BDB-BAUMEISTER
069 - 49 50 500
info@bdb-baumeister.de
  • VERANSTALTUNGEN
    • BAUMEISTER AKADEMIE
      • ZERTIFIKATSLEHRGANG: QUALITÄTSMANAGER BAURECHT .BA
        • ABSOLVENTEN DES ZERTIFIKATSLEHRGANG QUALITÄTSMANAGER BAURECHT .BA
      • BAUSCHÄDEN-FORUM
    • DOZENTEN
  • BDB-HESSENFRANKFURT E.V.
    • WIR ÜBER UNS
    • VORSTAND
      • VORSITZENDE bisher
    • EHRENBAUMEISTERWÜRDE – BAUMEISTER BDB h.c.
    • MITGLIED WERDEN
    • CHRONIK
    • INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT
    • IMMOTALK AM GOLFPLATZ
    • DIALOG POLITIK
    • DIALOG VERBÄNDE, INSTITUTIONEN, KAMMERN
    • DIALOG WEITERE
    • BERICHTE
    • STUDENTEN
    • UNSERE MITGLIEDER
    • db – DEUTSCHE BAUZEITUNG
    • md INTERIOR | DESIGN | ARCHITECTURE
    • BAUMEISTER DIALOG
  • GESCHÄFTSSTELLE
    • SONDERKONDITIONEN (KOOPERATIONSPARTNER)
    • LOGOS
    • LINKS

Autor Archiv: Andreas Ostermann

Kammerwahlen 2014

Geschrieben am 1. April 2014

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte mich bei Ihnen, die durch ihre Stimmabgabe oder ihre aktive Mitarbeit bei der AKH-Wahl dazu beigetragen haben, dass der BDB mit 6 Sitzen in der neu gewählten Vertreterversammlung vertreten ist, im Namen des BDB herzlich bedanken.

Für den BDB wurden die Kolleginnen Diefenbach und Fuss, sowie die Kollegen Blaschke , Gruhl, Meckel und Krug in die Vertreterversammlung gewählt. Der BDB gratuliert den gewählten Kolleginnen und Kollegen zu ihrem Erfolg und bedankt sich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten, insbesondere bei denen, die nicht gewählt wurden, für ihr Engagement in ihrem Berufsverband.

Peter Blaschke
Landesvorsitzender

auf ein WORT: Sandra Bialon

Geschrieben am 1. April 2014

Logo auf ein Wort - Sandra Bialon

Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen,

 

ein gutes Gebäude definiert sich über wesentlich mehr als nur einen guten Entwurf. Ein gutes Gebäude ist ein Gebäude das auch gut funktioniert. Dies gilt besonders im Hinblick auf die Sicherheit der Personen die sich in dem Gebäude aufhalten (können). Für die Verhinderung einer Brandentstehung, die Verhinderung einer Ausbreitung von Feuer und Rauch sowie der Fluchtweg- und Rettungswegsicherung sind für jedes Gebäude individuelle Maßnahmen zu treffen. Der Brandschutz spielt hier also eine entscheidende Rolle.

 

Vom Gesetzgeber wird im Regelbau durch die Bauordnung und im Sonderbau durch weiterführende Gesetzte, Verordnungen und Richtlinien ein vermeintlich enges Korsett für die Erfüllung der oben genannten Schutzziele geschnürt.
Jedoch können, insbesondere bei Neubauten, durch eine frühzeitige Berücksichtigung des Brandschutzes mit seinen baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Komponenten, bereits im Entwurf der architektonische Anspruch mit der Erfüllung der aufgeführten Schutzziele in Einklang gebracht werden.

 

Ein gutes Brandschutzkonzept geht auf die Nutzung eines jeweiligen Gebäudes ein und stellt die individuelle Risiken und rechtlichen Anforderungen gegenüber. So werden rechtliche und technische Anforderungen des Brandschutzes im Hinblick auf die geplante Nutzung und den Betrieb eines Gebäudes in Einklang gebracht.
Nicht zuletzt kann ein gutes Brandschutzkonzept dem Bauherrn auch Geld sparen. Eine ganzheitliche Betrachtung im Vorfeld birgt oft Spielraum für kreative Lösungen und Kompensationen vermeintlicher Notwendigkeiten.

