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Autor Archiv: Andreas Ostermann

Neuausrichtung der INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT

Geschrieben am 20. Februar 2023

Erich Schleßmann war Koordinator der INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT seit Beginn an. Unter seiner Führung und mit tatkräftiger Unterstützung seiner Mitstreiter Thomas Reimann und Andreas Ostermann ist aus der Idee, für die Berufsausbildung in Bauberufen zu werben, eine anerkennenswerte Plattform für die Nachwuchsförderung geworden. Mit Corona waren Aktivitäten nur eingeschränkt möglich. Aus alters- und gesundheitlichen Gründen gibt Erich Schleßmann die Koordination der Initiative jetzt an Andreas Ostermann ab. Zeitpunkt für ein Fazit und einen Ausblick:


Ein (vorläufiges?) Fazit für die INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT

Der Mangel an Fach- bzw. besser Arbeitskräften ist in aller Munde. Das immer größer werdende Defizit wird mittlerweile täglich in sämtlichen Medien gespiegelt. Überlegungen und Maßnahmen dagegen sind sehr unterschiedlich angelegt. Sie betreffen Entlohnung, Arbeitsbedingungen, zusätzliche Gratifikationen, Anwerbungen aus dem Ausland, durchaus auch zwischen den Bundesländern oder Unternehmen zum Beispiel durch Zuschüsse für Umzüge, zusätzliche Qualifikationsmaßnahmen, Weiterbeschäftigung von Rentnern, gezielte Werbekampagnen von Branchen und Firmen neben dem verstärkten Einsatz von privaten Vermittlern. Die Reihe ließe sich noch ohne Weiteres fortsetzen. Alles in allem ist es so, dass der Faktor Arbeit, d.h. konkret die einzelne Arbeitskraft, einen Wert, eine Bedeutung gewonnen hat, wie es selten zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik der Fall war.

Sich in diesen Prozess mittels Nachwuchswerbung einzumischen, versuchte die INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT für das Baugewerbe mit Blick auf alle beruflichen Chancen in dieser Branche. Drei Personen im Wesentlichen trugen die Initiative, die beim BDB-HESSENFRANKFURT angebunden wurde. Der Bauunternehmer Thomas M. Reimann als Initiator und unermüdlicher Veranstalter von Beratungen und praktischen Angeboten, der Bauingenieur Andreas Ostermann als Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT als aktiver Mitwirkender bei Planungen und Umsetzungen und der ehemalige Schulaufsichtsbeamte Erich Schleßmann, der als Verbindungskoordinator zu den Schulen mehr oder weniger erfolgreich tätig war.

Der entscheidende neue Ansatz der Initiative sollte die Verknüpfung von Theorie und Praxis, von informativer Beratung und praktischem Kenntniserwerb vor Ort, d.h. auf Baustellen, sein. Üblicherweise werden Schüler in den Schulen, den Arbeitsinstitutionen, den Messen und sonstigen Veranstaltungen mit großem Aufwand einem Bombardement von Informationen durch Firmen, Branchen, Einrichtungen und Verbänden ausgesetzt. Konkrete Erfahrungen sind dabei nicht möglich. Die gibt es in den mehrwöchigen Berufspraktika, die aber oft einer gezielten Vorauswahl durch die Interessenten unterliegen und häufig einer bereits getroffenen Berufsorientierung folgen. Gerade für den letzten Entscheidungsprozess versuchte die Initiative, durch ihr Angebot der punktuellen Verbindung von Berufsvorstellung und praktischen Tätigkeiten einen Fuß in die Tür bei den Schülern zu bekommen. Bei den durchgeführten Praxistagen erzielte man eine gute Resonanz, die auch in der Folge zu weiteren Kontakten für Praktika, ober auch einzelnen Ausbildungsverträgen führten.

