BDB-BAUMEISTER
069 - 49 50 500
info@bdb-baumeister.de
  • VERANSTALTUNGEN
    • BAUMEISTER AKADEMIE
      • ZERTIFIKATSLEHRGANG: QUALITÄTSMANAGER BAURECHT .BA
        • ABSOLVENTEN DES ZERTIFIKATSLEHRGANG QUALITÄTSMANAGER BAURECHT .BA
      • BAUSCHÄDEN-FORUM
    • DOZENTEN
  • BDB-HESSENFRANKFURT E.V.
    • WIR ÜBER UNS
    • VORSTAND
      • VORSITZENDE bisher
    • EHRENBAUMEISTERWÜRDE – BAUMEISTER BDB h.c.
    • MITGLIED WERDEN
    • CHRONIK
    • INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT
    • IMMOTALK AM GOLFPLATZ
    • DIALOG POLITIK
    • DIALOG VERBÄNDE, INSTITUTIONEN, KAMMERN
    • DIALOG WEITERE
    • BERICHTE
    • STUDENTEN
    • UNSERE MITGLIEDER
    • db – DEUTSCHE BAUZEITUNG
    • md INTERIOR | DESIGN | ARCHITECTURE
    • BAUMEISTER DIALOG
  • GESCHÄFTSSTELLE
    • SONDERKONDITIONEN (KOOPERATIONSPARTNER)
    • LOGOS
    • LINKS

Autor Archiv: Andreas Ostermann

Bauen, Wohnen, Wirtschaften vor großen Herausforderungen

Geschrieben am 23. November 2015

15_11_13 Preisverleihung Förderpreis hess. Baugewerbe_VbUH

 

Hessisches Baugewerbe zeichnet zum 32. Mal hessische Abschlussarbeiten aus

In feierlichem Rahmen hat am 13. November 2015 in Frankfurt am Main der Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V. die jeweils besten drei Examensarbeiten aus den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen und Bauwirtschaft an den Hessischen Hochschulen ausgezeichnet. Zur Preisverleihung im Haus der Wirtschaft kamen zahlreiche Gäste aus Baubranche und Hochschulen zusammen.

 

Den 1. Preis im Bereich Architektur und damit 1.000 Euro Preisgeld erhielt Nichita Veltmann von der Hochschule Darmstadt für seine Bachelor-Thesis „Atelierhäuser Rosenhöhe“. Platzsparendes und günstiges Wohnen in Großstädten stellt die Bauwirtschaft derzeit vor große Herausforderungen. Die Arbeit liefert ein überzeugendes Beispiel für kompaktes und gleichzeitig qualitativ hochwertiges Wohnen und Arbeiten auf der Rosenhöhe Darmstadts.
Den 2. Preis erhielt Johanna Uhland, Hochschule Darmstadt, mit ihrer Bachelor-Arbeit „Panzerhalle Mannheim“. Für die Neu-Nutzungen und Umgang mit einem ehemaligen Militärgebäude schlägt die Arbeit ein Freizeitzentrum für Jugendliche (und Junggebliebene) vor. Über den 3. Preis konnte sich Julia Liebeherr von der Frankfurt University of Applied Sciences freuen. Ihre Arbeit „Haus des Windes“ entwirft ein Gebäude rund um das Naturphänomen Wind mit Museumsbereichen, Bildungs- und Seminarräumen, Windlabore, Verwaltung und Gastronomie.

 

Den 1. Preis im Bereich Bauingenieurwesen erhielt Sebastian Bien von der Hochschule Darmstadt für seine Arbeit „Analyse und Bewertung von Schadensfällen während der Bauausführung im maschinellen Tunnelbau“. Ausgehend von einer großen Anzahl geologisch bedingter Schadensfälle werden die typischen Verbruchsituationen erläutert und in Gefährdungskategorien im Lockergestein und im Fels dargestellt. Der 2. Preis ging an Katharina Beers von der Technischen Universität Darmstadt für ihre Masterarbeit zur Fragestellung der Effizienz und der Wirtschaftlichkeit energetischer Sanierungsmaßnahmen im Gebäudebestand. Der 3. Preis wurde an Tobias Amthor, Hochschule Darmstadt, verliehen für seine Bachelor-Thesis „Systematisierte Darstellung von Baustelleneinrichtungen im Hochbau mittels CAD“, die eine Ergänzung zur täglichen Arbeit der kalkulatorischen Arbeitsvorbereitung, der Angebotsbearbeitung sowie der Erstellung von Baustelleneinrichtungsplänen darstellt.

 

Den 1. Platz im Bereich Wirtschaft, den die Frankfurter Sparkasse 1822 wieder ideell und materiell unterstützte, belegte Selina Reh von der Technischen Hochschule Mittelhessen für die Arbeit „Gemeinkostenausgleich beim VOB/B – Einheitspreisvertrag“.