 

Aktuell ist der Brandschutz meist erst dann ein Thema wenn der Gesetzgeber, in den meisten Fällen die Bauaufsicht, den Zeigefinger hebt. Das muss und soll nicht sein. Denn Brandschutz heißt in erster Linie Personenschutz und ein höheres Schutzziel gibt es nicht.
Es lohnt sich also in vielerlei Hinsicht, ein Gebäude von Anfang an immer aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten und zu bewerten.

 

 

Mit kollegialem Gruß

Sandra Bialon
Dipl.-Ing. (FH) Architekin BDB
Brandschutzsachverständige

Gemeinsame Aufgabe Wohnen

Geschrieben am 10. März 2014

14_03_10 Gemeinsame Aufgabe Wohnen (web)_BDB-Frankfurt

„Kein Thema bestimmt derzeit die Diskussion in der Baubranche mehr, als das Thema Wohnen. Dabei werden die drängendsten Fragen in den Ballungszentren aufgeworfen. Aber auch in der Region ergeben sich zum Thema Wohnen Fragen, auf die Antworten gefunden werden müssen. Architekten, Stadtplaner, Städtebauer sind hier gefordert. Wir müssen der Gesellschaft Vorschläge für eine gebaute Umwelt geben. Das ist unsere Kompetenz. Wohnen und dessen Zukunft ist die gemeinsame Aufgabe von uns Architekten in allen Berufsverbänden.“
Mit dieser Feststellung unterstreicht Architekt Andreas Staubach, Vorsitzender der Landesgruppe Hessen der VFA – Vereinigung freischaffender Architekten Deutschlands e.V. im Gespräch mit dem BDB – Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main e.V. die Bedeutung und Notwendigkeit der Kooperation der Berufsverbände in gesellschaftlich wichtigen Fragen.

Dipl.-Ing. BDB Ingolf Kluge (1. Vorsitzender des BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.) freut sich über die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und will dies gerne mit Leben füllen.
„Aus meiner Arbeit in der Ingenieurkammer auf Landes- und auf Bundesebene weiß ich, wie wichtig Kooperationen für die Sacharbeit sind. Gemeinsam können wir hier schneller vorankommen.“

Eine mögliche Plattform für die Formulierung der Branchenmeinung kann das Aktionsbündnis „Impulse für den Wohnungsbau“ sein. Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann (2. Vorsitzender des BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.) lädt die VFA ein, in Hessen in dieser Initiative gemeinsam Positionen für den Wohnungsbau zu formulieren.
Drei Ziele stehen auf der Agenda der Initiative:
– Die langfristige Belebung des Wohnungsbaus
– Die energetische Gebäudesanierung
– Der altersgerechte Umbau im Gebäudebestand

„Wir haben großes Interesse daran. Wir sichern Ihnen da unsere Partnerschaft zu.“ so Staubach zu den Kollegen des BDB.

Vor allem der soziale Wohnungsbau muss wieder vermehrt in den Fokus der Entscheidungsträger und der öffentlichen Hand rücken. In einem Zeitraum von acht Jahren ist die Zahl der preisgebundenen Wohnungen um ein Drittel von 2,4 Millionen auf 1,6 Millionen zurückgegangen. Derzeit ist noch keine Umkehr dieser Entwicklung zu erkennen.

Joachim Exler, Architekt in der VFA, sieht hier die städtischen Wohnungsbaugesellschaften in der Pflicht. Sozialwohnungsbau ist eine sozial-politische Aufgabe. Für private Investoren ist das oft zu wenig interessant.

