BDB-BAUMEISTER
069 - 49 50 500
info@bdb-baumeister.de
  • VERANSTALTUNGEN
    • BAUMEISTER AKADEMIE
      • ZERTIFIKATSLEHRGANG: QUALITÄTSMANAGER BAURECHT .BA
        • ABSOLVENTEN DES ZERTIFIKATSLEHRGANG QUALITÄTSMANAGER BAURECHT .BA
      • BAUSCHÄDEN-FORUM
    • DOZENTEN
  • BDB-HESSENFRANKFURT E.V.
    • WIR ÜBER UNS
    • VORSTAND
      • VORSITZENDE bisher
    • EHRENBAUMEISTERWÜRDE – BAUMEISTER BDB h.c.
    • MITGLIED WERDEN
    • CHRONIK
    • INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT
    • IMMOTALK AM GOLFPLATZ
    • DIALOG POLITIK
    • DIALOG VERBÄNDE, INSTITUTIONEN, KAMMERN
    • DIALOG WEITERE
    • BERICHTE
    • STUDENTEN
    • UNSERE MITGLIEDER
    • db – DEUTSCHE BAUZEITUNG
    • md INTERIOR | DESIGN | ARCHITECTURE
    • BAUMEISTER DIALOG
  • GESCHÄFTSSTELLE
    • SONDERKONDITIONEN (KOOPERATIONSPARTNER)
    • LOGOS
    • LINKS

Autor Archiv: Andreas Ostermann

Jörg-Uwe Hahn erhält Hessischen Verdienstorden

Geschrieben am 25. Mai 2022
Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, Ministerpräsident Volker Bouffier


Der Hessische Ministerpräsident hat heute Staatsminister a.D. Jörg-Uwe Hahn den Hessischen Verdienstorden verliehen. Er wurde für sein langjähriges Wirken in der Kommunal- und Landespolitik ausgezeichnet. Der BDB-HESSENFRANKFURT gratuliert seinem Vorstand für Finanzen zur Auszeichnung!


„Jörg-Uwe Hahn hat über Jahrzehnte die Politik unseres Landes und des Wetteraukreises mitgeprägt. Sein politisches Engagement begann bereits in der Schulzeit. Er ist ein überzeugter Liberaler, der sich immer für eine freie Welt und mündige Bürgerinnen und Bürger eingesetzt hat. Für seine Verdienste um das Land Hessen und sein Engagement in der Kommunalpolitik habe ich ihm heute mit großer Freude den Hessischen Verdienstorden verliehen“, erklärte der Hessische Ministerpräsident im Biebricher Schloss.


Aktiv engagiert in Landes- und Kommunalpolitik

35 Jahre ist Jörg-Uwe Hahn bereits in der Hessischen Landespolitik unermüdlich aktiv. Im Jahr 1987 wurde der gebürtige Kasseler zum ersten Mal Mitglied des Hessischen Landtages. Dort war er unter anderem Vorsitzender der FDP-Fraktion. Im Jahr 2009 wurde Hahn vom damaligen Ministerpräsident Roland Koch zum Hessischen Minister der Justiz, für Integration und Europa sowie stellvertretenden Ministerpräsident ernannt. Er übte beide Ämter bis zum Jahr 2014 aus. „Ich habe Jörg-Uwe Hahn als einen Menschen kennengelernt, der tief in unserem Land verwurzelt ist. Es war und ist ihm ein großes Anliegen, dass Hessen eine bedeutende Rolle in Deutschland und der Welt einnimmt. Das ist auch noch heute sein Antrieb“, sagte Bouffier.


Für seine Heimatstadt Bad Vilbel und im Wetteraukreis war er ebenfalls kommunalpolitisch aktiv. Im Kreistag war Hahn von 1977 bis 1989 und erneut von 2001 bis 2009 Mitglied. In der Stadtverordnetenversammlung von Bad Vilbel war der ehemalige Justizminister seit 2011 aktiv, im Jahr 2020 wurde er zudem ehrenamtlicher Stadtrat. „Die Kommunalpolitik ist die politische Ebene, die am nächsten an den Menschen und ihren Bedürfnissen ist. Das Engagement in diesen Gremien war und ist Jörg-Uwe Hahn auch deshalb so wichtig. Er steht für eine Politik, die nah am Menschen ist. Das zeichnet ihn aus“, erklärte der Regierungschef.


