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Autor Archiv: Andreas Ostermann

Hessen entschlackt Bauvorschriften – Tobias Rösinger im ZDF-Interview

Geschrieben am 24. März 2025

Eins der großen Themen und Probleme für viele Menschen ist bezahlbarer Wohnraum. Es gibt zu wenige Wohnungen und neu gebaut wird auch zu wenig. Ein Hemmnis sind auch die bürokratischen Vorschriften.
Muß es immer so kompliziert sein, wenn ein Geschoss erweitert oder ein Dach ausgebaut wird?


Pro Wohneinheit muß eine bestimmte Anzahl an Stellplätzen gebaut werden. Das ist bei Tiefgaragen extrem teuer und schränkt deshalb auch die Errichtung von mehr Wohnraum ein:


„Wir hätten locker sechs Wohnungen mehr bauen können. Dem Frankfurter Wohnungsmarkt hätte das sicherlich gut getan. Stattdessen haben wir jetzt sechs Wohnungen weniger. Haben Stellplätze die wir teilweise sogar extern vermietet haben, weil der Bedarf hier im Haus gar nicht da ist.“


Tobias Rösinger
BDB-HESSENFRANKFURT

auf ein WORT: Stephan Och

Geschrieben am 24. März 2025


Der perfekte Sturm?

Ein persönlicher Blick auf die baupolitische Großwetterlage

Zitat
„Die Regierung … steht vor den größten wirtschafts- und sozialpolitischen Herausforderungen in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Reformen der Vorgängerregierung müssen entschlossen fortgesetzt und vor allem weitergeführt werden, damit die sozialen Sicherungssysteme saniert und die Konjunktur angekurbelt werden kann. All dies vor dem Hintergrund einer Haushaltskrise, die das Vorstellungsvermögen der meisten Bundesbürger schon lange überfordert.“
Zitat Ende


Erinnern Sie sich? Wenn Sie die Pünktchen durch Merkel ersetzen und als Datum den 10.10.2005 eintragen, haben Sie den Kommentar von Uta Thofern der „Deutschen Welle“ vor sich. Schlimmer, so hat man damals gedacht, kann es doch gar nicht mehr werden. Aber alle die Krisen, die bis heute gefolgt sind, aufzuzählen, würde diesen Artikel sprengen.
Unser Unternehmen, die TPI Vermessungsgesellschaft, war da gerade fünf Jahre alt geworden, aber es ging weiter. Wenn wir eine Erkenntnis aus diesem steinigen Anfang und der Situation der Baubranche bis heute ziehen, dann diese: Um das Chaos, das unsere Wirtschaft jederzeit umgeben hat und umgibt, zu beseitigen, fehlen uns viele Hebel. Zu vernetzt ist die Welt, als dass ein Verband alles ordnen kann, zu unterschiedlich die Interessen, als dass im Großen eine Richtung gefunden werden kann. Und zu groß die Abhängigkeiten von Willkür und sogar Unvermögen, um wirkungsvoll autark zu handeln.
Ist also angesichts der stürmischen Großwetterlage Resignation angesagt? Oder, noch schlimmer, sollten wir jetzt alle nach Unterstützung (wie sie zu Corona-Zeiten notwendig und sinnvoll war) rufen und den Staat „zum Handeln“ – also Aufmachen der Subventionstöpfe – auffordern?


Ich meine Nein. Niemand wird bessere Rahmenbedingungen ausschlagen, aber niemand sollte sich freiwillig in die Position eines Bittstellers begeben. Auf Augenhöhe mit der Politik, dem Kapital und nicht zuletzt der Gesellschaft kommen wir durch eigenes starkes Handeln. Ein Verband, der starke Mitglieder vertritt, hat auch einen erweiterten Aktionsradius und eine Branche, die Herausforderungen aus eigener Kraft bewältigt, eine lautere Stimme.


