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Autor Archiv: Andreas Ostermann

Mitgliederversammlung des BDB-HESSENFRANKFURT im Stadtplanungsamt Frankfurt

Geschrieben am 14. Mai 2025
Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann (1. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT) mit Martin Hunscher (Amtsleiter Stadtplanungsamt Frankfurt), Ulrich Caspar (Präsident IHK-Frankfurt am Main), Architekt BDB Tobias Rösinger (Mitglied im Vorstand der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen)


Die Mitgliederversammlung des BDB-HESSENFRANKFURT fand dieses Jahr im Stadtplanungsamt statt. In einem der Mitgliederversammlung vorausgehenden Vortrag informierte Martin Hunscher, Leiter des Stadtplanungsamtes Frankfurt über die aktuellen Projekte und Herausforderungen in der Stadtentwicklung in Frankfurt am Main.


Grundlage der Stadtplanung in Frankfurt ist die neue Leipzig Charta 2020, die urbane Resilienz zum Ziel hat. Danach sind Leitbilder für die Stadtplanung: Dichte, Nutzungsmischung, Innenentwicklung, Gemeinwohlorientierung, Baukultur, sozialer Zusammenhalt und Transformationsfähigkeit. Daraus entstand das integrierte Stadtentwicklungskonzept Frankfurt am Main 2030+.


Aktuelles Vorzeigequartier ist das Klimaschutzquartier Hilgenfeld. Hier sollen exemplarisch neben den o.g. Leitbildern auch die Vorgaben aus dem Baulandbeschluß der Stadt Frankfurt umgesetzt werden.


Ein weiterer Schwerpunkt der Frankfurter Stadtentwicklung ist der neue Stadtteil Frankfurt Nordwest. Die Bereiche jenseits der Autobahn sind aus der Beschlußvorlage herausgenommen worden. Die Planungen beschränken sich aktuell auf die an Niederursel und Praunheim angrenzenden Flächen.


Spannend ist das Konzept der Nutzungsmischung im produktiven Quartier Gutleut-West. Das Nebeneinander vollkommen gegenläufiger Nutzungen ist eine besondere Herausforderung für die Umsetzung durch Architekten und Ingenieure und Bauunternehmen.


Für den Innenstadtbereich wurde der Hochhausentwicklungsplan 2024 mit den neuen Hochhausstandorten vorgestellt. Für neue Hochhäuser wird Nachhaltigkeit eingefordert. Die neuen Gebäude sollen mindestens den Standard KfW Effizienzgebäude 40 einhalten. Seitens der Stadtplanung wird von Projektentwicklern zudem mehr Konzepttiefe gefordert. Wenig qualitätvolle Vorschläge sollen aus der Diskussion gehalten werden.


Weiter wichtiges Themengebiet der Stadtplanung ist die Nachverdichtung. Insbesondere im mittleren Norden wird hier bei diversen vorhandenen Siedlungsstrukturen Potential gesehen.


Dipl.Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann bedankt sich sehr bei Martin Hunscher für die Ausführungen und leitet in die offene Diskussion über, die den Anwesenden die Möglichkeit gibt für Nachfragen und auch kritische Stellungnahmen. Insbesondere der Baulandbeschluß wird als Hemmschuh für Projektentwicklung in Frankfurt gesehen. Städtische Vorzeigeprojekte wie das Hilgenfeld, daß aber von einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft finanziert wird, können nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Einschränkung der Freiheit der Investoren zu weniger Wohnungsbau führt. Auch die vielen städtischen Satzungen sind gegenstand der Diskussion. Hier wird gefordert, Satzungen auch wieder zurück zu nehmen und nicht nur immer neue Satzungen einzuführen.



Nach Abschluß des öffentlichen Teils und einer kurzen Pause wurde die den Mitgliedern des BDB-HESSENFRANKFURT vorbehaltene Mitgliederversammlung eröffnet.


Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann begrüßt in seiner Funktion als erster Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT Ulrich Caspar, Mitglied des BDB-HESSENFRANKFURT und Präsident der IHK Frankfurt am Main, und gibt Caspar die Gelegenheit, zu aktuellen Themen der Bau- und Immobilienbranche aus Sicht der Wirtschaft zu sprechen:
Caspar nimmt Bezug auf den der Mitgliederversammlung vorausgegangenen Vortrag von Martin Hunscher, Leiter des Stadtplanungsamts, und spricht sich klar für die Ansiedlung von Rechenzentren in Frankfurt aus. Er vergleicht die Nachfrage aus der Digitalbranche mit der starken Nachfrage der Finanzbranche nach Gewerbeflächen in der Zeit des Wirtschaftswunders nach dem Krieg und die daraus resultierende positive wirtschaftliche Entwicklung für die Stadt. Digitalisierung braucht entsprechende Infrastruktur. Die Chancen, die sich daraus für Frankfurt ergeben, sollten genutzt werden.

