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Autor Archiv: Andreas Ostermann

EnEV ist Kostentreiber – Klimapolitik geht anders besser

Geschrieben am 4. Juni 2017
v.l. Dr. Birgit Ortlieb, Dr. Willem Huisman, Dr. Anja Weisgerber (CSU), Dr. h.c. Thomas M. Reimann, Stefan Lück, Dr. Karlheinz Haag

 

Der Frankfurter Bauunternehmer und Bad Vilbeler FDP-Vorsitzende Thomas M. Reimann hat im Rahmen seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als stv. Vorsitzender des VhU-Bauauschusses am 31. Mai 2017 in Berlin mit Bundestagsabgeordneten von CSU, CDU und SPD über das Thema Klimaschutz gesprochen. Reimann war Mitglied einer VhU-Delegation und wurde begleitet von Anna von Grünewaldt, Dr. Vladimir von Schnurbein (beide VhU), Dr. Karlheinz Haag (Lufthansa), Dr. Willem Huisman, Dr. Birgit Ortlieb (beide DOW Deutschland Inc.) und Stefan Lück (Lücks Pflanzenwelt). Reimann setzte sich schon in der Vergangenheit für das Herstellen kostengünstigen Wohnraums ein und zeigte am Beispiel der EnEV eine Gefahr der Fehlentwicklung auf:

 

„Zwei Drittel der seit dem Jahr 2000 bis 2015 erfolgten Kostensteigerungen des Bauens sind eine direkte Folge der EnEV. Die ab Januar 2016 geltenden energetischen Anforderungen nach 25% mehr Energieeinsparung führen noch einmal zu Kostenerhöhungen um ca. 7,3 Prozent gegenüber der bis Ende 2015 gültigen EnEV.

 

Doch nicht nur der Neubau wird teurer, auch die Sanierung. Baubranche und Handwerk erleben es inzwischen tagtäglich: die hohen gesetzliche Vorgaben verhindern Sanierung, denn unsere Kunden haben ein begrenztes Budget. Reicht das für die EnEV-Vorgaben nicht aus, wird die Sanierung gar nicht angepackt.
Der Fehler bei der EnEV liegt im Ansatz, Technik und Materialien vorzuschreiben. Dabei wird das eigentliche Ziel – die CO2-Menge – aus dem Auge verloren, Innovation eingeschränkt und Investitionen behindert.“

 

Reimann stellte in diesem Zusammenhang zwei Maßnahmenpakete der VhU vor, um technikneutral und innovationsoffen ambitionierte Klimaziele mit geringeren Kosten zu erreichen:

 

Erstens:
Die Einführung von Obergrenzen für den CO2-Ausstoß aus der Verbrennung von Benzin und Diesel im Straßenverkehr und von Heizöl und Erdgas in Gebäuden, die von Jahr zu Jahr sinken.
Dafür sollen zwei neue, separate Handelssysteme für CO2-Emissionszertifikate geschaffen werden, die auch nicht mit dem bestehenden Handelssystem bei Stromerzeugung und Industrie verbunden werden.

 

Zweitens:
Eine Entrümpelung des Instrumentenkastens der Klimapolitik und ein Verzicht auf neue teure Instrumente, um unnötige Kosten und Mehrfachbelastungen zu verhindern.

 

Beide Maßnahmenpakete sollen gekoppelt umgesetzt werden.

 

