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Category Archives: Bauwesen und Immobilien

Fachtagung „TTIP und die Folgen: Versteckte Risiken und Chancen für das Planen und Bauen in Deutschland“ am 20. Mai 2016

Geschrieben am 14. April 2016

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Der BDB – Bund Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main e.V. ist Kooperationspartner dieser Veranstaltung:

 

Am Freitag, den 20. Mai 2016, findet von 9.15 bis 14.00 Uhr an der Frankfurt University of Applied Sciences im Gebäude 4, Raum 111/112, die Fachtagung „TTIP und die Folgen: Versteckte Risiken und Chancen für das Planen und Bauen in Deutschland“ statt. Sie beleuchtet ein Thema, das oft außerhalb des Wahrnehmungsfokus von TTIP (Transatlantisches Handels- und Investitionsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA) und des bereits ausgehandelten Schwesterabkommens CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) zwischen der Europäischen Union (EU) und Kanada liegt: die Auswirkungen auf Grundstücke als Investitionsgut. Veranstalter ist das Frankfurter Forschungsinstitut für Architektur Bauingenieurwesen Geomatik (FFin).

 

Die Tagung „TTIP und die Folgen“ wird von der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen und von der Ingenieurkammer Hessen mit vier Fortbildungspunkten / Unterrichtseinheiten anerkannt. Eine Teilnahmebestätigung wird am Ende der Veranstaltung ausgehändigt. Die Teilnahmegebühr beträgt regulär 60 Euro, für Mitglieder der Kooperationspartner (wie dem BDB – Bund Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main e.V.) 30 Euro. Dies schließt Imbiss und Getränke ein. Studierende zahlen einen Unkostenbeitrag von 15 Euro.

 

Bitte melden Sie sich bis zum 16. Mai 2016 an unter:

http://www.frankfurt-university.de/tagung-ttip

Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.

 

Weitere Informationen können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen. Der Veranstalter freut sich auf Ihre Teilnahme!

 

Näheres zum Thema:

Noch im laufenden Jahr soll TTIP ratifiziert werden. Die Europäische Kommission erhofft sich davon steigenden Wohlstand, mehr Wettbewerbsfähigkeit, hunderttausend neue Arbeitsplätze. Es geht aber auch um die Harmonisierung von Standards sowie die Einführung und Überwachung neuer Regularien und Normen, die über bestehende nationale und EU-Rechtsrahmen hinaus gehen und die durch ein eigens installiertes Gremium („joint committee“) überwacht werden sollen.

Die Referenten der Fachtagung zeigen in ihren Beiträgen die Auswirkungen von TTIP auf Immobilien und Infrastruktur aus rechtlicher, ökonomischer und geoinformationeller Sicht. Sie tragen damit zur Diskussion um die Auswirkungen von Investitionsschutzabkommen auf die gebaute Umwelt bei.

 

Bettina Gehbauer-Schumacher

 

Quelle Logo: Frankfurter Forschungsinstitut für Architektur Bauingenieurwesen Geomatik (FFin)

9. CEB®: Zwölf praxisnahe und visionäre Kongresse in 2016

Geschrieben am 7. April 2016

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Die Energie-Effizienz-Plattform am 29. und 30. Juni in der Messe Karlsruhe – BDB Frankfurt Rhein Main e.V. ist Kooperationspartner

 

Insgesamt zwölf Kongresse unter den Leitthemen „Energieeffiziente Gebäude“, „Energieeffiziente Gebäudetechnik“ und „Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe“ bietet die diesjährige CEB® Clean Energy Building am 29. und 30. Juni 2016 in der Messe Karlsruhe. Sie sind Bestandteil einer Neuausrichtung, mit der die CEB® ihre Position als eine der führenden Kongress-Messen für Energieeffizienz in Deutschland weiter ausbauen will. Bei den Fachtagungen sind die Teilnehmer nicht mehr auf eine Veranstaltung festgelegt. „Mit unserer Kongress-Flatrate ermöglichen wir, dass sich jeder Besucher genau zu den Themen informieren kann, die er für seine Arbeit benötigt. Das heißt, er kann für 120 Euro aus sämtlichen Vorträgen der Kongresse sein Programm komplett frei gestalten. Zudem bieten wir themenspezifische Messerundgänge und kurze Wege zwischen allen Angeboten“, erläutert Diana Röhm, Projektleiterin für die CEB® bei dem Reutlinger Messe- und Kongress-Veranstalter Reeco GmbH. Die neunte CEB® richtet sich vor allem an Fachbesucher: Architekten, Ingenieure, Energieberater, Energieversorger, Handwerker sowie Experten aus Industrie und Gewerbe, der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie der öffentlichen Hand. Zum ersten Mal findet parallel die Kongressmesse interCOGEN®, die smarte Kraft-Wärme-Kopplungs-Plattform, statt.

 

Die CEB® öffnet am Mittwoch, den 29. Juni 2016, von 9.00 bis 18.00 Uhr ihre Pforten. Im Anschluss gibt es im Messe-Atrium eine After-Work-Party für Aussteller, Kongressteilnehmer und Besucher. Am Donnerstag, den 30. Juni, ist die Messe von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Sie fokussiert sich traditionell auf energieeffiziente Gebäude und gibt Antworten auf die Frage, wie die Energieeffizienz, als zweite Säule der Energiewende, erfolgreich realisiert werden kann: Welchen Wandel haben wir in Zukunft zu erwarten und wie können damit einhergehende, komplexe Neuerungen erfolgreich umgesetzt werden?

 

In dem zweitägigen Kongressprogramm stehen zum einen energieeffiziente Wohn- und Nichtwohngebäude im Mittelpunkt – als einzelne Passiv- oder Plus-Energie-Häuser ausgeführt und/oder mit Quartiersbezug. Dabei wird gezeigt, wie die ab 2021 gesetzlich geforderten Niedrigstenergiegebäude schon heute realisiert werden können. Denn die EU-Gebäuderichtlinie fordert, dass ab 2021 ausschließlich neue Bauwerke errichtet werden sollen, die ihren sehr geringen Energiebedarf überwiegend selbst decken („Niedrigstenergiegebäude“). Bei öffentlichen Bauten soll dies bereits ab 2019 der Fall sein. Konkret heißen die Themen der Fachveranstaltungen deshalb „Passivhäuser – Zukunftssicher, wirtschaftlich, komfortabel“, „AktivPlus – Projekte. Praxis. Potenziale.“ und „Energieeffiziente Nicht-Wohngebäude und Quartiere“.