Im Jahr 2016 wurde Jörg-Uwe Hahn bereits mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt.


Hintergrund

Der Hessische Verdienstorden wird zur Würdigung hervorragender Verdienste um das Land Hessen und seine Bevölkerung vom Hessischen Ministerpräsidenten verliehen. Es gibt zwei Ordensstufen: Hessischer Verdienstorden am Bande (niedrigere Stufe) und Hessischer Verdienstorden (höhere Stufe).

Bühne frei: BDB-HESSENFRANKFURT tagt in der Alten Seilerei

Geschrieben am 18. Mai 2022




Auf dem Gelände der Alten Seilerei entsteht eine Art Kulturcampus. Nicht wie der schon seit Jahren in Bockenheim versprochene Kulturcampus, der mit eigener Webseite wirbt und den letzten Eintrag aus 2016 hat – nein: Es ist gerade erst am entstehen und jetzt schon gelebte Kultur: Bildhauerei und Chorproben und Architekturwerkstatt und Brotbacken und Denkmalschutz, und, und, und…


Während dem Kulturcampus in Bockenheim die Visionen verloren gehen, ist Cajus Heubner – mit Sami Maximilian Jadallah einer der beiden Köpfe der Kreativwerkstatt an der Offenbacher Landstraße – voller Tatendrang: „Wir sind super vernetzt in der Stadt und darüber hinaus. Das Projekt wird getragen von viel Zuspruch und Sympathie in der Stadtgesellschaft. Wir haben noch viel vor und freuen uns über die großartige Akzeptanz für unser Arbeit.“


Grund genug für den BDB-HESSENFRANKFURT sich vom Genius Loki inspirieren zu lassen und mit der Mitgliederversammlung 2022 in der alten Seilerei zu tagen.


Ulrich Caspar,
Präsident IHK-Frankfurt

Das Grußwort sprach Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main und dem BDB-HESSENFRANKFURT als Mitglied verbunden. Er verwies auf den großen Fachkräftebedarf, den der Wirtschaftsraum Frankfurt-Rhein-Main hat und wies eindringlich darauf hin, daß für Fachkräfte auch bezahlbarer Wohnraum benötigt wird. Hinderlich ist dabei der Frankfurter Baulandbeschluß, der private Investoren in’s Umland vertreibt. Die anwesenden Architekten, Ingenieure und Unternehmer forderte er auf, nicht nachzulassen in ihren Bemühungen um bezahlbaren Wohnraum in Frankfurt.


Seitens des Vorstands wurde dann über die Aktivitäten im vergangenen Jahr berichtet und ein Ausblick auf die Ausrichtung der Verbandsarbeit im kommenden Jahr gegeben: Wir wollen gemeinsam Bauen gestalten.


Dipl.-Ing. Michael Neubert (links),
Ehrung für 40-jährige Mitgliedschaft
Dipl.-Ing. Jürgen Rath (links),
Ehrung für 40-jährige Mitgliedschaft

Eine große Freude ist es, langjährige Mitglieder für Ihre Treue zum Verband zu ehren. Wir bedanken uns bei Dipl.-Ing. Michael Neubert und Dipl-Ing. Jürgen Rath für jeweils 40-jährige Mitgliedschaft im BDB-HESSENFRANKFURT.



UNTERNEHMER BDB MTB

Geschrieben am 14. Mai 2022




UNTERNEHMER BDB MTB

auf ein WORT: Joachim Pfeil

Geschrieben am 12. Mai 2022



Gewinnexplosion bei Stahl- und Baustoffherstellern


Verwöhnt durch die niedrigen Zinsen der letzten 6 Jahre, durchleben wir -nicht nur durch den unsäglichen Krieg in der Ukraine- gerade eine Situation im Baubereich wie wir es noch nie in der Historie erlebt haben.
Die Hiobsbotschaften der Industrie mit fast täglichen Preiserhöhungen der Baustoffe reißt nicht ab.


Die Begründung : Rohstoffmangel – vor dem Krieg in der Ukraine – war die Pandemie Schuld!


Jetzt kommt natürlich die Auswirkungen des Krieges – quasi vor unserer Haustüre- dazu.
Die Kostenspirale erhält eine noch nie dagewesene Eigendynamik.


Und ja: einige Dinge, die mit Kostenerhöhungen zusammenhängen kann man nachvollziehen.
Aber alles auf diese beiden Ereignisse zu schieben ist zu einfach.