Zum ersten Vorschlag führte Reimann aus:
„Im Sektor Straßenverkehr soll eine Obergrenze des CO2-Ausstoßes aus der Verbrennung von Benzin und Diesel eingeführt werden. Ebenso soll der CO2-Ausstoß aus Autogas und Erdgas erfasst werden. Der Kraftstoffanteil aus Bioethanol und Biodiesel fällt nicht darunter. Auch reine Elektrofahrzeuge wären nicht betroffen.
Davon getrennt sollte im Sektor Gebäude eine Obergrenze für den CO2-Ausstoß aus der Verbrennung von Heizöl und Erdgas eingeführt werden.“
Der Energiexperte der VhU Dr. Vladimir von Schnurbein ergänzte in diesem Zusammenhang, dass in jedem Sektor ein separates Emissionshandelssystem geschaffen werden sollte. Die maximal zulässige Menge an CO2-Emissionen könnte jedes Jahr um einen Prozentsatz, über den die Politik langfristig entscheiden sollte, abgesenkt werden.
Die etwa 100 Inverkehrbringer (Raffinerien, Tankstellenketten) in Deutschland, die bisher schon die Mineralölsteuer abführen, würden verpflichtet, ihre Ware mit handelbaren CO2-Zertifikaten zu hinterlegen.
Die Verwaltungskosten wären minimal. Denn die 100 Inverkehrbringer sind in etwa auch die Unternehmen, die jetzt schon die Energiesteuer an den Staat bezahlen.
Um Verwerfungen zwischen Jahren mit unterschiedlicher Nachfrage zu vermeiden, sollten die jährlichen Mengen an CO2-Zertifikaten – wie bisher im Handelssystem für Strom und Industrie – zu mehrjährigen Handelsperioden zusammengefasst werden.
Die Mineralölgesellschaften würden dann versuchen, den Börsenwert der jeweiligen CO2-Zertifikate auf den Verkaufspreis für Benzin oder Erdgas drauf zu schlagen.
Dabei gilt: Das „Cap“ – also die politische Mengenvorgabe – regelt die ökologische Zielerreichung. Der „Trade“ sorgt dafür, dass CO2 dort vermieden wird, wo es für die Verbraucher am einfachsten und am wenigsten kostet.
Unser Vorschlag für drei separate Systeme garantiert also die Erreichung der ökologischen Ziele, vermeidet Wettbewerbsnachteile und fördert Innovationen.

 

Reimann ist ehrenamtlich auch im Vorstand des BDB Frankfurt Rhein-Main aktiv und für das Referat Unternehmer verantwortlich. Dabei ist EnEV mit dem „Sektor Gebäude“ und dem damit verbundenen CO2- Ausstoß eines seiner Kernthemen. Reimann fordert von der Politik die Rücknahme der ab Januar 2016 geltenden energetischen Anforderungen. „Bezahlbarer Wohnraum lässt sich für kleine und mittlere Einkommen, insbesondere in Ballungsgebieten, aufgrund der geltenden Vorschriften nicht realisieren.“ Er verweist in diesem Zusammenhang auf die Vorschläge, die im 1. VhU-Bauforum Anfang 2016 vorgestellt wurden.

 

VhU

ANSICHTSSACHE – frankfurt rhein main

Geschrieben am 1. Juni 2017

Blick vom Maintower, Frankfurt

Ferry Ahrlé, Frankfurt

 

 

Mit einem Bild soll ein Bauwerk, ein Raum, eine Ansicht vermittelt werden.
So entsteht aus den individuellen Einzelansichten ein Bild von
Frankfurt Rhein Main

 

 

 

Ferry Ahrlé

Der Maler, Zeichner und Autor Ferry Ahrlé, in Frankfurt am Main geboren und in der pulsierenden Metropole Berlin aufgewachsen, kommt früh mit der Kunst in Berührung. Sein Vater René Ahrlé zählt zu den Großen der Werbegrafik. Seit 1955 lebt und arbeitet Ferry Ahrlé in Frankfurt am Main.

Sein vielseitiges Œuvre ist ebenso durch Zeichnungen wie Ölgemälde – vom Stillleben bis hin zum Porträt – geprägt. Seitdem er sich in den 60ziger Jahren in Paris intensiv mit Architektur und Stadtlandschaft beschäftigte, setzt er sich auch im Rhein-Main-Gebiet mit der Architektur, Stadtvierteln und der Frankfurter Skyline auseinander.

Weitere Informationen über den mehrfach ausgezeichneten Künstler (u.a. Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main und Hessischer Verdienstorden) unter www.ferry-ahrle.de

 

„Blick vom Maintower“
Das im Jahr 2000 entstandene Ölgemälde „Blick vom Maintower“ ist eine Auftragsarbeit für den Hessischen Rundfunk und befindet sich dort im Konferenzsaal.

Ferry Ahrlé schreibt dazu: „War bis zum Zweiten Weltkrieg der Blick auf die historische Altstadt typisch für Frankfurt am Main, so ist heute die Skyline mit ihren bemerkenswerten Hochhäusern aus Beton, Stahl und Glas richtungsweisend für die Zukunft und das Wahrzeichen der Stadt am Main.“

 

Feuer und Rauch 2017 – Das Original –

Geschrieben am 24. Mai 2017

In Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr Dreieich-Sprendlingen lädt die Endreß Ingenieurgesellschaft am 21.09.2017 ein zu

 

 

Feuer und Rauch – Das Original – bietet wieder die Gelegenheit, reale Situationen des Brandschutzes live zu erleben und die Auswirkung von Feuer auf Bauteile und Sicherheitseinrichtungen aus nächster Nähe zu beurteilen.

