BDB-BAUMEISTER
069 - 49 50 500
info@bdb-baumeister.de
  • VERANSTALTUNGEN
    • BAUMEISTER AKADEMIE
      • ZERTIFIKATSLEHRGANG: QUALITÄTSMANAGER BAURECHT .BA
        • ABSOLVENTEN DES ZERTIFIKATSLEHRGANG QUALITÄTSMANAGER BAURECHT .BA
      • BAUSCHÄDEN-FORUM
    • DOZENTEN
  • BDB-HESSENFRANKFURT E.V.
    • WIR ÜBER UNS
    • VORSTAND
      • VORSITZENDE bisher
    • EHRENBAUMEISTERWÜRDE – BAUMEISTER BDB h.c.
    • MITGLIED WERDEN
    • CHRONIK
    • INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT
    • IMMOTALK AM GOLFPLATZ
    • DIALOG POLITIK
    • DIALOG VERBÄNDE, INSTITUTIONEN, KAMMERN
    • DIALOG WEITERE
    • BERICHTE
    • STUDENTEN
    • UNSERE MITGLIEDER
    • db – DEUTSCHE BAUZEITUNG
    • md INTERIOR | DESIGN | ARCHITECTURE
    • BAUMEISTER DIALOG
  • GESCHÄFTSSTELLE
    • SONDERKONDITIONEN (KOOPERATIONSPARTNER)
    • LOGOS
    • LINKS

Category Archives: Bauwesen und Immobilien

Bau- und Immobilienwirtschaft: ‚Sicheren Hafen in stürmischen Corona-Zeiten nicht gefährden!‘

Geschrieben am 18. Mai 2020


Verbände und Institutionen appellieren an die Politik






Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise dürfen die Immobilienwirtschaft nicht noch stärker belasten. Darauf haben Institutionen der hessischen Bau- und Immobilienwirtschaft hingewiesen. Wer mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen wolle, dürfe gerade jetzt eine gesunde Branche nicht überfordern. „Wir brauchen keine Subventionen, sondern Rahmenbedingungen, die Investitionen in den Wohnungsbau attraktiv machen“, betonte Gerald Lipka, Sprecher der Länderinitiative „Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN“.


„Noch ist die Immobilienwirtschaft ein sicherer Hafen in stürmischen Corona-Zeiten. Wir erwarten, dass die Politik dies in ihren Entscheidungen berücksichtigt und unsere Branche nicht weiter mit immer strengeren Auflagen und finanziellen Forderungen überzieht“, betont Gerald Lipka, Sprecher der Länderinitiative „Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN“ und Geschäftsführer des BFW Landesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland.


Zahlreiche Branchen in Deutschland seien während der Corona-Krise in große wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, manche seien in ihrer Existenz gefährdet. Dies gelte unter anderem für die Luftfahrt, den Tourismus, Hotel und Gastronomie, die Autoindustrie und die Landwirtschaft, aber auch viele andere wichtige Bereiche. In dieser Zeit habe sich die Bau-, Immobilien- und Wohnungswirtschaft als Stabilitätsanker erwiesen. „Auf unseren Baustellen wird weitergearbeitet, während andere in Kurzarbeit gingen oder ihre Unternehmen schließen mussten“, so Impulse-Sprecher Lipka.



Risiko nachlassender Nachfrage nach Eigentumswohnungen und Gewerbeflächen

Weitere Auflagen und Einschränkungen wie der Baulandbeschluss der Stadt Frankfurt belasteten die Immobilienwirtschaft derzeit zusätzlich. Das größte Risiko sei eine nachlassende Nachfrage vor allem nach Eigentumswohnungen, Gewerbeflächen und Büros. „Schon jetzt zeichnet sich ab, dass Deutschland durch Corona Gefahr läuft, in eine tiefe Rezession zu rutschen. Dies könnte viele Arbeitsplätze kosten und damit auch die Nachfrage nach Wohnungen, Gewerbe- und Büroflächen auf Talfahrt schickten“, warnt Lipka. Auflagen aus Zeiten der Hochkonjunktur und hohe Grunderwerbsteuern seien in der gegenwärtigen Krise denkbar ungeeignet.