Wie kann es sein das der Stahlpreis für Baustahl in den letzten 24 Monaten um mehr als das doppelte angestiegen ist. Begründung die Rohstoffe sind exorbitant teurer geworden – und gleichzeitig veröffentlicht u.a. ein großer Stahlhersteller (in Deutschland!) eine Gewinnsteigerung um teilweise das 10fache!!
Gleiches gilt für andere Materialen – z.B. Polystyrol, Bitumen, usw.
Auch die Hersteller von Heizungen – Luftwärmepumpen: bestes Umsatzjahr und die Gewinne vervielfacht, lautet die Überschrift. Und die Berichtssaison hat erst angefangen.


Natürlich freuen wir uns,  wenn es den Gesellschaften wirtschaftlich gut geht.
Jedoch hat das alles einen bitteren Beigeschmack für die Bau- und Immobilienbranche. Denken wir nur an die Devise der Regierung: die Branche muss  „bezahlbaren“ Wohnraum schaffen. Die Frage sei gestattet – wie dies realisiert werden soll bei diesen Kosten. Hinzu kommen immer wieder neue Auflagen und Verschärfungen vom Gesetzgeber. In der derzeitigen Kostenproblematik ist noch nicht einmal die Thematik der Lohnerhöhungen eingeflossen. Diese wird in den nächsten Monaten auch eine Rolle spielen, denn das Thema „Inflation“ wird uns dieses und nächstes Jahr beschäftigen.


Der Kommentar von
Joachim Pfeil

Kooperation mit der Bauakademie Dr. Koch

Geschrieben am 24. April 2022


BAUMEISTER AKADEMIE und die Bauakademie Dr. Koch kooperieren. Rund um das Thema Baurecht bieten wir gemeinsam ein attraktives Fort- und Weiterbildungsangebot an.


Alle in Kooperation stattfindenden Fort- und Weiterbildungsangebote finden Sie auf unserem Internetportal  unter www.baumeister-akademie.de

Freilichtmuseum Frankfurt? +++ Eine Metropole braucht Dynamik und Freiheit

Geschrieben am 19. April 2022


Zum Diskurs um das Büro- und Geschäftshaus auf dem Sportarena-Areal an der Hauptwache nimmt der BDB-Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Hessen Frankfurt wie folgt Stellung:



Die Diskussion um den 60er Jahre Bau der Oper Frankfurt ist noch nicht abgeschlossen, da soll bereits das nächste um 1960 errichtete Haus im Bestand erhalten bleiben. Niemand will bei einem Umbau eines alten Hauses auf aktuelle energetische und brandschutztechnische Vorgaben verzichten. Aber Erscheinungsbild und Grundstücksauslastung soll sich an die 60er anlehnen und darüber hinaus soll das Haus incl. Dachfläche noch für alle erlebbar werden.


Die Finanzierung dessen ist dabei meist nie Bestandteil der Diskussion.


Das man alle fragt und am Ende doch nicht baut, dafür gibt es bereits an anderer Stelle in der Stadt ein Beispiel:
Eine in vielen Bürgerdialogrunden konsensual entwickelte Gesamtstrategie mit klimagerechter Architektur und grünen Fassaden ist zuletzt bei den Günthersburghöfen krachend gescheitert.


Architekten gestalten die Umwelt und manchmal gelingt es besser und manchmal wünschte man sich besseres.
Die Leitplanken der Planung bilden die umgebende Bebauung oder der Bebauungsplan. Manchmal kommen noch Gestaltungssatzungen dazu.


Bauherren und Architekten sollten sich der Freiheit, die Ihnen so gegeben ist, bewußt sein, mit ihr verantwortungsvoll umgehen  und sie sich aber auch nicht nehmen lassen. Die Installation von immer neuen Beiräten mit fragwürdiger Legitimation macht Architektur nicht besser. Sie macht Bauen nur immer noch komplizierter und teurer.


BDB-HESSENFRANKFURT

Wie wollen wir heizen?

Geschrieben am 15. April 2022


Nachhaltig, energieeffizient, klimaneutral, regenerativ, ressourcen­schonend – an Absichtserklärungen fehlte es uns nicht, wenn es um die Heizung im Haus geht. Schwierig wird es, wenn es konkret wird.
Und so stehen Bauherr und Planer bei jedem Neubau, aber auch bei einer Komplettsanierung vor der Frage, für welche Heizung man sich entscheiden soll.