Bei den Schulen war die Initiative offen auf die unterschiedlichen Schulformen ausgerichtet. Es ging um Schüler von Haupt- und Realschulen genauso wie Gymnasien, um Berufliche Schulen genauso wie Gesamtschulen. Das von vornherein reduzierte Interesse an Ausbildung und beruflichen Tätigkeiten im Bausektor spiegelte sich allerdings auch bei der Kontaktaufnahme. Abgesehen von der regionalen Grenze spielten die existierenden Voreinstellungen bei Schulen und Schülern eine große Rolle, so dass es relativ wenige Interessensbekundungen gab. Auch die intensive mediale Berichterstattung (Presse, Soziale Medien, TV) wie Auftritte von ehemaligen Spielern der Frankfurter Eintracht führten kaum zu einem dauerhaft gesteigerten Interesse. Von diesen Gästen wurde das Projekt unbedingt gelobt, aber der Funke sprang nicht in gewünschtem Maß über. Das ursprünglich in einer anfänglichen Dienstbesprechung der Schulleiter geäußerte breite Interesse wurde nicht in einem größeren Ausmaß von den Schulen mitgetragen. Dennoch waren sich die drei Träger der Initiative einig, einen langen Atem zu beweisen, um das Projekt auch und gerade in finanzieller Hinsicht zu verbreitern und auf mehr Schultern im Rhein-Main-Gebiet zu verteilen. Auch personell, organisatorisch und logistisch arbeiteten die Aktiven der Initiative am Rand des Machbaren. Trotz entsprechender Bekundungen und der so geäußerten ideellen Unterstützung von vielen Seiten kam es zu keinen weitergehenden spürbaren Beteiligungen.

Dann kamen Anfang 2020 ein Virus, die Pandemie und die diversen verordneten Coronamaßnahmen mit den Lockdowns, Ausgangs- und Kontaktperren, Schließungen usw., die gerade auch die Schulen und deren besondere Aktivitäten außerhalb der Einrichtung (Informationsveranstaltungen, Unterrichtgänge, Exkursionen, Praktika, Fahrten) betrafen. Das Projekt war somit torpediert.

Nach dem aktuellen Übergang von der Pan- zur Endemie steht die Initiative vor einer Neuaufstellung. Die Zeiten für die Bauwirtschaft werden durch den aggressiven Krieg Putin-Russlands gegen die Ukraine, die damit einhergehende Energiekrise und Inflation auch für Baumaterialien neben den deutlich erhöhten Finanzierungskosten für Baumaßnahmen durch verteuerte Kredite zunehmend schwieriger. Die seit Jahrzehnten immer massiver verordneten Bauvorschriften mit einer weithin erstickend wirkenden Bürokratie machen sich gerade Krisenzeiten als immense Blockade zusätzlich bemerkbar. Die Attraktivität beruflicher Chancen auf diesem Gebiet nimmt angesichts der somit eher ungewissen Aussichten für die Bauwirtschaft insgesamt nicht zu. Konzentration auf das unbedingt Notwendige und realistisch Machbare ist angesagt. Da dürfte objektiv weder bei möglichen weiteren Trägern des Projektes noch bei potenziellen Interessenten aus dem Nachwuchs größeres Interesse am Engagement bestehen.

Dennoch sollte es mit Optimismus versucht werden. Auch wenn meine Darstellung pessimistisch endet, so ist es doch die Idee der INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT wert, im Interesse der Nachwuchsgewinnung für die Bauwirtschaft zumindest in der hiesigen Region wiederbelebt und fortgeführt zu werden. Und dies, auch wenn Thomas M. Reimann aufgrund seines Verbandsengagements und des Einsatzes für sein Bauunternehmen als auch ich aus Alters- und Gesundheitsgründen künftig nicht mehr mitwirken werden.


Erich Schlessmann




Diese INITIATIVE hat viel ZUKUNFT

Wir können mittlerweile auf über sechs Jahre INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT zurückblicken. Tolle Aktivitäten hat die Initiative auf die Beine gestellt: Begeisterte Schulklassen haben Baustellenluft geschnuppert. Wir haben in den Schulen für die Ausbildung auf dem Bau geworben. Das Interesse war dabei oft viel größer, als vorher erwartet. Das hat uns sehr gefreut. Aber wir mußten auch viel Überzeugungsarbeit leisten – aber dafür waren wir ja schließlich angetreten.

Gerade vor dem Hintergrund schwieriger werdender Rahmenbedingungen müssen wir im Wettbewerb der Branchen um die jungen Köpfe ein attraktives Angebot machen und für den Bau werben.

Sicher gab es auch die ein oder andere Ernüchterung und dann vielleicht auch die Befürchtung, die Aufgabe ist zu groß und die Bretter sind zu dick, die zu bohren sind. Meine Überzeugung ist: Wir schaffen das, wenn viele Akteure, wenn viele Partner zusammenwirken. Wir wollen daher die Initiative neu ausrichten und den Kreis der AKTIV PARTNER stark vergrößern. Jedes Gewerk soll sich in der INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT wiederfinden können.