 

Daneben werden unter dem Dach des 9. CEB-Energieeffizienz-Kongresses Neuheiten der Gebäudetechnik präsentiert, so dass Planer Methoden und Funktionen der Gebäudeautomation zum energieeffizienten und nachhaltigen Betrieb kennen. Auch dies wird immer wichtiger: Die energetischen Anforderungen an Gebäude und ihre technische Ausstattung wachsen stetig. So fordert der Gesetzgeber beispielsweise in der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) ab diesem Jahr einen um 25 Prozent reduzierten Energiebedarf zu erzielen. Dafür muss eine Immobilie entweder den Automationsanforderungen der EnEV entsprechen oder diese über weitere Optimierung von Gebäudehülle oder Anlagentechnik kompensieren. Um abschätzen zu können, was im individuellen Fall technisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist, sollten Planer ganzheitlich denken können und auf dem neusten Wissensstand sein. Die Kongresse der CEB® befassen sich folglich mit: „Energieeffiziente Gebäudetechnik: zukunftsweisende Trends & ausgewählte Innovationen“, „Energieeffiziente Gebäudetechnik – Motor der Energiewende“, „Energieeffiziente Gebäudetechnik rechnet sich“ sowie „Energie effizient erzeugen – steuern – verbrauchen“.

 

Drittes Leitthema bildet die Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe. Denn diese Bereiche tragen rund 40 Prozent zum gesamten Energieverbrauch bei. Wenn aber die fachliche Expertise vor Ort und eine dem Stand der Technik entsprechende Automation vorhanden sind, lässt sich ein großes Optimierungspotenzial heben. Ein energiebewusstes Handeln macht auch deshalb Sinn, weil alle größeren Unternehmen nach dem Energiedienstleistungsgesetz 2015 verpflichtet sind, die Durchführung von systematischen Untersuchungen ihrer Energieflüsse und ihrer Energieeffizienz nachzuweisen. Dies betrifft alle, die nicht in die EU-Definition für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) fallen. Die Kongresse der CEB beleuchten hier die Themen „Energieeffizienzpotenziale in KMU erkennen und nutzen“, „2. Kongress Smart Control in Industrie- und Gewerbebauten“, „Durch innovatives Energiemanagement die Wettbewerbsfähigkeit steigern“ sowie „Energieeffizienz: systematisch, intelligent und wirtschaftlich“.

 

Feste Kongresspartnerschaften bestehen bereits mit dem AktivPlus e.V., dem Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V., dem ProPassivhaus e.V. und der Transferstelle Bingen (TSB). „Bei der Projektentwicklung greifen wir auf die Unterstützung des Messebeirates zurück. Der professionelle Rat und das Wissen um Markt und Entwicklung hilft dabei, den Besuchern die größtmögliche Spannbreite an Kontakten, Expertenwissen und Erfahrungen zu bieten,“ sagt Diana Röhm. „In 2016 können gut 130 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen rund 2.500 Besuchern und 1.000 Kongressteilnehmern präsentieren.“ Auf der parallel stattfindenden Kongressmesse interCOGEN® gibt es im Kongressprogramm die „1. interCOGEN – KWK Praktiker-Konferenz“ und den „Workshop: Was ändert sich durch das neue KWK-Gesetz 2016?“. Nähere Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es unter: www.cep-expo.de

 

 

Über die CEB® Energy & Efficency:

Die 9. CEB® , die am 29. und 30. Juni 2016 zum ersten Mal in der Messe Karlsruhe stattfindet, ist eine der führenden Fach- und Kongressmessen für Energieeffizienz. Ihr Fokus liegt auf energieeffiziente Wohn- und Nichtwohngebäude, energieeffiziente Gebäudetechnik, Energieeffizienz in Industrie & Gewerbe und Kraft-Wärme-Kopplung. Mit zuletzt 180 Ausstellern und 2800 Besuchern entwickelte sich die CEB® in den vergangenen Jahren zum zentralen Branchentreffpunkt und Innovationsmotor, nicht nur für Baden-Württemberg. Das umfassende Kongressprogramm mit 20 Veranstaltungen und über 150 Referenten zieht unter anderem mit Themen wie Aktivplus- und Passivhausgebäude, Gebäudeautomatisierung, Smart Control, Industrieeffizienz, Energiemanagement, Kraft-Wärme-Kopplung und Virtuelle Kraftwerke mehr als 1000 Kongressteilnehmer an. Weitere Informationen unter: www.cep-expo.de

 

Über die REECO GmbH:

Das Unternehmen mit Sitz in Reutlingen ist in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz sowie energieeffizientes Bauen und Sanieren einer der größten europäischen Messe- und Kongressveranstalter. Seit der Gründung im Jahr 1997 hat REECO 1.000 Fachmessen und Kongresse durchgeführt, an denen im Jahresdurchschnitt über 20.000 Besucher und mehr als 1.000 Aussteller teilnehmen. Zum Veranstaltungsportfolio zählen derzeit jährlich acht Fachmessen sowie 50 Kongresse und Tagungen in Deutschland und Europa. Nähere Informationen unter: www.reeco.eu

 

 

Bettina Gehbauer-Schumacher

Quelle Logo: REECO GmbH

 

 

Licht und Schatten: Eine kritische Bestandsaufnahme der Frankfurter Stadtplanung

Geschrieben am 9. März 2016

Einladung zum 27. Immo-Skandal
Mittwoch, den 13. April 2016, Beginn: ab 18.30 Uhr
Theater Die Schmiere, Seckbächer Gasse 4,
60311 Frankfurt am Main

Nils Bremer beim Immoskandal
Nils Bremer beim Immoskandal

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie ganz herzlich zum 27. Immo-Skandal in das Frankfurter Satire Theater Die Schmiere ein! Seien Sie unser Gast, wenn Effi B. Rolfs und Edda Rössler mit Nils Bremer, dem langjährigen Chef-Redakteur des Frankfurter Stadtmagazins „Journal Frankfurt“, über die Höhen und Tiefen der Frankfurter Stadtplanung diskutieren.