Mieter schützen, Vermieter nicht aus dem Blick verlieren

Wohnen müsse auch in der Krise sicher sein. Kein Mieter solle durch Corona sein Zuhause verlieren. „Unsere Wohnungsunternehmen gehen in der Krise mit gutem Beispiel voran und bieten Mietern, die in finanzielle Schieflage geraten sind, an, die Miete zu stunden oder in Raten zu zahlen. Viele verzichten außerdem auf Mieterhöhungen und Räumungsverfahren. Wo es möglich ist, werden Umzüge auf Wunsch des Mieters verschoben“, betont Dr. Axel Tausendpfund, stellvertretender Impulse-Sprecher und Verbandsdirektor des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest). Die nicht gezahlte Miete müsse allerdings in den nächsten zwei Jahren zurückgezahlt werden. Gerade für Bezieher geringer oder mittlerer Einkommen könnte diese Belastung zu groß sein. Hier müsse die Politik frühzeitig tragfähige und nachhaltige Konzepte entwickeln, um einer Überschuldung von Mietern vorzubeugen. Die Erhöhung des Kurzarbeitergeldes und Erleichterungen beim Wohngeld seien erste, richtige Schritte. Nun müssten weitere Schritte folgen, um langfristige und zielgenaue Lösungen zu schaffen.


Auch Vermieter dürften in der Krise nicht aus dem Blick geraten. „Rund 60 Prozent unserer Unternehmen erwarten in den kommenden Monaten höhere Mietausfälle. Die Folge könnte ein Rückgang von Investitionen für energetische Modernisierung und in den Bau bezahlbarer Wohnungen sein. Dies würde die Wirtschaft zu Lasten des Klimaschutzes noch stärker belasten und dem Wohnungsmarkt dringend benötigte Wohnungen vorenthalten“, warnt Tausendpfund. „Dazu darf es nicht kommen.“



Bauvorhaben nicht verschieben

Eine aktuelle gemeinsame Umfrage von Bundesarchitektenkammer und Bundesingenieurkammer zeige, dass sich Architekturbüros auf wirtschaftlich schwierige Zeiten einstellen. Mehr als drei Viertel der Befragten spüren bereits konkret die Folgen von Covid-19, ein Drittel sogar deutlich negative. Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen fordert deshalb, dass es nicht zu einer Verschiebung von geplanten Bauvorhaben kommt. „Vor Corona standen Planungsbeschleunigung und Schaffung neuer Wohnungen im Ballungsgebiet ganz oben auf der Agenda. Aber statt Planungsbeschleunigung droht jetzt Planungsstau“, warnte Dr. Martin Kraushaar, Hauptgeschäftsführer der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen.


Da sich gerade bei Planungsbüros und im Bauhandwerk nachlaufende Liquiditätsengpässe zeigen können, sei es wichtig, die neu geschaffenen wirtschaftlichen Hilfsinstrumente zugunsten der Wirtschaft ausreichend lange vorzuhalten. Architekten und Planern muss, wie anderen Selbstständigen, die Möglichkeit eröffnet werden, Corona-bedingte Einnahmeausfälle durch Halbjahresvergleiche mit entsprechenden Vorjahreszeiträumen zu belegen. Die AKH schlägt zur Vermeidung von Liquiditätsengpässen vor, dass bei öffentlichen Aufträgen eine vereinfachte Rechnungsprüfung bis zu 80 Prozent des Auftragsvolumens möglich ist und die Zahlungsanweisungen beschleunigt werden. Darüber hinaus seien Zahlungen per Vorkasse bis zu zehn Prozent des Auftragsvolumens ebenfalls geeignet, um Finanzmittel außerhalb von öffentlichen Hilfeprogrammen in den Markt zu bringen. Für Investoren seien steuerliche Erleichterungen bei Abschreibungen ein wichtiges Instrument, um den Bausektor zu stützen. Büroinhaber wünschten sich nicht nur Entlastungen bei Steuervorauszahlungen. Es sei zu erwägen, den Verlustrücktrag zu erleichtern und die Abschreibungsmöglichkeiten für Büroinhaber zu verbessern. „Dem wäre mit einem klugen, öffentlich geförderten Innovations- und Investitionsprogramm entgegen zu treten, das auch Klimaschutzpotenziale im Gebäudesektor fördert“, so Kraushaar weiter.


Rainer von Borstel (VbUH), Gerald Lipka (BFW), Thomas M. Reimann (BDB-HESSENFRANKFURT), Axel Tausendpfund (VdW südwest), Dr. Martin Kraushaar (AKH)



Flaschenhals Bauverwaltungen

Rainer von Borstel, Hauptgeschäftsführer des Verbandes baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V., weist darauf hin, dass sich am Grundproblem der Wohnungsknappheit in Corona-Zeiten nichts verändert habe. „Es ist allerdings mit dem Rückzug zahlreicher Investoren zu rechnen. Bürger, die von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit bedroht sind, werden nicht in Eigentum investieren. Daher gilt es jetzt, verschiedene Impulse für mehr Investitionen zu setzen. Wir fordern deshalb, das Baukindergeld um mindestens zwei Jahre zu verlängern. Auch die degressive Abschreibung im Mietwohnungsbau sollte über das Jahresende hinaus verlängert werden. Sinnvoller wäre es allerdings, die Abschreibung an den tatsächlichen Wertverzehr einer Immobilie anzupassen und von zwei auf vier Prozent zu erhöhen“, so von Borstel.