In diesem Sinne sind wir in das neue Jahr gestartet und haben als neuen AKTIV PARTNER die Maler- und Verputzerfirma HW Verst gewinnen können. Im Team der Firma Verst sind traditionell viele Auszubildende und auch immer mal wieder ein Praktikant. Schon Kinder im Kindergartenalter dürfen bei Firma Verst vorbeischauen und schauen, was Maler machen. Zukunftsorientierte Werbung für den Berufsstand wird da groß geschrieben. Was dort an Nachwuchsförderung geleistet wird, ist wirklich vorbildlich und verdient die Aufmerksamkeit als AKTIV PARTNER unserer Initiative.

Wir brauchen mehr solcher positiver Beispiele, die vermitteln, daß es eine gute Entscheidung sein kann, eine Ausbildung auf dem Bau zu machen. Diese einzusammeln und damit den vielen Aktivitäten rund um die Fachkräftegewinnung eine Plattform zu geben und so ein Magnet für die jungen Köpfe zu werden, dass wollen wir leisten.

Erich Schleßmann danken wir sehr für seine Koordination der Initiative in den letzten Jahren und hoffen, daß er mit seinem Wissen um Schule und Schulverwaltung uns weiter beratend zur Seite stehen kann.

Andreas Ostermann

Bücher

Geschrieben am 16. Februar 2023

Atlas des Möbeldesigns

von Janna Lipsky, Nina Steinmüller.

1028 Seiten, Format 23,5 x 31,0 cm,
gebunden,
159,90 EUR

Vitra Design Museum, Weil am Rhein

ISBN: 978-3-931936-98-3


Mit dem »Atlas des Möbeldesigns« veröffentlicht das Vitra Design Museum das neue Grundlagenwerk zur Geschichte des modernen Möbeldesigns. Der inhaltliche Bogen der Publikation reicht von den Anfängen der Industrialisierung bis zum digitalen Zeitalter, das heute auch im Möbeldesign eine zunehmend größere Rolle spielt.

Mit Inhalten aus über 20 Jahren Forschung und mehr als 1.000 Seiten ist der »Atlas« das umfassendste Buch, das je zu diesem Thema publiziert wurde. Er dokumentiert 1.740 Objekte von über 540 Designern und enthält mehr als 2.800 Abbildungen. Über 550 Texte liefern detailgenaue Objektanalysen, Essays zu vier großen historischen Epochen beschreiben den soziokulturellen und designhistorischen Kontext der gezeigten Objekte. Hinzu kommt ein umfangreicher Anhang mit Designerbiografien, Informationsgrafiken, Bibliografien sowie Hersteller- und Materialglossar.

All dies macht das Werk zu einer unverzichtbaren Quelle für Sammler, Wissenschaftler und Experten – und nicht zuletzt zu einem bestechend gestalteten Buch für Designliebhaber auf der ganzen Welt.


Vitra Design Museum, Weil am Rhein




.

In den Häusern der Anderen

von Karolina Kuszyk.

400 Seiten, Format 14,0 x 21,5 cm,
gebunden,
25,00 EUR

Ch Links Verlag, Berlin

ISBN: 978-3-96289-146-6

Poniemieckie heißt in Polen das ehemals Deutsche: Orte, Gebäude, Gegenstände, die von Millionen Deutschen zurückgelassen wurden, als sie am Ende des Zweiten Weltkriegs gen Westen flüchteten. Die neuen Besitzer waren Polen, oft selbst Vertriebene oder Umgesiedelte. Was den einen Verlust der Heimat, war den anderen Neubeginn im Fremden. Zwei Enden einer Geschichte, die zeigt, wie Biografien und Dinge über Zeiträume, Landesgrenzen und Generationen hinweg bis heute miteinander verwoben sind. Wer das Verhältnis von Polen und Deutschen in der jüngeren Geschichte verstehen will, dem hilft dieses Buch: tiefgründig recherchiert, sensibel und klug.


Ch. Links Verlag, Berlin

SophienHofAbende: über 200 mal Energieeffizienz für Alle!

Geschrieben am 15. Februar 2023

Am 30. Mai findet die 200. Veranstaltung dieser Reihe statt. 200 mal SophienHofAbend bedeutet 200 mal Energieeffizienz für Alle!

In der Veranstaltungsreihe „SophienHofAbende“ werden Fachvorträge rund um die Themen Energie, Gebäude und Mobilität angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Mit Ausnahme des Termins am 2. Juni 2023 finden alle Vortragstermine als Online-Veranstaltung via Microsoft-Teams statt. Sie können über Ihren Browser teilnehmen und müssen keine weitere Software herunterladen. Der Zugangslink wird ca. eine Woche vor dem jeweiligen Veranstaltungstermin versandt.

Der BDB-HESSENFRANKFURT ist Partner der ABGnova, die die Veranstaltungen durchführt.