Der Wähler hat entschieden und sicherlich fragen Sie sich, wie geht es weiter mit der Frankfurter Stadtplanung. Umso schöner für den Immo-Skandal, dass wir mit Nils Bremer einen ebenso aufmerksamen wie kompetenten Beobachter der Frankfurter Stadtentwicklung gewonnen haben. Lassen Sie uns mit ihm eine Bilanz ziehen und Prognosen wagen.

*** Frankfurter Stadtplanung: Welche Schwerpunkte sind gesetzt?
*** Warum gibt es so wenig attraktive Stadtplätze in der City am Main?
*** Wie wohnt und lebt es sich in Frankfurts neuen Stadtteilen wie Rebstockpark, Riedberg oder Europaviertel?
*** Vorbildliche und einfaltslose Bauten, ein kleines Architektur-Ranking
*** Wieviel Grün braucht die City?
*** Am Beispiel Hafeninsel: Sind die Grenzen zu Offenbach gefallen?

Diese und viele weitere Themen werden im Mittelpunkt des Gespräches stehen.

Auch darauf dürfen Sie sich freuen: Meine Talk-Kollegin Effi B. Rolfs wird unmittelbar nach dem Gespräch auf der Kabarett-Bühne stehen. Zusammen mit den Schmiere-Kabarettisten Matthias Stich, Christina Wiederhold und Susanne Berg präsentiert sie die kabarettistische Zeitreise „Für Menschen und Rindvieh“. Auch der Besuch des Schmiere-Programms ist für Immobilienprofis an diesem Abend kostenlos, vorausgesetzt, Sie sind angemeldet. Anmeldung unter www.immo-skandal.de/anmeldung/

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Edda Rössler
ROESSLER PR Agentur für Kommunikation und Digitales Business

Der „Immo-Skandal“
Der Immo-Skandal, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere.
Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien. Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein.
Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos.

Mehr Infos unter www.immo-skandal.de

ROESSLER PR Die Agentur für Kommunikation und digitales Business
Wir helfen Unternehmen mit Immobilienmarketing, Immobilien-PR und Öffentlichkeitsarbeit, sich von Kunden leichter entdecken zu lassen. Gerne informieren wir Sie näher!

The Rise of the Bamboo

Geschrieben am 2. März 2016

Das Europaviertel leuchtet: Das neue Wohnhochhaus PRAEDIUM ist Teilnehmer der Luminale 2016 +++ „The Rise of the Bamboo“ verwandelt das Europaviertel zum Glücksort +++

Große Lasershow mit vielen Glücksbotschaften inmitten des Europaviertels

PRAEDIUM Luminale 2016, „The Rise of the Bamboo“ Foto: 431art PRAEDIUM Frankfurt, Europa-Allee 101-103, Frankfurt am Main. Bus Nummer 46, Haltestelle Europagarten Messe
PRAEDIUM Luminale 2016, „The Rise of the Bamboo“ Foto: 431art
PRAEDIUM Frankfurt, Europa-Allee 101-103, Frankfurt am Main. Bus Nummer 46, Haltestelle Europagarten Messe

Frankfurt am Main, März 2016. Mit einer spektakulären Lasershow wird das neue Wohnhochhaus PRAEDIUM während der Luminale 2016 im Frankfurter Stadtteil Europaviertel für Furore sorgen. Unter dem Motto „The Rise of the Bamboo“ wachsen direkt an der Fassade des im Bau befindlichen, 19-geschossigen Wohnhochhauses Bambusse über 9 Meter in die Höhe. Der Besucher kann ihr Wachstum verfolgen, erlebt, wie ein sanfter Wind die Pflanzenäste und Blätter umschmeichelt und darf sich zudem auf diverse Glücksbotschaften freuen.

Verantwortlich für den außergewöhnlichen Beitrag zum Festival der Lichtkultur ist der Bauherr des PRAEDIUM, die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/ WohnStadt. „Der Glücksbambus steht Pate für die Gestaltung der PRAEDIUM-Lobby“, erläutert Dr. Thomas Hain, Leitender Geschäftsführer. „Da war es für uns selbstverständlich, dieses starke Symbol für Nachhaltigkeit, Glück und Lebensfreude im Europaviertel zum Strahlen zu bringen.“

Mit der Umsetzung dieser künstlerischen Aktion beauftragte der Bauherr das bekannte Künstlerduo 431art, Haike Rausch und Torsten Grosch. Die „Erfinder der Pflanzenklappe“ engagieren sich schon lange für nachhaltige Themen.

Vom 13. bis zum 18. März, jeweils ab 18 Uhr bis in den Abend hinein, wird die einzigartige Lichtinstallation auf die Ostfassade des PRAEDIUM projiziert. Sie ist damit sowohl direkt vor Ort als auch von weiteren nahegelegenen Standpunkten aus wie etwa der Terrasse des Skyline Plaza und der Emser Brücke gut erkennbar.

„Wir freuen uns über viele Besucher“, so Dr. Thomas Hain. Besonders spannend wird es am Sonntag, den 13. März 2016 um 18 Uhr, wenn der offizielle Startschuss zum „The Rise of the Bamboo“ fällt und die Bambusse erstmals in die Höhe sprießen. Zusammen mit dem Künstlerduo 431art, den Bewohnern und Freunden des Europaviertels feiert die Nassauische Heimstätte/ WohnStadt das Luminale-Opening, zu dem auch Getränke und Snacks gereicht werden.

Standort der Lichtinstallation „The Rise of the Bamboo“:
PRAEDIUM Frankfurt, Europa-Allee 101-103, Frankfurt am Main
Bus Nummer 46, Haltestelle Europagarten Messe

PRAEDIUM wächst © PRAEDIUM, NH ProjektStadt GmbH Fotograf: Christoph Boeckheler
PRAEDIUM wächst
© PRAEDIUM, NH ProjektStadt GmbH
Fotograf: Christoph Boeckheler

Das Wohnhochhaus PRAEDIUM ist das Herzstück des modernen Frankfurter Europaviertels. Direkt am Europagarten gelegen bietet es seinen zukünftigen Nutzern ein Maximum an Freiraum und Individualität. Die Vielzahl der Grundrisse und möglichen Ausstattungsvarianten lässt Spielraum und Wahlfreiheit. Durch die abwechslungsreiche Außengestaltung des PRAEDIUMs bieten die Terrassen und Balkone freien Blick in den Himmel. In allen Stockwerken vermitteln überdurchschnittliche Deckenhöhen, raumhohe Fenster und Fensterelemente zusätzlich das Gefühl von Freiheit und Transparenz. Grün wie auf einem Landgut, so der lateinische Name PRAEDIUM, und dennoch mitten in der Stadt.

