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Autor Archiv: Andreas Ostermann

MITGLIED BDB E+CO O

Geschrieben am 11. Januar 2020



MITGLIED BDB E+CO O

Bauland nicht teuer machen! Keine Bodenwertzuwachssteuer auf Bauland

Geschrieben am 10. Januar 2020


„Bau wird verhindert durch Vorschlag des SPD-Co-Vorsitzenden Walter-Borjans. Wertsteigerungen bei Bauland nicht noch höher besteuern.“


Scharfe Kritik übt der Vorsitzende des VhU-Bau- und Immobilienausschusses und BDB-Vorstand Reimann an den Plänen des SPD-Co-Vorsitzenden Walter-Borjans. Als „zusätzliche Verteuerung und Verknappung von Bauflächen“ lehnt die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) den Vorschlag des SPD-Co-Vorsitzenden Walter-Borjans, durch eine neue Bodenwertzuwachssteuer den Wertzuwachs von Grund und Boden zusätzlich zu besteuern, ab.

„Beim Kauf von Bauland fallen bereits jetzt oft sehr hohe Steuerzahlungen an. Das liegt nicht nur an der Grunderwerbsteuer, durch die in Hessen 6 Prozent des Kaufpreises an den Staat fließen. Wird beispielsweise von Privatpersonen Land innerhalb von 10 Jahren verkauft, ist der Gewinn des Verkaufs einkommensteuerpflichtig. Ein Großteil des Bodens in Deutschland gehört zu Betriebsvermögen. Viele landwirtschaftliche Flächen werden in einer Firmenbilanz geführt. Werden diese Flächen zu Bauland umgewidmet und verkauft, entstehen hohe Bilanzgewinne. Diese Gewinne müssen von Personengesellschaften mit bis zu 42 Prozent – zuzüglich Solidaritätszuschlag – versteuert werden“, erklärte Thomas Reimann, Vorstandsvorsitzender der mittelständischen Bauunternehmung ALEA AG in Frankfurt.

Reimann: „Dem Staat mangelt es nicht an Steuereinnahmen aus Grundstücksverkäufen. Wir haben aber einen großen Mangel an günstigen Bauflächen, auf denen mehr neue Wohnungen gebaut werden können. Die SPD muss nach Wegen suchen, wie sie mehr Bauland günstiger zur Verfügung stellen kann. Steuererhöhungen, die Grundstücke noch teurer machen, sind der falsche Weg, um den Wohnungsbau anzukurbeln.“


BDB-HESSENFRANKFURT

IMMOTALK am Golfplatz – Tobias Rösinger

Geschrieben am 1. Januar 2020


Tobias Rösinger, Geschäftsführer der Wentz & Co. GmbH, Frankfurt:



„Der IMMOTALK ist eine Bereicherung für die Region. Die Inhalte liefern einen wesentlichen Beitrag zu komplexen Themen der Bau- und Immobilienwirtschaft.“





Die Metropolregionen in Deutschland stehen vor einer der größten wohnwirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Während Berlin und München in die Fläche wachsen, müssen Ballungsregionen wie Frankfurt Rhein-Main neue Wege finden.

Architekten, Bauträger, Ingenieure und Projektentwickler stehen vor neuen Herausforderungen. Aus der Vergangenheit lernen und nachhaltig für die Zukunft planen.


IMMOTALK am Golfplatz ist eine neu ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe, bei der in lockerer Get-together-Atmosphäre Themen rund um Immobilien, Bauen und Finanzierung vorgestellt, erörtert und diskutiert werden. Die Initiatoren sind allesamt ausgewiesene Experten in der Wohnungswirtschaft. Mit neuen Ideen will man in Metropolregionen Impulse geben, um den ständig wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.


BDB-HESSENFRANKFURT

Bücher

Geschrieben am 1. Januar 2020

Praxishandbuch Immobilien-Projektentwicklung

von Jürgen Schäfer, Georg Conzen.

