung zum Pressegespräch

BDB-Bund

BDB und Aktion Impulse im Dialog mit dem Chef des Bundeskanzleramtes, Minister Peter Altmaier

Geschrieben am 4. September 2015
15_09_04 BDB-Bund, IW-Bund im Dialog mit Minister Peter Altmaier(web 600x286)_BDB-Bund
Dr. Ronald Rast, Peter Altmaier, Hans Georg Wagner, Herbert Barton (v.l.). Fotocopyright: Bundespresseamt

Der Dialog mit Peter Altmaier – nunmehr in seinem Amt als Chef des Bundeskanzleramtes – wurde am 1. September 2015 fortgesetzt. Angeführt wurde die Delegation der Gesprächspartner durch BDB-Präsident Hans Georg Wagner, zusammen mit dem Hauptgeschäftsführer des BDB, Herbert Barton, sowie dem Koordinator der Aktion Impulse für den Wohnungsbau, Dr. Ronald Rast. Das Bundeskanzleramt war neben dessen Chef Minister Peter Altmaier durch die Experten des Hauses Helge Hassold, Referatsleiter Wettbewerbspolitik, Wirtschaftsrecht, Mittelstandspolitik, Handwerk, Dr. Jochen Gebauer, zuständig für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, und Marco-Alexander Breit, persönlicher Referent von Minister Altmaier, höchstkarätig vertreten.

 

Im Vorfeld für diesen Termin waren folgende Tagesordnungspunkte abgestimmt worden:

• Sachstand bei der gesamtschuldnerische Haftung der Architekten und Ingenieure;
• Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens (VVV) seitens der EU-Kommission in der Sache Honorarordnung für Architekten und Ingenieure/verbindliche Mindestsätze;
• Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) zu den sogenannten Syndikusanwälten und Handlungsbedarf für den Verbleib der angestellten Architekten und Ingenieure in den berufsständischen Versorgungswerken;
• Veränderte Bedarfssituation im Wohnungsbau (insbesondere aufgrund der aktuellen Entwicklung bei den Flüchtlingszahlen);
• Anpassung der Rahmenbedingungen für bezahlbaren und sozialen Wohnungsbau.

 

Zu Beginn des Gesprächs konnte Minister Altmaier BDB-Präsident Wagner die erfreuliche Botschaft seitens der Bundesregierung übermitteln, dass sich im Hinblick auf die für Architekten und Ingenieure völlig unbefriedigende und belastende Situation der gesamtschuldnerischen Haftung in Kürze Entscheidendes bewegen werde. Ein Gesetzentwurf zur Verbesserung der Situation werde im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz vorbereitet. Dieser werde gegenüber dem derzeitigen Rechtsstand verschiedene Verbesserungen für Architekten und Ingenieure mit sich bringen und eine Lösung in die richtige Richtung verfolgen.

 

In der Angelegenheit VVV stehe die Bundesregierung voll und ganz zu den Architekten und Ingenieuren, so die Zusage von Kanzleramtschef Altmaier an Hans Georg Wagner. Man werde mit den Freien Berufen für den Erhalt der HOAI und der Steuerberatergebührenordnung eintreten. Dies habe er in einem früheren Gespräch auch dem Bundesverband Freier Berufe (BFB) zugesichert. Das VVV sei noch keine Gerichtsverhandlung. Dazu müsse er aber auf das Risiko hinweisen, wenn man das maximale Ziel des unveränderten Erhalts der HOAI verfolge und es zu einem negativen Ausgang im Falle einer Gerichtsverhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof komme, dass der dann eintretende Schaden größer sei als wenn man sich im Vorfeld kompromissbereit zeigen würde.

 

BDB-Präsident Wagner verwies auf die Verbändeanhörung zum VVV am 19. August 2015 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, bei der er den Eindruck mitgenommen habe, die Bundesregierung unterstütze vollinhaltlich die Architekten und Ingenieur in ihrem Bestreben auf Erhalt der HOAI und der verbindlichen Mindestsätze, zumal die Verbände und Kammern für diese Position sehr gute und nachhaltige Argumente aufführen könnten. Dazu übergab Hauptgeschäftsführer Herbert Barton den Gesprächspartnern das gemeinsame Positionspapier von BAK, BIngK, AHO, das von den Planerverbänden mitgetragen wird.