 

Die Bachelor-Thesis, die jedem Bauleiter praxisbezogene Informationen zum Gemeinkostenausgleich beim VOB/B – Einheitspreisvertrag an die Hand gibt, zeigt in sehr eindrucksvollen Beispielsrechnungen die Umsetzung und den leicht nachvollziehbaren Aufbau der unterschiedlichen Grundlagen eines Gemeinkostenausgleichs auf. Den 2. Preis und damit 750 Euro Preisgeld erhielt in diesem Jahr Lukas Brehm von der Hochschule Darmstadt für seine Bachelor-Arbeit „Systematische Ausbildungspläne für den Fortbildungsabschluss geprüfter PolierIn“. In der Arbeit wurde eine ausführliche Darstellung und Diskussion der Prüfungspläne und Lehrpläne vorgenommen, ein Schema entwickelt, das die Darstellung und den Vergleich der Lehrpläne ermöglicht und konkrete Stundenpläne erarbeitet.
Für den 3. Preis überzeugte Natalie Schröder von der Universität Kassel mit ihrer Masterarbeit „Anreizbasierte Vergütungsmodelle für Bauleistungen“. Ziel der Arbeit war es, einen Beitrag zur Etablierung von anreizbasierten Vergütungsmodellen in der deutschen Baupraxis zu liefern, um eine partnerschaftliche und möglichst konfliktfreie Bauausführung zu fördern.
Ebenfalls den 3. Preis erhielt Anne-Kathrin Kozur von der Technischen Hochschule Mittelhessen. Thema der Arbeit war „Von der Unternehmertochter zur Unternehmerin – Töchter in der Nachfolge von mittelständischen Unternehmen“. Da die familieninterne Nachfolgeregelung immer noch die wichtigste Kontinuitätssicherung der deutschen Wirtschaft darstellt, bietet diese Arbeit mit ihrem starken empirischen Teil und den Ergebnissen der qualitativ erhobenen Daten wichtige Erkenntnisse.

 

Der Vize-Präsident des Verbandes baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V., Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, ging in seiner Rede auf die aktuellen Herausforderungen der Baubranche, insbesondere den Wohnungsmangel und den künftigen Fachkräftebedarf, ein.

 

Die Preisverleihung wurde durch einen Vortrag „Handy, hol schon mal den Wagen – Szenarien einer digitalisierten Welt“ von Dr. Konrad Götz vom ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung, Frankfurt am Main, abgerundet.

 

Über den Förderpreis
Der Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V. hat sich mit dem Förderpreis des hessischen Baugewerbes das Ziel gesetzt, Studierende, die in besonderer Weise fachlich interessiert und begabt sind, durch einen finanziellen Anreiz zu unterstützen und an die Anforderungen der Praxis heranzuführen. Gerade die Absolventen der Hochschulen werden die Führungskräfte sein, auf deren Fähigkeiten zu innovativem Denken und zu praxisgerechten Überlegungen es für das zukünftige Baugeschehen besonders ankommen wird.

Der Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen (VbU) vertritt als freiwilliger Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband rund 1.100 Mitgliedsbetriebe mit ca. 26.000 Mitarbeitern in Hessen. Zu den angestrebten Projekten gehören eine politische Mitgestaltung des Wohnungsbaus, der Verkehrsinfrastruktur, die Gewinnung neuer Mitarbeiter für Bauberufe und die Mitwirkung bei der Erarbeitung neuer Normen. Zudem engagiert er sich auf dem Gebiet der Berufsaus- und weiterbildung. Dem Verband gehören in Hessen Baubetriebe aus allen Sparten des Bauhauptgewerbes an.

Fotos: Klaus Kleefeldt

VbUH

Solidarität mit Frankreich

Geschrieben am 21. November 2015

15_11 Anteilnahme Terroranschläge Paris_BDB-Bund

 

Nach den menschenverachtenden Anschlägen in Paris bekundet der BDB seine Solidarität und sein Mitgefühl mit dem französischen Volk. Diese feigen Anschläge treffen alle freien und demokratischen Völker in Europa und sind ein Angriff auf unsere Freiheit. Unsere Trauer gilt allen Opfern und unsere Gedanken sind bei ihren Angehörigen und Freunden.

 

BDB-Bund

Gerald Lipka ist neuer Sprecher der ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘

Geschrieben am 13. November 2015
15_11_06 Ostermann, Lipka, Schmitt (web 600x286)_ost
Koordinator Andreas Ostermann, Sprecher Gerald Lipka und Stellvertretender Sprecher Thorsten Schmitt (von links)

 

Das Bündnis ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ hat einen neuen Sprecher. Bei der 4.Sitzung der Initiative wurde Gerald Lipka neu gewählt. Lipka ist Geschäftsführer des BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen / Rheinland-Pfalz /Saarland. Stellvertretender Sprecher wurde Thorsten Schmitt, Politischer Referent des VdW südwest. Koordinator der Initiative ist Andreas Ostermann, Vorsitzender des BDB – Bund Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main in Hessen.