682 Seiten, Format 16,0 x 24,0 cm,
gebunden,
139,00 EUR

Verlag C.H.Beck, München

ISBN: 978-3-406-72621-7



Das Praxishandbuch unterstützt Sie Stufe für Stufe bei der erfolgreichen Projektentwicklung:
– Projektidee/Analysephase
– Projektkonzeption
– Bauvorbereitung
– Vermietung
– Projektrealisierung
– Objektverkauf.
Der Aufbau orientiert sich am tatsächlichen Handlungsablauf und erläutert detailliert die effektivste Vorgehensweise. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den in der Praxis wichtigen Fragestellungen. Zahlreiche Abbildungen und Ablaufdiagramme veranschaulichen die Darstellung.

In der vollständig aktualisierten und erweiterten 4. Auflage wurde der Inhalt an die aktuelle Situation auf dem Immobilienmarkt angepasst. Neu sind die Darstellungen zu:
– Digitalisierung – Smart Commercial Building
– Projektentwicklung im Bestandsportfolio aus Unternehmersicht
– Baulandentwicklung – Redevelopment von Bestandsimmobilien – Bauen im Dialog.


Verlag C.H.Beck




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Architekturführer 1970 Frankfurt 1979

von Wilhelm E. Opatz, Freunde Frankfurts.

208 Seiten, Format 21,3 x 24,4 cm,
gebunden,
44,00 EUR

Junius Verlag, Hamburg

ISBN: 978-3-88506-814-3



Wie die beiden 2014 und 2016 erschienenen Bände über die Frankfurter Architektur der 1950er und 1960er Jahre stellt FRANKFURT 1970–1979 zehn sehenswerte Bauten von außergewöhnlicher Qualität vor – als Bonus ergänzt durch zwei weitere Highlights der Dekade und einen Nachruf auf die ehemalige Deutsche Bank Zentrale. Neben den die Frankfurter Skyline prägenden Hochhäusern werden luxuriöse Wohnanlagen, Privathäuser und das streng bewachte Verwaltungsgebäude der Deutschen Bundesbank vorgestellt. Zu den Bauten gehören außerdem eine – nur den aus der Luft Anreisenden bekannte – gigantische Halle der Deutschen Lufthansa, das von Egon Eiermann entworfene heimliche Wahrzeichen der Stadt und ein frühes Beispiel des derzeit so beliebten »Green Building«.

Bekannte Architekten, Kunsthistoriker, Musikjournalisten und Designtheoretiker erweitern mit ihren Essays den Blick auf das Jahrzehnt nach dem Nachkriegsboom. Eingeleitet mit einem Vorwort der Architekturkritikerin Ingeborg Flagge, wird die Zeitreise weiterhin von dem Frankfurter Fotografen Georg Dörr begleitet, der den Nahblick auf die raue, brutalistische und doch häufig sehr elegante Architektur des dritten Nachkriegsjahrzehnt richtet.


Junius Verlag

RAL K7 classic Farbfächer der BAUMEISTER AKADEMIE

Geschrieben am 11. Dezember 2019


RAL K7 classic Farbfächer eingetroffen!

– Fächergröße 5,0 x 15,0 cm, Farbdarstellung 2,0 x 5,0 cm
– Fünf Farben pro Seite
– Gloss

Der Klassiker mit allen 213 RAL CLASSIC Farben auf einen Blick. Jede Seite beinhaltet fünf Farben. Damit ist der Fächer sehr handlich und praktisch.


Mitglieder des BDB-HESSENFRANKFURT erhalten auf Anfrage den RAL K7 classic Farbfächer der BAUMEISTER AKADEMIE kostenfrei.


Sprechen Sie uns bei Ihrem nächsten Seminarbesuch darauf an.



BAUMEISTER AKADEMIE

Kennedy-Schüler auf Baustelle in Bad Vilbel – INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT

Geschrieben am 11. Dezember 2019


Erst vor wenigen Tagen lobte Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir mit einer Videobotschaft das ehrenamtliche Engagement des BDB-HESSENFRANKFURT im Bereich der Aus- und Weiterbildung.