Wenn wir heute die Headlines, die eine „neue alte“ Koalition produziert, lesen, erinnert vieles an 2005. So wie damals wartet die Baubranche auf gute Nachrichten. Gelder, die eigentlich für Investitionen da wären, werden zurückgehalten angesichts der unklaren politischen Rahmenbedingungen (siehe Heizungsgesetz…). Hemmende Parameter wie die abstruse Bürokratie in Deutschland sind schnell ausgemacht. Die geopolitischen Verwerfungen finden sich in allen Medien. Nur schlechte Nachrichten also?


Ja sicher, aber kein Grund, in Resignation zu verfallen. Jetzt ist die Zeit, im eigenen Unternehmen zu optimieren. Ressourcen zu finden. Wege, die bei Aufbesserung der Lage beschritten werden können, zu neuen Mitarbeitenden zu konzipieren. Den brancheneigenen Verband zu unterstützen. Sich vorzubereiten auf eine Zeit, die den Fokus wieder auf Wachstum legt.
Zeit also, das große Chaos zu beenden?
Nein, das wird nie gelingen, aber lassen Sie uns versuchen, gemeinsam das Chaos in die Richtung zu steuern, die Unternehmen wie unserem die nächsten 25 Jahre möglich macht.
Und dann werden wir zurückschauen auf 2025 als das Jahr, in dem wir eine weitere Lektion gelernt haben.


In diesem Sinne wünsche ich uns allen erfolgreiches Agieren,



Ihr Stephan Och

UNTERNEHMER BDB
Vorstandsmitglied BDB-HESSENFRANKFURT

Bauindustrie Hessen-Thüringen: KRÄFTE BÜNDELN – MITEINANDER HANDELN

Geschrieben am 27. Februar 2025
Dr. Burkhard Siebert, Hauptgeschäftsführer Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e.V. (rechts) im Gespräch mit Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT (mitte) und ARCHITEKT BDB Carsten Kulbe, 2. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT (links).

Die Zeiten sind schwierig für die Bauwirtschaft in Hessen. Das dritte Jahr in Folge gehen die Baugenehmigungszahlen für Wohnungen zurück und wirtschaftliche Erholung ist nicht in Sicht.
Die Politik hat versucht, über Förderprogramme insbesondere den sozialen Wohnungsbau anzukurbeln. Darauf hat sich die Bauwirtschaft eingestellt. Abermals wird aber ein Förderversprechen unvermittelt zurückgenommen. Das verunsichert die Baufirmen und wird eine abwartende Haltung weiter verstärken.
Die Notwendigkeit, die Interessen der Bauwirtschaft deutlich und viel stärker in den politischen Dialog einzubringen, wird immer größer. Das geht nur gemeinsam.


„Gerade in Krisenzeiten müssen wir die gewachsenen und etablierten Strukturen in der Verbändelandschaft der Bauwirtschaft stärken, die Kräfte bündeln und miteinander handeln,“ so Dr. Burkhard Siebert, Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Hessen-Thüringen e.V. im Gespräch mit dem BDB-HESSENFRANKFURT. „Der Dialog unter den Verbänden ist dafür ganz wesentlich. Mich freut der Austausch auch mit dem BDB-HESSENFRANKFURT daher sehr“.


Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT, weist auf die bereits gut funktionierenden gemeinsamen Aktivitäten hin: „In der Initiative Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN arbeiten wir bereits seit über zehn Jahren sehr vertrauensvoll zusammen. Wir schätzen die Expertise der Bauindustrie in Hessen und freuen uns, daß unsere Koordinationsleistung für die gemeinsame Initiative dort sehr anerkannt wird.“


Jeder Zusammenschluß von Verbänden der Bauwirtschaft in Hessen darf nicht parallel konkurrierend zum Verband selbst auftreten – vielmehr muß ein Verbändebündnis die teilnehmenden Verbände in ihrem eigenen Auftritt unterstreichen und stärken.