Begleitet wird die Veranstaltung durch eine Fachausstellung namhafter Hersteller von Brandschutzsystemen. Die Aussteller stehen Ihnen über die gesamte Dauer der Veranstaltung zum Informationsaustausch zur Verfügung.

 

Sie wendet sich an

  • Planer & Sachverständige
  • Bauherren und Ihre Vertreter
  • Bauausführende
  • Vertreter der Genehmigungsbehörden
  • Vertreter des abwehrenden Brandschutzes


Schwerpunkte
der Veranstaltung sind in diesem Jahr u.a.

  • Verhalten von Brandschutzabschlüssen unter realen Brandlasteinwirkungen
  • Verhältnis von Temperatur und Rauchentwicklung
  • 25 Jahre Brandschutz – Damals und Heute

 

Alle weiteren Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier


Endreß Ingenieurgesellschaft mbH

Thomas M. Reimann gegen Schwarzarbeit auf dem Bau

Geschrieben am 3. Mai 2017

Ein Schaden in Millionenhöhe ist durch Schwarzarbeit auf dem Bau entstanden. Deshalb haben Ermittler einen Bau-Mafia-Ring im Rhein-Main-Gebiet hochgehen lassen. Sechs Verdächtige wurden festgenommen. Das ist zwar ein Erfolg, aber das Problem mit Schwarzarbeit in der Baubranche ist damit noch lange nicht gelöst. Romina Morinello, Simone Elbing und Philip Hinken berichten über die Einzelheiten.

Allein bei  den Fällen, die der Zoll aufgedeckt hat, liegt der Schaden bei rd. 800 Mio. Euro jährlich.
Die Dunkelziffer, so schätzt das Institut für angewandte Wirtschaftsforschung in Tübingen, liegt bei mehr als 330 Mrd. Euro.

Genau das macht das Image seiner Branche kaputt. Und das ärgert Bauunternehmer Thomas Reimann aus Bad Vilbel.

Hier können Sie den Beitrag von RTL-HESSEN sehen

Quelle: RTL Hessen, Montag bis Freitag um 18:00 Uhr via Kabel-TV sowie online auf www.rtl-hessen.de

BDB-HESSENFRANKFURT

Auslobung Architekturpreis Auszeichnung vorbildlicher Bauten im Land Hessen 2017

Geschrieben am 2. Mai 2017

Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen hat aktuell den Architekturpreis Auszeichnung vorbildlicher Bauten im Land Hessen 2017 ausgelobt.

Das Motto in diesem Jahr ist Kostengünstiges Bauen – qualitätvolle Lösungen bei Neubau und Sanierung.

 

 

Aufgabe

Die Frage der Baukosten bzw. der damit verbundenen Wirtschaftlichkeit zählt zu den elementaren Anforderungen aller Baumaßnahmen. Baukosten stehen
vielfach im Fokus – unter Beobachtung auch einer breiten Öffentlichkeit. Dies gilt gleichermaßen für die eigene Investition wie auch die Wahrnehmung des
Umgangs mit Mitteln der öffentlichen Hand. So ist unter dem Druck stark steigender Immobilienpreise, insbesondere in größeren Städten und Ballungsräumen,
die Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums zu einem der drängendsten gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit geworden.

 

Die Einschätzung, ob eine Maßnahme kostengünstig ist, orientiert sich dabei jedoch überwiegend an den reinen Erstellungskosten. Dies ist unter dem Aspekt
der unmittelbaren Finanzierbarkeit zwar nachvollziehbar. Die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit sollte indes weiter gefasst sein und auch den Kostenaufwand über die Nutzungsdauer einbeziehen.

 

Vor diesem Hintergrund werden für die Auszeichnung vorbildlicher Bauten im Land Hessen innovative und zukunftsfähige Lösungen mit hohem architektonischen/
städtebaulichen/ landschaftsarchitektonischen/ innenarchitektonischen Anspruch gesucht. Das Themenspektrum umfasst gleichermaßen Bauaufgaben der
öffentlichen Hand wie auch privater und gewerblicher Bauherren, Wohn- und Nichtwohngebäude, Neubauten und Sanierungsmaßnahmen.

 

Am 16. Juni 2017 ist Bewerbungsschluss.