Erneut besuchen Schüler einer 9. Realschulklasse am 10.12.2019, dieses Mal der Kennedy-Schule in Bad Vilbel, mit den Lehrerinnen Frau Betz und Frau Sarow eine Baustelle der Firma ALEA in der Nähe des Nordbahnhofs. Bei herrlichem Sonnenschein werden damit die Aktivitäten der INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT mit der Erkundung einer Baustelle für Schüler fortgesetzt. Für die Initiative arbeiten weiterhin der Bund Deutscher Baumeister, BDB-HESSENFRANKFURT, die Baufirma ALEA, das Tiefbauunternehmen HGW, die Vermessungsfirma TPI sowie E+CO O und weitere im Baubereich tätige Unternehmen zusammen. Ziel ist es, junge Menschen über die Bauberufe vor Ort zu informieren und ihnen zugleich bei der Orientierung über ihren künftigen beruflichen Weg zu helfen. Das geschieht mittels der praktischen Anschauung in unterschiedlichen Etappen auf der Baustelle. Der erfahrene Polier Hans Trumpp führt die 20 Schüler durch die unterschiedlichen Stationen, erklärt sachkundig die einzelnen Arbeitsgänge und vergisst auch nicht, auf die wichtigen Sicherheitsaspekte hinzuweisen. Die Schüler selbst merken es an ihrer Kleidung, denn sie müssen eine Sicherheitsweste und einen Helm tragen.



Ihr Interesse richtet sich auf die Arbeitsanforderungen, die Vergütungen, den Ausbildungsweg und die Karrierechancen. Überrascht sind sie von den sehr guten Verdienstmöglichkeiten auf dem Bau. Thomas Reimann, der persönlich anwesende Chef der Baufirma, unterstreicht für die Schüler die beruflichen Bedingungen und das Interesse am Nachwuchs. Die Effektivierung des modernen Bauens durch die Nutzung der Elektronik wird durch die Vorführung einer Vermessungsdrohne der Firma TPI veranschaulicht, die millimetergenaue und fehlerreduzierte Bauausführungen ermöglicht.



Erich Schleßmann, Koordinator INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT (links), Oliver Lapp, 100places Medienpartner (rechts)


Die komplexen Informationen und Eindrücke werden abschließend bei einem gemeinsamen Essen verarbeitet, um dann zurück zur nahen Schule zu laufen, wo der Schulalltag mit einer Klassenarbeit weitergeht.


Erich Schleßmann,
Koordinator INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT
BDB-HESSENFRANKFURT

Fachkräftemangel stellt Wirtschaft vor erhebliche Herausforderungen – Dank an INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT

Geschrieben am 7. Dezember 2019



Sehr geehrte Mitglieder des BUNDES DEUTSCHER BAUMEISTER ARCHITEKTEN UND INGENIEURE,


der Fachkräftemangel ist längst spürbar. Er stellt alle Wirtschaftszweige vor erhebliche Herausforderungen. Diese Herausforderungen werden noch wachsen, wenn demnächst immer mehr Angehörige der geburtenstarken Jahrgänge aus dem Erwerbsleben ausscheiden.


Die Landesregierung stellt sich dieser Zukunftsaufgabe gemeinsam mit Ihren Gestaltungspartnern in Wirtschaft und Arbeitswelt. Federführend ist der Minister für Soziales und Integration. Seine Stabstelle Fachkräftesicherung steht Ihnen als Ansprechpartner zu Verfügung.


In den vergangenen Jahren ist es uns gelungen, mehr Frauen, mehr ältere Menschen und mehr Behinderte in’s Erwerbsleben zu holen, bzw. dort zu halten, weniger Schulabgänger ohne Abschluß in’s Leben zu entlassen, die duale Ausbildung zu stärken und es leichter zu machen, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Das zeigt, wir können etwas tun – auch gegen einen mächtigen Trend wie den demographischen Wandel.


Aber das Thema Fachkräftesicherung wird noch lange Zeit auf der Tagesordnung bleiben. Nicht nur wegen der Bevölkerungsentwicklung, sondern auch wegen der Digitalisierung. Die Anforderungsprofile und Berufsbilder haben sich verändert. Wir dürfen also nicht nachlassen in unseren Bemühungen und deshalb freue ich mich außerordentlich über die INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT.