Der Bauherr, die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/ Wohnstadt, steht für Sicherheit, Seriosität und Nachhaltigkeit in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht. Heute eines der führenden deutschen Wohnungsunternehmen, werden seit über 90 Jahren Projekte in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln erfolgreich durchgeführt. Die Aufforderung „Touch the Sky“ steht für den Lebensstil des Wohnens im PRAEDIUM und des inspirierenden Lebens im Herzen des Europaviertels.

Edda Rössler, ROESSLER PR Die Agentur für Kommunikation und Digitales Business

Erfolgreiche Geschäftsmodelle der Energiewende aus FrankfurtRheinMain

Geschrieben am 8. Februar 2016

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Der BDB – Bund Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main e.V. unterstützt gerne die folgende Veranstaltung aus der Reihe „Erfolgreiche Geschäftsmodelle der Energiewende aus FrankfurtRheinMain“:

 

Am 15. März stehen klimafreundliche Modernisierungen in Gebäuden im Fokus – von der Planung bis zur Finanzierung. Veranstalter sind der Regionalverband FrankfurtRheinMain und die Hochschule Fresenius gGmbH. Die Tagung findet von 15.30 bis 18.00 Uhr in der Geschäftsstelle des Regionalverbandes, Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main, Raum – 1.8A und B, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Das Programm gibt es hier.

Bitte melden Sie sich online unter www.region-frankfurt.de/energie-umwelt/anmeldeformular an. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt. Eine Bestätigung erfolgt nach der Reihenfolge des Anmeldeeingangs. Frist ist der 8. März 2016.

 

Für Fragen steht gerne zur Verfügung:

Marion Lepke

Regionalverband FrankfurtRheinMain

Fachbereich Energie/Umwelt und Innovation

Telefon: 069 / 2577 1561

E-Mail: lepke@region-frankfurt.de

 

Mit rund 40 Prozent des deutschen Endenergieverbrauchs spielen Gebäude beim Umbau unseres Energiesystems eine entscheidende Rolle. Bei der Veranstaltung werden erfolgreiche Geschäftsmodelle in Kurzvorträgen präsentiert und diskutiert. Ziel ist, den Teilnehmern so diverse Maßnahmen und Finanzierungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Hierbei wird auch auf Effizienzprojekte eingegangen, die ohne eigenes Kapital finanziert werden können.

 

Die Veranstalter freuen sich auf Ihr Kommen und einen intensiven Austausch! Nähere Informationen finden Sie unter:

http://www.region-frankfurt.de/?NavID=2629.9

 

Bettina Gehbauer-Schumacher

Quelle Logo: Regionalverband FrankfurtRheinMain

„Ich bin jetzt in der Immobilienbranche tätig, die jedenfalls wird vom Internet nicht kaputtgemacht werden.“

Geschrieben am 4. Februar 2016
ROESSLER PR unplugged
ROESSLER PR unplugged

Unter diesem Titel hatte ich vor einiger Zeit einen Artikel über die Digitalisierung in der Immobilienbranche geschrieben.
Inzwischen ist genug passiert, um diese Aussage in unserer Veranstaltungsreihe „Unplugged“ nochmal genauer zu untersuchen und zu sehen, inwieweit die Digitalisierung die Immobilienbranche erfasst hat, insbes. wenn es Aufmerksamkeit, Sichtbarkeit und Kontakte geht. Wir diskutieren z.B. Fragen wie: Braucht jedes Projekt eine eigene Website? Wie ist das Verhältnis Eigentümer-Makler-Endkunde aus Google-Sicht? Und wie sollte dann meine Strategie sein? Wie kann ich bei Google mit meinem Projekt, mit meiner Firma nach vorne kommen?

Wir fokussieren uns diesmal auf Aspekte des digitalen Erfolgs in der Immobilienbranche und laden dazu Unternehmer aus dem Umfeld Immobilien ein. Wir treffen uns im kleinen Kreis bei ROESSLER PR, Walter-Leiske-Str. 2, 60320 Frankfurt am Main. Die Veranstaltung ist kostenlos. Ihre Anmeldung bis 09. Februar 2016 erbitten wir per Mail an Klaus Rössler, kr@roesslerpr.de.

Nächster Termin: Mittwoch, 10.2.2016, 18 Uhr
Ort: ROESSLER PR
Agentur für Kommunikation und Digitales Business
Walter-Leiske-Str. 2
60320 Frankfurt am Main
http://www.roesslerpr.de
Anfahrt dort unter » Das sind wir » Adresse und Anfahrt

Die monatlichen Gespräche „Unplugged“ sind eine Kooperation von ROESSLER PR Agentur für Kommunikation und Digtales Business mit dem BVMW Bundesverband mittelständische Wirtschaft. In einem kleinen Kreis werden jeweils spezifische Themen der Digitalisierung und die radikale Veränderung der Kundenerwartungen in Bezug auf Marketing, Dialog und Kommunikation diskutiert. „Digital“ ist nicht einfach nur ein neuer Kommunikationskanal mit König Kunde, es ist viel mehr. Digital verändert die Art und Weise, wie Geschäft gemacht wird. Kundenerwartungen verändern sich radikal. Die möglichen Anwendun­gen und Ansprüche an Produkte und Services vervielfachen sich. Das verändert eine Menge für Unternehmenslenker und -denker. Für diese Denker und Lenker, die gerne Ideen diskutieren und Neues ausprobieren, die Business, Vertrieb, Marketing und Wirtschaft in einer kleinen exklusiven Runde digital neu denken möchten, haben wir dieses besondere Angebot.

Besuch der „Light + Building“ 2016

Geschrieben am 1. Februar 2016

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Die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik, die „Light + Building“, öffnet vom 13. bis 17. März von jeweils 9.00 bis 18.00 Uhr sowie am 18. März von 9.00 bis 17.00 Uhr in Frankfurt am Main ihre Pforten. Sie steht 2016 unter dem Motto „digital – individuell – vernetzt“. Denn diese drei Aspekte sind die Grundpfeiler, um moderne Lebensräume zu gestalten, die mehr Lebensqualität vermitteln. Abends bildet dann wieder die Luminale das kulturelle Rahmenprogramm für die rund 210.000 Besucher der „Light + Building“, bei der sich rund 2.500 Aussteller auf dem Gelände der Messe Frankfurt präsentieren werden.