 

Die Jury setzt sich wie folgt zusammen:

  • Prof. Andreas Meck, Architekt, München
  • Eva Jedelhauser, Architektin, Abteilungsleiterin BBR, Berlin
  • Prof. Claus Anderhalten, Architekt, Berlin
  • Axel Lohrer, Landschaftsarchitekt / Stadtplaner, München
  • Sylvia Leydecker, Innenarchitektin, Köln
  • Prof. Dr. Wolfdietrich Kalusche, Architekt / Wirtschaftsingenieur, Cottbus
  • Dr. Wolfgang Bachmann, Architekturpublizist, ehem. Chefredakteur „baumeister“, Deidesheim

Hier ist der Link zu unserer Webseite mit allen weiteren Informationen:

http://www.akh.de/baukultur/vorbildliche-bauten-in-hessen/

 

Den Auslobungsflyer finden Sie hier

 

 

AKH

Wohnen-Bauen-Infrastruktur – Ohne Bauministerium geht es nicht

Geschrieben am 19. April 2017
Dr. h.c. Thomas M. Reimann, stellv. Vorsitzender des Bauausschusses in der Vereinigung hessischer Unternehmerverbände e.V. (VhU) (zweiter v.r.), Dr. Clemens Christmann, Geschäftsführer der VhU (erster v.r.), Anna von Gruenewaldt, Referentin für Bau- und Verkehrspolitik in der VhU (zweite v.l.) und Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1.Vorsitzender BDB Frankfurt Rhein Main e.V. (mitte), Architekt BDB Tobias Rösinger, Referat Baumeister (Projektentw./gewerbl. Arch.) BDB Frankfurt Rhein Main e.V. (erster v. l.)

 

„Im Umweltministerium tagt die Allianz für Wohnen und im Wirtschaftsministerium wird zeitgleich die hessische Bauordnung (HBO) novelliert. Das gehört doch zusammen. Wenn wir sehen, was zudem an Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt werden soll, dann kommt man unweigerlich zu der Erkenntnis: Ohne Bauministerium wird das zukünftig nicht gehen.“ Dr. h.c. Thomas M. Reimann, stellv. Vorsitzender des Bauausschusses in der Vereinigung hessischer Unternehmerverbände e.V. (VhU) und Vorstandsvorsitzender der ALEA Hoch- und Industriebau AG formuliert klar, was die Baubranche von der Politik erwartet.

 

Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann (1.Vorsitzender des BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.) begrüßt diese klare Positionierung sehr: Schätzungen zufolge fehlen bis 2040 500.000 Wohnungen in Hessen. Um bezahlbare Wohnungen zu schaffen sollen allein bis 2019 1,2 Milliarden Euro in Hessen verbaut werden. Dazu kommen Investitionen im Bereich der Infrastruktur: 99 Millionen für Landstraßen in Hessen. Und aus Bundesmitteln bis 2018 rd. 14 Milliarden Euro für die Verkehrsinfrastruktur, die anteilig in Hessen verbaut werden sollen. „Das kann nur geleistet werden, wenn die Bauwirtschaft einen entsprechenden Stellenwert bekommt. Und einen zentralen Ansprechpartner.“

 

Hessen muß für die Leistungen der Bauwirtschaft ebenso offensiv werben, wie es das für andere Wirtschaftszweige tut. Derzeit ist das noch nicht der Fall.

 

Dr. Clemens Christmann, Geschäftsführer der VhU und zuständig für das Bauen in der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände bestätigt den Bedarf. „Die VhU hat Anfang 2016 einen eigenen Bauausschuss gegründet. Seitdem sind immer mehr Verbände dazugestoßen. Ob Entsorgung von Dämmmaterialien, Baugesetzgebung oder Fachkräftemangel – die Politik hört auf die einzelnen Stimmen der Branche nicht ausreichend. Wir müssen die Interessen konzertiert vortragen.“

 

Ein gemeinsamer Ansatzpunkt ist aktuell die Novellierung der HBO. Der BDB-Frankfurt Rhein Main e.V. hat die wichtigsten 5 Punkte dem Bauausschuss der VhU vorgestellt und große Zustimmung erhalten.