Sehr kritisch äußert sich Caspar auch zum Baulandbeschluss in Frankfurt. Dieser habe mit dazu geführt, dass Projekte nicht in Frankfurt sondern eher außerhalb Frankfurts entwickelt werden. Als Beispiel dafür, daß es nicht funktioniert, sozialen Wohnungsbau losgelöst von den Rahmenbedingungen der Gebäudebewirtschaftung zu platzieren, führt Caspar das Projekt ‘Four Frankfurt‘ an. Die sich aus dem Gebäude ergebenden Nebenkosten für die Wohnungen können von der Zielgruppe für sozialen Wohnungsbau kaum bezahlt werden.

Als weiteren Punkt empfiehlt Caspar, den Umfang städtischen Satzungswesens stark zurückzunehmen. Insbesondere die Stellplatzsatzung sei ein aus der Zeit gefallenes Instrument. Andere Städte – wie beispielsweise Berlin – zeigen, dass ohne eine feste Stellplatzsatzung in Summe gar nicht weniger Stellplätze gebaut werden als mit Stellplatzsatzung. Die Bauherren entscheiden nur zielgenauer, ob für ihr Projekt keine Stellplätze oder sogar mehr als nach einer früheren Stellplatzsatzung erforderlich sind.
Als weiteres Beispiel für eine zu überdenkende Satzung führt Caspar die Vorgartensatzung an. Die für erholungswert und sozialen Zusammenhalt wertvolleren Räume könnten beispielsweise in den Innenhöfen der Gründerzeitviertel geschaffen werden. Stattdessen ist Realität, dass seitlich am Haus vorbei eine versiegelte Fahrstraße verläuft und im Hof Flächen für’s Parken und als Mülltonnenstandplätze freigehalten werden. Die Vorgartensatzung verhindert, daß die Funktionsbereiche bestmöglich von Architekten dort geplant werden können, wo sie für das jeweilige Projekt am sinnvollsten sind.
Insgesamt würde eine Reduzierung des Satzungswesens dem Architekten oder dem gestaltenden Ingenieur mehr Freiheit geben, die wir dringend brauchen, wenn wir zu mehr Wohnungsbau kommen wollen.


Nach Abschluß des Austauschs zum Diskussionsbeitrag von Ulrich Caspar wird nach der Tagesordnung der regulären Mitgliederversammlung vorgegangen:


Seitens des Vorstands wird zu den Aktivitäten 2024 berichtet. Erfreulich ist die gelungene Wiederaufnahme der Veranstaltungsreihe BDBimDAM sowie die Baustellenbesichtigungen. Im Sinne unserer berufspolitischen Belange ist auch der Dialog mit den Fraktionen im hessischen Landtag zielführend. Dazu gekommen ist der Austausch mit den Bauämtern in Frankfurt, Wiesbaden und Offenbach.
Hervorgehoben wird besonders die wichtige Funktion des BDB-HESSENFRANKFURT als Koordinator der Impulse für den Wohnungsbau. Die Initiative bündelt die Interessen der Wertschöpfungskette der Baubranche wie keine andere und ist klare Positionierung für bezahlbares Wohnen in Hessen.


Architektin BDB Elke Rühl, Referat Öffentlichkeitsarbeit, verweist bzgl. ihres Aufgabenbereiches auf den als Tischvorlage vorliegenden Pressespiegel. Schwerpunkt ihrer eigenen Arbeit ist das Engagement in der AKH. Ein großer Erfolg war dabei das Ergebnis der AKH-Wahl Anfang des Jahres 2024. Der BDB-HESSENFRANKFURT hat den größten prozentualen Zuwachs aller zur Wahl stehenden Organisationen verzeichnen können und ist mit Kollegen Rösinger im Vorstand und mit 5 Sitzen in der Vertreterversammlung vertreten.


Ergänzend wird Architekt BDB Tobias Rösinger als höchster Vertreter des BDB-HESSENFRANKFURT in der AKH die Möglichkeit gegeben, über die Arbeit in der AKH zu berichten:
Die Arbeit der AKH – insbesondere im Vorstand – wird weniger auf den Blickwinkel gewerblicher Architekten und der Arbeitsrealität kleiner und mittlerer Architekturbüros ausgerichtet. Vielmehr scheinen eher die Denkweise großer Architekturbüros prägend. Für die Positionierung der Interessen kleiner und mittlerer Architekturbüros sollen stärker Kooperationen mit Verbänden und Wahlgruppen ähnlicher Interessenslage gesucht werden.