 

Besonderer Vorteil für Mitglieder des BDB – Bund Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main e.V.: Sie können eine kostenfreie Eintrittskarte zur Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik erhalten.

Bitte wenden Sie sich dafür – unter Angabe Ihrer Mitgliedsnummer – an die Geschäftsstelle des BDB Frankfurt Rhein Main e.V.:

Tel.: 069 / 49 505 – 00

(in der Regel erreichbar: Montag 8.00 bis 12.00 Uhr, Mittwoch 8.00 bis 16.00 Uhr)

E-Mail: info@bdb-baumeister.de

 

Von dort erhalten Sie dann eine 12-stellige Kartennummer. Mit dieser müssen Sie sich im Internet unter www.light-building.de im Ticket-Shop / Gutschein registrieren. Im Anschluss können Sie Ihre persönliche Eintrittskarte zur „Light + Building“ bequem am eigenen PC ausdrucken. Die Eintrittskarte berechtigt auch zur kostenlosen Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs im Rhein-Main-Gebiet (www.rmv.de). Bitte beachten Sie, dass jede Kartennummer nur ein einziges Mal vergeben werden kann. Bei einem zweiten Versuch, sich mit der gleichen Kartennummer zu registrieren, werden Sie eine Meldung erhalten, dass eine Registrierung nicht möglich ist.

 

Zukunft im Mittelpunkt: „Light + Building“ 2016 und ihr Rahmenprogramm zeigen Neuheiten und Trends

 

Die „Light + Building“ ist die feste Größe, wenn es um Neuheiten rund um Licht und Gebäudetechnik geht. Hier werden Geschäftskontakte für die Zukunft geknüpft und Produktneuheiten vorgestellt: Die Fachmesse ist gleichzeitig Branchenplattform, Innovationsschau und Wegweiser in die Zukunft. In dem umfassenden Rahmenprogramm berichten Fachexperten über die aktuellen Branchenentwicklungen und stellen in Vorträgen Best-Practice-Beispiele vor – zusätzlich gibt es Preisverleihungen für Produkte und Design. In Sonderschauen werden die neuesten Tendenzen aufgezeigt und der Nachwuchs gefördert, beziehungsweise mit Sonderevents angesprochen. Schwerpunkte der kommenden Veranstaltung bilden Sicherheitstechnik, Building Information Modeling (BIM), Digital Building sowie Trends im Leuchtenmarkt.

 

Für alle Fachbesucher wie Architekten, Ingenieure, Planer, Innenarchitekten, Designer, Handwerker, Handel und Industrie gibt es ein vielseitiges und themenspezifisches Angebot: So macht die neue Sonderschau „Digital Building“ das diesjährige Motto anhand verschiedener technischer Lösungen erlebbar. Der Fokus liegt dabei auf „Räume in Zweckbauten“. Die Sonderschau zeigt modellhaft die Technik sowie das systemische und vernetzte Zusammenwirken der Komponenten innerhalb moderner Räume. Für verschiedene Teilbereiche der Gebäudetechnik werden auf Technologie-Inseln die neuesten Entwicklungen dargestellt. In Ergänzung zu diesen Inseln wird im zentralen Bereich der Sonderschau anhand von zwei Beispielanwendungen im Büro gezeigt, welche Möglichkeiten und neue Nutzungsoptionen sich mit der zunehmenden Digitalisierung in der Gebäudetechnik eröffnen.

 

„Building Performance“ bietet den Fachbesuchern im Rahmen von Seminaren und Vorträgen die Gelegenheit, sich über Themen rund um Licht und integrierte Gebäudetechnik zu informieren. Dabei beleuchten renommierte Experten aus dem In- und Ausland die neuesten Entwicklungen und technologischen Lösungen und laden zum Austausch darüber ein.

 

Darüber hinaus gibt es im Trendforum die Wohntrends für 2016/17 zu sehen und das E-Haus des ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke) zeigt, wie sich vernetze Gebäudetechnik und intelligentes Energiemanagement beim Endverbraucher gestalten lassen. Das Debattenformat „Futurecourse“ bringt wiederum Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammen. Unter den Titel „Treffpunkt Zukunft“ werden verschiedene Projekte zusammengefasst, die den Nachwuchs fördern. Diese besondere Einrichtung der Messe Frankfurt hat sich innerhalb des Rahmenprogramms etabliert und spricht sowohl Besucher als auch Aussteller an. So erleichtert beispielsweise das Förderareal für junge innovative Unternehmen den Markteintritt und ermöglicht es, ihre Produkte auf einer internationalen Leitmesse vorzustellen. Das Areal wird gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) realisiert. Bei der „Jobbörse“ können ausstellende Unternehmen vakante Stellen direkt den Besuchern anbieten und noch während der Messe in Kontakt treten.

 

Nähere Informationen zu diesen und weiteren Angeboten, zu denen auch Preisverleihungen und Prämierungen zählen, finden Sie unter: www.light-building.com

 

 

Bettina Gehbauer-Schumacher

Quelle Logo: Messe Frankfurt GmbH

Wohntrends im Hochhaus

Geschrieben am 24. Januar 2016

Art déco feiert Comeback – Im Wohnhochhaus wohnt man auch draußen – Wer etwas auf sich hält, kocht in der offenen Küche – PRAEDIUM-Nachfrage zeigt überraschende Trends

Das Vertriebsunternehmen Mattheußer Immobilien vermarktet im Alleinvertrieb Wohneigentum im neuen Frankfurter Wohnhochhaus PRAEDIUM +++ Allmählich nimmt das Gebäude Gestalt an, über 60% der 242 Eigentumswohnungen sind bereits verkauft +++ Zeit für die Vertriebler einmal nachzufragen, ob sich ein neuer Einrichtungsstil für Wohnen im Hochhaus entwickelt und wie das neue Wohnen aussieht

PRAEDIUM, Europaviertel Frankfurt (Foto: Nassauische Heimstätte)
PRAEDIUM, Europaviertel Frankfurt (Foto: Nassauische Heimstätte)

Inmitten des Frankfurter Europaviertels errichtet die Nassauische Heimstätte derzeit das 19-geschossige Wohnhochhaus PRAEDIUM. „Die Eigentümer von Wohnhochhaus-wohnungen schätzen es, in einem urbanen Umfeld zu leben und gleichzeitig Natur und Grün auf dem Balkon und der Terrasse zu genießen“, berichtet Cornelia Mattheußer, Geschäftsführerin von Mattheußer Immobilien. Sie ist überzeugt, dass dies auch Konsequenzen auf die Einrichtung hat.