 

Als Schwerpunkt der Arbeit für die kommenden Monate wurde bei der Versammlung Nachverdichtung, Baulandmobilisierung und die Versorgung unterschiedlicher Bedarfsgruppen mit Wohnraum einschließlich der Unterbringung von Zuwanderern beschlossen. Lipka dazu: „Wir bauen heute das Fundament für den sozialen Frieden von morgen.“

 

In den vergangenen Monaten präsentierte die Vereinigung konkrete Ansätze zur Senkung von Baukosten, machte Vorschläge für die städtebauliche Entwicklung der Bürostadt Niederrad zum gemischten Quartier und plädierte unter anderem für eine Verzehnfachung der Wohnungsbauförderung.

 

Das Bündnis Impulse für den Wohnungsbau wurde zunächst 2004 in Berlin auf Bundesebene, später auch in zahlreichen Ländern gegründet. Die Impulse Hessen entstanden im Juni 2014. Mit 15 Kammern und Verbänden bildet die Vereinigung die komplette Wertschöpfungskette im Wohnungsbau ab. Dazu zählen führende Verbände und Institutionen der Bau- und Wohnungswirtschaft sowie der Deutsche Mieterbund und die IG Bau.

IW-Hessen

Jahresauftaktveranstaltung der hessisch-thüringischen Bauwirtschaft

Geschrieben am 13. November 2015

 

Jahresauftaktveranstaltung der hessischen Bauwirtschaft 2016 in Frankfurt

Bereits zum zweiten Mal laden der Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V., der Bauindustrieverband Hessen-Thüringen sowie der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main e.V., zu einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung nach Frankfurt am Main ein.

 

Termin: Dienstag, der 26. Januar 2016

Veranstaltungsort: Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main

Veranstaltungsbeginn: 16 Uhr

Veranstaltungsende: 18.15 Uhr mit gemeinsamem Imbiss

 

Link zur Anmeldung

Pestel-Studie zum sozialen Wohnungsbau und zum Flüchtlingswohnungsbau sorgt für bundesweites Aufsehen

Geschrieben am 27. Oktober 2015

15_10 Suche Wohnung_BDB-Bund

 

Die vom Pestel-Institut bearbeitete und vom BDB zentral als Mitinitiator erstellte regionalisierte Studie zum bezahlbaren Wohnungsbau im Zusammenhang mit dem notwendigen Flüchtlingswohnungsbau hat zu einem gewaltigen bundesweiten Medienecho geführt. Unter namentlicher Nennung des BDB sind von Oberbayern bis zur Ostsee und von Aachen bis Frankfurt/Oder nach aktuellem Stand allein in den Google News über 150 Presseberichte mit weiter steigender Tendenz in den Schlagzeilen der führenden Regionalzeitungen flächendeckend aufgelistet. Daneben hat der Leiter des vom BDB mitbeauftragten Pestel-Instituts, Christian Günther, unzählige Hörfunk- und Fernsehinterviews zum Thema gegeben.

 

Es lässt sich feststellen, dass die Medienkampagne des BDB gemeinsam mit den Partnern IG BAU, DGfM und dem Baustoff-BDB ein riesiger Erfolg war. Der BDB konnte zudem alle berufspolitischen Forderungen in Richtung Wohnungsbau, Sozialer Wohnungsbau und bezahlbarer Wohnungsbau/Flüchtlingswohnungsbau von der Bundes- bis zur regionalen Ebene bestmöglich kommunizieren und damit einen enormen Handlungsdruck auf die Politik ausüben.

BDB-Bund

BDB-Frankfurt beteiligt sich bei Feuer & Rauch von Endreß Ingenieure

Geschrieben am 3. Oktober 2015

 

Der BDB-Frankfurt Rhein Main war auf der Feuer & Rauch 2015 mit personeller sowie ideeller Unterstützung der Ingenieurgesellschaft Endreß – Brandschutzsachverständige – vertreten.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg.

Das Bild zeigt Sabrina Kunz (Endreß), Sandra Krohn (BDB-Frankfurt/Endreß) und Martin Waitz (Endreß)

 

Vielen Dank an Carsten Steiner und Sandra Krohn, die die Präsenz des BDB bei Feuer & Rauch 2015 möglich gemacht haben.

BDB-Frankfurt

auf ein WORT: Udo Meckel

Geschrieben am 3. Oktober 2015

auf ein Wort - Udo Meckel (web 600x286)

 

Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen,

Am 30. Juli 2015 eröffnete die Hessische Architektenkammer eine bilaterale Gesprächsrunde mit den Verbänden zur Reformierung des Kammerbeitrages.