„Um der Nachfrage nach Wohnraum gerecht zu werden, sollten auch neue Wohnformen offen diskutiert und akzeptiert werden. Das Projekt Naxos der ABG ist ein Beispiel dafür. Aber auch die Initiative der Projektgruppe Philosophicum in Bockenheim für das denkmalgeschützte Gebäude von Ferdinand Kramer ist ein interessanter Ansatz. So kann Wohnen nachhaltig und sozial sein.“, so Architekt Bernd Schenk, Geschäftsführer der VFA-Landesgruppe Hessen.

fireprotec 2014 schließt mit Erfolg

Geschrieben am 3. März 2014

14_02_28 Messestand fireprotec (web)_BDB-Frankfurt

BDB-Frankfurt Rhein Main präsentiert sich mit Kompetenz im Brandschutz

Zum ersten Mal fanden die bisher als „Baurecht & Brandschutz Symposium“ bekannte Veranstaltung und die Fachausstellung unter dem gemeinsamen Namen „Fireprotec“ statt. 1.047 Teilnehmer nutzten die beiden Tage, um sich über das neueste Branchenwissen zu informieren und Kontakte zu knüpfen.

Der BDB-Frankfurt Rhein Main war mit personeller sowie ideeller Unterstützung der Ingenieurgesellschaft Endreß – Brandschutzsachverständige – vertreten. Das Bild zeigt am zweiten Ausstellungstag (v.l.n.r.) Detlev Struckmeier (Geschäftsführer Ingenieurgesellschaft Endreß mbH), Carsten Steiner (Geschäftsführer Ingenieurgesellschaft Endreß mbH), Carsten R. Kulbe (BDB-Frankfurt Rhein Main) und Andreas Ostermann (BDB-Frankfurt Rhein Main).

Venezia – XIV. Biennale di architettura 2014

Geschrieben am 13. Februar 2014

Bild Gondeln Venedig (web)

Die Einzigartigkeit Venedigs liegt im Wesen der Stadt selbst: In der Lage des Stadtgebietes, mit dem Gewirr von Kanälen, Gassen, Plätzen und Brücken, die ein geheimnisvolles, scheinbar, auf dem Wasser schwebendes Labyrinth entstehen lassen. Heute steht die Stadt für beispielhafte, subventionierte Siedlungsprojekte und die Aufwertung bis dahin städtebaulich wertloser Randzonen. Architekten wie T. Ando, R. Piano, A. Rossi, S. Calatrava, oder Map-studio glänzen mittlerweile neben dem unvergeßlichen
Bauten Palladios und Carlo Scarpas. Venedig ist immer eine kosmopolite Stadt gewesen. Kunst und Kultur sind Begriffe, die untrennbar mit der Lagunenstadt verbunden sind. Besonders die Architekturbiennale Venedig gilt als herausragendes kulturelles Ereignis, das einen Überblick über aktuelle Strömungen in der Architektur bietet.

Der BDB-Frankfurt Rhein Main veranstaltet vom 30.09. bis 04.10.2014 eine 5-tägige Fachexkursion zur XIV. Architekturbiennale Venedig 2014.

Alle Einzelheiten zu dieser Veranstaltung finden Sie unter Veranstaltungen hier auf dieser Internetseite.

BDB begrüßt Erhöhung der Städtebauförderung

Geschrieben am 30. Januar 2014

Logo BDB-Bundesgeschäftsstelle

zentrale Forderung der „Aktion Impulse für den Wohnungsbau“ wird erfüllt

Der Präsident des Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e. V. (BDB), Hans Georg Wagner, PStS. a.D., begrüßt die höchsterfreuliche Entscheidung der Großen Koalition zur Aufstockung der Städtebauförderung auf jährlich 700 Mio. Euro außerordentlich. Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, da die Bedeutung dieser Förderung für gelungenen und nachhaltigen Städtebau als entscheidendes Zukunftsthema gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Gerade die von der Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks auf der jüngsten Bauministerkonferenz angekündigte Aufwertung der Programms „Soziale Stadt“ zum Leitprogramm der sozialen Integration im Rahmen der Städtebauförderung ist für den BDB eine notwendige und richtungsweisende Weichenstellung.