Wohnkonzepte bieten Sicherheit

Volkmar Nauth, Innen-Architekt und Designer: „Im Wohnhochhaus ist der Ausblick das zentrale Thema“ Foto: VNIAD
Volkmar Nauth, Innen-Architekt und Designer: „Im Wohnhochhaus ist der Ausblick das zentrale Thema“ Foto: VNIAD

Im Wohnhochhaus ist, da sind sich Einrichtungsexperten einig, der Ausblick das zentrale Thema. „Von hier aus kann man den Blick schweifen lassen, den Horizont genießen, die herannahende Schönwetterlage beobachten oder versuchen, den Regenbogen einzufangen“, erklärt Innen-Architekt und Designer Volkmar Nauth, auf dessen Konzept die Lobby des PRAEDIUMs fußt. Die Basis einer überzeugenden Wohnungseinrichtung sind zudem stimmige Konzepte, die sich „in erster Linie am Geschmack und individuellen Bedürfnissen orientieren.“

Eine dezente Farbigkeit ist Trumph

Kai Brehm, Scenario Wohnen +Bauen: „Im Trend: florale und großformatig in Szene gesetzte Gestaltungselemente“ Foto: Anne Berger
Kai Brehm, Scenario Wohnen +Bauen: „Im Trend: florale und großformatig in Szene gesetzte Gestaltungselemente“ Foto: Anne Berger

Die Einrichtung im Wohnhochhaus soll Wohlfühlen ausdrücken, aber nicht zu „landhausartig“ wirken, empfiehlt Kai Brehm, Chef von Scenario Wohnen + Bauen in Hanau. Seit vielen Jahren hat er sich Kontakte zu anspruchsvollen, zumeist europäischen Designern und hochwertigen Lieferanten aufgebaut. „Steril ist passé“, informiert der Wohnexperte. Dominierte bislang ein minimalistischer Stil, der sich in einer zumeist weißen Einrichtung manifestierte und als Symbol für Reflektion und Esoterik stand, darf es mittlerweile schon eine reduzierte, stimmige Farbigkeit sein. Warme Grau-, Beige- und Blautöne charakterisieren Status und Geschmack. „Wenn Weiß, dann gemixt mit Sorbetfarben.“ Gerade die zahlreichen, individuellen Grundrisse im neuen Frankfurter Wohnhochhaus PRAEDIUM laden seiner Meinung nach zu einem dezenten Farbenspiel ein.

„Stark im Kommen: Grau-, Beige- und Blautöne“ Foto: Nassauische Heimstätte
„Stark im Kommen: Grau-, Beige- und Blautöne“ Foto: Nassauische Heimstätte

Art déco feiert eine Wiedergeburt

„Must haves – Kleine Skulpturen“ Foto: Scenario Wohnen + Bauen Fotograf: Edda Rössler
„Must haves – Kleine Skulpturen“
Foto: Scenario Wohnen + Bauen
Fotograf: Edda Rössler

Wer jetzt seine Wohnung im Wohnhochhaus wie dem Frankfurter PRAEDIUM plant, kann sich über die neuesten Einrichtungstrends in der Hanauer Ausstellung inspirieren lassen. Ständig fühlt man sich an Jugendstil und Art déco erinnert. Genau wie bei dem Jugendstil soll die moderne Wohnung einem „Gesamtkunstwerk“ gleichen. Die Tapeten, die Möbel, die Teppiche, die Böden bis hin zum Porzellan und zum Besteck, das komplette Innere wird einer wertigen, manuellen Gestaltung unterzogen. Florale und großformatig in Szene gesetzte Gestaltungselemente fallen ins Auge. Tapeten weisen abstrahierte Blumenmuster auf oder verzaubern durch reliefartige und räumliche Elemente. Die großzügigen Tische erscheinen dagegen zurückhaltend und sind aus wertigen Hölzern gefertigt. Ein kleiner, leicht farbiger Teppich, dezent unter einem Beistelltischchen platziert, ist ein weiterer Blickfang. Bei den Böden sind Fliesen und Keramik das neue „Must have“. Auch das darf nicht fehlen: Kleine Skulpturen, die die Raum-Atmosphäre unterstreichen und wie kleine Objets trouvé beiläufig in den Raum gestellt sind. Das Ambiente ist sichtlich bemüht, den Menschen des digitalen Zeitalters wieder in die Welt der Grifflichkeit zurückzuführen.

Das Innere nach Außen gekehrt
„Nichts ist so wichtig in der Wohnhochhaus-Wohnung wie der Balkon oder die Terrasse“, stellt Brehm fest. Ganz dem Motto des Gesamtkunstwerkes folgend, beschreibt er den angesagten Wohntrend hier wie folgt: „Das kann genau so wie das Innere der Wohnung aussehen!“ Tatsächlich erkennen wir Sitzlandschaften und Sessel mit passenden Stehlampen, selbst der Teppich fehlt nicht. „Alle Materialien“, erklärt Brehm, „sind wettertauglich und eignen sich zum entspannten Aufenthalt im Freien.“

Die offene Küche ist gefragt

„Offene Küche für die Kommunikation“ Foto: Küchen(t)räume Bartelt Fotograf: Markus Palzer
„Offene Küche für die Kommunikation“
Foto: Küchen(t)räume Bartelt
Fotograf: Markus Palzer

„Die offene Küche gibt die Freiheit, Kochen kommunikativ zu gestalten und empfiehlt sich für das PRAEDIUM“, informiert der Frankfurter Küchenspezialist Uwe Bartelt, Inhaber des Küchenstudio Bartelt. Die moderne Küchengeneration bietet seiner Meinung nach zahlreiche ebenso originelle wie funktionale Lösungen mit neuen Planungsfreiheiten. Als ein Beispiel nennt er etwa Kochfelder mit integriertem Kochfeldabzug, der den Dunst direkt am Kochfeld nach unten abzieht, so dass man Kopffreiheit genießt. „Das sieht gut aus, ist platzsparend und gibt den Blick auf das Umfeld frei.“ So kann man beim Kochen auch den Blick nach draußen genießen und sich mit seinen Gästen unterhalten.