„Wir achten bei der Initiative Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN sehr darauf, daß wir nicht in Konkurrenz zu den teilnehmenden Verbänden und Institutionen auftreten, sondern die Positionen im Dialog zusammenführen und gemeinsam eine größere Reichweite und Außenwirkung erzielen.“ sagt Ostermann. „Das ist es, was die Initiative seit so vielen Jahren schon zusammenhält.“


Siebert läd ein, auch in öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen gemeinsam als Branche wahrgenommen zu werden. „Hierfür böte sich beispielsweise die Jahresauftaktveranstaltung an, die vor vielen Jahren auch gemeinsam mit dem BDB-HESSENFRANKFURT etabliert wurde und die wir in verläßlicher Kontinuität zuletzt immer mit dem VBI und den Verbänden der Baustoffindustrie veranstaltet haben“.
Carsten Kulbe, ARCHITEKT BDB und zweiter Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT: „Wir tragen das Angebot mit großem Interesse gerne unseren Mitgliedern vor und entscheiden im Vorstand dazu. Es ist gut, wenn eine leistungsfähige Bauindustrie einmal im Jahr zu Jahresbeginn einen breit angelegten Branchentreff organisieren will und kann.“


Ein Anliegen ist Siebert zum Ende des Gesprächs noch wichtig: „Helfen Sie mit, die Tariftreue als große Errungenschaft unserer Baufirmen in Hessen und Thüringen zu erhalten. Wirtschaftlich schwierige Zeiten verleiten kurzsichtige Gemüter oftmals dazu – weil es scheinbar geht – den Tariffrieden zugunsten eines abwärtsorientieren Preiswettbewerbes aufzugeben. Das gefährdet nicht nur die Qualität der Ausführung, sondern langfristig auch die Attraktivität für Fachkräfte in der Branche“.


Ostermann sichert Siebert dabei seine Unterstützung zu: „Wir haben nicht mit der INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT intensiv um Fachkräfte für die Branche mit attraktiven Bedingungen geworben, um sie jetzt in den Mindestlohn zu schicken. Tariflohn ist Ergebnis des Ausgleichs der Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Auch dieses lange geübte Miteinander soll in Krisenzeiten gestärkt und nicht geschwächt werden.“


BDB-HESSENFRANKFURT

IHK Offenbach am Main: Eine starke Stimme für das Bauen

Geschrieben am 26. Februar 2025
Frank Achenbach, Mitglied der Geschäftsführung der IHK Offenbach am Main (zweiter von rechts) und Maximilian Kaps, Standortentwicklung IHK Offenbach am Main (erster von links) mit Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT (rechts), ARCHITEKT BDB Carsten Kulbe, 2. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT (zweiter von links).



Stadtentwicklung organisieren

Offenbach entwickelt sich positiv. Das ist die Wahrnehmung von außen auf die Stadt. Auch wenn die Immobilienpreise zuletzt rückläufig waren – die Stadt ist in Bewegung: Auch bei nachgebenden Immobilienpreisen stieg der Flächenverkauf weiter an.
Mit ein Grund für die positive Entwicklung ist eine aktive Rolle der IHK Offenbach am Main, die als starke Stimme Standortentwicklung organisiert und das erfolgreich:


„Zusammen mit der Stadt Offenbach und der bei der IHK Offenbach angesiedelten Initiative Offenbach offensiv haben wir den städtebaulichen Masterplan Offenbach 2030 erstellen lassen. Zehn Jahre ist das jetzt her. Der Masterplan war das Ergebnis eines umfangreichen Beteiligungsprozesses, in den sich die Stadtgesellschaft aktiv eingebracht hat. Seit dem arbeiten Stadt und Wirtschaft gemeinsam daran, diesen umzusetzen. Zuletzt ist es gelungen, die Samson AG auf dem Gelände des Innovationscampus anzusiedeln. Hier hat der Masterplan die 14 ha Gewerbefläche gesichert, die Samson nun als Produktionsstandort mit 2200 Mitarbeitern nutzen wird. “ sagt Frank Achenbach, Mitglied der Geschäftsführung der IHK Offenbach am Main und Geschäftsführer des Offenbach offensiv e.V.