„Als Flaschenhals für Bauinvestitionen haben sich leider immer wieder die Bauverwaltungen erwiesen. Das zeigt, Mittel bereitzustellen allein reicht nicht, um die Baukonjunktur zu stabilisieren. Es muss sichergestellt sein, dass Projekte ausgeschrieben und vergeben werden. Aber auch Abnahmen sowie das Begleichen von Rechnungen muss funktionieren. Darüber hinaus müssen Planungs- und Genehmigungsprozesse vereinfacht und beschleunigt werden. Um die Bautätigkeit nach Corona zu beleben, sollte man von einer Genehmigungs- zu einer Anzeigepflicht kommen. Widerspricht die zuständige Behörde nicht innerhalb einer bestimmten Frist, kann der Betrieb die Arbeit fortführen. So könnten viele Prozesse erheblich beschleunigt werden“, erklärte der Hauptgeschäftsführer.



Planungsstau verhindern – Notfallplan für Hessen

„Die Corona-Pandemie darf nicht von den bestehenden Problemen der Wohnungspolitik in Hessen ablenken“, erklärte Thomas M. Reimann, Vorstand des BDB-Bund Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure Hessen Frankfurt. „Der Mangel an Wohnungen in den hessischen Städten und deren Umland ist seit Langem offensichtlich.“ Nun drohe eine verschärfte Lage. Auftraggeber übten sich in größter Zurückhaltung von Bauleistungen. Das sei gefährlich. „Daher fordern wir einen ‘Notfallplan Wohnen+Bauen‘. Dazu zählen mehr Investitionen durch die öffentliche Hand und der Abruf von projektierten Bauvorhaben im Hoch- und Tiefbau. Wir müssen die Möglichkeiten zur Nachverdichtung, vereinfachte Genehmigungen zum Aufstocken bestehender Gebäude und zum Ausbau von Wohnungen in geeigneten Kellern nutzen, um das Angebot an Wohnungen zu vergrößern“, so Reimann. Der Notfallplan sei geeignetes Mittel, um mühsam aufgebaute Kapazitäten nicht wieder zu verlieren und die Herausforderung im Hinblick auf den Wohnungsbedarf meistern zu können. Die Politik müsse gerade nach Corona Rahmenbedingen für private Investitionen in Wohnungen endlich verbessern. „Die erwarteten geringeren staatlichen Einnahmen in Folge der Corona-Krise machen die privaten Investitionen in Wohnungen umso wichtiger,“ so Reimann abschließend.


Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN

Corona-Krise: Drohen Probleme jetzt auch bei Architekten, Projektentwicklern und der Bauwirtschaft?

Geschrieben am 24. April 2020


Es beginnen die Diskussionen um die Zeit nach dem Shutdown und zugleich die Sorge um Existenzen. Bislang war die Bauwirtschaft eine Ausnahme. Klug und umsichtig hat man 5 Wochen im Coronakrisenmodus gemeistert. Mit der konsequenten Umsetzung der behördlichen Vorgaben ist es in vielen Unternehmen weder im Hoch-, noch im Tiefbau, zu einem Coronafall gekommen. Wohl auch ein Beispiel dafür, dass es durchaus möglich ist, wenn man sich streng und konsequent an die Vorgaben hält. 


Die Zukunft macht BDB-Vorstand Thomas M. Reimann jedoch vermehrt Angst. „Ich will mit Vernunft an die Verantwortlichen in unserer Gesellschaft appellieren, nachhaltig das Erreichte zu erhalten. Es ist mein Wunsch, dass wir früh als tragende Säule der Bauwirtschaft weiterhin wahrgenommen werden. Wir leisten einen nicht unerheblichen Beitrag zum BIP, könnten Kurzarbeit eigentlich vermeiden.“


Die monatliche Konjunkturumfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZEB) zur Nachfrage- und Produktionsentwicklung sendet erste Warnsignale. Demnach sind die Auswirkungen der Coronakrise auf den Baustellenbetrieb im März deutlich spürbar. Es gibt erste Meldungen zur Behinderung der Bautätigkeit, was auf Folgewirkungen der Corona-Pandemie zurück geführt wird. Es kommt zu Verzögerungen des Baubeginns und Unterbrechungen und Baustellenschließungen von Bauherrenseite. Gerade das ist es, was Reimann sorgt, die Bauherrenseite, sowohl die öffentliche Hand wie die privaten Auftraggeber.