 

Damit greift die Kammer eine Diskussion auf, die von Seiten des BDB bereits in der Vergangenheit angesprochen wurde. In dem Treffen der Vertreter des BDB (die Herren Volk und Meckel sowie Frau Diefenbach) und der AKH (vertreten durch den Hauptgeschäftsführer Herrn Dr. Kraushaar und dem Schatzmeister Herrn Joachim Exler) wurde der derzeitige Stand der Diskussion in der Kammer an Hand von ersten Modellen erläutert und diskutiert.

 

Die Debatte um die Beitragshöhe ist nicht neu, sie wiederholt sich in regelmäßigen Abständen. Zum einen erhöhen sich die Kosten der Kammer aufgrund allgemeiner Preissteigerungen, zum anderen durch Lohn-und Gehaltsanpassungen.
Aber auch durch zunehmende Aufgaben oder Verpflichtungen, welche die Kammer bewusst und mit Billigung Ihrer Mitglieder bzw. der Vertreterversammlung angenommen hat, wie beispielsweise die Führung der Listen der Nachweisberechtigten, oder die Möglichkeit, Sachverständige zu bestellen. Letztlich auch aus Aufgaben heraus, die den Kammern insgesamt aus Ihrer notwendigen Präsenz in Europa entstehen: z.B. die Verteidigung der freien Berufe, die Selbstbestimmung und Selbstverwaltung, nicht zuletzt die Verteidigung der Gebührenordnung, die von anderen in Europa immer wieder hinterfragt wird.

 

Das historisch gewachsene System einer nach Beschäftigungsart differenzierten Beitragsordnung ist nicht zukunftsfähig.
So verringert sich das Beitragsaufkommen der Kammer durch den prozentual wachsenden Anteil an angestellten Kolleginnen und Kollegen. Nach dem derzeitigen Beitragsschlüssel zahlen Angestellte die Hälfte des jährlichen Beitragssatzes der Selbständigen. Bei fortschreitender Verschiebung hin zu einem höheren Anteil an Angestellten in der Kammer wächst die Unterdeckung aus diesem geringeren Beitrag, derzeit mit jährlich ca. 1%. Dies erscheint zunächst wenig.

 

Die Ursachen dafür sind vielfältig: die zunehmende Komplexität des Bauens, die formalen Anforderungen an Büros führt eher zu größeren Büros als zu kleineren, die gute Konjunkturlage vor allem in den Ballungszentren mag „Zwangsselbständige“ zurück in angestellte Positionen bringen, die Erwerbsbiografien ändern sich generell und werden immer wieder durch Abschnitte angestellter Tätigkeit ergänzt.

 

Nach dem bisherigen Verfahren wurden notwendige Beitragsanpassungen durch eine lineare Beitragserhöhung abgebildet, die das Prinzip des hälftigen Beitrages für angestellte und beamtete Architekt*innen nicht durchbrach und bislang nicht durchbrechen wollte.

 

Alle Ansätze und Modelle gehen zunächst durchaus von einem gleichbleibenden Kammerhaushalt aus.
Im Rahmen einer vorgreifenden Umfrage unter denjenigen Mitgliedern des BDB- Hessen, welche selbst auch Mitglieder der Kammer sind, wurde versucht „die Stimmung abzufragen“. Die Umfrage bot die Möglichkeit, zwischen drei Richtungsentscheidungen zu votieren:

– Beibehalt des bisherigen Schlüssels von 50% zu 100% zwischen Angestellten und Selbstständigen und lineare Steigerungen, um die Differenz aufzufangen,

– Angleichung der Beiträge zwischen Selbstständigen und Angestellten, entweder unmittelbar oder über eine längere Periode verteilt,

– Bemessung der Beiträge an Hand persönlicher Leistungsfähigkeit, alternativ einkommens- , umsatz- oder gewinnorientierte Berechnungen.

Der letzte Ansatz wurde gleichwohl deutlich bevorzugt.
Dies löst nicht den Einwand, dass angestellte Mitglieder von der Kammer weniger profitierten. Die folgenden Betrachtungen blenden dies zunächst aus.

 

Die Architektenkammer hat nun erste Vorschläge erarbeitet und begonnen, diese den Verbänden einzeln vorzustellen. Am 27.10.2015 wird nun ein erstes multilaterales Verbände- Gespräch stattfinden. Spätestens zu diesem Zeitpunkt muss der BDB entscheiden, welchem Modell er prinzipiell folgen möchte und welche Modifikationen er anstrebt. Dies erfolgt durch die Vertreter des BDB in der Vertreterversammlung der AKH.

 

Die Modelle der Kammer, die im Übrigen zunächst von einem gleichbleibendem Kammerhaushalt und gleichbleibender Mitgliederzahl ausgehen, untersuchen Alternativen zum Gehabten: ein „robustes Modell“ mit schrittweiser Angleichung der Beiträge, sowie ein „konditioniertes Modell“, welches die Beiträge der Angestellten jeweils um den Betrag erhöht, der sich aus der Verschiebung als Unterdeckung im Kammerhaushalt ergibt. Ergänzend hierzu wurden mehrere „kollegiale Modelle“ untersucht, welchen gemeinsam ist, die Beiträge leistungsabhängig zu erheben.