Das neue Programm finden Sie zum Download hier

Die Anmeldung zu den Veranstaltungen kann hier erfolgen.


BDB-HESSENFRANKFURT

Wir wollen erreichen, dass junge Leute viel früher sehen: Das ist eine Alternative

Geschrieben am 7. Februar 2023



Ja, meine sehr verehrten Damen und Herren,

wir reden alle vom Fachkräftemangel – wir haben ja nicht nur ein Fachkräftemangel sondern wir haben ein Arbeitskräftemangel. Das hat was mit Demographie zu tun, das hat was mit unserer Gesellschaft zu tun. Aber es gibt halt den ein oder anderen – und dazu gehört der BDB-HESSENFRANKFURT – die das Schicksal nicht jemand anderes überlassen, sondern selbst in die Hand nehmen. Es gab früher mal so einen Spruch, daß man beim Bau alles selbst in die Hand nehmen soll – das macht der BDB-HESSENFRANKFURT sehr gut. Er hat eine Fachkräfteinitiative gegründet – gemeinsam mit den Hochschulen in diesem Lande, gemeinsam aber auch mit den IHK’s und den Handwerkskammern.

Wir wollen erreichen mit dieser Fachkräfteinitiative im Baubereich, wir wollen erreichen das junge Leute viel, viel früher an das Gewerbe herangeführt werden, das sie viel früher sehen: Das ist eine Alternative. Und deshalb bieten wir zum Beispiel Klassen an, daß sie Baustellen besuchen können, daß sie einmal einen Tag vor Ort mit der Kelle in der Hand erleben können. Wir gehen aber auch schon an kleine Kinder heran und machen Malwettbewerbe, die etwas mit Bauen, mit Schaffen von Gebäuden zu tun haben. Wir alle haben Kinder oder waren mal Kinder oder sind Großväter, so wie ich, und wissen, dass gerade kleine Kinder unheimlich gerne bauen. Und das muß man nutzen. Man muß sie interessieren für die Arbeit. Denn wir brauchen halt nun einmal in Zukunft noch mehr Fachkräfte, noch mehr Kräfte auf der Baustelle, damit wir einigermaßen preiswert und preisgünstig bauen können.

Ich sage ganz herzlichen Dank an diejenigen, die die Initiative ergriffen haben insbesondere natürlich an den BDB-HESSENFRANKFURT. Ich freue mich ein bißchen als Vizepräsident des hessischen Landtags – aber ich gebe es zu , auch als Schatzmeister des BDB-HESSENFRANKFURT – da mithelfen zu können.

Alles alles Gute.

Viel Engagement wird dort ehrenamtlich umgesetzt, natürlich um letztlich für die eigenen Betriebe auch Mitarbeiter zu haben. Und das ist glaube ich das pre dieses Angebotes.

Kleine und mittelständische Bauunternehmen in Hessen haben sich zusammengeschlossen, um dieses Angebot an die Jugendlichen zu machen.

Alles alles Gute.

Glück auf.

Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn
Vizepräsident des hessischen Landtags

ARCHITEKT BDB acr+

Geschrieben am 30. Januar 2023




ARCHITEKT BDB acr+

versprochen – gebrochen: Ziel 400.000 neue Wohnungen nicht erreicht

Geschrieben am 28. Januar 2023


– aber bis zu 700.000 neue Wohnungen gebraucht –


Der Handlungsbedarf beim Wohnungsbau und in der Wohnungswirtschaft ist in den zurückliegenden Jahren immer größer geworden. Verbände der Bau- und Immobilienwirtschaft haben daher vor der letzten Bundestagswahl ein eigenes Bundesbauministerium gefordert. Bekommen haben sie jetzt aber eine zusätzliche Mitstreiterin für die Mietpreisbremse.

Von dem selbstgesteckten Ziel der Bundesregierung, jährlich 400.000 neue Wohnungen zu schaffen, hat sich Bundesbauministerin Klara Geywitz mittlerweile selbst verabschiedet. Nach über 300.000 neuen Wohnungen in 2020 waren es 2021 und 2022 deutlich unter 300.000 neue Wohnungen und für 2023 werden voraussichtlich nur rund 250.000 Wohnungen neu gebaut – das dritte Jahr in Folge eine Reduzierung.

Dabei ist der Bedarf aber nicht kleiner geworden. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung sagt Geywitz selbst: „Eigentlich brauchen wir wahrscheinlich sogar 500.000 bis 600.000 Wohnungen im Jahr, weil die Flüchtlinge aus der Ukraine hinzugekommen sind.“ Nach einer Studie des Pestel-Instituts fehlen 2023 sogar 700.000 Wohnungen.