„Ein Rückstau in der Bearbeitung von Baugenehmigungen muss verhindert werden. Die fortlaufende Ausschreibung öffentlicher und privater Aufträge, sowie die schnelle Bearbeitung geplanter Bauvorhaben sind wichtige Beiträge zum Erhalt von Unter­nehmen und Arbeitsplätzen. Unnötige finanzielle Schieflagen von Unter­nehmen können verhindert werden, wenn weitergearbeitet werden kann“, so Reimann.


Die Erwartungen für die kommenden drei Monate geben erkennbar nach, so berichtet der ZEB. „Es wird alle Bereiche treffen. Ich höre vermehrt, dass es zu Problemen bei Ausschreibungen öffentlicher und privater Aufträge, Abstimmungen zu laufenden Bauvorhaben, Prüfungen von Bauanträgen, Rechnungsprüfungen oder Zahlungen von Rechnungen kommt.“


Für Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT eine Fehlentwicklung. „Die mittelständische Bauwirtschaft, unsere Architekten und Projektentwickler sind liefer- und leistungsfähig. Die Betonindustrie, Baustoff- und Stahlhändler berichten uns über keinerlei Probleme. Da schmerzt es umso mehr, dass es nun zu ersten Problemen kommen kann, die nicht sein müssten. Es darf keine Zurückstellungen von Investitionen im Wirtschaftsbau geben. Mögliche Schwierigkeiten bei Projektfinanzierungen sollten mit intelligenten Lösungen vermieden werden. Die Programme der KfW sollten Lücken füllen, sofern sie entstehen.“


BDB-HESSENFRANKFURT

Gratulation zum Lehrauftrag an der Frankfurt UAS für Thomas M. Reimann

Geschrieben am 15. April 2020


Erfreuliches in Corona-Zeiten! Am 15.04.2020 hat Thomas M. Reimann einen Lehrauftrag an der Frankfurt University of Applied Sciences für den Fachbereich 1 Architektur, Bauingenieurwesen und Geomatik erhalten.


„Wir können der Frankfurt Unversity nur gratulieren, einen so engagierten und passionierten Vertreter der Bauwirtschaft für die Lehre gewonnen zu haben. Reimann wird seine Motivation und sein positives Denken in die Vorlesungen tragen.“ sagt der 1. Vorsitzende des BDB-HESSENFRANKFURT Andreas Ostermann. „Ich glaube, dass ihm die Wissensvermittlung sehr liegt und die Studenten ungemein von seinem Unterricht profitieren werden!“.


Thomas M. Reimann ist 1961 in Frankfurt am Main geboren, verheiratet und hat zwei Söhne. Am humanistischen Heinrich-von-Gagern-Gymnasium hat er 1981 seine allgemeine Hochschulreife erlangt. Er studierte von 1981 bis 1985 berufsbegleitend an der Betriebswirtschafts-Akademie in Wiesbaden. Seit 2004 ist er Vorstandsvorsitzender des Frankfurter Bauunternehmens ALEA Hoch- und Industriebau AG. Ehrenamtlich engagiert ist er u.a. im Präsidium der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU) und im Gesamtvorstand des Verbandes baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V. für die er auch beim Zentralverband des Baugewerbes in Berlin im Rechts- und Wirtschaftsausschuss aktiv ist. Mit dem BDB-HESSENFRANKFURT hat er die Initiative Zukunft Fachkraft ins Leben gerufen, die jungen Menschen im Rahmen von Praxistagen Chancen und Perspektiven in der Bauwirtschaft aufzeigt.


BDB-HESSENFRANKFURT

Corona-Krise: Bouffier hält Lockerungen für möglich

Geschrieben am 14. April 2020



Der BDB-HESSENFRANKFURT begrüßt die Äußerungen des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier anlässlich seines Besuches mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Uniklinikum Gießen. „Es ist ein wichtiges Signal, wenn der Ministerpräsident in unserem Bundesland Lockerungen für möglich hält“, sagt BDB-Vorstand Thomas M. Reimann. „Wir sind uns bewusst, dass nicht alles wieder frühlingshaft geöffnet werden kann, aber Lockerungen für den Einzelhandel sind ein wichtiges Signal, um für die notwendige Zuversicht in der Bevölkerung zu sorgen.“


Die heutige Ausgabe des Submissions Anzeigers hatte bundesweit über die Forderungen des BDB-HESSENFRANKFURT berichtet. Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender und Öffentlichkeitsvorstand Thomas M. Reimann hatten sich dazu geäußert, dass Sie den Weg aus dem Shutdown nach Ostern für erforderlich halten, um eine drohende historische Kernschmelze in der bundesdeutschen Wirtschaft zu vermeiden. Erste Anzeichen signalisierten für die Bau- und Immobilienbranche ein Ausbleiben von Ausschreibungen und Vergabe, obwohl die meisten Unternehmen der Bauwirtschaft liefer- und leistungsfähig seien.