 

Alle Modelle, welche die Kammer verfolgt, versuchen ein jeweils transparentes, aber auch einfaches System zu entwickeln, dass seine Wirksamkeit nicht durch überhöhte Verwaltungsaufwendungen verliert.

 

So wurde bei den kollegialen Modellen geprüft, eine leistungsorientierte Bemessung anhand der Beiträge der Mitglieder zum Versorgungswerk vorzunehmen. Dies hat den Charme, eben nicht etwa auf zu „versteuernde Einkommen“ abzuzielen, quasi „Einkommenssteuererklärungen“ zu erbitten, sondern sich auf Beiträge zu beziehen, die einerseits einkommensbasiert sind und Mindestbeiträge abverlangen, andererseits auch freiwillig höher eingezahlt werden können und letztlich deklariert sind.

 

Vielleicht wären auch andere Ansätze denkbar, etwa die Orientierung an den Versicherungsmeldungen, wie dies in Rheinland-Pfalz vorgenommen wird, die aber dann von den Angestellten Kolleginnen und Kollegen letztlich doch wieder Einkommenserklärungen erfordern würden.
Die Entwicklung der Überlegungen wurde durch Untersuchungen hinsichtlich bezahlter Beiträge zum Versorgungswerk begleitet.

Für den Zweck die Untersuchungen wurden 5 Beitragsgruppen unterschieden und untersucht:
– Gruppe 1 Mitglieder, die Beiträge unter 169,00 € monatlich zahlen
– Gruppp 2 mit monatlich bis zu 378,00 €
– Gruppe 3 mit monatlich bis zu 499,00 €
– Gruppe 4 mit monatlich bis zu 1.124,53 € (Höchstbeitrag)
– Gruppe 5 mit über 1.124,53 €

 

Dabei kristallisierten sich folgende Ergebnisse heraus:
– die Gruppen 4 und 5 stellen fast 60% der Mitglieder,
– die Gruppen 1,2,3 entsprechend 40%,
– die Gruppe 1 mit eher niedrigen Beiträgen stellt ca. 25% der Beitragszahler.
In dieser 1. Gruppe werden vermutlich auch viele teilzeitarbeitende Kolleginnen oder
Kollegen sein.

– Die Gruppe 5 teilt sich ca. 46/54 % in Selbständige und Angestellte, bei geringer Überzahl der angestellten Beitragszahler*innen.
In der Gruppe 4 mit bis zu 1.124,53 € stellen die angestellten Kolleginnen und Kollegen über 75% der Beitragszahler.
In den Gruppen 1-3 halten sich die beiden Beschäftigungsformen mehr oder minder die Waage.

 

Aus unserer Mitgliederumfrage unter den BDB-Architekten ergeben sich Argumente dafür, einem kollegialen System den Vorzug zu geben, auch wenn dabei sicherlich nicht fünf Beitragsgruppen entstehen würden oder entstehen sollten. Dies wiederspräche der Forderung nach Einfachheit. Der BDB favorisiert ein maximal dreistufiges Beitragssystem.

 

Es kann eine Gruppe identifiziert werden, die schon jetzt an Hand Ihrer Selbsteinstufung zum Versorgungswerk angibt, mit den Beiträgen stark gefordert zu sein. Diese Mitglieder zu entlasten, erscheint geboten. Alle anderen „Beitrags-Gruppen“ bzw. Mitglieder der Kammer könnten dann einen einheitlichen, höheren Beitrag zahlen. Alternativ kann geprüft werden, zum Beispiel Mitgliedern der Gruppe 5 einen nochmals höheren Betrag zuzumessen, also somit einen maximal dreigestuften Beitrag zu entwickeln, oder diesen freiwillig zu ermöglichen.

 

In allen Fällen führt dies zu einer Angleichung der Beiträge zwischen angestellten und selbständigen Architekten, allerdings aus einer anderen Motivation heraus. Die Frage „Was habe ich von der Kammer“, die die angestellten Kollegen oft unbefriedigt beantwortet finden, tritt in den Hintergrund, zumindest in der Frage nach Beitragshöhe und Form der Erhebung. Die Diskussion um den Nutzen für Angestellte versus Selbständigen ist auch so nur bedingt möglich zu führen, wenngleich die Kammer gut beraten wäre, spezifische Angebote für angestellten Mitglieder zu entwickeln bzw. ausbauen.