Der Kassenbericht wird von Kollege Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn erläutert. Kkollege Rainhard Schott trägt den Kassenprüfbericht vor und beantragt Entlastung für den Vorstand, die einstimmig erteilt wird. Ebenso wird der neue Haushaltsplan einstimmig angenommen.

Ehrung 40-jährige Mitgliedschaft Architekt BDB Joachim Schneider, Ehrung 50-jährige Mitgliedschaft Hans-Peter Heffels


Ein besonderes Anliegen ist es, Mitgliedern für Ihre langjährige Mitgliedschaft zu danken. In diesem Jahr wurden Joachim Schneider für 40-jährige Mitgliedschaft und Hans P. Heffels für 50-jährige Mitgliedschaft geehrt. Der BDB-HESSENFRANKFURT dankt mit Ehrennadel, Urkunde und Präsent für die Treue und die Förderung der berufspolitischen Belange.



BDB-HESSENFRANKFURT

KOSTEN SENKEN: FDP-Politiker informiert sich bei Architekt BDB Carsten R. Kulbe über Projekt Elmland 1

Geschrieben am 17. April 2025
Jörg-Uwe Hahn und Sebastian Papke waren Gäste von Carsten Kulbe und seiner Tochter Katharina Jürgensen (von links). – Foto: Bensing & Reith


Die Nachfrage nach den Wohnungen im Wohnkomplex „Elmland 1“ gleich am Rande der Innenstadt Schlüchterns ist ausgesprochen gut: Noch vor Fertigstellung sind zwei Drittel der Wohnungen verkauft. In Zeiten von steigenden Material- und Wohnkosten verblüfft dies vielleicht. Doch Architekt und Bauherr Carsten R. Kulbe sagt: „Überlegte Planung spart Kosten ein.“


Durch kluge Detaillösungen und die teilweise Verwendung vorgefertigter Bauelemente seien die Wohnungen bezahlbar, erklärte Kulbe während des Besuches des früheren stellvertretenden Ministerpräsidenten Jörg-Uwe Hahn (FDP), der auch Vorstandsmitglied im BDB-Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure ist. Mit ihm war sein Parteifreund, der Frankfurter Stadtverordnete Sebastian Papke, nach Schlüchtern gekommen.


Die FDP-Politiker interessieren sich für das kosteneffiziente Bauen. Kulbe und Papke hatten sich zuvor in Frankfurt bei einer Veranstaltung zum Thema Wohnen getroffen und sich über die prekäre Situation am Markt ausgetauscht. Beide engagieren sich leidenschaftlich für die Schaffung von ausreichend Wohnraum in der Region.


Papke sagte: „In Frankfurt explodieren die Wohnpreise. Das kann so nicht weitergehen. Wir müssen Wege finden, um die Baukosten runterzufahren und das Bauen an sich für Privatleute wieder attraktiv zu machen.“ Und Jörg-Uwe Hahn ergänzte: „In Frankfurt gibt es aktuell zu wenig Wohnraum. Wir müssen anfangen, mehr zu bauen. Dafür müssen auch bürokratische Hürden abgebaut und neues Bauland ausgewiesen werden. Das sind die entscheidenden Schritte.“


Großteil der Kosten wurde durch vorausschauende Vertragsgestaltungen und zuverlässige Partner gehalten

Carsten Kulbe gab Einblicke in die Entstehung des Wohnkomplexes in Schlüchtern. Der Startschuss fiel Mitte 2021, also in einer Zeit, „in der wir wegen der Pandemie mit Material- und Personalengpässen zu kämpfen hatten“, sagte Kulbe und ergänzte: „Wir haben glücklicherweise schon vor Baustart mit zahlreichen Partnern Verträge geschlossen. Dadurch konnten Preise stabil gehalten werden. Und wir haben frühzeitig ausreichend Baumaterial direkt auf das Grundstück liefern lassen, sodass wir nahezu planmäßig mit dem Errichten der Gebäude beginnen konnten.“


Der Großteil der Kosten aber wurde durch vorausschauende Vertragsgestaltungen und zuverlässige Partner im Handwerk im Rahmen gehalten: „Unsere Gebäude haben viele sich wiederholende Elemente, wie Haustüren, Balkonanlagen, oder auch Fenstertypen. Das ist insgesamt in der Herstellung günstiger“, sagt Kulbe. Für das Elmland habe man sich beispielsweise nur für zwei Grundformate der Fensterelemente entschieden. „Und wir haben auf Gauben und verwinkelte Dächer verzichtet, die außer zusätzlichen Kosten nichts gebracht hätten“, sagte Katharina Jürgensen, Tochter des Bauherrn und ebenfalls Architektin. Durch die klare Aufteilung des Gebäudes könnten die Wohnungen auch einfacher möbliert werden.