Uwe Bartelt, Küchen(t)räume Bartelt „Offene Küche passt zum PRAEDIUM“ Fotograf: Harald Schröder
Uwe Bartelt, Küchen(t)räume Bartelt
„Offene Küche passt zum PRAEDIUM“
Fotograf: Harald Schröder

Die neuen Wohntrends, da sind sich die Designer einig, lassen sich ideal im Wohnhochhaus wie dem Frankfurter PRAEDIUM verwirklichen. Im Vordergrund steht dabei eine neue Behaglichkeit verbunden mit zahlreichen Kommunikationsangeboten. Da erscheint es durchaus wahrscheinlich, dass das Wohnen im Wohnhochhaus ein neues Lebensgefühl mitsichbringt, das Kommunikation und Lebensfreude in den Vordergrund rückt.

Das Wohnhochhaus PRAEDIUM ist das Herzstück des modernen Frankfurter Europaviertels. Direkt am Europagarten gelegen bietet es seinen zukünftigen Nutzern ein Maximum an Freiraum und Individualität. Die Vielzahl der Grundrisse und möglichen Ausstattungsvarianten lässt Spielraum und Wahlfreiheit. Durch die abwechslungsreiche Außengestaltung des PRAEDIUMs bieten die Terrassen und Balkone freien Blick in den Himmel. In allen Stockwerken vermitteln überdurchschnittliche Deckenhöhen, raumhohe Fenster und Fensterelemente zusätzlich das Gefühl von Freiheit und Transparenz. Grün wie auf einem Landgut, so der lateinische Name PRAEDIUM, und dennoch mitten in der Stadt.

Der Bauherr, die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/ Wohnstadt, steht für Sicherheit, Seriosität und Nachhaltigkeit in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht. Heute eines der führenden deutschen Wohnungsunternehmen, werden seit über 90 Jahren Projekte in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln erfolgreich durchgeführt. Die Aufforderung „Touch the Sky“ steht für den Lebensstil des Wohnens im PRAEDIUM und des inspirierenden Lebens im Herzen des Europaviertels.

Edda Rössler, ROESSLER PR Agentur für Kommunikation und Digtiales Business

Kongress „Klimaschutz im Ballungsraum“ am 29. Februar 2016

Geschrieben am 18. Januar 2016

Hochschule2

Der BDB – Bund Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main e.V. ist Kooperationspartner dieser Veranstaltung:

 

Am Montag, den 29. Februar 2016, findet von 9.45 bis 17.15 Uhr an der Frankfurt University of Applied Sciences der Kongress „Klimaschutz im Ballungsraum“ statt. Vortragsthemen im Gebäude 1, Raum 601, sind unter anderem Visionen und Ziele einer nachhaltigen Stadtentwicklung, der Masterplan 100% Klimaschutz in Frankfurt am Main, Stadtklima und Recht, Infrastruktur/Anlagen/Gebäude. Es sollen aktuelle Entwicklungen aufgezeigt und notwendige Perspektiven mit den TeilnehmerInnen diskutiert werden. Veranstalter ist das Frankfurter Forschungsinstitut für Architektur Bauingenieurwesen Geomatik (FFin). Im Anschluss an den Kongress lädt es Sie herzlich ein, der Preisverleihung des studentischen Wettbewerbs „GREEN CAMPUS AWARD 2016“ beizuwohnen. Diesen stiften das Dezernat Umwelt und Gesundheit der Stadt Frankfurt und die Frankfurt University of Applied Sciences.

 

Der Kongress „Klimaschutz im Ballungsraum“ wird von der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen und von der Ingenieurkammer Hessen mit 8 Fortbildungspunkten/Unterrichtseinheiten anerkannt. Eine Teilnahmebestätigung wird am Ende der Veranstaltung ausgehändigt. Die Teilnahmegebühr beträgt regulär 90 Euro, für Mitglieder der Kooperationspartner (wie dem BDB – Bund Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main e.V.) 60 Euro. Dies schließt Mittagsimbiss, Getränke und Kongressunterlagen ein. Studierende zahlen einen Unkostenbeitrag von 30 Euro.

 

Bitte melden Sie sich bis zum 22. Februar 2016 an unter:

http://www.frankfurt-university.de/kongress-umweltschutz

Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.

Weitere Informationen können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen. Das FFin freut sich auf Ihre Teilnahme!

 

Näheres zum Thema:

Der Klimawandel ist längst bei uns angekommen und der vom Menschen verursachte Anteil daran – insbesondere im Ballungsraum – wird kaum noch bestritten. Klimaschutz geht daher in zwei Richtungen. Erstens sind die Anstrengungen zur Begrenzung des Klimawandels weiter voranzutreiben und zweitens müssen wir uns auch mit unserer gebauten Umwelt auf sich ändernde Rahmenbedingungen einstellen. Schon jetzt nehmen Starkregenereignisse nachweislich zu und stellen neue Herausforderungen an Entwässerungssysteme. Zu erwarten sind auch Zunahmen der Extrema bei Wind und sommerlichen Hitzeperioden, denen unsere Gebäude standhalten und Rechnung tragen müssen. Im Rahmen des Masterplans „100 % Klimaschutz“ tritt Frankfurt am Main als Modellregion für eine nachhaltige Entwicklung und Neuausrichtung auf.

