
Der Zusammenschluß von 14 maßgebenden Akteuren der Bau- und Immobilienwirtschaft zur Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ ist eine Plattform, wie es in dieser Art keine andere auf Landesebene gibt. Wenn zugleich Planer und ausführende Unternehmer, die Arbeitnehmerseite, private und öffentliche Wohnungswirtschaft, sowie die Baustoffindustrie zusammenkommen, gibt es auch innerhalb der Branche Interessensunterschiede. Um so wesentlicher ist, worauf man sich als gemeinsame Positionspunkte einigen kann.
Etwas mehr als 10 Jahre nach dem letzten Positionspapier war der Wunsch insbesondere der neu hinzugekommenen Verbände, die Inhalte der aktuellen Diskussion im Wohnungsbau anzupassen. Ein erster Entwurf eines neuen Positionspapiers auf Basis einer ersten Abfrage im Umlaufverfahren war Grundlage für einen bereits im Vorfeld des Arbeitstermins begonnenen Dialogs. In guter Gesprächsatmosphäre haben im Sitzungstermin beim BFW in Frankfurt dann die anwesenden Vertreter der teilnehmenden Verbände und Institutionen sich auf die Themenfelder festgelegt, die nun in einem abschließendem Termin ausformuliert werden sollen.
Uneingeschränktes Einvernehmen bestand darin, daß es starke Impulse für den Wohnungsbau braucht. Die konjunkturellen Wahrheiten schlagen in unterschiedlicher Stärke und Schnelligkeit – aber doch unübersehbar – auf alle in der Bau- und Immobilienbranche durch. Es bestand auch Konsens, daß die Versorgung der Menschen mit Wohnungen wesentlich ist, um einen gesellschaftlichen Zusammenhalt nicht zu gefährden. Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Der daraus resultierenden Aufgabenstellung fühlen sich alle in der Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ verpflichtet.
Impulse für den Wohnungbau – HESSEN