Der Fachkräftemangel ist ein Problem, das wir nur alle gemeinsam lösen können. Der BUND DEUTSCHER BAUMEISTER ARCHITEKTEN UND INGENIEURE legt hier mit Hand an. Und dafür danke ich Ihnen allen.


Tarek Al-Wazir,
Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

Bauen kann einfacher und schneller gehen – wir brauchen eine Reform

Geschrieben am 5. Dezember 2019


Pressemitteilung zum Bericht der dpa: Steigende Nachfrage führt zu Baustau in Hessen


Nach Auffassung des BDB-HESSENFRANKFURT wäre genau jetzt wieder eine dieser großen Möglichkeiten, um Mut zu beweisen und bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen. Die Zahlen des Hessischen Statistischen Landesamtes machen es deutlich. Der Wohnungsbau in Hessen hält mit der wachsenden Nachfrage nicht Schritt. Für den Bau von Wohngebäuden mussten im vergangenen Jahr im Schnitt 19,5 Prozent mehr gezahlt werden als 2009. Darunter stiegen die Preise für Rohbauarbeiten um 21,7 Prozent, die für Ausbauarbeiten um 18,3 Prozent.


„Es geht auch anders“, sagt BDB-Vorstand Thomas M. Reimann. „Bestes Beispiel ist unser Nachbar Niederlande. Die Regierung hat vor einigen Jahren sämtliche Verordnungen und Gesetze zum Bauen auf den Prüfstand gestellt. Viele Regelungen haben die Niederländer gleich ganz gestrichen. Bei uns bislang nicht vorstellbar.“ Nach seinen Worten kommt heute das niederländische Baugesetzbuch mit 25 Prozent weniger Regeln aus als früher. Anders als in Deutschland bleibt es im Nachbarland den Bauherren überlassen, wie sie Energie einsparen, solange sie nur die vorgegebenen Richtwerte einhalten. Nicht anders ist es beim Schallschutz. Nach den Worten von Reimann gibt es einen Weg, der aber einen starken Willen erfordert: „Um das Bauen zu vereinfachen, müssten sämtliche Bundesländer ihre Landesbauordnungen überarbeiten, müssten veraltete oder unnötige Verordnungen erkennen und streichen – eine Herkulesaufgabe. Ein schnellerer Weg wäre die Musterbauordnung.“


Und es gibt ein weiteres Problem: Vor allem Erdarbeiten entwickelten sich zu einem großen Preistreiber. Allein für das Ausheben der Baugrube mussten Bauherren 2018 durchschnittlich 18,7 Prozent mehr bezahlen. Als BDB-HESSENFRANKFURT haben wir, gemeinsam mit anderen Verbänden, eine klare Position zur Novellierung der hessischen Verfüllrichtlinie: Wir müssen ausreichend dezentrale Kapazitäten erhalten, verlangen die Rückkehr zu einheitlichen Analyseverfahren, denn eine Praxistauglichkeit muss gewährleistet sein. Als Folge des Baubooms in Hessen fallen große Massen mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, wie z. B. Bodenmaterial, Bauschutt und Straßenaufbruch an. Diese Abfälle sind zum Großteil ökologisch unschädlich und müssen gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz – sachgerecht und möglichst günstig – verwertet, recycelt oder entsorgt werden. Die Unsicherheiten im Umgang mit der Verfüllrichtlinie sowie der daraus geschaffene Mangel an ortsnahen, regionalen Entsorgungskapazitäten müssen schnell behoben werden, um steigende Kosten für die ordnungsgemäße Verwertung mineralischer Bau- und Abbruchabfälle zu dämpfen. Ein „Weiter wie bisher“ reicht nicht aus.