Im Gespräch mit Sebastian Papke und Jörg-Uwe Hahn betonte Carsten Kulbe: „Unsere Materialien sind nicht billig. Das verwechseln viele. Aber wir haben überlegter und rationaler gebaut.“ Abschließend sagte er: „Kosten können durch überlegte Handlungen eingespart werden. Das ist Fakt. Unser Elmland 1 ist dafür ein gutes Beispiel.“

Trotz Reden von Entbürokratisierung entsteht ein neues Bürokratiemonster

Geschrieben am 7. April 2025


‘Das ist in der EU schon beschlossen – das kommt. Wir haben nur noch die Möglichkeit, im Rahmen der Umsetzung in nationales Recht das Schlimmste zu verhindern oder das Bestmögliche für uns rauszuholen.‘ – So oder so ähnlich wird oft von führenden Interessensvertretern in Verbänden geredet und damit eine grundsätzliche Diskussion zu einem Thema automatisch gänzlich ausgeblendet. Gerade diese grundsätzliche Diskussion ist es aber, die zugelassen werden muß – der eigenen Interessen wegen.


Derzeit entsteht in der EU (Europäischen Union) ein neues planwirtschaftliches Bürokratiemonster. Vor einigen Jahren schon wurde in der EU im Rahmen des Green Deal die Taxonomie-Verordnung auf den Weg gebracht. Ein wirkmächtiger Hebel, der am Finanzmarkt ansetzt und so geschickt die Diskussion der tatsächlich Betroffenen in der Bauwirtschaft umgeht. Als wesentliches Element wird im Rahmen der Taxonomie-Verordnung die Einführung von Gebäudelogbüchern gesehen. Das sogenannte DBL (Digital Building Logbook) soll, wie bei einem Pass, alle Eigenschaften eines Gebäudes erfassen und so zu einem wesentlichen Element für eine klimaschonende Kreislaufwirtschaft im Baubereich werden.
Das benannte Ziel, eine zirkuläre Baukultur zu erreichen, d.h. den Material- und Ressourceneinsatz zu verringern und die Nutzungsdauer von Materialien zu verlängern, ist ehrenwert und sicher ohne Gegenrede. Der eingeschlagene Weg, dafür aber ein vollkommen unverhältnismäßiges Erfassungs- und Überwachungssystem für den Bau einzuführen, wird scheitern. Der Aufwand bildet sich nicht in Mehrwert ab.


Die EU Taxonomie-Verordnung regelt für Bürogebäude bspw. bis zum Wasserdurchfluß in Toiletten, Urinalen und Duschen, was verbraucht werden darf, um in die Kategorie mit Vermeidung erheblicher Beeinträchtigungen für das Klima zu kommen. Hanebüchen der Anspruch, die Einhaltung der Vorgaben dauerhaft von Spanien bis Finnland und Bulgarien überwachen zu wollen.


Es ist diese Regelungswut bis an den Wasserhahn und bis in den Heizungskeller, die freie Bürger herausfordert, grundsätzlich Diskussion einzufordern. Denn diese ist mehr als notwendig:
Warum können gewünschte Ziele nicht mit Anreizen wie bspw. der CO2-Bepreisung oder Auflagen zur Abfallentsorgung allein erreicht werden? Ein dem freien Spiel des Marktes überlassener Wettbewerb begünstigt bestmöglich innovative Neuerungen und macht CO2-Zählen im Planungsprozess obsolet.


Digitale Gebäudelogbücher erfordern eine vollumfängliche Digitalisierung des sehr komplexen Bauprozesses. Dabei stehen Aufwand und Nutzen aktuell in keinem annehmbaren Verhältnis.
Mit BIM steht schon seit Jahren eine Einzelbauteile und Bauteilqualitäten abbildende Digitalisierungstiefe zu Verfügung, die es aber aufgrund des zu hohen Aufwands von alleine bisher nicht zum grundsätzlichen Standard für alle Planungen geschafft hat. Auch dauerhafte Bestandshalter erkennen keinen wirtschaftlichen Vorteil und fordern BIM daher nicht grundsätzlich in all ihren Planungsprozessen nur der digitalen Bestandspflege wegen.


CO2-Zählen wollen die Meisten, die aus kreativem Ansporn und mit dem Willen zur Gestaltung den Weg zur Architektur gefunden haben, nicht. Es darf kritisch hinterfragt werden, ob es überhaupt getan werden muß.