Die standortorientierte Interessenvertretung und eine daraus resultierende hohe Fachkompetenz bei städtebaulichen Themen und in Baugenehmigungsangelegenheiten fällt auf:
„Der BDB-HESSENFRANKFURT hat sich als Kooperationspartner der Bauaufsicht in Offenbach an einer Tagesveranstaltung beteiligt. Die IHK Offenbach am Main war ebenfalls Kooperationspartner und hat den Dialog zwischen Verwaltung und den Bauwilligen begleitet. Das ist nicht üblich und verdient Anerkennung,“ so Ostermann, 1. Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT.


Die Offenbacher IHK ist unter den hessischen IHKs beim Thema Bauen federführend: „Wir stimmen die Positionen untereinander ab und sprechen zum Thema Bauen auch für die anderen IHKs in Hessen“ erklärt Achenbach die besondere Stellung der IHK Offenbach am Main. „Auch im Bündnis für Wohnen sind wir für den hessischen Industrie- und Handelskammertag vertreten.“


Das Bündnis für Wohnen wurde – damals noch als Allianz für Wohnen – vom Wirtschaftsministerium als Reaktion auf die vom BDB-HESSENFRANKFURT gegründete Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ in’s Leben gerufen. Der BDB-HESSENFRANKFURT schaut aus einer gewissen Distanz auf das Bündnis:„Wir waren voller großer Erwartung, was das Bündnis für Wohnen, bewegt. Aktuell nehmen wir das Bündnis für Wohnen nur als Gesprächskreis wahr, der Probleme beschreibt und Lösungsansätze abmoderiert“ sagt Carsten Kulbe, 2. Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT. „Impulse für die Bauwirtschaft kommen von dort leider keine“.


Großes Interesse besteht seitens Maximilian Kaps am Vorstoß des BDB-HESSENFRANKFURT, die VVTB in Hessen zu reduzieren: „Hessen hat die dicksten VVTB. Wir unterstützen die Forderung, das stark zu reduzieren. Wie andere Bundesländer auch, sollte Hessen auf die MVV TB verweisen.“
Der BDB-HESSENFRANKFURT bietet an, in der Sache auch sein fachliches know-how einzubringen: Gerne zeigen wir auf, was wegfallen kann und wie es einfacher werden kann. Wichtig ist aber vor allem: Der politische Wille muß da sein, bauen einfacher zu machen.

BDB-HESSENFRANKFURT

Anna Heringer erhält Max-Beckmann-Preis 2025

Geschrieben am 12. Februar 2025



Inspirierende Eindrücke – musikalisch untermalt – bei der Verleihung des Max-Beckmann-Preises 2025 im Kaisersaal des Frankfurter Römers!

Herzlichen Glückwunsch an Anna Heringer. Nach dem Designprinzip „form follows love“ verbinden ihre Arbeiten nachhaltiges Bauen mit sozialer Verantwortung und zeigen, wie sich zukunftweisende Architektur – beispielsweise mit dem Baustoff Lehm – gestalten lässt.

Danke an Bürgermeister Mike Josef und die Stadt Frankfurt für diesen beeindruckenden Abend!

Der BDB-HESSENFRANKFURT war durch Architekt BDB Sascha Querbach vertreten.


#MaxBeckmannPreis #AnnaHeringer #InnovativeArchitektur #NachhaltigesBauen #Frankfurt #Inspiration #BDBHessenFrankfurt


BDB-HESSENFRANKFURT
Architekt BDB Sascha Querbach

SophienHofAbende: online und kostenfrei informieren zu Energieeffizienz

Geschrieben am 10. Februar 2025



Die SophienHofAbende werden auch im 1. Halbjahr 2025 fortgesetzt. Am 18. März startet die nächste Veranstaltungsreihe. Alle Vortragstermine finden als Online-Veranstaltung via ‚Microsoft Teams‘ statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.


Der BDB-HESSENFRANKFURT ist Partner der ABGnova, die die Veranstaltungen durchführt.

Das neue Programm finden Sie zum Download hier.


Die Anmeldung zu den Veranstaltungen kann hier erfolgen.