 

Hans Georg Wagner erläuterte auch den Handlungsbedarf für die Architekten und Ingenieure, der mit dem vorliegenden Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Justiz und für Verbraucherschutz für die Berufsgruppe der Syndikusanwälte nicht erledigt sei. Zielsetzung des BDB sei, den Verbleib der angestellten Architekten und Ingenieure in den berufsständischen Versorgungswerken zu sichern. Dies sei auch im Sinne des abgeschlossenen Koalitionsvertrages, denn in verschiedenen Versorgungswerken sei bei Ausscheiden von mehr als der Hälfte der Mitglieder, nämlich die angestellten Mitglieder, deren Existenz massiv gefährdet.

 

Kanzleramtschef Altmaier zeigte Verständnis für die ernste Sorge von BDB-Präsident Wagner und empfahl, über den Bundesverband Freier Berufe einen gemeinsamen Vorschlag der Freien Berufe an die Bundesministerin für Arbeit und Soziales zu richten und ihn, wie auch die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU und SPD, in Kopie zu informieren.

 

Letzter Punkt der umfangreichen Tagesordnung waren aktuelle Fragen des Wohnungsbaus, speziell vor dem Hintergrund der Notwendigkeit der Förderung der Bereitstellung bezahlbarer Wohnungen in Wachstumsregionen und der stark wachsenden Zahl von Flüchtlingen. Dr. Rast konnte aus einer soeben stattgefundenen Konferenz des Aktionsbündnisses Impulse für den Wohnungsbau die neuen Zahlen zur Bedarfsanalyse für die nächsten Jahre vortragen. Nach aktuellen Feststellungen müsse man – ausgehend von einem Niveau an Wohnungsfertigstellungen in 2014 von ca. 245.000 Wohneinheiten – für die nächsten Jahre mit einem stark erhöhten Bedarf von bis zu 400.000 Wohnungen rechnen.

 

Um die Zielsetzung der dauerhaften Unterbringung von Flüchtlingen städtebaulich angemessen und sozialverträglich zu lösen, habe das Verbändebündnis die integrative Unterbringung der Flüchtlinge als Ziel formuliert. Schwerpunkt dabei müsse der mehrgeschossige Wohnungsbau in den Wachstumsregionen sein, der in den nächsten Jahren um 70.000 bis 140.000 Wohneinheiten gesteigert werden müsse. Um diese Vorgaben auch zu erreichen, müssten vordringlich zwei Bereiche durch Anreize gefördert werden: das bezahlbare Wohnen in Ballungsgebieten und der Soziale Wohnungsbau. Dazu müsste einerseits die Abschreibung im Wohnungsbau linear um 1 % und zusätzlich mit einer Sonderabschreibung um 1 %, regional und temporär begrenzt, verbessert werden.
Für den Sozialen Wohnungsbau in frei finanzierter Ausprägung plädierte Dr. Rast für ein Modell, das sich an dem alten § 7k EStG (AfA 5 Jahre je 10 %, anschließend 5 Jahre 7 %, Rest 30 Jahre 0,5 %) orientieren könne. Für die kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsbaugesellschaften hingegen sei ein Programm der Zinsverbilligung plus Investitionszulage erforderlich. Im Hinblick auf die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf Bund, Länder und Gemeinden überreichte Dr. Rast dem Bundeskanzleramt entsprechende Beispielrechnungen seitens des Pestel-Instituts.

 

Kanzleramtschef Altmaier dankte für die Ausarbeitungen und wies darauf hin, dass die Frage des dauerhaften Wohnens von Flüchtlingen eine große Herausforderung sei. Er verwies allerdings auch darauf, dass der Soziale Wohnungsbau Sache der Bundesländer sei und zur Lösung der Wohnfrage verschiedene Vorschläge bereits vorlägen, so z.B. seitens der Bundesbauministerin Dr. Hendricks und der Wunsch nach einer Sonderabschreibung aus den Reihen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion heraus.

 

Wenn Programme zu konzipieren seien stelle sich die Frage, wie diese über die Bundesländer mit zu finanzieren seien, aber auch, wie trotzdem die Schuldenbremse einzuhalten sei. Derzeit denke die Bundesregierung auch darüber nach, in einer Übergangszeit durch Beschleunigung von Verfahren und durch Abstriche von hohen bauordnungsrechtlichen Anforderungen zu einer Verbesserung der Situation beizutragen.

 

Sowohl Dr. Rast wie auch BDB-Präsident Wagner signalisierten Zustimmung zu dem letzten Punkt und Hans Georg Wagner hob hervor, dass der BDB schon im Rahmen des letzten Baumeistertages 2015 in Halle/Saale einen Beschluss verabschiedet habe, der ein fünfjähriges Moratorium in der Frage der Verschärfung der Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) fordert.