 

„Wir begrüßen die Diskussion im Kreise der Verbände in der Branche und die Abstimmung gemeinsamer Punkte, die wir dann zusammen umso offensiver an die Politik herantragen können.“ sagt Tobias Rösinger, Dipl.-Ing. Architekt BDB (Referat Baumeister, Projektentwickler/gewerbl. Architekten im BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.). „Der stete Zugang zu den politischen Entscheidern ist uns wichtig. Oft sind dort Probleme, die wir im täglichen Geschäft haben, nicht ausreichend bekannt. Das können wir so verbessern.“

 

Zur Novellierung HBO will die VhU jetzt aktiv werden. „Wir haben eine Stellungnahme verfasst, mit der wir klare Regeln für das Bauen in Hessen einfordern. Weniger bauaufsichtlich eingeführte Technische Baubestimmungen, weniger Sonderbauregeln, klare Definitionen beim Schallschutz und pragmatische Vorgaben zur Barrierefreiheit.“ führt Anna von Gruenewaldt, Referentin für Bau- und Verkehrspolitik in der VhU, aus. „Die Beratungen laufen und in Kürze wollen wir damit an Politik und Öffentlichkeit gehen.“

 

„Daß die Baubranche bis weilen zu wenig Beachtung findet, liegt auch ein bißchen daran, daß wir auf Verbandsseite keinen zentralen Gesprächspartner für alle Baubelange aufgebaut haben. Das Engagement der VhU mit der Einberufung eines eigenen Bauausschusses will das jetzt ändern.“ so Reimann, der sich über das große Interesse des BDB-Frankfurt Rhein Main an der Arbeit der VhU sehr freut.

 

 

BDB-HessenFrankfurt

Bücher

Geschrieben am 15. April 2017

Richtig bauen
Bauphysik im Zwielicht –
Probleme und Lösungen

von Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier

467 Seiten, Format 14,8 x 21,0 cm,
kartoniert,
49,80 EUR

expert verlag, Stuttgart

ISBN: 978-3-8169-3341-0

 

 

 

Das Bauen muss als konstruktive Einheit ganzheitlich gesehen und vollzogen werden und dabei die Belange der Bewohner in den Mittelpunkt stellen – andere Optionen sind zweitrangig. Wie können negative Begleiterscheinungen der bautechnischen Entwicklungen im Interesse der Gesundheit der Bewohner verhindert werden?
Das Buch zeigt auf der Grundlage bauphysikalisch-funktionaler Zusammenhänge und naturgesetzlicher Prämissen, was zu beachten und wie zu entscheiden ist. Es bietet erfahrungsgerechte und bewährte Lösungen, die den notwendigen Wärme-, Feuchte- und Gesundheitsschutz berücksichtigen, und setzt der Desinformation die konsequente Aufklärung entgegen.

Inhalt:
Grundsatzüberlegungen – Rechtliche Randbedingungen – Wirtschaftlichkeit – Humane Heiztechnik – Wärmeschutz – Feuchteschutz – Schallschutz – Fragwürdige DIN-Vorschriften – Verordnungen über den Wärmeschutz – Zukunftsträchtiges Bauen

Die Interessenten:
– Architekten, Ingenieure und Bausachverständige
– Bauträger, Wohnungsbaugesellschaften und Behörden
– Baufirmen und Handwerksbetriebe
– Energieberater und Energiezentren, Deutsche Energieagentur
– Dozenten und Studierende des Bauwesens

 

expert verlag

 

 

 

Deutsches Dachdeckerhandwerk
Regelwerk

von Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.

1682 Seiten, Format 20,8 x 29,6 cm, Ordner,
159,00 EUR

Müller Verlag, Köln

ISBN: 978-3-481-01356-1

 

 

 

Seit über 75 Jahren ist das „Regelwerk“ für viele Dachdeckerbetriebe, Sachverständige, Architekturbüros und Behörden ein unerlässliches Nachschlagewerk bei der Ausschreibung, beim Angebot und während der Ausführung von Dach-, Wand- und Abdichtungsarbeiten. Alle enthaltenen Fachregeln, Merkblätter und Hinweise sind verbindlich und Ausführung bestimmend, da sie als allgemein anerkannte Regeln der Technik gelten. Das „Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks“ wird vom Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks-Fachverband Dach-, Wand- und Abclichtungstechnik- e. V. herausgegeben und regelmäßig dem neuesten Stand der Technik angeglichen.