BDB-HESSENFRANKFURT

FutureLab: Bürokratieabbau – der hessischen Kreativwirtschaft eine starke Stimme geben

Geschrieben am 27. Januar 2025
FutureLab „Bürokratieabbau – der Hessischen Kreativwirtschaft eine Starke Stimme geben“: v.l.n.r. – Alexander Antonoff (Kommunikationsberater), Professorin Birgit Mager (TH Köln; Präsidentin Service Design Network gGmbH), Christine Riedmann-Streitz (MarkenFactory GmbH, Projekt-Verantwortliche), Dr. Martin Klonowski (Hessische Staatskanzlei; Stabsstelle Entbürokratisierung), Susanne Stöck (HA Hessen Agentur GmbH), Roland Pajunk (fishermen communications GmbH).
Foto: DEPARTMENT STUDIOS Frankfurt / FutureLab „Bürokratieabbau“


Entscheider aus den verschiedenen Teilmärkten der Kreativwirtschaft trafen sich beim FutureLab „Bürokratieabbau“ – der Hessischen Kreativwirtschaft eine Starke Stimme geben“. Ihr Ziel: Impulse für den Bürokratieabbau gewinnen und gemeinsame Vorschläge erarbeiten, die weiterverfolgt werden können. Die Hessische Kreativwirtschaft ist doppelt betroffen: einerseits leidet sie unter der Bürokratielast, andererseits verfügt sie als Branche über die Kreativität, Dinge neu zu denken. Das FutureLab „Bürokratieabbau“ startete mit Impulsen von Susanne Stöck (HA Hessen Agentur GmbH), Dr. Martin Klonowski (Hessische Staatskanzlei; Stabsstelle Entbürokratisierung) und Professorin Birgit Mager (TH Köln; Präsidentin Service Design Network gGmbH). In zwei parallelen Kreativ-Sessions diskutierten und formulierten die Vertreter der Kreativwirtschaft anschließend ihre Anforderungen an den Bürokratieabbau und entwickelten Ideen, Bürokratieabbau neu zu denken und zu gestalten.


Für den BDB-HESSENFRANKFURT nahm Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann am FutureLab teil, der sich im Rahmen des Workshops für eine effiziente und zielorientierte Ausrichtung der Bauaufsichtsbehörden aussprach. „Die Architektinnen und Architekten haben ihren Beruf in erster Linie gewählt, um kreativ tätig zu sein. Jedes Formular das ausgefüllt werden muß und jede Berichtspflicht, die es zu erfüllen gilt, schränkt die Möglichkeit für das eigentlich wesentliche der Profession ein.“


Wichtig sind klare Abläufe, feste Ansprechpartner, verbindliche Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungswege.


Als positives Beispiel für eine zeitgemäße und ergebnisorientierte Anpassung von Verwaltungsabläufen bei Bauaufsichtsbehörden nannte Ostermann die Bauaufsicht der Landeshauptstadt Wiesbaden. „Bürokratie ist notwendiger Teil eines funktionierenden Staatswesens und schützt in ihrer besten Funktion den Bürger vor Willkür. Unkontrolliert und ohne stringente Zielausrichtung kann sie aber auch genau das Gegenteil bewirken. Wir haben den Eindruck, daß insbesondere bei der Bauaufsicht in Wiesbaden seitens der Behördenleitung der Fokus auf ihre beste Funktion gelegt wird. Hier wurden Änderungen angestoßen, die es wert sind, unterstützt und begleitet zu werden.“


Ein großer Dank geht an Frau Christine Riedmann-Streitz, die als Initiatorin das FutureLab möglich gemacht hat und den Dialog der vielen teilnehmenden Vertreter der Kreativwirtschaft ermöglicht hat.