BDB-HESSENFRANKFURT

Mut zur Veränderung ist jetzt da – und das ist gut so!

Geschrieben am 2. April 2025

Das Baupaket 1 liegt als Gesetzesvorlage vor. Weitere müssen folgen.


Große Zustimmung der ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ dafür, daß seitens des Wirtschaftsministeriums viele Vorschläge für Veränderungen der hessischen Bauordnung (HBO) aufgenommen wurden und jetzt eine Gesetzesvorlage auf dem Tisch liegt, die in die richtige Richtung zeigt.


Nicht in jedem Punkt geht der Abbau der Vorschriften so weit, wie von vielen Branchenvertretern gewünscht. Und nicht alle Bereiche sind gleich berücksichtigt.


„Insbesondere der Neubau brauchen noch stärkere Vereinfachungen – darauf muß in den nächsten Baupaketen der Fokus liegen,“ so Gerald Lipka, Sprecher der ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘.


Aber es wird wohltuend wahrgenommen, daß die lange praktizierte politische Praxis, Reformbedarf abzumoderieren, jetzt einem klaren Handlungswillen gewichen ist.


Die aktuelle Dynamik soll genutzt werden, auch die Positionen der ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ neu zu platzieren. Der Vorschlag des BDA Hessen, die wohnungspolitischen Forderungen der Initiative neu zu formulieren, trifft auf sehr große Zustimmung unter den Teilnehmern. Inhalte dazu sollen dann parallel zu den Beratungen zum Baupaket 2 veröffentlicht werden.


Wertvoll sind die Positionen der ‚Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ insbesondere deshalb, weil sie Ergebnis einer Abstimmung der gesamten Wertschöpfungskette der Bau- und Immobilienbranche sind. Ein anderes Format, in dem Bauherren, Planer, Bauausführende der Arbeitgeber- wie der Arbeitnehmerseite und private sowie öffentliche Immobilienhalter vertreten sind, gibt es sonst nicht.


Die Initiative ‚Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ hat diesmal in Frankfurt in den Räumen des BDA-Hessen getagt. Die nächsten Abstimmungen sind online und virtuell geplant. Ein nächster Präsenztermin soll dann im Herbst in Wiesbaden stattfinden.


Impulse für den Wohnungsbau –
HESSEN

Hessen entschlackt Bauvorschriften – Tobias Rösinger im ZDF-Interview

Geschrieben am 24. März 2025

Eins der großen Themen und Probleme für viele Menschen ist bezahlbarer Wohnraum. Es gibt zu wenige Wohnungen und neu gebaut wird auch zu wenig. Ein Hemmnis sind auch die bürokratischen Vorschriften.
Muß es immer so kompliziert sein, wenn ein Geschoss erweitert oder ein Dach ausgebaut wird?


Pro Wohneinheit muß eine bestimmte Anzahl an Stellplätzen gebaut werden. Das ist bei Tiefgaragen extrem teuer und schränkt deshalb auch die Errichtung von mehr Wohnraum ein:


„Wir hätten locker sechs Wohnungen mehr bauen können. Dem Frankfurter Wohnungsmarkt hätte das sicherlich gut getan. Stattdessen haben wir jetzt sechs Wohnungen weniger. Haben Stellplätze die wir teilweise sogar extern vermietet haben, weil der Bedarf hier im Haus gar nicht da ist.“


Tobias Rösinger
BDB-HESSENFRANKFURT

auf ein WORT: Stephan Och

Geschrieben am 24. März 2025


Der perfekte Sturm?

Ein persönlicher Blick auf die baupolitische Großwetterlage

Zitat
„Die Regierung … steht vor den größten wirtschafts- und sozialpolitischen Herausforderungen in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Reformen der Vorgängerregierung müssen entschlossen fortgesetzt und vor allem weitergeführt werden, damit die sozialen Sicherungssysteme saniert und die Konjunktur angekurbelt werden kann. All dies vor dem Hintergrund einer Haushaltskrise, die das Vorstellungsvermögen der meisten Bundesbürger schon lange überfordert.“
Zitat Ende