Die Bundesministerin steht in der Pflicht, durch geeignete Rahmenbedingungen einen entsprechenden Wohnungsbau auch zu ermöglichen.

Dass nach den Verunsicherungen durch das Wirtschaftsministerium im Hinblick auf die KfW-Förderungen die Zuständigkeit für den Neubau von Habeck zu Geywitz gewandert ist, ist richtig und gut. Das mit der Zuständigkeit keine entsprechende Mittelübertragung an das Bauministerium erfolgt ist, macht die Aufgabe schwer lösbar.

10 Milliarden EUR für die Neubauförderung fordern in einem Appell an die Bundesregierung 17 Verbände und Kammern der Bau- und Wohnungswirtschaft – darunter auch der BDB. Mieterbund, Baugewerkschaft und Sozialverbände fordern sogar 50 Milliarden bis 2025 für den Bau von Sozialwohnungen.

Tatsächlich verringert das Bauministerium die Neubauförderung aber ab März auch noch. Bisher gewährte Tilgungszuschüsse fallen für den privaten Häuslebauer oder Wohnungserwerber weg. Es werden nur noch zinsverbilligte Kredite gewährt.

Die Bau- und Immobilienverbände halten die Förderung für viel zu gering. Sofern die Mittel nicht drastisch aufgestockt werden geht die Talfahrt beim Wohnungsbau weiter.

Dabei verfügt die Bauwirtschaft über die notwendigen Kapazitäten. Mit zuletzt in 2020 über 300.000 fertiggestellten Wohnungen hat die Bauwirtschaft gezeigt, daß sie entsprechend leistungsfähig ist. Der unklare Kurs und die sich eintrübende Auftragslage verunsichert aber viele Bauunternehmer wieder und wirkt sich damit kontraproduktiv aus.

Gegen hohe Mieten hilft indes nur die Vergrößerung des Angebotes an Wohnungen. Gemessen an den Zielen aus dem Koalitionsvertrag ist das gescheitert. Die Bauministerin weiß das – und definiert einfach Ihre eigene Zielsetzung neu: In den Fokus ihrer Arbeit stellt sie jetzt den Sozialwohnungsbau. Daran will sie sich jetzt messen lassen.
Und gegen die hohen Mieten fordert sie nun kurzerhand Tempo bei der Mietpreisbremse vom Koalitionspartner.


BDB-HESSENFRANKFURT

VERST ist AKTIV PARTNER der INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT

Geschrieben am 23. Januar 2023
Christiane Verst, Geschäftsführerin der HW Verst GmbH Maler & Verputzer und Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT


Seit drei Generationen besteht die Firma HW Verst als Maler- und Verputzerbetrieb. Das ist gar nicht möglich ohne auch immer wieder neue Mitarbeiter für den eigenen Betrieb zu gewinnen. Die Zukunft im Handwerk und damit die Zukunft des eigenen Betriebes haben die Versts dabei immer fest im Blick.

„Das Engagement der Firma Verst für den Fachkräftenachwuchs im Handwerk ist klasse“, so BDB-Vorstand Andreas Ostermann. „Viele Auszubildende im Team, auch immer wieder ein Praktikant dabei, und selbst Kindergartengruppen dürfen bei Verst mal vorbeischauen. Mehr zukunftsorientierte Werbung für den Berufsstand geht ja schon fast nicht mehr.“

Wenn der Kindergarten auf dem Betriebsgelände der Fa. Verst zu Besuch ist, gibt es für die Kleinen viel zu entdecken. Es wird Farbe gemischt, selbst gepinselt und gestrichen und die Werkzeuge im Maler- und Putzerbetrieb können angepackt werden. Es ist ein Erlebnistag für die Kinder.

„Uns ist es ein Anliegen, zu vermitteln, daß Handwerk Spaß macht und das Arbeiten im Team als Maler und Verputzer eine tolle Perspektive für alle ist, die nicht den ganzen Tag nur im Büro sitzen wollen.“, so Christiane Verst, Geschäftsführerin der HW Verst GmbH. „Wir haben auf die Anfrage, AKTIV PARTNER der INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT zu werden, deshalb spontan ja gesagt.“

Vor rund fünf Jahren hat der BDB-HESSENFRANKFURT die INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT gestartet und schnell viele Verbände und Kammern als Projektunterstützer gewinnen können. Die Initiative erfährt in Ihrem Engagement für die Ausbildung junger Menschen im Handwerk große Anerkennung in der hessischen Politik und darüber hinaus. Die AKTIV PARTNER der Initiative setzen sich für die Zukunft der Fachkräfteausbildung in der Bauwirtschaft ein.