Das FutureLab fand am 27. Januar 2025 in Frankfurt am Main statt. Projekt-Förderer ist das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum; Projekt-Verantwortliche ist Christine Riedmann-Streitz (MarkenFactory GmbH). Fotos: DEPARTMENT STUDIOS Frankfurt / FutureLab „Bürokratieabbau“


BDB-HESSENFRANKFURT
Markenfactory, Christine Riedmann-Streitz

Bauaufsicht Offenbach: ALLE WOLLEN, DASS GEBAUT WIRD

Geschrieben am 14. Januar 2025
Sonja Stuckmann, Amtsleiterin Bauaufsicht Offenbach am Main (zweite von rechts) mit Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT (rechts), Architektin BDB Elke Rühl, Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit BDB-HESSENFRANKFURT (zweite von links) und Frank Achenbach, Mitglied der Geschäftsführung der IHK Offenbach am Main (links)



Mit dem Ziel, die Kommunikation zwischen allen am Bau Beteiligten mit den Behörden zu verbessern, hat Sonja Stuckmann, Amtsleiterin der Bauaufsicht Offenbach, zu einem Austausch mit Vertretern des BDB-HESSENFRANKFURT und der IHK Offenbach am Main eingeladen. Der Austausch schließt sich an die bereits sehr konstruktiven Gespräche des BDB-HESSENFRANKFURT mit der Amtsleiterin des Bauamts Wiesbaden, Sandra Matzenauer, und der Amtsleiterin des Bauamts Frankfurt, Simone Zapke, an.


Im offenen Gespräch erläuterten alle Seiten ihre Probleme bei der Erstellung von Bauanträgen, bzw. bei Baumaßnahmen im Allgemeinen. Auch in Offenbach gibt es große Probleme mit unvollständigen, fehlerhaften oder gar nicht prüffähigen Bauanträgen. Ein großer Teil der Bauanträge kann aus diesen Gründen im ersten Anlauf überhaupt gar nicht bearbeitet werden.


Zur Verbesserung dieser Situation hat die Bauaufsicht Offenbach verschiedene Merkblätter entwickelt z.B. zu Bauanträgen, Bauvoranfragen, Grundstücksteilungen sowie ein Infoblatt für die Bauherrschaften. Aus verschiedenen Richtungen werden so die notwendigen und wesentlichen Bestandteile eines „bearbeitungsfähigen“ Bauantrags und auch die Abläufe und Verantwortlichkeiten in Genehmigungs- und Bauablauf erklärt.


Frank Achenbach, Mitglied der Geschäftsführung der IHK Offenbach am Main, berichtete, dass es auch auf Seiten der Bauherren große Unsicherheiten infolge von komplexen und sich teilweise widersprechenden Vorgaben gebe. Diese Vorgaben, wie zum Beispiel die Hessische Bauordnung müssten deutlich vereinfacht werden. Die aktuelle Arbeit der Kommission „Innovation im Bau“ auf Landesebene ist da ein erster Schritt.


Die Essenz des Austauschs ist die erneute Erkenntnis, dass eine gute und solide Kommunikation zwischen allen am Bau Beteiligten und den Behörden gefördert werden muss, um die Bauprozesse zu beschleunigen und „Hürden“ und Vorbehalte abzubauen. „Wir müssen ins Gespräch kommen“, so Elke Rühl, Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit im BDB-HESSENFRANKFURT.


Die Bauaufsicht Offenbach will dies unterstützen und bietet neben der seit vielen Jahren angebotenen Beratung im Offenbacher Baubüro nun in Kooperation mit dem BDB-HESSENFRANKFURT und der IHK Offenbach am Main informative Veranstaltungen an, die auch Raum für einen regen Austausch bieten:

– Am 12.02.2025 geht es im Stadion ganztags um die Themen:
Austausch und Perspektive Bauantrag und Antragsunterlagen – Beschleunigung der Baugenehmigungen, Schaffung einer reibungslosen Bauausführung

– Am 18.02.2025 gibt es ein Nachmittagsseminar im Rathaus zum „Digitalen Bauantrag“.


Sonja Stuckmann freut sich über die neue Zusammenarbeit: „Zur IHK in Offenbach gibt es, auch oft gemeinsam mit der Offenbacher Wirtschaftsförderung, lange gute Kontakte und Initiativen, und mit dem BDB-HESSENFRANKFURT wissen wir einen erfahrenen Kommunikationspartner für Fortbildungsveranstaltungen im Bauwesen an unserer Seite.“

Letzten Endes wollen doch alle, dass gebaut wird.