BDB-HESSENFRANKFURT

Corona-Krise: Weg aus dem Shutdown erforderlich

Geschrieben am 3. April 2020

Die öffentliche Hand darf Ausschreibung und Vergabe nicht herunterfahren


Durchaus nachvollziehbar ist es für die Verantwortlichen des BDB-HESSENFRANKFURT, wenn aktuell von einer drohenden historischen Kernschmelze in der deutschen Wirtschaft gesprochen wird. Der Weg aus dem Shutdown muss für die bundesdeutsche Wirtschaft und die dort Beschäftigten nach Ostern gefunden werden, sonst steht Deutschland vor einer gigantischen Pleitewelle. „Unsere Firmen melden, dass die öffentliche Hand deutlich weniger ausschreibt. Viel wichtiger als Kredite ist, dass Ausschreibung und Vergabe weiterlaufen.“, sagt Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender. „Ich fordere die Verantwortlichen auf, zu normaler Wirtschaftstätigkeit zurückzufinden, statt mit Krediten zu alimentieren.“


Keineswegs ist es so, dass der Motor auch in Zeiten der Coronakrise nicht gut läuft. Damit der Motor nicht ins Stocken gerät, brauchen wir aber auch die Unterstützung und Solidarität aller am Bauprozess maßgeblich Beteiligten. „Die aktuelle Corona-Pandemie bedeutet für unsere Arbeitnehmer und Kunden, aber auch für mich als Unternehmer die bisher größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Ich bin davon überzeugt, dass wir sie gemeinsam mit Umsicht und Vernunft meistern werden. Es geht nicht ohne, aber mit einigen einfachen und wichtigen Regeln. Die Planungen bei Architekten und Projektentwicklern müssen weitergehen“, sagt BDB-Vorstand Thomas M. Reimann. „Panikgesänge sind das falsche Signal. Tatsächlich geht es aber gerade jetzt mit den mittelständischen Unternehmen in der Branche flott weiter. Baustoffhandel und Betonindustrie sind liefer- und leistungsfähig. Um die Leistungsfähigkeit der Bauwirtschaft in Deutschland weiter aufrechtzuerhalten, ist eine Fortsetzung der Baustellen auch in Zeiten der Corona-Krise in Deutschland geboten. Diese Leistungsfähigkeit ist notwendig, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise schnell überwinden zu können.“


BDB-HESSENFRANKFURT

Corona-Krise – Baugewerbe liefer- und leistungsfähig

Geschrieben am 1. April 2020



Die Leistungsfähigkeit der Infrastruktur in Deutschland muss nach Auffassung des BDB-HESSENFRANKFURT weiter erhöht werden. Es ist eine Fortsetzung der Baustellen auch in Zeiten der Corona-Krise in Deutschland geboten. Diese Leistungsfähigkeit ist für die Bevölkerung und die Wirtschaft gerade auch in Hessen notwendig, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise schnell überwinden zu können.


Das Baugewerbe leistet derzeit hohe Anstrengungen, um den Baustellenbetrieb aufrechtzuerhalten. So haben die Unternehmen die notwendigen Kapazitäten und können trotz der momentanen Herausforderungen die Bauvorhaben gerade auch in der Metropolregion FrankfurtRheinMain weiter vorantreiben.


Die aktuelle Corona-Pandemie bedeutet für Arbeitnehmer und Kunden, aber auch für den Unternehmer die bisher größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts. BDB-Vorstand Thomas Reimann ist davon überzeugt, dass man sie gemeinsam mit Umsicht und Vernunft meistern wird. Es geht sicher nicht ohne, aber mit einigen einfachen und wichtigen Regeln. 


Der Bauunternehmer aus Frankfurt hat die besondere Chance mit gutem Beispiel vorangehen zu können.


Am Beispiel eines Bauvorhabens in Wiesbaden lebt er mit seinem Team proaktiv diese Regeln.


„Wir halten – wo immer das möglich ist – einen Mindestabstand von 1,50 Metern ein. Das gilt auch für die Anfahrt zur bzw. Rückfahrt von der Baustelle. Wir bemühen uns mit der gebotenen Vorsicht, Fahrten in vollbesetzen Fahrzeugen zu meiden. Viele unserer Mitarbeiter nutzten auch private Fahrzeuge, um an die Baustelle zu gelangen.


Wir haben die elementaren Hilfen für die zur Eindämmung der Pandemie notwendigen Hygieneempfehlungen zur Verfügung gestellt. Dazu gehören fließendes Wasser, Seife und Einmalhandtücher. Wir haben informiert, davon reichlich und gründlich Gebrauch zu machen. Wir haben aufgeklärt und bitten die Kollegen, die Hände ordentlich und lang genug mit Seife zu waschen.