BDB-HESSENFRANKFURT

Klimaschutz und Nachhaltigkeit – Das neue Buch von MITGLIED BDB Dieter Eimermacher

Geschrieben am 8. Januar 2023


Die Themen Klimawandel und Klimaschutz sind uns allen seit Jahren vertraut. Der fortschreitende Klimawandel und die politischen Maßnahmen zu dessen Begrenzung und zur Abminderung seiner Folgen sind – zu Recht! – omnipräsent. Nachrichtenmeldungen, politische Aktionen und Gesetzesvorhaben haben ein atemberaubendes Tempo angenommen.

Die Themenfelder Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden in den kommenden Jahren auch und gerade die Bau- und Immobilienbranche immer stärker dominieren, sodass der Erwerb entsprechender Kenntnisse unumgänglich ist.

Ein Ziel dieses Buches ist es, die Entwicklung der Klimapolitik auf den Ebenen der Vereinten Nationen, der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland sowie deren jeweiligen Zielvorstellungen transparent und verständlich darzulegen.

Der schwer zu fassende Begriff der Nachhaltigkeit begleitet die Immobilienfachwelt schon länger. Nun ist er spätestens mit der Verordnung zu EU-Taxonomie, die Kriterien für die Nachhaltigkeit von Wirtschaftstätigkeiten aufstellt, auch einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden.   Im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit sind verschiedene Begriffs- und Vorstellungswelten entstanden und entwickeln sich dynamisch weiter. Sie werden häufig mit speziellen Abkürzungen versehen und inflationär im politischen Raum wie im fachlichen Diskurs verwendet.

Da ist mal von ESG (Environmental, Social, Governance), mal von SDG (Sustainable Development Goals) oder C2C (Cradle to Cradle) die Rede. Hier kann schnell Verwirrung entstehen. Dieses Buch führt in die Welt der Nachhaltigkeit ein und bietet Orientierung.

Dieses Buch richtet sich an alle, die mit dem Bau und der Verwaltung von Immobilien beschäftigt sind. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Investition in Immobilien.

Viele Arbeitshilfen und Checklisten machen „Klimaschutz und Nachhaltigkeit – so werden unsere Immobilien grün: Zukunftssicher in Immobilien investieren mit ESG, SDG, C2C, Green Deal & Co.“ zu einem unentbehrlichen Ratgeber – der zudem regelmäßig aktualisiert wird.



Klimaschutz und Nachhaltigkeit
von Dieter Eimermacher.
186 Seiten, Format 14,8 x 21,0 cm, kartoniert,
21,90 EUR
Edition Immobilien und Werte, Frankfurt
ISBN: 978-3-9824767-1-1

BDB-HESSENFRANKFURT hat neue Unterstützungspaten

Geschrieben am 30. Dezember 2022


Mit TPI und Elmland hat der BDB-HESSENFRANKFURT zwei neue Unterstützungspaten gewinnen können. Alle Unterstützungspaten finden Sie in der Fußzeile der Infoblätter zu Seminaren, Baustellenbesichtigungen, Exkursionen und zusätzlich auf unserer Internetseite www.bdb-baumeister.de.



TPI ist ein mittelständiges Ingenieurbüro mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet. Alle Vermessungsaufgaben werden mit modernster Technik und hochqualifizierten Ingenieuren/innen gelöst. Zuverlässig, seit Jahren erfolgreich und in ständigem Wachstum begriffen.

www.tpi-vermessung.de


Elmland1 ist ein einzigartiges Wohn- und Lebenskonzept mitten im Herzen von Schlüchtern – nur wenige Gehminuten vom historischen Zentrum gelegen. Wie um einen kleinen Marktplatz gruppiert, bilden die 4 Häuser ein offenes Halbrund am Ufer des Elmbachs. In ansprechender Architektur entstehen hier 1 bis 4 Zimmerwohnungen mit 37 m² bis 147 m² Wohnfläche. Bodentiefe Fenster und große Balkone bzw. Terrassen geben den Blick frei auf Bäume und Grünanlagen.

www.elmland1.de

Dramatische Lage im Wohnungsbau – was jetzt zu tun ist

Geschrieben am 2. Dezember 2022

Gemeinsamer Appell von 17 Verbänden und den Kammern zum Wohnungsbau






Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist alarmierend. Während der Wohnungsneubau weiterhin stark rückläufig ist, besteht in Deutschland nach wie vor ein enormer Bedarf an (kostengünstigem) Wohnraum – vor allem in den Ballungszentren. Hohe Bau-, Energie- und Materialkosten, gestiegene Zinsen, langwierige Bau- und Planverfahren sowie eine mehrfach zusammengebrochene Wohnungsbauförderung führen zu einer Abwärtsspirale im Wohnungsbau mit gravierenden Folgen. Die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung dagegen zu steuern, sind bislang unzureichend, zumal der Bedarf allein angesichts der Millionen von Menschen, die der Krieg in der Ukraine in die Flucht treibt, in den nächsten Monaten weiter anwachsen wird.