BDB-HESSENFRANKFURT
Architektin BDB Elke Rühl
Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann

Zeit zu Handeln – WIRTSCHAFT STÄRKEN

Geschrieben am 6. Januar 2025
Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main (zweiter von links) mit Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT (links), ARCHITEKT BDB Carsten Kulbe, 2. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT (rechts), und ARCHITEKT BDB Tobias Rösinger, für den BDB-HESSENFRANKFURT Vorstandsmitglied der AKH.


Die Wirtschaft in Deutschland stagniert. Energie ist zu teuer. Deutschland ist mit vielen Produkten nicht mehr wettbewerbsfähig.
Während andere Volkswirtschaften wachsen, fällt Deutschland in seiner Wirtschaftskraft zurück. Viele Probleme sind hausgemacht.
Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main, ist die Bau- und Immobilienbranche vertraut. Vor vier Jahren hat er die wichtigsten Vertreter der Branche zusammengebracht, die sich mit der Resolution für mehr Bauland deutlich für den Standort Frankfurt Rhein-Main ausgesprochen haben.
Und auch aktuell kommen wichtige Impulse für die Bauschaffenden von Caspar, dem Bauen und Wohnen eine Herzensangelegenheit ist.


„Für die Wiederbelebung der Bautätigkeit haben wir ganz konkret drei tiefgreifende Vorschläge, die jeder für sich genommen einen starken Impuls setzen würde.“ leitet Caspar seine Positionierung ein:


„Wir sollten mehr Neubauvorhaben baugenehmigungsfrei stellen. Gesetzliche Vorgaben der HBO brauchen nicht notwendigerweise nocheinmal eine Genehmigung. Sie müssen sowieso eingehalten werden. Zumindest für Gebäude der unteren Gebäudeklassen könnten so grundsätzlich Baugenehmigungen entfallen. Lediglich für größere Gebäude und für Sonderbauten braucht es dann noch das herkömmliche Genehmigungsverfahren.“ so Caspar. Im Zuge einer solchen Neuregelung sollen auch die Grenzen für Sonderbauten in der HBO hochgesetzt werden, da diese bislang so niedrig liegen, dass eine Vielzahl von Gebäuden, die eigentlich nicht „besonders“ sind, in diese Kategorie fallen.


„Wir sollten Parkplätze bei Neubauten nicht zwingend vorschreiben.“ ist Caspars zweiter Vorschlag. Der jeweilige Projektentwickler weiß am Besten, wer Nutzer seines Gebäudes sein wird. Und ob dieser, weil er bspw. Student ist, gar kein Auto hat, oder aber die Wohnung im hochpreisigen Segment ohne zwei Stellplätze quasi unverkäuflich ist. „Eine entsprechende Regelungen gibt es schon in Berlin. Das zu übernehmen wäre sinnvoll.“ so Caspar weiter.


„Und wir sollten Satzungen generell reduzieren. Die Neigung von Städten und Gemeinden per Satzung alles und jedes regeln zu wollen hat ein Ausmaß angenommen, daß die freie Entwicklung des Immobilienbestandes stark behindert. Notwendige Maßnahme werden nicht mehr angegangen.“ formuliert Caspar seinen dritten Vorschlag zur Belebung der Entwicklung im Bau- und Immobilienbereich.


Es ist zu erkennen, daß in gleichem Maße, wie die wirtschaftlichen Kenndaten abstürzen, der Ruf nach tiefgreifenden Reformen lauter wird. Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT, fragt deshalb ganz offen: „Auf Bundesebene werden Milei und Musk mittlerweile auch als positive Beispiele für wirtschaftliche Reformen und einen Aufschwung der Wirtschaft genannt. Brauchen wir ein bißchen Milei und Musk auch in Deutschland?“


„Jede Regulierung beruht auf der Festschreibung von Ansprüchen, Standards oder Schutzzielen. Wenn wir tatsächlich weniger Regeln wollen, dann müssen wir klar benennen und akzeptieren, dass es ohne eine Absenkung dieser Ansprüche, Standards und Schutzziele nicht funktionieren wird und es hier bei den Betroffenen gegebenenfalls Widerstände zu überwinden gilt.“, so Tobias Rösinger, Architekt BDB und für den BDB-HESSENFRANKFURT Vorstandsmitglied der AKH.