Unsere Mitarbeiter haben verstanden, das Husten und Niesen nur in die Armbeuge zu erfolgen hat, Mund und Nase dabei bedeckt sein sollen, man sich von Kollegen abwendet und nach Möglichkeit nicht an Mund, Nase oder Augen fasst.“


Der Gesundheitsschutz auf den Baustellen ist sichergestellt und man ist davon überzeugt, dass man die Krise bestmöglich bewältigen kann. „Als mittelständischer Familienunternehmer will ich Arbeitsplätze erhalten und weiterhin ein mitwirkender Motor unserer Volkswirtschaft sein.“


Der Motor läuft auch in Zeiten der Coronakrise gut. Damit der Motor nicht ins Stocken gerät, braucht man aber auch die Unterstützung und Solidarität aller am Bauprozess maßgeblich Beteiligten.


Als starker Berufsverband fordert der BDB-HESSENFRANKFURT, dass die Planungen bei Architekten und Projektentwicklern weitergehen, Stillstand wäre für die gesamte Baubranche ein fataler Rückschritt, private wie öffentliche Aufträge müssen auch in der Krise weiter ausgeschrieben werden, zügige Zahlungen von Abschlags- und Schlussrechnungen müssen sichergestellt sein.


Der BDB-HESSENFRANKURT hat früh seine Bedenken artikuliert. Statt komplizierter, aufwendiger Anträge und langwieriger Genehmigungsverfahren braucht man jetzt ein unbürokratisches Vorgehen.


Die Gefahren für die Wirtschaft sind enorm und treffen vom Solo-Selbstständigen bis zum Industriekonzern, vom traditionsreichen Familienunternehmen bis zum Startup alle Betriebsgrößen und -formen.


„Wir erleben einen engagierten Unternehmer, der in dieser besonderen Zeit liefer- und leistungsfähig ist“, sagt Andreas Ostermann 1. Vorsitzender des Verbandes. „Wir sehen es an diesem Tag in Wiesbaden. 90 Fahrzeuge, 90 Fahrer im Mindestabstandmodus, 14 gewerbliche Arbeitskräfte bauen 600 Kubikmeter Beton unter Wahrung aller Vorgaben ein.“ Für Ostermann ist klar, dass die Botschaften in diesem und anderen Unternehmen angekommen sind und konsequent umgesetzt werden.


Der Direktor des Bonner Instituts für Virologie mahnt die Politik, sich in der Coronakrise nicht zu sehr von steigenden Infektionszahlen treiben zu lassen. Daher appelliert der BDB-HESSENFRANKFURT die Chance in der Bauwirtschaft zu nutzen, um maßvoll auch zukünftig zu agieren und mit Stolz sagen zu können, dass die Mitarbeiter mit ihrem umsichtigen Handeln einen wichtigen Beitrag zur Volkswirtschaft geleistet haben.



Thomas M. Reimann, Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit
BDB-HESSENFRANKFURT

Die Coronakrise und das hessische Baugewerbe – ein Treffer mit voller Wucht?

Geschrieben am 19. März 2020


Zum Artikel der FAZ vom 19. März 2020 „Viele Kräne stehen still“ nimmt der BDB-HESSENFRANKFURT wie folgt Stellung:


„Wir müssen jetzt klug und maßvoll reagieren, Perspektiven aufzeigen und dennoch realistisch bleiben“, sagt BDB-Vorstand Thomas M. Reimann. Es sind schwere Zeiten. Er selbst berichtet, dass er eine Vielzahl von Gesprächen mit seinen Mitarbeitern führt. Viele sind verunsichert, haben Angst, verstehen auch manchmal nicht die Nachrichten, weil zu viel mit unterschiedlichsten Inhalten berichtet wird. Zu viele Wissende melden sich gerade zu Wort und wollen sich lesen, hören und sehen. Eine große Anzahl von mittelständischen Bauunternehmen sei weiterhin aktiv. Viele haben seit Sonntag auf den Coronakrisenmodus umgestellt, was eine gute Entscheidung war. Eine Vielzahl von Betrieben klärt auf und schult im Rahmen der Möglichkeiten die Kollegen, um bestmöglich mit der Situation umzugehen. Reimann betont ausdrücklich, dass man gerade in dieser Zeit Mitarbeiter mitnehmen, Ihnen ein Gefühl des Kümmerns und der Sicherheit geben muss. Bei den umfangreichen Bemühungen der Familienunternehmer will er hoffen, dass die angekündigten Maßnahmen und Hilfen für die KMU’s dann auch schnell und unbürokratisch umgesetzt werden und nicht wieder eine Vielzahl von Hürden übersprungen werden müssen. Ergänzend teilt der 1. Vorsitzender Andreas Ostermann mit: „Familiengeführte Unternehmen sind im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch in diesen Zeiten leistungsfähig.“