 

Der intensive und sehr kooperative Informations- und Gedankenaustausch mit der Spitze des Bundeskanzleramtes schloss mit dem Dank von Hans Georg Wagner an Kanzleramtschef Peter Altmaier, dass er sich trotz der Termin- und Problemfülle die Zeit genommen habe, den Dialog mit BDB und Aktion Impulse zu führen.

 

BDB-Bund

Balthasar-Neumann-Preis 2016 ausgelobt

Geschrieben am 3. September 2015

Logo Balthasar-Neumann-Preis (web 600x286)

BDB und DBZ loben Balthasar-Neumann-Preis 2016 aus

 

Der Balthasar-Neumann-Preis ist eine der hochkarätigsten Auszeichnungen für Architektur und Bauingenieursleistungen in Deutschland und mit 10.000 Euro dotiert – Auslobung findet bereits zum zehnten Mal statt

 

Gestiftet wird der alle zwei Jahre ausgelobte Balthasar-Neumann-Preis vom Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e. V. (BDB) und der Deutschen BauZeitschrift (DBZ). Er ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde im Jahr 1994 erstmalig verliehen.
Mit dem Balthasar-Neumann -Preis wird die beispielhafte, innovative und über technisch etablierte Standards hinausgehende Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen an einem Bauwerk ausgezeichnet, das aufgrund dieser Zusammenarbeit, ganz im Sinne Balthasar Neumanns, herausragende baukulturelle und technische Qualitäten aufweist.
Diese Zusammenarbeit bezieht sich nicht allein auf partnerschaftliche Kooperationen zwischen Architekten und Tragwerksplanern bei der Realisierung eines Hochbauentwurfes oder eines Verkehrswegebauprojektes, sondern auch auf die Zusammenarbeit von Architekten und planenden Ingenieuren aus verschiedenen Fachdisziplinen. Ein Schwerpunkt liegt hier bei der Zusammenarbeit mit den TGA-Ingenieuren, um ein energetisch optimiertes Konzept zu erstellen.
Insgesamt sollen beim Balthasar-Neumann-Preis die Parameter des nachhaltigen Bauens erfüllt sein. Das heißt, dass neben den soziokulturellen Anforderungen auch die technischen Aspekte über den gesamten Lebenszyklus dargestellt werden.
An dem zur Prämierung eingereichten Bauwerk muss die durch partnerschaftliche Planung, im Sinne von integrierten und integralen Prozessen, erreichte Qualität nachvollziehbar und ablesbar sein. Der Preis wird verliehen für die gelungene Zusammenarbeit im Bereich Architektur, Tragwerk und Energie-/Nachhaltigkeitskonzept und wird an die Planer dieser drei Bereiche sowie den Bauherrn überreicht.

 

Teilnahmebedingungen und Einreichung:

Berechtigt zur Teilnahme am Balthasar-Neumann-Preis sind Architekten und Ingenieure, deren Büro sich in einem europäischen Land befindet. Das eingereichte Bauwerk kann entweder in einem europäischen Land oder auch in einem außereuropäischen Land errichtet worden sein, wobei die Fertigstellung des Objektes nicht länger als zwei Jahre zurückliegen darf. In der Dokumentation des eingereichten Projektes sind der hauptverantwortlich zeichnende Architekt und Ingenieur zu benennen. Zudem sind die an der Planung beteiligten TGA-Ingenieure sowie die Fachingenieure der anderen beteiligten Disziplinen anzugeben sowie der Bauherr.
Das Bauwerk soll durch die zum Verständnis der Zusammenarbeit erforderlichen Grundrisse, Schnitte und Fotografien dargestellt werden. Dabei beschreiben die Kooperationspartner die Zusammenarbeit aus ihrer Sicht jeweils prägnant auf einer DIN A4-Seite und die Arbeiten selbst sollen auf bis zu vier DIN A1-Tafeln dargestellt werden. Pläne, Zeichnungen und Fotos sollen auf Pappe oder anderen leichten Materialien mit einer maximalen Dicke von 10 mm aufgezogen werden, wo hingegen Glas und Plexiglas als Untergrund oder Rahmen nicht zulässig sind.