 

 

Udo Meckel
Architekt Dipl.-Ing. BDB
2. Vorsitzender BDB Landesverband Hessen

 

„Wege zu energieautarkem Wohnen“ – Der Zukunftskongress Bayerischer Untermain zeigte auf, wie das möglich ist

Geschrieben am 2. Oktober 2015

Energieautarkie, was soll denn das sein? Das hat sich gar mancher gefragt, der den Flyer der Veranstaltung zum ersten Mal in den Händen hielt. Unter Energieautarkie versteht man das Bestreben ein Haus, eine Wohnsiedlung, eine Gemeinde oder gar eine Region bei der Energieversorgung in den Bereichen Wärme und Strom von äußerer Versorgung unabhängig zu machen. Meist geschieht das mit erneuerbaren Energiequellen. Wie das möglich sein könnte, hat der Zukunftskongress Bayerischer Untermain am Samstag, 19. September 2015, in der Alzenauer Prischoßhalle aufgezeigt.

 

Die Energieagentur Bayerischer Untermain, zwei Solarvereine sowie fünf Ortsverbände von Bündnis 90/Die Grünen haben Wissenschaftler, Ingenieure und Fachleute aus der Region eingeladen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zur Energieautarkie mit dem Publikum zu teilen. Der BDB-Frankfurt Rhein Main e.V. hat als Kooperationspartner die Veranstaltung ideell und im Hinblick auf die Fortbildungsbelange der Architekten und Ingenieure organisatorisch unterstützt.

 

Die Resonanz zeigte, dass auch am bayerischen Untermain das Interesse an einer unabhängigen Versorgung sehr groß ist. Rund 250 Besucherinnen und Besucher informierten sich über Konzepte, die es Verbrauchern ermöglichen sollen, unabhängiger von einer externen Energieversorgung zu leben.

 

15_09_19 Hans-Josef Fell Zukunftskongress (web 600x286)_Scherer

Hans-Josef Fell, Präsident der Energie-Watch-Group, eröffnete die Veranstaltung mit einem Vortrag, warum die vollständige weltweite Umstellung auf erneuerbare Energien notwendig und möglich ist.

 

Dr. Falk Auer beleuchtete die Effizienz von Wärmepumpen Ergebnis: Gerade Luft-Wärme-Pumpen sind kritisch zu sehen!

 

15_09_19 Timo Leukefeld Zukunftskongress (web 600x400)_Scherer

Prof. Dipl. Ing. Timo Leukefeld zeigte auf, dass sowohl in der Altbausanierung, aber gerade auch im Neubau die weitgehende Unabhängigkeit von Stromversorgern, Öl oder Gas sowohl möglich als auch bezahlbar sind. Hier wird sogar die Mobilität mit einbezogen!

 

Christoph Bergmann stellte als regionales Beispiel hierfür sein Sonnenhaus mit einem 3000 l Solarspeicher vor.

 

In einem weiteren Beispiel, dem Energie-Plus-Gebäude in Alzenau, vorgestellt von Alban Heßberger, bilden 2Power-Kollektoren und ein eTank-Langzeitspeicher sowie eine Wärmepumpe das innovative Energiesystem.

 

Die beiden Energiemanager Andreas Hoos (Landratsamt Aschaffenburg) und Marc Gaspar (Energieagentur Bayerischer Untermain) informierten über Fördermöglichkeiten, die die Finanzierung erleichtern.

 

Das erklärte Ziel der Veranstalter, erprobte und alltagstaugliche Technologien und Methoden auf dem Weg zu einem energieautarken Wohnen, Bauen und Sanieren aufzuzeigen, wurde erreicht. Das zeigten vor allem auch die positiven Kommentare der Besucherinnen und Besucher. So befand Dipl.-Ing. Volker Kieser aus Seckmauern:
„…unser großes Kompliment zu einem überzeugenden und gelungenen Kongress ENERGIEAUTARKES WOHNEN (…) in Alzenau! […] Es war einer der effizientesten Kongresse, welche ich in den letzten 4 Jahren zum Thema Energie besuchte! […] Die Inhalte der Expertenbeiträge, welche statt durch – wie so häufig Halbwissen – sondern vielmehr durch einen ausgewogenen Mix von Fachwissen, Erfahrung, Expertise, Professionalität, pragmatischem Ansatz, Zukunftssicherung und auch dem Quäntchen Humor glänzten, waren exakt auf den Punkt und somit glaubwürdig und überzeugend auf die Besucher übertragen worden.“

15_09_19 Besucher Zukunftskongress (web 600x286)_Scherer

 

„Wir wollten, dass für die Menschen in unserem Landkreis die Zukunft der Energieversorgung greifbar wird und das ist uns mit dieser Veranstaltung gelungen,“ so Susanna Scherer, eine der Initiatorinnen des Kongresses. „Jetzt müssen wir schauen, dass das Gehörte auch in die Praxis umgesetzt wird.“
Wer sich über die Veranstaltung und die Themenbereiche auch noch nach der Veranstaltung informieren will, kann dies unter www.zukunftskongress-untermain.de tun.