BDB-HESSENFRANKFURT

Kostentreiber im Bauwesen – BAUTRÄGER-, PROJEKTENTWICKLER- UND INVESTORENTAG

Geschrieben am 10. März 2020
Vortrag Tobias Rösinger

Am 14.02.2020 führte die VHV Versicherungen den ersten Bauträger-, Projektentwickler- und Investorentag in Frankfurt am Main durch. Die Veranstaltung entwickelte sich zu einem vollen Erfolg. Fast alle der über 140 angemeldeten Teilnehmer kamen an diesem Freitag und konnten sich über 6 hervorragende Referenten erfreuen.


Mit den Themen

„Kostentreiber im Bauwesen“
Referent: Tobias Rösinger, geschäftsführender Gesellschafter der Wentz & Co. GmbH,

„Kann eine Versicherung zur Prozessvereinfachung/-beschleunigung im Bauablauf beitragen?“
Referent: Christian Schattenhofer, Vertriebsdirektor VHV Versicherungen,

„Bauschäden im Focus“
Referent: Martin Hildebrand, Geschäftsfeldleiter TÜV Rheinland


wurde das Interesse geweckt und in der Mittagspause gab es reichlich Nachfragen der Teilnehmer.





Nach der Stärkung ging es weiter mit den Themen


„Die Zukunft der digitalen Immobilieninvestments – Tokenisierung von Immobilien“
Referent: Carl-Friedrich von Stechow, Vorstand Exporo AG

„Steigende Bauschadenkosten – sinkt die Bauqualität als Folge der guten Konjunktur?“
Referentin: Dipl.-Ing. Heike Böhmer, geschäftsführende Direktorin IFB Hannover, Institut für Bauforschung e. V.

„Die neueste Rechtsprechung zum Baurecht – Auswirkungen auf die Baupraxis“
Referent: RA Markus Cosler, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Lehrbeauftragter für Baurecht an der FH Hannover, Rechtsanwaltskanzlei Delheid Soiron Hammer, Aachen)


Nach der Tagung waren die Teilnehmer begeistert, dass Sie an dieser kostenfreien Veranstaltung teilnehmen konnten und einige wollten sich bereits für eine Folgeveranstaltung in 2021 registrieren lassen. Zum Schluss erhielten alle Teilnehmer noch eine gelbe VHV-Rose, da der Valentinstag sich dem Ende neigte.



VHV

Wir setzen auf die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Ausbildung – Viel Erfolg der INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT

Geschrieben am 24. Januar 2020

Fachkräfte werden überall gesucht. Das gilt insbesondere auch im Baugewerbe. Ich bin dem BUND DEUTSCHER BAUMEISTER daher sehr dankbar für seine INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT.

Mit ihr lassen sich hoffentlich junge Menschen für die Berufe in diesem Bereich begeistern und von den Aufstiegs- und Gehaltsperspektiven überzeugen, die dort – nicht nur mit einer akademischen sondern insbesondere mit einer dualen Berufsausbildung – winken.

Überhaupt setzen wir uns für die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung ein. Und dazu gehört auch, daß wir den jungen Menschen frühzeitig in der Schule berufliche Orientierung vermitteln. Berufliche Orientierung, die sie über die ganze Vielfalt des beruflichen Spektrums aufklärt und Ihnen die Möglichkeit gibt, denjenigen Weg zu finden, der für ihre individuellen Talente und Neigungen der Beste ist.

Und im Baugewerbe gilt: Wir können zwar mit Betonköpfen nichts anfangen, aber mit klugen Köpfen, die etwas aus Beton zu machen verstehen schon.

In diesem Sinne wünsche ich der Initiative auch weiterhin viel Erfolg!


Prof. Dr. R. Alexander Lorz
Hessischer Kultusminister

Bauwirtschaft setzt auf Tradition und moderne Ausrichtung

Geschrieben am 22. Januar 2020


Pressemitteilung zum n-tv-Bericht: ‘Teenager halten an klassischen Berufen fest‘


Auch wenn die Digitalisierung das Berufsleben enorm verändern kann, wird der traditionelle Beruf des Handwerkers in den kommenden Jahren nicht wegfallen. Sicherlich hat sich die Arbeitswelt im Baugewerbe gewandelt, für einen Maurer ist sie deutlich leichter geworden, Chancen und Perspektiven seiner beruflichen und persönlichen Entwicklung haben sich deutlich verbessert. Gerade auch aus diesem Grund hat der BDB-HESSENFRANKFURT die INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT vor geraumer Zeit ins Leben gerufen, die inzwischen auch auf Landesebene durch den hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir medial unterstützt wird.