Es braucht einen neuen, entschiedenen Kraftakt. Und zwar Jetzt.


Im Jahr 2021 wurden nur noch 293.393 Wohnungen neu gebaut. 2022 wird diese Zahl aller Voraussicht noch unterschritten. Alle Vorzeichen deuten darauf hin, dass es im Jahr 2023 einen dramatischen Einbruch geben wird. Das Ziel der Koalition, jährlich 400.000 Wohnungen zu bauen, droht zum Wunschdenken zu werden.


Dieser fortschreitende Abstieg muss gestoppt werden. Dringend.


Die Mitglieder der Verbände und Kammern der Planungs-, Bau-, Immobilien- und Wohnungswirtschaft wollen bauen, sollen bauen, aber können unter den aktuellen Bedingungen oft nicht bauen. Wohnraum ist ein entscheidender Beitrag zum sozialen Zusammenhalt, weshalb die Bundesregierung alles unternehmen muss, den Menschen in Deutschland bezahlbaren und ausreichend Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Wir unterstützen sie dabei mit voller Kraft, brauchen aber die richtigen Rahmenbedingungen in Verbindung mit echter Deregulierung.


Wir fordern die Bundesregierung gemeinsam auf, nachfolgende Schritte schnellstmöglich gemeinsam anzugehen:


1. Wohnungsbau muss Chefsache werden

Der tatkräftige Einsatz von Bundesbauministerin Klara Geywitz braucht Unterstützung aller beteiligten Ressorts der Bundesregierung. Es ist Zeit für eine mutige Steuerung auf oberster Ebene. Bundeskanzler Olaf Scholz muss den Wohnungsbau als Chefsache angehen und sein Kabinett zu einer gemeinsamen Offensive antreiben.


2. Gesicherte Förderkulisse und moderne Beschluss-Tools endlich vorlegen

Nach mehrfachen Förderstopps muss die Bundesregierung die bis Ende des Jahres angekündigte Gesamtplanung fürs Fördern von Neubau und Sanierung endlich vorlegen. Ohne ein rundes Konzept werden bezahlbarer Wohnraum und die Sanierung des Gebäudebestands unmöglich. Dazu zählen auch moderne Beschluss-Tools wie die Online-Eigentümerversammlung.


3. Zielgenaue Neubauförderung – verlässliche Bedingungen bis Jahresbeginn schaffen

Beim Neubau müssen Förderung und Anreize die Wirtschaftlichkeitslücke schließen. Benötigt wird eine Neubauförderung zu Jahresbeginn in Höhe von 10 Milliarden Euro jährlich für bezahlbaren Wohnraum.


4. Zügig Grundstücke bereitstellen

Baureife Grundstücke, geeignete Konversionsflächen und Bestandsflächen sind entscheidend. Sie sind laut Bundesregierung vorhanden und müssen nur aktiviert werden. Mit einem digitalen Liegenschafts- und Gebäudekataster für potentiellen Wohnraum sowie einer Vereinfachung von Grundstücksvergabeverfahren könnte schnell Wohnraum geschaffen werden. Vergabe- und Genehmigungsverfahren dürfen nicht mehr als drei Monate dauern, vom Erbbaurecht soll nur in einem ausgewogenen Verhältnis Gebrauch gemacht werden.


5. Durch eine Experimentierklausel Verfahren erleichtern

Über eine Experimentierklausel, wie beispielsweise dem Gebäudetyp E, oder Reallabore, sollte für den Wohnungsbau ein Abweichen von Gesetzen, Normen und Standards ermöglicht werden. Damit wird signalisiert, dass trotzdem gefahrlos und zügig Wohnungen gebaut werden können – auch umwelt- und klimaschonend. Die Bundesregierung hat in Krisensituationen schon mehrfach gezeigt, schnelle regulatorische Entscheidung treffen zu können und sollte dies auch für den Wohnungsbau tun.