 

Bettina Gehbauer-Schumacher

„Night and Day“: Das Lichtkonzept des neuen Wohnhochhauses PRAEDIUM gleicht einem Rocksong

Geschrieben am 24. November 2015
Setzen PRAEDIUM ins richtige Licht: (v.l.n.r.) Herbert Cybulska, Lichtdesigner, Peter Klarmann, Leiter Projektentwicklung Nassauische Heimstätte Fotograf: Christoph Boeckheler
Setzen PRAEDIUM ins richtige Licht: (v.l.n.r.) Herbert Cybulska, Lichtdesigner, Peter Klarmann, Leiter Projektentwicklung Nassauische Heimstätte
Fotograf: Christoph Boeckheler

Frankfurt am Main, November 2015. Vielen ist das sich im Bau befindende, 19-geschossige Wohnhochhaus PRAEDIUM im Frankfurter Europaviertel aufgrund seiner Lage und der besonderen Architektur ein guter Begriff. Dazu tragen auch Illustrationen wie die bemerkenswerte Nachtansicht bei, bei der die Lichtführung die Architektur umschmeichelt. Verantwortlich für das PRAEDIUM Lichtkonzept ist der Lichtkünstler Herbert Cybulska (59), der es in enger Absprache mit dem Bauherrn, der Nassauischen Heimstätte/ Wohnstadt und seinem damaligen Geschäftspartner Christian Uitz entwickelte. Der gebürtige Westfale mit einem Faible für Joe Jackson und die Punkmusik der 80er Jahre kommt vom Theater, hat parallel zum Studium der Theaterwissenschaften und der Philosophie die Ausbildung zum „Beleuchtungsmeister“ abgelegt. Lange arbeitete er für Bühnen im In- und Ausland, seit über zehn Jahren realisiert er Beleuchtungskonzepte für Architektur und Anlagen im öffentlichen Raum.

Intelligentes Licht
Die Anforderungen an das Lichtkonzept sind hoch. „Beim PRAEDIUM-Lichtkonzept ist es wichtig, dass es den Charakter des Hauses unterstreicht, ein optimales Wohlfühl-Erlebnis vermittelt und flexibel reagiert“, erläutert Peter Klarmann, Leiter Projektentwicklung von der Nassauischen Heimstätte die Aufgabenstellung. Das PRAEDIUM versteht Herbert Cybulska als einen in sich geschlossenen Kosmos, in dem die beiden Zeitzonen Nacht und Tag dominieren. Aus dieser Überlegung entstand ein „intelligentes“ und „intuitives“ Lichtkonzept, das sich an charakteristischen Stellen manifestiert. Deutlich wird dies etwa an den zentralen Anlaufstellen in den einzelnen Etagen, den Etagenaufzügen und den Treppenhäusern. Hier setzt er auf große, helle Flächen, jeweils durch kleine Strahler akzentuiert. Morgens sollen die Bewohner auf den Tag eingestimmt werden, deswegen begrüßt sie an den Etagenaufzügen ein klares und strahlendes Licht. Am Abend, wenn sie von der Arbeit zurückkehren, empfängt sie ein zurückhaltendes, gedimmtes Licht, das die verdiente Entspannung und den Feierabend einleitet. Cybulskas Lichtkonzept reagiert sensibel auf umgebende Lichtverhältnisse. Genau definierte Lichtschaltungen sorgen an grauen Tage für Helligkeit und umschmeicheln das Tageslicht, an hellen Sommertagen wird das Licht gesoftet. In allen Gängen befinden sich Bewegungsmelder, die die intelligente Lichtsteuerung unterstützen.

Bringt die Lobby zum Schweben
Seine Illuminierung kommt insbesondere in der PRAEDIUM-Lobby zur Entfaltung. „Es galt, unterschiedliche Servicebereiche wie die Concierge-Theke, den Wartebereich mit der Sitzlounge, die Briefkästen und den Aufzugbereich auch mit der Beleuchtung individuell zu gestalten und dabei die Gesamtwirkung der grünen, beschwingten Bambus-Lobby auszudrücken“, informiert Peter Klarmann. Eine weitere Herausforderung bildeten die markanten Aufzugkerne, deren Raum-Dominanz abgefedert wurde. Auch hier kommt Cybulskas wohldosierte Kombination von großen Lichtflächen und kleinen Strahlern zum Einsatz, wobei insbesondere die in die Decke montierten Lichtleisten den Eindruck einer schwebenden Halle unterstreichen.

Nachts ein funkelnder Diamant
Nachts sorgt die Beleuchtung dafür, dass der Blick des Betrachters auf die schwungvolle Architektur des Gebäudes mit den dynamisch zurückgestaffelten Fassaden fällt. Die Lichter an den Außenfassaden folgen einem eigenen musikalischen Rhythmus, der kein Selbstzweck ist, sondern die Architektur des Hauses folgerichtig inszeniert. Eine behutsame und zielorientierte Beleuchtung verwandelt das PRAEDIUM in einen funkelnden Diamanten und das beleuchtete Innere trägt zur Inszenierung bei. Die einladende Helligkeit der Lobby und des gesamten Erdgeschosses unterstreichen dabei die Solidität der Anlage.

Inspiration PRAEDIUM
„Innen wohlfühlen, von außen eine große Bühne“, so bringt Herbert Cybulska seinen Einsatz für das PRAEDIUM auf den Punkt. Und dahinter verbergen sich unzählige Nuancen, Licht-Kaskaden und Effekte, die voller Rhythmus und Melodik einen Vielklang an Stimmungen und Emotionen ausdrücken. All das erinnert auch an den Beat von Joe Jackson und seinem preisgekrönten Album „Night and Day“, einem perfekten Mix an Rock-, Pop und Jazz. Jackson ließ sich bei seinem Album von New York inspirieren, Cybulska vom PRAEDIUM.

Das Wohnhochhaus PRAEDIUM ist das Herzstück des modernen Frankfurter Europaviertels. Direkt am Europagarten gelegen bietet es seinen zukünftigen Nutzern ein Maximum an Freiraum und Individualität. Die Vielzahl der Grundrisse und möglichen Ausstattungsvarianten lässt Spielraum und Wahlfreiheit. Durch die abwechslungsreiche Außengestaltung des PRAEDIUMs bieten die Terrassen und Balkone freien Blick in den Himmel. In allen Stockwerken vermitteln überdurchschnittliche Deckenhöhen, raumhohe Fenster und Fensterelemente zusätzlich das Gefühl von Freiheit und Transparenz. Grün wie auf einem Landgut, so der lateinische Name PRAEDIUM, und dennoch mitten in der Stadt.
Der Bauherr, die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/ Wohnstadt, steht für Sicherheit, Seriosität und Nachhaltigkeit in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht. Heute eines der führenden deutschen Wohnungsunternehmen, werden seit über 90 Jahren Projekte in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln erfolgreich durchgeführt. Die Aufforderung „Touch the Sky“ steht für den Lebensstil des Wohnens im PRAEDIUM und des inspirierenden Lebens im Herzen des Europaviertels.

Weitere Informationen:
praedium-frankfurt.de

 

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