Die vorliegende Aktualisierungslieferung vom März 2017 beinhaltet die Neufassung der „Fachregel für Metallarbeiten im Dachdeckerhandwerk“. Änderungen gab es insbesondere bei den Anforderungen an Rinnenhalter sowie bei der Befestigung von Rinnenhaltern und Fallrohren. Auch wurden die Anforderungen an die Ausbildung von Gefällestufen bei nicht selbsttragenden Metalldeckungen konkretisiert. Die Neufassung der Fachregel trägt das Ausgabedatum Juni 2017. Damit soll allen Unternehmen die Möglichkeit gegeben werden, sich ausreichend mit den neuen Inhalten zu befassen, bevor diese in der Praxis als anerkannter Stand der Technik angewendet werden müssen.

 

Müller Verlag

Bericht Mitgliederversammlung 2017

Geschrieben am 12. April 2017

Am 06. April diesen Jahres fand die Mitgliederversammlung des BDB-Frankfurt statt. Diesmal war als Veranstaltungsort die Klassikstadt gewählt worden. Der Mitgliederversammlung war eine Besichtigung der Klassikstadt vorausgegangen. Nachfolgend der Bericht zur Mitgliederversammlung:

Kollege Ostermann begrüßt die Anwesenden und stellt die Tagesordnung vor.

Das Protokoll der letzten Sitzung wird genehmigt.

Die Ordnungsmäßigkeit der Einladung wird festgestellt.

Die Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung wird festgestellt.

Die Teilnehmer erheben sich, um der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder zu gedenken.

Kollege Ostermann berichtet über den aktuellen Stand der Mitglieder, sowie über Austritte und Neueintritte im Berichtszeitraum.

Veranstaltungen 2016:

  • BDB im DAM mit 6 Veranstaltungen
  • BDB im Institut für Stadtgeschichte
  • 15 Seminare zu diversen Themen
  • 2 Baustellenbesuche (Praedium und Henninger-Turm)
  • Besuch der Messe Light + Building
  • Unterstützung Verleihung Balthasar Neumann Preis des BDB-Bund durch Kommunikationspartnerschaft
  • Poesie des Wohnens mit Podiumsdiskussion
  • 2 Studentenwettbewerbe mit Regionalverband, der Stadt Langen und der FRAUAS
  • Weihnachtsfeier im ALEX 65

Kollege Ostermann berichtet das Berufspolitik und Interessenvertretung nur im Dialog mit der Politik funktioniert. Dazu haben Treffen mit dem RP-Gießen, der FDP-Fraktion im hess. Landtag, Ulrich Caspar (MdL CDU) 2016 stattgefunden.

Begonnen hat das Berichtsjahr mit der Jahresauftaktveranstaltung des hessisch-thüringischen Bauwirtschaft, welche gemeinsam vom Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen, dem Bauindustrieverband Hessen-Thüringen, dem BDB-Frankfurt Rhein Main und dem VBI ausgerichtet wird.

Kollege Ostermann berichtet über die Zusammenarbeit im Rahmen des Kooperationsvertrages mit dem BDB-Bund.

Es war Beschlusslage, dass der Vertrag neu verhandelt werden soll. Die Diskussion über die Rahmenbedingungen hat sich als insgesamt sehr unbefriedigend erwiesen. Bereits vereinbarte Gesprächstermine wurden kurzfristig seitens des BDB-Bund wieder abgesagt.

Die Kooperation zwischen BDB-Frankfurt und BDB-Bund wurde daraufhin gekündigt. Der BDB-Frankfurt ist derzeit somit eigenständig – der Vorstand steht einem neu zu verhandelnden Kooperationsvertrag nach wie vor positiv gegenüber. Ziel des Vorstandes ist es, bis Jahresende wieder einer Interessensvertretung auf Bundesebene anzugehören. Der BDB-Bund ist dabei präferierter Gesprächspartner.

Bericht des Vorstandes und der Referenten

Kollege Kletti für das Referat Architekten berichtet über die Aktivitäten im Berichtsjahr.

Die Seminarveranstaltung mit der Bauaufsicht Frankfurt, der Novellierung der Hessischen Bauordnung, der neuen Musterbauordnung sowie die neue Kennzeichnungen der Normen. Er berichtet über ein Treffen mit dem Michael Siebel (MdL SPD) zur Novellierung hess. Bauordnung.

Kollege Ostermann ergänzt das die Stellungnahme zur Novellierung hess. Bauordnung einen hohen Presseniederschlag hatte.

Der Studentensprecher Kollege Reimann berichtet über ein Studententreffen in Berlin das sehr erfolgreich verlaufen ist. Des Weiteren über die Kooperation mit der FRAUAS. Der Netzwerkaufbau ist im Gange.