 

Die Auslobungsunterlagen und das Projektdaten-Formular erhalten Sie auf Anfrage bei den Auslobern. Weitere Informationen finden Sie hier

 

Jury:

Prof. Brian Cody, TU Graz
Prof. Dr.-Ing. Stephan Engelsmann, Engelsmann Peters, Stuttgart
Prof. Dr.-Ing. Christoph Gengnagel, UdK, Berlin
Dipl.-Ing. Christian Heuchel, Ortner & Ortner Baukunst, Köln
Prof. Dr.-Ing. Harald Kloft, osd – office for structural design, Frankfurt a.M.
Prof. Dr.-Ing. Lamia Messari-Becker, Universität Siegen
Dipl.-Ing. Gerhard Wittfeld, kadawittfeldarchitektur, Aachen

 

Auslober:

Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e. V.,
vertreten durch BDB-Präsidiumsmitglied Dipl.-Ing. Hartmut Miksch,

Bauverlag BV GmbH, DBZ – Deutsche BauZeitschrift,
vertreten durch DBZ-Chefredakteur Dipl.-Ing. Burkhard Fröhlich.

 

Einsendeschluss: 01. Februar 2016
Jurysitzung: 23. Februar 2016, Berlin
Preisverleihung: 21. April 2016, Frankfurt/Main

 

Die Einreichung der Wettbewerbsbeiträge erfolgt an folgende Adresse:

BDB-Geschäftsstelle
Stichwort: Balthasar-Neumann-Preis 2016
Willdenowstraße 6
12203 Berlin

BDB-Bund, Hr. Hintersatz

auf ein WORT: Carsten R. Kulbe

Geschrieben am 1. September 2015

14-3 auf ein Wort - Carsten Kulbe

Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen,

die Binsenweisheit, dass ein Haus in erster Linie zum Wohnen dient, bestätigt sich mehr und mehr in dem enormen Bedarf an preiswertem Wohnraum in unseren Ballungszentren. Die technischen Themen geraten dabei mehr und mehr in den Hintergrund. Philosophien und Ideologien zu preiswerten und rationellen Bauen werden derzeit nahezu täglich entwickelt. Dabei werden Widersprüche zu bestehendem Planungsrecht und einzuhaltenden Normen immer deutlicher.

 

In meinen Augen lohnt es sich in diesem Zusammenhang auch den Begriff der Nachhaltigkeit näher zu beleuchten.

Unlängst sind mir hierzu Ausführungen von Prof. Manfred Hegger in die Hände gekommen, der auch den schon fast inflationären Gebrauch des Begriffes anprangert. Die meist aufgeführten sektoralen Ergebnisse, wie Materialen und Energieeffizienz reichen da nicht aus, um ein ganzheitliches nachhaltiges Konzept aufzuzeigen. Losgelöst von dem marktgängigen Begriff gilt es genau zu prüfen, ob ein praktischer Nutzen vorliegt und ob nicht etwa eine erhebliche Verteuerung der Baukosten damit verbunden ist. Es steht zu befürchten, dass ohne entsprechende Förderung und Spezialisierung von Planern, Ingenieuren und Unternehmern die Thematik in den Kinderschuhen quasi stecken bleibt.

 

Ich sehe durchaus ein Potenzial nachhaltig und trotzdem bezahlbar zu bauen. Hierzu ist langfristig sicher auch ein neues Bild der Architektur erforderlich. Nachhaltigkeit zeichnet sich auch darin ab, dass ein gut betreibbares und attraktives Gebäude entsteht. Ganz wichtig ist es in diesem Zusammenhang robust und zweckdienlich zu bauen. Die Planer sind gefordert dies mit Ästhetik und gelungen Formen zu kombinieren. Stimmig, intelligente Technik, wirtschaftliche Bauweise zählen hier genauso mit dazu. Allerdings auch Komponenten die ich für Allgemeingut des vernünftigen Bauens halte, wie Boden, Flächenverbrauch, Materialien und ein vernünftiger Umgang mit Energie.

 

Naturverträgliche Technologien und eine Kreislaufwirtschaft sind im Bezug auf den Begriff der Nachhaltigkeit nicht unbedingt als vorrangig anzusehen. Intelligente Lösungen für eine preiswerte und zeitgemäße Bauweise dienen unserer Gesellschaft dabei soziale Missstände zu beseitigen. Das symbolisiert für mich in erster den Begriff der Nachhaltigkeit.

 

Solche Lösungen zu finden und sie zu realisieren fordert die ganze Baufamilie heraus. Wir im BDB Frankfurt Rhein-Main eV vertreten mit Leidenschaft die Interessen aller Bauschaffenden und setzen alles daran sie bei der Lösung dieser Problematik zu unterstützen. Besuchen sie, wann immer sich die Gelegenheit bietet, unsere Fachvorträge zu diesem und natürlich auch den anderen Themen zum Bauen.