Es ist gut, dass 47 Prozent der Jungen und 53 Prozent der Mädchen einen von zehn besonders häufigen Berufen nannten. „Selbstverständlich freut es uns, dass es größtenteils Jobs aus dem 19. und 20. Jahrhundert sind, die für junge Menschen immer noch die attraktivsten sind“, sagt Thomas M. Reimann. „Wir fühlen uns bestätigt, denn der Studie ist zu entnehmen, dass es sich vermutlich bewährt, dass Schulen frühzeitig Kontakte in die Arbeitswelt vermittelten. Exakt diesen Weg gehen wir mit der INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT. Wir informieren bereits früh in den Schulen über die beruflichen Perspektiven in der Bauwirtschaft. Wir lassen es aber nicht mit der Information in der Schule enden, sondern holen die interessierten Jugendlichen mit einem Praxistag auf die Baustelle.“ Reimann ist Vorstandsvorsitzender eines Frankfurter Bauunternehmens und seit vielen Jahren im Ehrenamt für die Aus- und Weiterbildung junger Menschen engagiert. „Wir sehen aber auch, dass es weite Wege sind, trotz aller Tradition die Schülerinnen und Schüler als Auszubildende im Handwerk zu gewinnen.“


Nach den Feststellungen der OECD entscheiden sich Jungen, die bei den Pisa-Tests in Mathematik und Naturwissenschaft besonders gut abschnitten, weitaus häufiger für einen Beruf im Bereich Naturwissenschaften oder Ingenieurwesen als Mädchen. Doch muss es nach den Worten von Reimann nicht immer ein Studium sein, um erfolgreich zu arbeiten. Die Sorge der Organisation, dass für 39 Prozent der genannten Berufe das Risiko besteht, in zehn bis 15 Jahren durch Automatisierung wegzufallen, teilt Reimann nicht. Das Interesse der jungen Menschen ist gerade an den Praxistagen groß. Ihr Interesse richtet sich auf die Arbeitsanforderungen, die Vergütungen, den Ausbildungsweg und die Karrierechancen. Überrascht sind sie von den sehr guten Verdienstmöglichkeiten auf dem Bau. „Die Bauwirtschaft wird auch zukünftig von ihrer Tradition und einer modernen Ausrichtung in die Zukunft leben. Für mich ist es ein gutes Fazit der Studie, dass Teenager an klassischen Berufen festhalten. Wir werden durch die Praxistage bestätigt, da wieder mehr Praktikanten kommen und Ausbildungsverhältnisse geschlossen werden. Auch in der Bauwirtschaft werden wir digitaler, aber wir gehen die Schritte sehr bedacht und mit großer Vernunft“, so BDB-Vorstand Reimann.


Link zum n-tv-Bericht:
https://www.n-tv.de/panorama/Teenager-halten-an-klassischen-Berufen-fest-article21524787.html


Thomas M. Reimann
Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit
BDB-HESSENFRANKFURT

image_print



VERANSTALTUNGEN

  • ABGnova-BDB-Seminar Aufstockung von Geschosswohnungsbauten in Holzbauweise
    • 02.06.2026
  • Seminar Bauzeit, Verzug, Behinderung
    • 24.06.2026
  • Feier 100 Jahre BDB-HESSENFRANKFURT
    • 20.08.2026
  • Weitere Veranstaltungen
  • EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
    Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
    BAUMEISTER BDB h.c.
    im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

    KOOPERATIONEN

    Kooperation mit der Bau-Akademie Dr. Koch   mehr ….

    Kooperation mit der ABGnova   mehr ….

    Kooperation mit dem Bauschäden-Forum   mehr ….

    Kooperation mit der FKaF   mehr ….

    Kooperation mit der DGWZ   mehr ….

    Kooperation mit dem BVFI   mehr ….

    ARCHIV

    Impulse für den Wohnungsbau
    Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN


    db - deutsche bauzeitung






     

     

    • Prev
    • 1
    • …
    • 3
    • 4
    • 5
    • 6
    • 7
    • …
    • 17
    • Next
    • BDB Aktuelles
    • VERANSTALTUNGEN
    • GESCHÄFTSSTELLE
    • IMPRESSUM
    • DATENSCHUTZERKLÄRUNG
    © BDB-HESSENFRANKFURT - Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Hessen Frankfurt e.V.
    Eine weitere Nutzung der Website bedeutet Ihr Einverständnis mit der Datenschutzerklärung.OKWeiterlesen