Für Viele fiel bisher die Wahl auf eine Pelletheizung. Die Pelletheizung läßt jede Wärmeschutzberechnung gelingen und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Pelletheizungen bis zu 45%. Wer eine Pelletheizung ausführte, war bisher immer auf der Seite der Guten.


Nun sag‘, wie hast Du’s mit dem Holz?

Jetzt hat aber der Präsident des Umweltbundesamtes, Dirk Messner, die Abkehr vom Heizen mit Pellets und Holz gefordert. Das Verbrennen von Holz erzeuge zu viel Feinstaub und Holz könne besser zum Bauen ver­wendet werden oder als Totholz den Waldboden nähren.

Vorbei ist es mit der Klarheit und die Verwirrung ist perfekt: Ein und derselbe Energieträger wird von einem Bundesamt üppig gefördert und vom anderen schlichtweg abgelehnt.

Bleibt als Alternative der Einbau einer Wärmepumpe und der Strom kommt aus der Steckdose:


Atom oder nicht Atom?

Seitens der Europäischen Union wurde Atomkraft jetzt als grüne Energie eingestuft. Und angesichts der aktuellen weltpolitischen Entwicklung fordert so mancher eine Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke. Abwinken tun dabei aber die Betreiber selbst: Eon will Isar 2 nicht weiter betreiben und EnBW nicht Neckarwestheim. Seitens RWE verweist man auf die Aussage von RWE-Chef Markus Krebber: „Das Thema Kernkraft ist in Deutschland vom Tisch. Kurzfristig wäre es gar nicht möglich, die Kernkraftwerke wieder hochzufahren.“ Atom­kraftwerke kann man eben nicht an und ausknipsen, wie eine Nachttisch­lampe.


Schüttle alles ab, was dich in deiner Entwicklung hemmt:

Auch der Kohleausstieg ist beschlossene Sache. Bis spätestens 2038 soll Deutschland sich von der Kohle als Energieträger verabschiedet haben. Die jetzige Regierung will das sogar schon bis 2030 schaffen.


Als weitere Möglichkeit bleibt eine Gasheizung, wenn Gas schon mal in der Straße liegt und mit wenig Technik einfach und damit kostengünstig ausgeführt werden kann. Lange galt Gas als Energieträger, der die Lücke schließt zwischen den mittlerweile definierten Ausstiegsterminen bei Atomkraft und Kohle und einer Vollversorgung durch erneuerbare Energien.


In jeder großen Trennung liegt ein Keim von Wahnsinn

Damit ist jetzt auch Schluß – der Bundeswirtschaftsminister verkündet das nahende Ende der Gasheizung. Dabei war laut Koalitionsvertrag ohnehin schon ab 2025 eine neue Gasheizung nur noch in Verbindung mit 65 Prozent erneuerbaren Energien erlaubt. Eine Vorgabe, die insbesondere die Wohnungswirtschaft bei großen Mehrfamilienhäusern vor erhebliche Probleme stellt.


Was kann ich wissen? Was soll ich tun?

Frieren ist – mag es auch von höchsten Repräsentanten noch so pflicht­einfordernd vorgetragen sein – keine Option für das Industrieland Deutsch­land. Das muss als eigenständige Position in allen Diskussionen um die Frage nach den richtigen Energieträgern deutlich vertreten werden.

Ja – erneuerbare Energien sollen weiter ausgebaut werden. Es gehört aber zur Wahrheit dazu, daß das Zeit braucht. Der parallele Ausstieg aus allen anderen Energieträgern überfordert die Wirtschaft und aufgrund der hohen Energiepreise kann es auch zu erheblichen sozialen Spannungen kommen.


Bleibt am Ende nur dafür zu werben, Energiepolitik auf dem Boden trockener, spröder, notfalls langweiliger Vernunft zu machen und den Diskurs zu den richtigen Energieträgern jenseits jeder Ideologi­sie­rung und ohne moralische Überladung zu führen. Das Überbieten darin, was alles abgelehnt werden müsse, führte zu einer Kulisse, die den realen Bedürfnissen nicht entspräche:

Wir stünden selbst enttäuscht und sähen betroffen, den Vorhang zu und alle Fragen offen.