Erinnern Sie sich? Wenn Sie die Pünktchen durch Merkel ersetzen und als Datum den 10.10.2005 eintragen, haben Sie den Kommentar von Uta Thofern der „Deutschen Welle“ vor sich. Schlimmer, so hat man damals gedacht, kann es doch gar nicht mehr werden. Aber alle die Krisen, die bis heute gefolgt sind, aufzuzählen, würde diesen Artikel sprengen.
Unser Unternehmen, die TPI Vermessungsgesellschaft, war da gerade fünf Jahre alt geworden, aber es ging weiter. Wenn wir eine Erkenntnis aus diesem steinigen Anfang und der Situation der Baubranche bis heute ziehen, dann diese: Um das Chaos, das unsere Wirtschaft jederzeit umgeben hat und umgibt, zu beseitigen, fehlen uns viele Hebel. Zu vernetzt ist die Welt, als dass ein Verband alles ordnen kann, zu unterschiedlich die Interessen, als dass im Großen eine Richtung gefunden werden kann. Und zu groß die Abhängigkeiten von Willkür und sogar Unvermögen, um wirkungsvoll autark zu handeln.
Ist also angesichts der stürmischen Großwetterlage Resignation angesagt? Oder, noch schlimmer, sollten wir jetzt alle nach Unterstützung (wie sie zu Corona-Zeiten notwendig und sinnvoll war) rufen und den Staat „zum Handeln“ – also Aufmachen der Subventionstöpfe – auffordern?


Ich meine Nein. Niemand wird bessere Rahmenbedingungen ausschlagen, aber niemand sollte sich freiwillig in die Position eines Bittstellers begeben. Auf Augenhöhe mit der Politik, dem Kapital und nicht zuletzt der Gesellschaft kommen wir durch eigenes starkes Handeln. Ein Verband, der starke Mitglieder vertritt, hat auch einen erweiterten Aktionsradius und eine Branche, die Herausforderungen aus eigener Kraft bewältigt, eine lautere Stimme.


Wenn wir heute die Headlines, die eine „neue alte“ Koalition produziert, lesen, erinnert vieles an 2005. So wie damals wartet die Baubranche auf gute Nachrichten. Gelder, die eigentlich für Investitionen da wären, werden zurückgehalten angesichts der unklaren politischen Rahmenbedingungen (siehe Heizungsgesetz…). Hemmende Parameter wie die abstruse Bürokratie in Deutschland sind schnell ausgemacht. Die geopolitischen Verwerfungen finden sich in allen Medien. Nur schlechte Nachrichten also?


Ja sicher, aber kein Grund, in Resignation zu verfallen. Jetzt ist die Zeit, im eigenen Unternehmen zu optimieren. Ressourcen zu finden. Wege, die bei Aufbesserung der Lage beschritten werden können, zu neuen Mitarbeitenden zu konzipieren. Den brancheneigenen Verband zu unterstützen. Sich vorzubereiten auf eine Zeit, die den Fokus wieder auf Wachstum legt.
Zeit also, das große Chaos zu beenden?
Nein, das wird nie gelingen, aber lassen Sie uns versuchen, gemeinsam das Chaos in die Richtung zu steuern, die Unternehmen wie unserem die nächsten 25 Jahre möglich macht.
Und dann werden wir zurückschauen auf 2025 als das Jahr, in dem wir eine weitere Lektion gelernt haben.


In diesem Sinne wünsche ich uns allen erfolgreiches Agieren,



Ihr Stephan Och

UNTERNEHMER BDB
Vorstandsmitglied BDB-HESSENFRANKFURT

Bauindustrie Hessen-Thüringen: KRÄFTE BÜNDELN – MITEINANDER HANDELN

Geschrieben am 27. Februar 2025
Dr. Burkhard Siebert, Hauptgeschäftsführer Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e.V. (rechts) im Gespräch mit Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT (mitte) und ARCHITEKT BDB Carsten Kulbe, 2. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT (links).

Die Zeiten sind schwierig für die Bauwirtschaft in Hessen. Das dritte Jahr in Folge gehen die Baugenehmigungszahlen für Wohnungen zurück und wirtschaftliche Erholung ist nicht in Sicht.
Die Politik hat versucht, über Förderprogramme insbesondere den sozialen Wohnungsbau anzukurbeln. Darauf hat sich die Bauwirtschaft eingestellt. Abermals wird aber ein Förderversprechen unvermittelt zurückgenommen. Das verunsichert die Baufirmen und wird eine abwartende Haltung weiter verstärken.
Die Notwendigkeit, die Interessen der Bauwirtschaft deutlich und viel stärker in den politischen Dialog einzubringen, wird immer größer. Das geht nur gemeinsam.


„Gerade in Krisenzeiten müssen wir die gewachsenen und etablierten Strukturen in der Verbändelandschaft der Bauwirtschaft stärken, die Kräfte bündeln und miteinander handeln,“ so Dr. Burkhard Siebert, Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Hessen-Thüringen e.V. im Gespräch mit dem BDB-HESSENFRANKFURT. „Der Dialog unter den Verbänden ist dafür ganz wesentlich. Mich freut der Austausch auch mit dem BDB-HESSENFRANKFURT daher sehr“.


Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT, weist auf die bereits gut funktionierenden gemeinsamen Aktivitäten hin: „In der Initiative Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN arbeiten wir bereits seit über zehn Jahren sehr vertrauensvoll zusammen. Wir schätzen die Expertise der Bauindustrie in Hessen und freuen uns, daß unsere Koordinationsleistung für die gemeinsame Initiative dort sehr anerkannt wird.“


Jeder Zusammenschluß von Verbänden der Bauwirtschaft in Hessen darf nicht parallel konkurrierend zum Verband selbst auftreten – vielmehr muß ein Verbändebündnis die teilnehmenden Verbände in ihrem eigenen Auftritt unterstreichen und stärken.


„Wir achten bei der Initiative Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN sehr darauf, daß wir nicht in Konkurrenz zu den teilnehmenden Verbänden und Institutionen auftreten, sondern die Positionen im Dialog zusammenführen und gemeinsam eine größere Reichweite und Außenwirkung erzielen.“ sagt Ostermann. „Das ist es, was die Initiative seit so vielen Jahren schon zusammenhält.“


Siebert läd ein, auch in öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen gemeinsam als Branche wahrgenommen zu werden. „Hierfür böte sich beispielsweise die Jahresauftaktveranstaltung an, die vor vielen Jahren auch gemeinsam mit dem BDB-HESSENFRANKFURT etabliert wurde und die wir in verläßlicher Kontinuität zuletzt immer mit dem VBI und den Verbänden der Baustoffindustrie veranstaltet haben“.
Carsten Kulbe, ARCHITEKT BDB und zweiter Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT: „Wir tragen das Angebot mit großem Interesse gerne unseren Mitgliedern vor und entscheiden im Vorstand dazu. Es ist gut, wenn eine leistungsfähige Bauindustrie einmal im Jahr zu Jahresbeginn einen breit angelegten Branchentreff organisieren will und kann.“


Ein Anliegen ist Siebert zum Ende des Gesprächs noch wichtig: „Helfen Sie mit, die Tariftreue als große Errungenschaft unserer Baufirmen in Hessen und Thüringen zu erhalten. Wirtschaftlich schwierige Zeiten verleiten kurzsichtige Gemüter oftmals dazu – weil es scheinbar geht – den Tariffrieden zugunsten eines abwärtsorientieren Preiswettbewerbes aufzugeben. Das gefährdet nicht nur die Qualität der Ausführung, sondern langfristig auch die Attraktivität für Fachkräfte in der Branche“.


Ostermann sichert Siebert dabei seine Unterstützung zu: „Wir haben nicht mit der INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT intensiv um Fachkräfte für die Branche mit attraktiven Bedingungen geworben, um sie jetzt in den Mindestlohn zu schicken. Tariflohn ist Ergebnis des Ausgleichs der Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Auch dieses lange geübte Miteinander soll in Krisenzeiten gestärkt und nicht geschwächt werden.“


BDB-HESSENFRANKFURT

IHK Offenbach am Main: Eine starke Stimme für das Bauen

Geschrieben am 26. Februar 2025
Frank Achenbach, Mitglied der Geschäftsführung der IHK Offenbach am Main (zweiter von rechts) und Maximilian Kaps, Standortentwicklung IHK Offenbach am Main (erster von links) mit Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT (rechts), ARCHITEKT BDB Carsten Kulbe, 2. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT (zweiter von links).



Stadtentwicklung organisieren

Offenbach entwickelt sich positiv. Das ist die Wahrnehmung von außen auf die Stadt. Auch wenn die Immobilienpreise zuletzt rückläufig waren – die Stadt ist in Bewegung: Auch bei nachgebenden Immobilienpreisen stieg der Flächenverkauf weiter an.
Mit ein Grund für die positive Entwicklung ist eine aktive Rolle der IHK Offenbach am Main, die als starke Stimme Standortentwicklung organisiert und das erfolgreich:


„Zusammen mit der Stadt Offenbach und der bei der IHK Offenbach angesiedelten Initiative Offenbach offensiv haben wir den städtebaulichen Masterplan Offenbach 2030 erstellen lassen. Zehn Jahre ist das jetzt her. Der Masterplan war das Ergebnis eines umfangreichen Beteiligungsprozesses, in den sich die Stadtgesellschaft aktiv eingebracht hat. Seit dem arbeiten Stadt und Wirtschaft gemeinsam daran, diesen umzusetzen. Zuletzt ist es gelungen, die Samson AG auf dem Gelände des Innovationscampus anzusiedeln. Hier hat der Masterplan die 14 ha Gewerbefläche gesichert, die Samson nun als Produktionsstandort mit 2200 Mitarbeitern nutzen wird. “ sagt Frank Achenbach, Mitglied der Geschäftsführung der IHK Offenbach am Main und Geschäftsführer des Offenbach offensiv e.V.