 

Ihr Carsten R. Kulbe

 

Dipl.-Ing. Architekt BDB
Vorstand für Finanzen im BDB Frankfurt Rhein-Main e.V.
Vorsitzender der AG Energie der Architektenkammer Hessen
Mitglied im Haushaltsausschuss der Architektenkammer Hessen

Trauer um Dr. Rudolf Ridinger – Sprecher der „Aktion Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN“ völlig unerwartet verstorben

Geschrieben am 28. August 2015

15_08_28 Dr. Rudolf Ridinger_BDB

Der BDB trauert um Dr. Rudolf Ridinger. Der Sprecher der Aktion ‚Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ und Verbandsdirektor der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW) ist am vergangenen Wochenende im Alter von nur 56 Jahren völlig unerwartet verstorben.

Dr. Ridinger war nicht nur Mitbegründer der Aktion ‚Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘, sondern setzte sich als deren Sprecher auch stets mit großem Engagement hochmotiviert für die Interessen des Wohnungs- und Städtebaus in Hessen ein. Der BDB wird dieser hochgeschätzten Persönlichkeit ein ehrendes Andenken bewahren.

BDB-Bund

FORUMSTADT

Geschrieben am 23. August 2015

Logo ForumStadt (web 600x286)_Rinn

 

Das Mitwirken an einer nachhaltigen Planung und Gestaltung öffentlicher Flächen ist seit Jahren ein besonderes Anliegen. Durch die Veranstaltungsreihe FORUMSTADT konnten bereits viele Entscheider aus Städten und Kommunen sowie Planer, Architekten und Bauingenieure erreicht werden. Inzwischen können mit den Projekt-Partnern und Experten beispielhafte Objekte in mehreren deutschen Städten präsentiert werden.

 

Ein gutes Beispiel für eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung ist auch der Bahnhof in Aschaffenburg. Er wurde im Jahr 2012 von der Jury der Allianz pro Schiene zum Bahnhof des Jahres in der Kategorie „Kleinstadtbahnhöfe“ ausgezeichnet.

 

Über die Planung und Umsetzung dieses Projektes sowie über weitere aktuelle Themen informiert die Veranstaltung FORUMSTADT in Aschaffenburg. Seien Sie gespannt auf interessante Vorträge. Eine Besichtigung des Bahnhofes und seinem Umfeld einschließlich der ausgebauten Ludwigstraße steht ebenfalls auf dem Programm.

 

Nutzen Sie die Informationen aus der Veranstaltungsreihe FORUMSTADT für Ihre eigenen Projekte. Die Veranstaltung ist bei den Architekten- und Ingenieurkammern als Fortbildung angemeldet.
Die Fa. RINN freut sich, Sie am 15. September ab 12:00 Uhr in der Stadthalle Aschaffenburg zu begrüßen.

 

alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter:
www.forumstadt.de

Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG

Baukulturwerkstätten 2015 in Frankfurt am Main

Geschrieben am 16. August 2015

15_09_10 Baukultur Werkstätten 2015 (web 600x286)
In der Baukulturwerkstatt „Planungskultur und Prozessqualität“ wird gezeigt, welche Chancen innovative Planungs- und Bauprozesse für ländliche Räume bieten. Wie lassen sich neue Strategien für gute Gestaltung mit den Bedingungen von Förderinstrumenten verknüpfen? Welche Rolle spielen dabei Baukulturpolitik und Beteiligungsmöglichkeiten? Die Bundesstiftung Baukultur untersucht zudem die Zukunft von Wettbewerben und mobilen Gestaltungsbeiräten und festigt die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume. Anhand von Best-Practice-Beispielen und in thematischen Workshops diskutieren Teilnehmer und Referenten aktiv, was Baukultur zur Erhaltung und Aufwertung der Lebensqualität vor Ort beiträgt.

 

Die Ausgangslage für baukulturelles Schaffen ist von Region zu Region unterschiedlich. Viele ländliche Gemeinden und Kommunen haben eingeschränkte Möglichkeiten, um aktive Raumentwicklung und langfristige Planung zu betreiben. Häufig fehlen personelle und finanzielle Ressourcen für angemessene Planungsverfahren wie Planungsverbände, nachhaltige Dorferneuerungen und (mobile) Gestaltungsbeiräte. Um trotzdem die eigene Identität zu stärken und Standortqualitäten zu erarbeiten, sind andere Planungsinstrumente gefragt als im großstädtischen Raum. Strukturschwachen ländlichen Räumen stehen wiederum Kommunen gegenüber, die vom Wachstum einer naheliegenden (Groß)Stadt profitieren können oder aus sich selbst heraus wachsen. Mit den damit einhergehenden Möglichkeiten nimmt jedoch auch die Verantwortung zu, insbesondere vor dem Hintergrund des gering zu haltenden Flächenverbrauchs für Siedlungs- und Verkehrsflächen.