Kollege Dr. h.c. Reimann für das Referat Unternehmer berichtet über die Veranstaltung mit dem VhU wo der BDB-Frankfurt sich insbesondere mit dem Thema Novellierung HBO entsprechend präsentieren konnte und über den Besuch im Ausbildungszentrum in Schlüchtern.

Kollege Pletz für das Referat Organisation hat den BDB Frankfurt in mehreren Veranstaltungen vertreten. Unter anderem wird die TA Lärm gerade besonders beobachtet.

Der BDB Frankfurt nimmt am Chase Manhatten Lauf in diesem Jahr Teil.

Kollege Dürselen für das Referat Immobilienwirtschaft berichtet über die Teilnahme am FPS Symposium und der Kooperation mit dem Beratungsunternehmen Kienbaum und der FRAUAS um einen Austausch zwischen Studenten und Unternehmen zu fördern.

Ziel ist auch die Akquisition neuer Mitglieder.

Bericht des Schatzmeisters

Kollegin Klein als 1. Schatzmeisterin erläutert den Jahresabschluss 2016, insgesamt wurde sehr sparsam gewirtschaftet. Die Zahlen des Haushalts wurden ausgelegt.

Bericht der Kassenprüfer

Die beiden Kassenprüfer, Kollege Schott und Kollege Mehrl, berichten dass Ihnen vollumfänglich Zugang und Einsicht in alle Konten- und Rechnungsaufstellungen gegeben wurden.

Alle Belege wurden geprüft, richtig gebucht und erfasst.

Aussprache zu den Berichten

Es folgt die Aussprache zu den Berichten. Die Mitgliederversammlung stellt Rückfragen zu den Berichten. Kollege Kulbe erteilt darüber Auskunft.

Auf Nachfrage wird nochmals die Motivation zur Kündigung des Kooperationsvertrags erläutert.

Nachfragen zur Mitgliederwerbung beantwortet Kollege Kulbe.

Entlastung des Vorstandes

Der Kassenprüfer, Kollege Mehrl stellt den Antrag auf Entlastung des Vorstands.

Der Antrag auf Entlastung erfolgt einstimmig.

Kollege Flörchinger bedankt sich aus der Mitgliederversammlung für die geleistete Arbeit beim entlasteten Vorstand.

Kollege Ostermann dankt allen Mitgliedern des Vorstandes und den Referenten für die ehrenamtliche Arbeit im zurückliegenden Jahr.

Im Besonderen bedankt er sich bei den aus dem Vorstand ausgeschiedenen Kollegen Bettina Gehbauer-Schuhmacher und Richard Bill.

Vorstellung und Beschluß Haushaltsplan 2017

Kollegin Klein als 1. Schatzmeisterin stellt den Haushaltsplan für 2017 vor.

Dieser Haushaltsplan 2017 wird nach kurzen Rückfragen einstimmig beschlossen.

Ausblick 2017

Das Seminarprogramm soll weiter ausgebaut werden. Die Thematik HBO wird uns weiter beschäftigen. Alle Themen von 2016 sind auch noch in diesem Jahr aktuell.

Anträge

Entfällt inhaltlich da keine Anträge gestellt wurden.

Verschiedenes

Ehrungen: Der BDB Frankfurt Rhein Main e.V. dankt den langjährigen Mitgliedern für:

 

25 Jahre Mitgliedschaft:

Herr Dipl.-Ing. Lars Lepper

50 Jahre Mitgliedschaft:

Herr Dipl.-Ing. Michael Pöschel

Schlusswort

Der 1. Vorsitzende, Kollege Ostermann, dankt den Mitgliedern für Ihr Kommen und schließt die Mitgliederversammlung um 21:20 Uhr

BDB-HESSENFRANKFURT

Baunachwuchsinitiative – Reportage RTL-HESSEN

Geschrieben am 11. April 2017

Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für einen handwerklichen Beruf, das belegen auch aktuelle Zahlen, denn in Deutschland sind fast 44.000 Lehrstellen unbesetzt: das ist Rekordniveau. Auch in Hessen fehlen Fachkräfte. Unsere Reporterin Magdalena Gutsche wollte wissen, wie hart ein Handwerker-Job ist und hat sich einen Tag als Maurer-Azubi in Nidda versucht.