Mit der Erhöhung der jährlichen Städtebauförderung auf 700 Mio. Euro wird eine der zentralen Forderungen der „Aktion Impulse für den Wohnungsbau“ erfüllt, die eine solche Steigerung im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen bereits Ende Oktober 2013 in einem Positionspapier eingefordert hatte. Der „Aktion Impulse für den Wohnungsbau“ gehören neben dem BDB ca. 30 weitere Spitzenverbände und Organisationen der Architekten, Ingenieure sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft einschließlich der Gewerkschaft IG Bau und des Deutschen Mieterbundes an. Gemeinsam werden sie sich auch künftig dafür einsetzen, dass der Bund in der aktuellen Legislaturperiode verstärkt an der „Baustelle Wohnungs- und Städtebau“ weiterarbeitet.

Wohnen muß man regional denken

Geschrieben am 6. Januar 2014
BDB-Frankfurt Rhein Main im Gespräch mit der Nassauischen Heimstätte
BDB-Frankfurt Rhein Main im Gespräch mit der Nassauischen Heimstätte

„Wir errichten bereits viele neue Wohnungen in Frankfurt. Im Stadtgebiet fehlt aber Bauland. Der Dialog mit dem Umland ist deshalb wichtig und vielversprechend. Als größte hessische und überregional tätige Wohnungsgesellschaft sind wir der ideale Ansprechpartner zum Thema Wohnen bei den Kommunen in der Region. Wohnen muß man regional denken.“ Dr. Thomas Hain, Leitender Geschäftsführer der Nassauischen Heimstätte, formuliert damit gegenüber dem BDB – Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main e.V., worauf es ankommt in der aktuellen Diskussion zum Thema Wohnungsbau.

Mit über 60.000 Mietwohnungen in mehr als 140 Städten und Gemeinden muß man sich mit dem Denken über die Stadtgrenzen Frankfurts hinaus bei der Nassauischen Heimstätte nicht erst anfreunden. Das gehört zur gelebten Firmenphilosophie.

„Für die Neubauprojekte in Frankfurt gilt aber,“ – so Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer der Nassauischen Heimstätte, – “daß wir die wenigen zu Verfügung stehenden innerstädtischen Flächen gut nutzen. Vertikale Wohnformen wie der Wohnturm PRAEDIUM leisten das. Wenn die städtebaulichen Rahmenbedingungen passen, dann wird Wohnen im Hochhaus nachgefragt und kann im höherpreisigen Marktsegment auch langfristig sehr gut funktionieren.“
Mit ‘Harmonie West‘ ist die Nassauische Heimstätte mit einem weiteren Bauprojekt im neuen Europaviertel vertreten.

Für weitere neue Baumaßnahmen auf Frankfurter Stadtgebiet braucht es gesellschaftlichen Konsens und Unterstützung in der Bevölkerung. Das ist nicht selbstverständlich vorhanden.

Dipl.-Ing. BDB Ingolf Kluge (1.Vorsitzender des BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.) bietet daher gerne Unterstützung an: „Fordern Sie als maßgebliche Wohnungsgesellschaft in Frankfurt Rhein Main unser Fachwissen und unser Know-How. Unser Verband ist gut vernetzt und kann an verschiedenen Stellen zielorientiert mitwirken.“

Prof. Dr.-Ing. Joachim Pös, Geschäftsführer der Nassauischen Heimstätte, nimmt gerne die angebotene Unterstützung an. „Die regionale Kooperation erfordert, daß alle im Gespräch sind und im Konsens Lösungen gefunden werden. Jeder, der dazu einen Beitrag leisten kann, ist uns herzlich willkommen.“

Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann (2. Vorsitzender des BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.) informiert über das Aktionsbündnis “Impulse für den Wohnungsbau“, das derzeit von über 30 Verbänden der Branche unterstützt wird. „Wir wollen die Aktivitäten der Initiative nach Hessen holen und so eine starke Stimme für den Wohnungsbau etablieren. Wir brauchen klare Positionen, die gesellschaftlich wahrgenommen werden. So wie wir das Thema Wohnen in Frankfurt regional denken müssen, so müssen wir Impulse für den Wohnungsbau organisationsübergreifend als Branchenmeinung formulieren.“

auf ein WORT: Andreas Ostermann

Geschrieben am 1. Januar 2014

14-1 auf ein Wort - Andreas Ostermann

 

Impulse für den Wohnungsbau

 

mit insgesamt 159.000 fertiggestellten Wohnungen erreichte die Wohnungsbautätigkeit in Deutschland im Jahr 2009 einen historischen Tiefstand.
Der Neubaubedarf liegt bei jährlich mindestens 250.000 Wohnungen. Zudem hat sich nunmehr ein Nachholbedarf aufgebaut.