 

hier das Programm in der Übersicht

hier geht es zur Anmeldung

 

Bundesstiftung Baukultur

BDB-Präsident Hans Georg Wagner ruft zur Unterstützung der HOAI-Petition auf

Geschrieben am 13. August 2015

Logo BDB Präsident Wagner (web 600x286)

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe BDB-Mitglieder!

 

Die Nachricht hat uns alle wie ein Blitz aus heiterem Himmel getroffen, als Mitte Juni aus Brüssel der „blaue Brief“ der EU-Kommission zu dem eingeleiteten Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik bekannt wurde. Nach Vorstellung der EU-Kommission sei die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) marktverzerrend und binnenmarktschädlich. Insbesondere das verbindliche Preisrecht in Form der Mindesthonorare sei mit marktwirtschaftlichen Mechanismen nicht vereinbar. Insofern werde gegen die Niederlassungsfreiheit verstoßen. Auch die Novellierungen von 2009 und 2013 seien nicht ausreichend, um die HOAI in vollem Umfang europafest zu machen. Die Kammern und Verbände sind nun gefordert, die richtigen Argumente in den politischen Raum zu tragen. Die Maschinerie läuft, Kampagnen sind gestartet.

 

Dazu gehört, dass Architekten und Ingenieure die Bundesregierung und die Länder unterstützen. Bundesregierung und Bundesrat haben bisher ein eindeutiges Bekenntnis pro HOAI abgegeben, das jüngst durch den Beschluss des Deutschen Bundestages vom 2. Juli 2015 zur „Transparenzinitiative der Europäischen Kommission mitgestalten – Bewährte Standards im Handwerk und in den Freien Berufen erhalten“ erneuert wurde. Diese Haltung ist sehr zu begrüßen. Denn eine Aufhebung der Mindestsätze oder gar eine Abschaffung der HOAI führt zu Preisdumping, Verdrängung und Vernichtung insbesondere kleinerer Büros, also zum ruinösen Preiswettbewerb mit drastischen Folgen für die Bauqualität und den Verbraucherschutz in Deutschland.

 

Im Rahmen der HOAI-Kampagne der Architektenkammern und Berufsverbände ist eine an die Bundesregierung gerichtete Online-Petition gestartet worden. Als Präsident des BDB, der sich seit Anbeginn für den Erhalt und die stets praxisorientierte Fortschreibung der HOAI stark eingesetzt hat, appelliere ich an Sie: Tragen Sie mit Ihrer Unterschrift dazu bei, dass die Bundesregierung die HOAI erfolgreich verteidigt. Nutzen Sie Ihre Möglichkeit, für den Berufsstand aus Architekten, Ingenieuren, Landschaftsarchitekten, Innenarchitekten und Stadtplanern Position zu beziehen. Ihr Einsatz ist gefragt.

 

Sie finden diese Petition unter folgendem Link:

http://bit.ly/HOAI-Petition

 

Mit bestem Dank für Ihre Unterstützung und
mit kollegialen Grüßen

 

Dipl.-Ing. Hans Georg Wagner, PStS a.D., BDB-Präsident

auf ein WORT: Carsten R. Kulbe

Geschrieben am 13. August 2015

14-3 auf ein Wort - Carsten Kulbe

 

Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen,

 

schnell waren zwei Jahre vergangen und die Deutsche-Energie-Agentur GmbH meldete sich per E-Mail bei mir. Die Verlängerung meines Eintrags in die Expertenliste des Bundes für die Kfw-Förderprogramme stand an. Die im Regelheft aufgeführten Nachweise zu den Projekten und erforderlichen Unterrichtseinheiten (16 x 45 Min) waren zu erbringen.

Dies alles noch zusätzlich zu den für den Erhalt meiner Nachweisberechtigung für den Wärmeschutz bei der Architektenkammer Hessen nötigen Fortbildungseinheiten.