 

Und sie hat schnell gemerkt: Lehrjahre sind keine Herrenjahre…

 

 

Hier können Sie den Beitrag (Teil 1) von RTL-HESSEN sehen

 

 

 

Hier können Sie den Beitrag (Teil 2) von RTL-HESSEN sehen

 

 

Quelle: RTL Hessen, Montag bis Freitag um 18:00 Uhr via Kabel-TV sowie online auf www.rtl-hessen.de

BDB-HessenFrankfurt

Baunachwuchsinitiative in Schlüchtern gestartet

Geschrieben am 17. März 2017

Baugewerbeverband und Bund Deutscher Baumeister Frankfurt Rhein Main werben für ihre Branche

 

 

Bei der Auftaktveranstaltung zur gemeinsamen Nachwuchsinitiative haben der Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V. und der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main e.V. Karrierewege und Chancen in der Bauwirtschaft aufgezeigt.
Ihr Ziel: mehr junge Menschen für die Bauberufe zu gewinnen. Denn der Trend zum Studium, die sinkenden Zahlen von Schulabgängern und die demographischen Verhältnisse werden für die Branche immer mehr zum Problem.

Unterstützt wird die Initiative auch vom Wiesbadener Handwerkskammerpräsident Klaus Repp. Er machte selbst über das duale Ausbildungssystem Karriere, schloss erst seine Ausbildung als Metallbauer ab und legte anschließend noch seine Meisterprüfung ab. Mittlerweile ist er nicht nur Handwerkskammerpräsident, sondern arbeitet auch als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Metallbauerhandwerk.

 

 

 

 

Die gemeinsame Aktion hat das Ziel, Jugendliche, Eltern, Lehrer und Öffentlichkeit über die Chancen einer Ausbildung am Bau zu informieren: „Wir müssen mit unseren Pfunden wuchern: Zum Beispiel gehören angehende Maurer zu den bestbezahlten Azubis in Deutschland. Auch nach der Ausbildung kann man als Geselle, Facharbeiter oder Meister attraktive Gehaltsstufen erreichen,“ machte Rainer von Borstel, Hauptgeschäftsführer des Verbandes baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V. deutlich. Zudem bietet die Bauwirtschaft spannende und abwechslungsreiche Aufgaben: „Die Arbeiten als Fachkraft auf dem Bau sind komplexer geworden in Sachen Technik, Materialien, Bauabläufe und den gesetzlichen Vorgaben, die einzuhalten sind. Damit aber auch spannender und mit den Möglichkeiten versehen, dass sich junge Leute in vielen verschiedenen Arbeitsbereichen spezialisieren können.“

 

 

„Wir müssen den jungen Menschen bei der Berufsentscheidung wieder die guten Perspektiven im Baugewerbe aufzeigen, wir müssen als Handwerk wieder präsenter in den Schulen sein,“ fordert auch Thomas M. Reimann zum Auftakt der Nachwuchs-Kampagne. Reimann ist Vorstandsvorsitzender der ALEA Hoch- und Industriebau AG in Frankfurt am Main und sowohl im Vorstand des BDB Bund Deutscher Baumeister, wie auch im Gesamtvorstand des VbU Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V. aktiv.

Aber nicht nur die duale Ausbildung steht im Fokus der Aufklärungsinitiative, auch für die bauspezifischen Studiengänge soll ab sofort gemeinsam geworben werden. Reimann hat imeigenen Betrieb mit zwei Nachwuchskräften im dualen Studium bereits sehr gute Erfahrungen gesammelt: „Der Baubereich ist eine boomende Branche – beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere und einen guten Verdienst für junge Leute. Das wollen wir noch stärker gemeinsam kommunizieren.“

 

 

„Der Nachwuchsmangel bei den Bauberufen wird zunehmend auch zum Problem für Architekten und Ingenieure. Für die hohen Standards in unserer Bauausführung sind gut ausgebildete, qualifizierte Fachkräfte aber unverzichtbar,“ erklärte Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender des Bundes Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main und freut sich über das große Interesse an der Baunachwuchs-Initiative. Bei ihrer ersten gemeinsamen Veranstaltung in Schlüchtern sprachen Baugewerbeverband und Bund Deutscher Baumeister gemeinsam mit Praktikern, Schülern und Presse über verschiedene Lebenswege in der Bauwirtschaft und entwickelten erste gemeinsame Lösungsideen. Weitere Aktionen sollen folgen.

 

VbUH, BDB-HessenFrankfurt

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EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
BAUMEISTER BDB h.c.
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

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    • 20.05.2026
  • ABGnova-BDB-Seminar Aufstockung von Geschosswohnungsbauten in Holzbauweise
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