Es fehlen Anreize für mehr Wohnungsneubau.
Die Erhöhung der Abschreibung für Wohngebäude auf linear 4% oder die Wiedereinführung der degressiven Abschreibung sind Mittel, Wohnungsneubau attraktiver zu machen.

Der soziale Wohnungsbau muß von Bund und Land finanziell so gefördert werden, daß mindestens 60.000 neue Wohnungen jährlich entstehen.
Wenn in 2011 nur rund 12.200 Wohnungen im Rahmen des sozialen Mietwohnungsbaus gefördert und gebaut wurden, dann ist das viel zu wenig.

Ebenso bedarf es zusätzlicher Anstrengungen im Bereich der energetischen Sanierung des Wohnungsbestandes. Die Bundesregierung hatte als Ziel eine Verdopplung der jährlichen Sanierungsrate auf 2 Prozent des Wohnungsbestandes vorgegeben.
Das wurde bei weitem nicht erreicht. Die Investitionen in diesem Bereich stagnieren eher.

 

Wohnungsbau muß ein zentrales Thema der Politik werden. Im Bund, auf Landesebene und bei den Städten und Gemeinden.

 

Das Aktionsbündnis ‘Impulse für den Wohnungsbau‘ kann hierfür einen wesentlichen Beitrag leisten.
2004 auf Initiative des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, des BBS Bundesverband Baustoffe, Steine und Erden, des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes ZDB und der deutschen Mauerwerksindustrie (Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau DGfM) ins Leben gerufen, wird das Verbändenetzwerk inzwischen von einem breiten Bündnis der Immobilien- und Baubranche getragen.

 

Der BDB-Frankfurt ist bemüht, die Initiative nach Hessen zu holen. Wir brauchen in Hessen und in Frankfurt Rhein Main Impulse für den Wohnungsbau.

 

 

Mit kollegialem Gruß, Ihr

Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann

Wohnen ist wichtigstes Stadtplanungsthema

Geschrieben am 28. November 2013

13_11_28 Wohnen ist wichtigstes Stadtplanungsthema (web)_BDB-Frankfurt

„Der Wohnungsbau ist gegenwärtig das wichtige Thema der Stadtplanung und Stadtentwicklung in Frankfurt. Doch wir haben bereits eine Reihe von Konzepten, um auf die große Nachfrage an bezahlbarem Wohnraum in Frankfurt einzugehen“, sagte Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz im Gespräch mit dem BDB – Bund Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main e.V. Cunitz schilderte den Verbandsvertretern ausführlich die vielfältigen städtischen Aktivitäten rund um das Thema Wohnungsbau und informierte die Bauschaffenden intensiv über die breit gefächerte Wohnungsbauförderung der Stadt Frankfurt.

„Aktuelle große städtebauliche Entwicklungsgebiete gehen auf Stadtentwicklungsplanungen vergangener Jahre zurück. Braucht Frankfurt nicht entsprechende städtebauliche Planungen für die Zukunft?“ fragt Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann (2. Vorsitzender des BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.).

Cunitz erläuterte Konzepte wie das Wohnbaulandentwicklungsprogramm und legte einen besonderen Schwerpunkt auf das städtebauliche Großprojekt der Einhausung der Autobahn A661 zwischen Bornheim und Seckbach, dem sogenannten Ernst-May-Viertel. Dabei enden die Überlegungen des Planungsdezernates nicht an den Stadtgrenzen: „Zur Deckung des Bedarfs an Wohnraum in der Region ist auch der Dialog mit den Kommunen im Umland wichtig“, erklärte Cunitz.