Hinzu kommt, dass deren Inhalte definitiv die gleichen, bzw. ähnlichen sind. So läuft das nebeneinander her, geschuldet der Situation, dass die Politik gegen die Kompetenz der Kammern und Verbände ihr eigenes Label kreieren wollte. Die Kompetenz für die Sanierungsbegleitung und Beantragung von Fördermitteln wurde uns Architekten und Ingenieuren von höchster Stelle einfach abgesprochen und ausschließlich auf die Kollegen, die sich als Energieexperten bei der Dena listen lassen, verlagert. Wer da nicht mitspielen wollte, bzw. mitspielt, kann keine Förderanträge mehr bearbeiten. Denn er war durch diesen Akt von heute auf Morgen unqualifiziert!

 

Da sich die bezuschussten vor-Ort-Beratungen wenig bis gar nicht rechnen, haben in den letzten Jahren Wenige diesen Bereich ausgefüllt.

Die Kreditvarianten der Kfw-Programme unterscheiden sich bzgl. der Kreditkosten mittlerweile nur noch imaginär vom Marktzins. Auch ist die Antragstellung nicht jedermanns Sache. Die Hausbanken sehen sich als durchleitende und damit haftende Institute eh lieber er in der angestammten Rolle der direkter Darlehensgeber.

 

Bleiben noch die dazugehörigen Zuschussvarianten. Zum Beispiel das Programm 430, daß bei Erreichen diverser energetischer Standards bis zu 30% der förderfähigen Kosten je Wohneinheit verspricht. Dies gilt allerdings nur für Gebäude, die mit 55% des erlaubten Primärenergiebedarfs der bereits mehrfach verschärfte EnEV auskommen. Die Kosten und der Aufwand dafür sind meines Erachtens damit nicht zu deckeln. Einem Bauherrn überzeugt zuzuraten fällt mir schwer.

 

Vorgenanntem geschuldet habe ich die Konsequenzen gezogen und meinen Eintrag gekündigt.

 

Damit stehe ich nicht alleine. Im Rahmen der Themenvorschläge für die AG Energie der hessischen Architektenkammer ist dieses Thema nun auch präsent. Viele bisher in diesem Bereich engagierte Kollegen halten den Aufwand für unverhältnismäßig und ziehen sich aus diesem Aufgabenfeld zurück.

Hinzu kommt für mich und meine Berufskollegen die Frage, wie wir als freischaffende Architekten kompetent und unabhängig beraten können, wenn wir vorgenannte Förderprogramme präferieren, nur um als Energieexperten mit der Befähigung zur Begleitung von Kfw-geförderten Bauten die Sinnigkeit eines solchen Eintrags unter Beweis zu stellen.

Wohlüberlegt habe ich diese Diskussion bereits letzten Herbst als Teilnehmer einer Podiumsdiskussion anlässlich einer Veranstaltung der Kfw in der hessischen Architektenkammer angestoßen.
Noch am 07.Mai 2012 wurde eine gemeinsame Initiative, die die Kompetenz der Architekten zu diesem Thema betonte, von Kfw-Förderbank und der Bundesarchitektenkammer ins Leben gerufen. Von den damals angeschlagenen Tönen ist nach meiner Wahrnehmung heute nichts mehr zu hören.

 

Fördern heißt aber auch lenken. – Fragt sich nur wohin ?

 

Intelligente, nachhaltige Lösungen für die Menschen, insbesondere unsere Bauherren zu suchen, muss Ziel und Aufgabe der Architekten sein. Ein möglichst hoher Zuschuss kann nicht die Aufgabe an den Planer sein. Vielmehr sind bezahlbare Bauten zu erstellen, die dem Wohnungsmarkt entsprechen und den so dringend benötigten Wohnraum bezahlbar machen. Hierfür machen wir uns im BDB Frankfurt Rhein-Main stark. Wir haben das Aktionsbündnis Impulse für den Wohnungsbau nach Hessen geholt um mit den regionalen Kompetenzträgern Vorschläge zu machen und geeignet Konzepte zu erarbeiten. Zuspruch und Beachtung geben uns Recht.

 

Energetisches Bauen muss bezahlbar sein!

 

Verbände und Kammern stellen sich gemeinsam dieser Aufgabe. Dafür hat der BDB gemeinsam mit allen etablierten Berufsverbänden die Gründung der Arbeitsgruppe Energie innerhalb der hessischen Architektenkammer erfolgreich unterstützt.

Mein Anliegen ist es möglichst viel Fachleute für diese Arbeit zu gewinnen.
Darum mein Apell an Sie:

– Engagieren Sie sich ! Werden Sie Mitglied im BDB Frankfurt Rhein-Main e.V.

Wir sind gefordert der Stimme der Bauschaffenden in der Politik und in den Kammern Nachdruck zu verleihen. Dazu brauchen wir ihre Unterstützung.