BDB-HESSENFRANKFURT

Adventstreff im Schüco Showroom im Nextower

Geschrieben am 2. Dezember 2019


Der BDB-HESSENFRANKFURT hatte in diesem Jahr die Gelegenheit, den Adventstreff auf Einladung von Schüco in deren Showroom zu feiern. Ermöglicht wurde dieses Event durch den guten Kontakt unseres Vorstandsmitglieds Björn Bernshausen. Der neue Showroom in Frankfurt am Main befindet sich in der zweiten Etage des Nextowers und überzeugt dank seiner 772 Quadratmeter Grundfläche und großer Fensterfront nicht nur mit zahlreichen Exponaten, sondern auch mit seiner hellen und einladenden Atmosphäre. Mit dem Standort Frankfurt am Main baut Schüco sein Showroom-Netz weiter aus. Der am 10. Oktober 2018 eröffnete neue Showroom befindet sich am attraktivsten Business-Standort Frankfurts und dem neuen Wahrzeichen im PalaisQuartier. Das 32-geschossige Gebäude am Thurn-und-Taxis-Platz ist zudem ein Referenzobjekt mit Fassadensonderkonstruktionen von Schüco.


Oliver Roth und sein Team nutzten die Gelegenheit, um den zahlreichen Gästen die neue Schiebesystem-Plattform Schüco ASE 60/80, die Fassaden-/Schiebesystemlösung als Schüco Seamless Integration sowie die Textilfassade FACID vorzustellen. Interessiert zeigten sich die Anwesenden von den Fenster-, Tür-, Lüftungs- und Sonnenschutzsystemen. Die Gelegenheit wurde genutzt, um zwanglos einen Austausch zu führen und die Speisen des Buffets bei einem guten Glas Wein zu genießen.



BDB-HESSENFRANKFURT

Neuer Stadtteil an der A5 – Mike Josef erhält Unterstützung vom VhU-BIA

Geschrieben am 23. November 2019
Thomas Reimann (Vorsitzender VhU-BIA), Mike Josef (Dezernent Planung und Wohnen der Stadt Frankfurt), Klaus Dreyer (stellv. Vorsitzender VhU-BIA)


Als BDB-HESSENFRANKFURT begrüßen wir den Beschluss der VhU, die die Durchführung eines möglichst großen Bauprojekts an der A5 unterstützt. Der VhU-BIA setzt sich für mehr Wohnungen für Fachkräfte ein. Als Ausschuss wirbt er für faire Zugangschancen privater Bauherren zu Bauflächen und Projekten.


In seiner Sitzung am 22.11.2019, in den Räumen der FRAPORT AG, begrüßte Thomas M. Reimann den Vorsitzenden der SPD in Frankfurt und Dezernent für Planung und Wohnen in Hessens größter Stadt Herrn Mike Josef.


Der Ausschussvorsitzende führte aus, dass der VhU-Bau und Immobilienausschuss am 22.11.2019 einstimmig beschlossen hat, das von Mike Josef vorangetriebene Baugebiet entlang der A5 ausdrücklich zu unterstützen.


Der Vorschlag, entlang der A5 ein großes Baugebiet mit deutlich 5stelliger Wohnungszahl erschließen zu wollen, ist bisher der umfassendste Vorschlag zur Dämpfung des Wohnungsmangels in der Region. Hierfür bedankte sich der Vorsitzende beim Dezernenten ausdrücklich. „Wir, als VhU-BIA, wollen nicht akzeptieren, dass Vorschläge zur Entwicklung neuer Baugebiete bereits politisch im Keim erstickt werden, ohne dass das konkrete Projekt überhaupt vorgestellt werden konnte und erst recht ohne dass Alternativen präsentiert werden.“


Reimann machte klar, dass Die Frage, wo denn sonst die dringend benötigten Wohnungen in der Region in großer Zahl entstehen sollen, von den Kritikern bisher leider noch nicht beantwortet wurde. Der ehrenamtlich engagierte Unternehmer hatte im Laufe des Jahres mehrfach in der Presse die Initiativen gegen den Vorschlag von Herrn Josef kritisiert.


Der BDB-HESSENFRANKFURT ist Mitglied in der VhU Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. und darüber hinaus Mitglied im VhU-Bau- und Immobilienausschuss.


Thomas Reimann, VhU-BIA

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EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
BAUMEISTER BDB h.c.
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

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