Bürgermeister und Planungsdezernent Cunitz zeigte sich sehr erfreut über das Interesse der Bauschaffenden an den städtischen Projekten.

Dipl.-Ing. BDB Ingolf Kluge (1. Vorsitzender des BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.) bietet Bürgermeister Olaf Cunitz Unterstützung in allen Fragen des Bauwesens an: „Große Bauvorhaben aber auch manche kleinere Maßnahmen können öffentlich unzutreffend wahrgenommen werden. Als Verband der Bauschaffende mit Fachleuten in allen Bauangelegenheiten können wir sicher viel Überzeugungsarbeit leisten und mit dazu beitragen, daß auch in der Bevölkerung Akzeptanz für schwierige Bauvorhaben geschaffen wird.“

BDB-Seminar Bauüberwachung

Geschrieben am 25. November 2013

Logo Seminar Bauüberwachung (web)

exakte Leistungsfestlegung im Planervertrag // Bauanlaufbesprechung mit Grundeinweisung // Organi-sieren der Überwachungsmaßnahmen // Stichproben – Rasterkontrollen – technische Abnahmen // Störungsmanagement und Mängelbeseitigung // Dokumentation – schnell, rationell, richtig, vollständig

Themen:

1. Ziel der Bauüberwachung

-Einhaltung der Baugesetze, der Baugenehmigung und der Unfallverhütungsvorschriften
-Einhaltung der „allgemeinen anerkannten Regeln der Technik“
-Einhaltung der „vereinbarten Beschaffenheit“

2. Wann, wie und wie oft ist zu kontrollieren?

-An- und Einweisungen zur Leistungsausführung
-besonders überwachungsbedürftige Gewerke
-handwerkliche Selbstverständlichkeiten
-die Kompetenzen des Bauleiters

3. Rechtliches Störungsmanagement

-Umgang Mängel vor der Abnahme
-Mitwirkungspflicht des Bauherrn

4. Dokumentation des Bauablaufs

-das Bautagebuch
-Baustellenprotokolle
-Fotodokumentation
-Bauablauf-Korrespondenz
-Darlegungs- und Beweislast im Haftungsprozess

5. Gesamtschuldnerische Haftung mit dem AN

-Ausführungsmangel = Überwachungsmangel ?
-Planerhaftung – Verteidigungsstrategien
-Der Gesamtschuldnerausgleich

6. Schnittstelle Architekt / Fachplaner

-Wer trägt wofür Verantwortung

Alle Einzelheiten zu dieser Veranstaltung finden Sie unter Veranstaltungen hier auf dieser Internetseite.

image_print

EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
BAUMEISTER BDB h.c.
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

VERANSTALTUNGEN

  • Seminar HOAI-Grundlagenseminar
    • 20.05.2026
  • ABGnova-BDB-Seminar Aufstockung von Geschosswohnungsbauten in Holzbauweise
    • 02.06.2026
  • Seminar Bauzeit, Verzug, Behinderung
    • 24.06.2026
  • Weitere Veranstaltungen
  • KOOPERATIONEN

    Kooperation mit der Bau-Akademie Dr. Koch   mehr ….

    Kooperation mit der ABGnova   mehr ….

    Kooperation mit dem Bauschäden-Forum   mehr ….

    Kooperation mit der FKaF   mehr ….

    Kooperation mit der DGWZ   mehr ….

    Kooperation mit dem BVFI   mehr ….

    ARCHIV

    Impulse für den Wohnungsbau
    Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN


    db - deutsche bauzeitung






     

     

    • Prev
    • 1
    • …
    • 66
    • 67
    • 68
    • 69
    • Next
    • BDB Aktuelles
    • VERANSTALTUNGEN
    • GESCHÄFTSSTELLE
    • IMPRESSUM
    • DATENSCHUTZERKLÄRUNG
    © BDB-HESSENFRANKFURT - Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Hessen Frankfurt e.V.
    Eine weitere Nutzung der Website bedeutet Ihr Einverständnis mit der Datenschutzerklärung.OKWeiterlesen