Die standortorientierte Interessenvertretung und eine daraus resultierende hohe Fachkompetenz bei städtebaulichen Themen und in Baugenehmigungsangelegenheiten fällt auf:
„Der BDB-HESSENFRANKFURT hat sich als Kooperationspartner der Bauaufsicht in Offenbach an einer Tagesveranstaltung beteiligt. Die IHK Offenbach am Main war ebenfalls Kooperationspartner und hat den Dialog zwischen Verwaltung und den Bauwilligen begleitet. Das ist nicht üblich und verdient Anerkennung,“ so Ostermann, 1. Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT.


Die Offenbacher IHK ist unter den hessischen IHKs beim Thema Bauen federführend: „Wir stimmen die Positionen untereinander ab und sprechen zum Thema Bauen auch für die anderen IHKs in Hessen“ erklärt Achenbach die besondere Stellung der IHK Offenbach am Main. „Auch im Bündnis für Wohnen sind wir für den hessischen Industrie- und Handelskammertag vertreten.“


Das Bündnis für Wohnen wurde – damals noch als Allianz für Wohnen – vom Wirtschaftsministerium als Reaktion auf die vom BDB-HESSENFRANKFURT gegründete Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ in’s Leben gerufen. Der BDB-HESSENFRANKFURT schaut aus einer gewissen Distanz auf das Bündnis:„Wir waren voller großer Erwartung, was das Bündnis für Wohnen, bewegt. Aktuell nehmen wir das Bündnis für Wohnen nur als Gesprächskreis wahr, der Probleme beschreibt und Lösungsansätze abmoderiert“ sagt Carsten Kulbe, 2. Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT. „Impulse für die Bauwirtschaft kommen von dort leider keine“.


Großes Interesse besteht seitens Maximilian Kaps am Vorstoß des BDB-HESSENFRANKFURT, die VVTB in Hessen zu reduzieren: „Hessen hat die dicksten VVTB. Wir unterstützen die Forderung, das stark zu reduzieren. Wie andere Bundesländer auch, sollte Hessen auf die MVV TB verweisen.“
Der BDB-HESSENFRANKFURT bietet an, in der Sache auch sein fachliches know-how einzubringen: Gerne zeigen wir auf, was wegfallen kann und wie es einfacher werden kann. Wichtig ist aber vor allem: Der politische Wille muß da sein, bauen einfacher zu machen.

BDB-HESSENFRANKFURT

Anna Heringer erhält Max-Beckmann-Preis 2025

Geschrieben am 12. Februar 2025



Inspirierende Eindrücke – musikalisch untermalt – bei der Verleihung des Max-Beckmann-Preises 2025 im Kaisersaal des Frankfurter Römers!

Herzlichen Glückwunsch an Anna Heringer. Nach dem Designprinzip „form follows love“ verbinden ihre Arbeiten nachhaltiges Bauen mit sozialer Verantwortung und zeigen, wie sich zukunftweisende Architektur – beispielsweise mit dem Baustoff Lehm – gestalten lässt.

Danke an Bürgermeister Mike Josef und die Stadt Frankfurt für diesen beeindruckenden Abend!

Der BDB-HESSENFRANKFURT war durch Architekt BDB Sascha Querbach vertreten.


#MaxBeckmannPreis #AnnaHeringer #InnovativeArchitektur #NachhaltigesBauen #Frankfurt #Inspiration #BDBHessenFrankfurt


BDB-HESSENFRANKFURT
Architekt BDB Sascha Querbach

SophienHofAbende: online und kostenfrei informieren zu Energieeffizienz

Geschrieben am 10. Februar 2025



Die SophienHofAbende werden auch im 1. Halbjahr 2025 fortgesetzt. Am 18. März startet die nächste Veranstaltungsreihe. Alle Vortragstermine finden als Online-Veranstaltung via ‚Microsoft Teams‘ statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.


Der BDB-HESSENFRANKFURT ist Partner der ABGnova, die die Veranstaltungen durchführt.

Das neue Programm finden Sie zum Download hier.


Die Anmeldung zu den Veranstaltungen kann hier erfolgen.


BDB-HESSENFRANKFURT

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EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
BAUMEISTER BDB h.c.
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

VERANSTALTUNGEN

  • Seminar HOAI-Grundlagenseminar
    • 20.05.2026
  • Seminar Bauzeit, Verzug, Behinderung
    • 24.06.2026
  • Seminar Nachtragsmanagement am Bau
    • 16.09.2026
  • Weitere Veranstaltungen
  • KOOPERATIONEN

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