 

 

Ihr Carsten R. Kulbe

 

Dipl.-Ing. Architekt BDB
Vorstand für Finanzen im BDB Frankfurt Rhein-Main e.V.
Vorsitzender der AG Energie der Architektenkammer Hessen
Mitglied im Haushaltsausschuss der Architektenkammer Hessen

 

BDB CAMP LEIPZIG.2015

Geschrieben am 13. August 2015

15_08 BDB-Camp Leipzig (web 600x849)

 

Studierende und Jungabsolventen des BDB gehen auf Entdeckungsreise nach Leipzig.

Die Erfolgsgeschichte geht weiter: das sechste BDB Camp steht an.

Vom 03. – 06. September 2015 geht es mit rund 30 Studierenden und Jungabsolventen in den Osten der Republik. Dieses Jahr feiert Leipzig 1.000 Jahre Ersterwähnung. Zeit, dass auch wir uns die sächsische Metropole einmal genauer anschauen. Hier trifft Geschichte auf Zeitgeist und befinden sich Kunstgenuss und Naturerlebnis nur wenige Schritte voneinander entfernt.

Wir haben für euch ein abwechslungsreiches und einmaliges Programm zusammengestell:

  • Leipzig im Wandel – Sanierung und zeitgenössische Architektur: Mädlerpassage, Speckshof, Höfe am Brühl (Grüntuch Ernst, Berlin), City-Tunnel, Museum für Bildende Künste (Hufnagel Pütz Rafaelian, Berlin)
  • Architektur in der DDR von den 50er bis 80er Jahre
  • Besichtigung des Universitätscampus mit Paulinum und Augusteum (Erick van Egeraat Rotterdam)
  • Plagwitz – ein ehemaliger Industriestandort im Wandel: eines der größten Industriedenkmäler der Gründerzeit (Sanierung Fuchshuber Architekten, Leipzig)
  • Leipziger Süden – zwischen Forschung und Wissen, Kunst und Kultur: Erweiterung der Deutschen National Bibliothek (Gabriele Glöckler mit ZSP Archtekten, Stuttgart), Galerie für zeitgenössische Kunst (Umbau Peter Kulka, Käl und Dresden), Trinitatiskirche (Schulz und Schulz, Leipzig)

Das alles und noch viel mehr bekommt ihr für nur 40 € *

* für Mitglieder, Nicht-Mitglieder zahlen 100 €.

Also sei clever und werde schnell Mitglied, dann hast du gleich den Mehrwert und profitierst noch von vielen weiteren Vorteilen.

Die An- und Abreise erfolgt auf eigene Faust. Wir sind gerne bei der Vermittlung oder Bildung von Fahrgemeinschaften behilflich oder tauscht euch bei unserer facebook-Seite aus.

“Gecampt” wird im Central Globetrotter Hostel & Jugendherberge Leipzig Hauptbahnhof.

HIER GEHTS ZUR ANMELDUNG!!!

Wir freuen uns auf Euch und sehen uns in Leipzig!

 

BDB-CAMPUS

image_print

EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
BAUMEISTER BDB h.c.
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

VERANSTALTUNGEN

  • Seminar HOAI-Grundlagenseminar
    • 20.05.2026
  • ABGnova-BDB-Seminar Aufstockung von Geschosswohnungsbauten in Holzbauweise
    • 02.06.2026
  • Seminar Bauzeit, Verzug, Behinderung
    • 24.06.2026
  • Weitere Veranstaltungen
  • KOOPERATIONEN

    Kooperation mit der Bau-Akademie Dr. Koch   mehr ….

    Kooperation mit der ABGnova   mehr ….

    Kooperation mit dem Bauschäden-Forum   mehr ….

    Kooperation mit der FKaF   mehr ….

    Kooperation mit der DGWZ   mehr ….

    Kooperation mit dem BVFI   mehr ….

    ARCHIV

    Impulse für den Wohnungsbau
    Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN


    db - deutsche bauzeitung






     

     

    • Prev
    • 1
    • …
    • 55
    • 56
    • 57
    • 58
    • 59
    • …
    • 69
    • Next
    • BDB Aktuelles
    • VERANSTALTUNGEN
    • GESCHÄFTSSTELLE
    • IMPRESSUM
    • DATENSCHUTZERKLÄRUNG
    © BDB-HESSENFRANKFURT - Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Hessen Frankfurt e.V.
    Eine weitere Nutzung der Website bedeutet Ihr Einverständnis mit der Datenschutzerklärung.OKWeiterlesen