 

Barbara Hofmann, Susanna Scherer
für den Arbeitskreis Zukunftskongress

Baukulturwerkstatt der Bundesstiftung Baukultur zu „Planungskultur und Prozessqualität“ in Frankfurt

Geschrieben am 2. Oktober 2015

15_09_10 Baukulturwerkstatt Frankfurt (web 600x286)_Bundesstiftung Baukultur

 

Der BDB-Frankfurt Rhein Main war Kooperationspartner der Baukulturwerkstatt der Bundesstiftung Baukultur zu „Planungskultur und Prozessqualität“ am 10./11. September 2015 in Frankfurt. Für den Vorstand war die Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kollegin Bettina Gehbauer-Schumacher, beim Kongress anwesend.

 

Laut einhelliger Meinung leben wir im Jahrhundert der Städte. Doch zumindest für Deutschland müsse man dieses Urteil womöglich revidieren, so Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, auf der dritten Baukulturwerkstatt im laufenden Jahr zum Thema „Stadt und Land“ im Commerzbank-Tower in Frankfurt. Auch der Raum außerhalb der Metropolen ist durch hunderte Klein- und Mittelstädte geprägt, die oftmals in Sachen Wirtschafts- und Innovationskraft den Metropolregionen ebenbürtig sind.

 

Wirklich ländliche Räume sind hingegen eher schwer zu finden. Doch trotz Wanderungstendenzen in die Großstädte besitzen viele dieser ländlichen Regionen eine große Anziehungskraft, denn je voller die Städte werden, desto mehr Menschen werden auch auf dem Land den Ausgleich suchen. Für attraktive Gemeinden ist vor allem eine Konzentration auf den Bestand und eine lebendige Ortsmitte wichtig: Ein Gasthaus, ein Dorfladen, ein Gemeindehaus. Was aber darüber hinaus gebraucht wird, sind Leitbilder zur weiteren Entwicklung, Gestaltungssatzungen, die verhindern, dass traditionelle Ortsbilder gestört werden und eine engagierte Verwaltung neben engagierten Bürgern.

 

Viele gute Beispiele hierfür wurden auf der Baukulturwerkstatt „Planungskultur und Prozessqualität“ in Frankfurt vorgestellt. Die Gemeinde Weyarn im Voralpenland entschied sich beispielsweise dafür, ihren Charakter als Landgemeinde behalten zu wollen. Neubauten müssen sich in dieses Leitbild fügen und unverträgliche Nutzungen werden abgelehnt. Mit dem Kauf von Grundstücken betreibt die Gemeinde außerdem eine aktive Bodenpolitik. Die Grundstücke werden im Erbbaurecht an ortsansässige Familien oder Gewerbetreibende vergeben, und zwar nicht wie üblich für 99, sondern für 149 Jahre. Arnsberg im Sauerland setzt trotz Bevölkerungsrückgang positive Impulse und konzentriert sich dabei auf die Innenentwicklung. Verkehrsflächen werden reduziert, öffentliche Nutzungen wie das Stadtarchiv im kommunalen Altbaubestand angesiedelt und leerstehende Ladenflächen für Tanzkurse oder gemeinschaftliche Abendessen zur Verfügung gestellt.

 

Dass nicht nur die historischen Zentren, sondern auch die zahlreichen Einfamilienhausgebiete der Nachkriegszeit Zukunft haben, demonstriert die Regionale 2016 im westlichen Münsterland. Obwohl diese Gebiete derzeit von Überalterung gekennzeichnet sind, bieten sie gegenüber neuen Siedlungen zahlreiche Vorteile: Zentrumsnähe, bestehende Nachbarschaften, großzügige Grundstücke und Potenziale zur Nachverdichtung und Anpassung an neue Wohnformen.

 

Einen Gestaltungsbeirat besaß bis 2011 auch die Deutsche Bahn für ihre Brückenbauten. Zu selten jedoch wurde dieser Brückenbeirat einbezogen und der von ihm erarbeitete Leitfaden beachtet, so dass in vielen Fällen Standardentwürfe statt gestalterisch wertvollere und womöglich sogar kostengünstigere Alternativen zur Ausführung kamen. Die Teilnehmer der Baukulturwerkstatt plädierten einhellig für eine Wiedereinsetzung des Beirats und zugleich für mehr Gestaltung bei Ingenieurbauwerken.

 

Dieser umfassende Ausblick auf die vielfältigen Entwicklungen, die es in ländlichen Räumen zu steuern und zu gestalten gibt, beendete die Reihe der drei Baukulturwerkstätten zu „Stadt und Land“, die zuvor bereits in Kassel und Regensburg stattgefunden hatten. Die Ergebnisse werden als wichtiger Bestandteil in den Baukulturbericht 2016/2017 der Bundesstiftung einfließen, der im Sommer 2016 erscheinen wird.

 

Bundesstiftung Baukultur

15_09_10 Logos Kooperationspartner Baukulturwerksstatt Frankfurt_Bundesstiftung Baukultur

Bücher

Geschrieben am 1. Oktober 2015

Mindestanforderungen an den baulichen Wärmeschutz

von Thomas Ackermann, Kurt Kießl, Sven Steinbach, Franz Feldmeier.