BDB-HESSENFRANKFURT

Thomas M. Reimann erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande

Geschrieben am 10. April 2022


vom BDB-HESSENFRANKFURT angeregt, von Ministerpräsident Bouffier vorgeschlagen



Mit großer Freude hat der BDB-HESSENFRANKFURT die Mitteilung aus der hessischen Staatskanzlei aufgenommen, daß unserer Anregung, Kollegen Thomas M. Reimann den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland zu verleihen, entsprochen worden ist. Die urkundliche Verleihung durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist bereits am 20.02.2022 erfolgt.


Thomas M. Reimann ist wie kein Zweiter seit vielen Jahren in unserem Berufsverband über das übliche Maß hinaus aktiv. Insbesondere im Zusammenhang mit unserer INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT ist er um das Gemeinwohl bemüht.


Darüber hinaus pflegt Thomas M. Reimann ehrenamtliches Engagement auch in diversen anderen Organisationen.


Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT, freut sich über die Auszeichnung seines Vorstandskollegen: „Mit der Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhält Thomas M. Reimann Anerkennung für seinen Einsatz für die Jugend und die Gesellschaft allgemein.“


BDB-HESSENFRANKFURT

Baustoffgewinnung in Hessen ist gelebter Umweltschutz

Geschrieben am 6. April 2022



Zum Änderungsantrag der FDP-Fraktion in der Regionalversammlung Südhessen nimmt der BDB-Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Hessen Frankfurt wie folgt Stellung:



global denken – regional handeln  

Baustoffgewinnung in Hessen ist gelebter Umweltschutz


Den Bedarf benötigter Baustoffen zu erheben, reicht schon lange nicht mehr aus. Der Materialbedarf an Baustoffen – insbesondere Sand, Kies und Schotter, aber auch Holz – ist lange bekannt. Das fehlende Angebot führt zu hohen Preisen, die neben vielen anderen Faktoren in letzter Konsequenz auch das Wohnen unbezahlbar machen.


Der Vorstoß, hier nicht nur Bedarfsanalyse zu betreiben, sondern vielmehr direkt Abbaukapazitäten zu benennen und Handlungsempfehlungen zur regionalen Rohstoffversorgung aufzuzeigen, ist sehr zu begrüßen.


„Es reicht nicht, nur beim Frühstücksei und den Kartoffeln aus der Wetterau auf regionale Erzeuger zurückzugreifen. Wenn wir es ernst meinen mit dem Umweltschutz und dem Einsparen von CO2, dann müssen wir Rohstoffe auch nah am Verbrauchsort gewinnen – wenn es denn geht,“ so Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender des BDB-Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Hessen Frankfurt e.V.

BDB-HESSENFRANKFURT

BAUMEISTERgettr

Geschrieben am 5. April 2022



Der BDB-HESSENFRANKFURT baut seine Präsenz im Bereich social media weiter aus. Alle Beiträge der Internetseite werden auch auf Gettr veröffentlicht. Ab jetzt keinen Beitrag mehr verpassen:

Gettr -App installieren und BAUMEISTERgettr folgen.

Einladungslink: https://www.gettr.com/i/baumeistergettr

image_print

EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
BAUMEISTER BDB h.c.
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

VERANSTALTUNGEN

  • Seminar HOAI-Grundlagenseminar
    • 20.05.2026
  • ABGnova-BDB-Seminar Aufstockung von Geschosswohnungsbauten in Holzbauweise
    • 02.06.2026
  • Seminar Bauzeit, Verzug, Behinderung
    • 24.06.2026
  • Weitere Veranstaltungen
  • KOOPERATIONEN

    Kooperation mit der Bau-Akademie Dr. Koch   mehr ….

    Kooperation mit der ABGnova   mehr ….

    Kooperation mit dem Bauschäden-Forum   mehr ….

    Kooperation mit der FKaF   mehr ….

    Kooperation mit der DGWZ   mehr ….

    Kooperation mit dem BVFI   mehr ….

    ARCHIV

    Impulse für den Wohnungsbau
    Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN


    db - deutsche bauzeitung






     

     

    • Prev
    • 1
    • …
    • 13
    • 14
    • 15
    • 16
    • 17
    • …
    • 69
    • Next
    • BDB Aktuelles
    • VERANSTALTUNGEN
    • GESCHÄFTSSTELLE
    • IMPRESSUM
    • DATENSCHUTZERKLÄRUNG
    © BDB-HESSENFRANKFURT - Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Hessen Frankfurt e.V.
    Eine weitere Nutzung der Website bedeutet Ihr Einverständnis mit der Datenschutzerklärung.OKWeiterlesen