6. Umwidmung und Umbau erleichtern

Gebäude, deren Nutzung entfallen ist (zum Beispiel Büro– oder Handelsimmobilien) zu sanieren und zu qualifizieren statt sie abzureißen, ermöglicht, dass eingesetzte Rohstoffe und Materialien weiter genutzt werden und bezahlbarer Wohnraum entstehen kann. Auch bei Veränderung und Umnutzung sollte für die technischen Baubestimmungen Bestandsschutz gelten und somit die Kosten der Umnutzung reduziert werden. Im Einzelfall ist von der Aufsichtsbehörde zu begründen, wenn die Erfüllung aktueller Vorschriften gefordert wird. Die Verpflichtung zur Einhaltung der primären Schutzziele der Bauordnungen bleibt unberührt.


7. Flächendeckend serielles, modulares und typisiertes Bauen ermöglichen

Modulare, serielle und typisierte Bauweise können in
Kombination mit digitalen Tools einen Beitrag zur Schaffung vieler bezahlbarer qualitätvoller und klimaschonender Wohnungen leisten. Darauf muss das Bundes- und Landesrecht zügig ausgerichtet werden. Typisierte Wohngebäude, die in den Landesbauordnungen verankert sind, beschleunigen darüber hinaus die Errichtung von neuen Wohngebäuden, weil der Planungszeitraum dadurch wesentlich verkürzt wird.


8. Baukosten durch Steuerpolitik senken

Es gilt, steuerliche Belastungen – wie etwa die Grunderwerbsteuer – aktuell auszusetzen da sie Eigentumsbildung gerade für Familien unnötig erschwert. Zusätzliche Anreizwirkung schafft eine degressive Sonder-AfA, welche die zugesagte Erhöhung der linearen Abschreibung ergänzt. Zudem sollte der Mehrwertsteuersatz für den sozialen Wohnungsbau auf 7% reduziert werden.


9. Mit zielgerichteter Rohstoffstrategie den Kostensteigerungen entgegenwirken

Um Versorgungssicherheit mit Baumaterialien zu gewährleisten und extremen Preisschwankungen vorzubeugen, bedarf es einer zielgenauen Rohstoffstrategie, die auf die Ausschöpfung nationaler Rohstoffabkommen ebenso setzt wie auf eine effektive Kreislaufwirtschaft mit schlanken Zulassungsverfahren für Recyclingbaustoffe. Eine Vorfestlegung auf einzelne Baustoffe wäre kontraproduktiv, es muss Technologieoffenheit gewährleistet werden.


10. Für schnelle Umsetzung der Wohngeldreform

Um soziale Härte zu vermeiden, sollte die Wohngeldreform schnell und umfassend umgesetzt werden.


11. Mehr Klimaschutz – aber mit intelligenten Maßnahmen

Weitere Belastungen privater Bauherren und Unternehmen zur Verbesserung des Klimaschutzes bedürfen eines Kosten-TÜVs unter der Kontrolle des Bundeskanzleramts. Kostengünstigere Maßnahmen zum Erreichen von mehr Nachhaltigkeit erhalten den Vorzug, reine Energieeffizienzmaßnahmen wie EH 40 werden nicht eingeführt. Die Qualifizierung der Freiräume als Klimaanpassungsstrategie ist unverzichtbar.


12. Praxischeck einführen

Zahlreiche Maßnahmen aus dem Bundeswirtschaftsministerium werden nicht oder mit geringen Reaktionszeiten mit der Branche abgestimmt. Wieder droht Chaos beim Bundesprogramm für Effiziente Gebäude (BEG). Die KfW plant das für die Antragsstellung notwendig BEG-Prüftool zwei Wochen vor dem eigentlichen Programmende zu schließen. Es bedarf eines Dialoges, der sich orientiert am positiven Beispiel des Bundesbauministeriums.


Berlin, den 2. Dezember 2022


Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA)
Bundesarchitektenkammer
Bundesingenieurkammer e.V.
Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden e.V.
Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. (BDB)
Bundesverband Deutscher Baustoff- Fachhandel e.V.
Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen
Dachverband Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft (BID)
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB)
Haus & Grund
Immobilienverband Deutschland IVD
Verband Beratender Ingenieure
Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV Deutschland)
Verband deutscher Pfandbriefbanken
Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.
Zentralverband des Deutschen Handwerks
Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB)

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EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
BAUMEISTER BDB h.c.
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

VERANSTALTUNGEN

  • Seminar HOAI-Grundlagenseminar
    • 20.05.2026
  • ABGnova-BDB-Seminar Aufstockung von Geschosswohnungsbauten in Holzbauweise
    • 02.06.2026
  • Seminar Bauzeit, Verzug, Behinderung
    • 24.06.2026
  • Weitere Veranstaltungen
  • KOOPERATIONEN

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    Kooperation mit dem Bauschäden-Forum   mehr ….

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