246 Seiten, Format 17 x 24 cm,
kartoniert,
67,60 EUR

Beuth Verlag, Berlin

ISBN: 978-3-410-23763-1

 

 

 

Die DIN 4108-2 legt Mindestanforderungen an den baulichen Wärmeschutz fest. Sie dient unter anderem der Sicherung einer zumutbaren Innenraumtemperatur während des Sommers und der Vermeidung von Schimmelpilzen an Bauteil-Innenoberflächen.

Der Kommentar erläutert Absatz für Absatz die Ausgabe 2013-02 der Norm. Darüber hinaus erhält der Anwender zusätzliche Informationen und Arbeitshilfen. Die Autoren gehen auch auf die Hintergründe der verschiedenen Festlegungen in DIN 4108-2 ein und fügen ergänzende Angaben aus mitgeltenden Normen hinzu.

Der Titel eignet sich hervorragend für Bauingenieure, Architekten, Baubehörden und Studierende.

 

 Beuth Verlag

 

 

 

Genießen im Garten

vom vom Callwey Verlag.

160 Seiten, Format 21,5 x 28 cm,
gebunden mit Schutzumschlag,
29,95 EUR

Callwey Verlag, München

ISBN: 978-3-7667-2146-4

 

 

 

 

„Essen ist ein Bedürfnis, Genießen eine Kunst“, das wusste der Literat François de La Rochefoucauld schon bereits im 17. Jahrhundert. Wie schön, dass es nun endlich ein Buch über das Genießen im Garten gibt!

Die Herausgeber des renommierten Wohnmagazins Wohnen&Garten, haben auf über 150 Seiten und in über 250 Farbfotos zum Thema Genuss, Garten, Kulinarik und Dekoration eine Inspirationsquelle für alle geschaffen – vom Hobbykoch zum versiertem Genießer gleichermaßen. So läuten die Herausgeber bereits im Frühjahr die Gartensaison ein: Eine Blütenparade in Töpfen pflanzen, den Osterbrunch ins noch zaghaft Grüne verlegen und farbenfroh in den April gleiten – das ist im Frühling die Devise. In Pastelltönen wird dann die Kräuterzeit eröffnet und der Frühsommer mit Holunderblüten-Sorbet und Rhabarber-Käsekuchen begrüßt. Natürlich dürfen dann im Sommer die Rosen und ein Picknick am Fluss nicht fehlen! Mit einfachen, schnellen und außergewöhnlichen Rezepten ist hier der Picknick-Korb schnell gefüllt bevor es dann abends mit Petit Fours mit Lavendelzucker auf die Grillparty der Nachbarn gehen kann. Erfreuen Sie sich am farbenfrohen Herbstzauber und genießen Sie mit Hagebutten-Deko und Kürbis-Flammkuchen die letzten warmen Stunden, bis Ihr Garten wieder in die „Winterpause“ geht.

Erschaffen Sie sich mit diesem Ratgeber ein kleines Paradies, einen Rückzugsort in Ihrem eigenen Garten oder laden Sie Freunde zu einem gemütlichen Gartennachmittag oder geselligen Festen ein. Lassen Sie sich von ausgefallenen Deko-Ideen und ausgesuchten klassischen und modernen Koch-und Backrezepten inspirieren, die Ihre Freunde und Verwandte garantiert begeistern werden. Genießen im Garten – eine Ode an den Genuss!

 

Callwey Verlag

 

image_print

EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
BAUMEISTER BDB h.c.
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

VERANSTALTUNGEN

  • Seminar HOAI-Grundlagenseminar
    • 20.05.2026
  • ABGnova-BDB-Seminar Aufstockung von Geschosswohnungsbauten in Holzbauweise
    • 02.06.2026
  • Seminar Bauzeit, Verzug, Behinderung
    • 24.06.2026
  • Weitere Veranstaltungen
  • KOOPERATIONEN

    Kooperation mit der Bau-Akademie Dr. Koch   mehr ….

    Kooperation mit der ABGnova   mehr ….

    Kooperation mit dem Bauschäden-Forum   mehr ….

    Kooperation mit der FKaF   mehr ….

    Kooperation mit der DGWZ   mehr ….

    Kooperation mit dem BVFI   mehr ….

    ARCHIV

    Impulse für den Wohnungsbau
    Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN


    db - deutsche bauzeitung






     

     

    • Prev
    • 1
    • …
    • 54
    • 55
    • 56
    • 57
    • 58
    • …
    • 69
    • Next
    • BDB Aktuelles
    • VERANSTALTUNGEN
    • GESCHÄFTSSTELLE
    • IMPRESSUM
    • DATENSCHUTZERKLÄRUNG
    © BDB-HESSENFRANKFURT - Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Hessen Frankfurt e.V.
    Eine weitere Nutzung der Website bedeutet Ihr Einverständnis mit der Datenschutzerklärung.OKWeiterlesen