Andreas Ostermann führt die VVTB in Hessen als Beispiel für eine ausufernde Regulierung an. Hessen hat das umfangreichste Regelwerk aller Bundesländer. „Hier anzusetzen ist wichtig, wir sind gerne bereit, dabei unseren Sachverstand einzubringen“ sagt Ostermann.


Allgemein scheint die Tatsache, dass Wohlstand das Ergebnis wirtschaftlichen Handelns ist und wirtschaftlicher Erfolg notwendige Voraussetzung für soziale Errungenschaften und ökologischen Umbau ist, in unserer Gesellschaft immer weniger bewusst zu sein. Dieses Bewusstsein wieder zu befördern ist eine wichtige Aufgabe und Herausforderung zugleich.


„Wir sehen in der IHK Frankfurt am Main und insbesondere in der Person des Präsidenten eine starke Stimme für ein freiheitliche Wirtschaftsordnung. Die klare Positionierung für den Wirtschaftsstandort Rhein-Main tut gerade in diesen Zeiten not. Wir stehen Ihnen dabei zur Seite.“ faßt Dipl.-Ing. Architekt BDB Carsten R. Kulbe, 2. Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT, den Austausch zusammen und ermutigt Caspar, wirtschaftlichen Sachverstand gegen die Vielzahl an Partikularinteressen weiter zu verteidigen.


BDB-HESSENFRANKFURT

auf ein WORT: Till Marwede

Geschrieben am 2. Januar 2025


DER DIGITALE BAUANTRAG IST DA

Ein erster Erfahrungsbericht



Mit dem Start des Pilotprojekts „Digitaler Bauantrag“ bei der Bauaufsicht Frankfurt haben wir den ersten Antrag für den Neubau einer Kindertages­stätte digital eingereicht. Ein spannender Meilenstein – doch wie läuft das Verfahren ab? Hier unser Erfahrungsbericht:



Schritt 1: Authentifizierung

Aktuell gibt es zwei Methoden zur Identifikation, wobei zukünftig ausschließlich die Authentifizierung über ELSTER vorgesehen ist.

1. Einfaches Verfahren:

Persönliche oder firmenspezifische Daten werden über eine vorgegebene Eingabemaske direkt eingegeben.

2. ELSTER-Verfahren:

Hier ist eine Anmeldung bei ELSTER notwendig. Diese wurde von uns im Pilotversuch nicht verwendet, ist aber langfristig für alle Bauherren und Firmen Voraussetzung. Allerdings stellt sich die Frage, wie gemeinnützige Organisationen (z.B. kirchliche Träger oder Vereine), die keine Steuer­nummer besitzen, integriert werden sollen.

Wer muss sich anmelden?

Sowohl der Entwurfsverfasser als auch der Bauherr benötigen eine Anmeldung. Gerade für Bauherren wird häufig Unterstützung durch Architekten notwendig sein.



Schritt 2: Hochladen der Unterlagen

Die Einreichung erfolgt über das Bauportal Hessen, das die Daten automatisch an die zuständige Bauaufsicht weiterleitet. Die Bedienung ist intuitiv: Unterlagen werden in vorgegebenen Ordnerstrukturen hochgeladen, die logisch aufgebaut sind und den bisherigen analogen „Laufzetteln“ entsprechen. Formulare können direkt im Portal ausgefüllt werden, ohne als separates PDF hochgeladen werden zu müssen. Ein großer Vorteil: Bauherren können alle hochgeladenen Dokumente online einsehen und prüfen und geben diese dann auch frei.


Probleme im Testlauf:

  • Grundstück mit mehreren Flurstücken: Das Portal akzeptierte dies zunächst, erlaubte aber keine korrekte Zuordnung der Flurstücke zu verschiedenen Straßennamen. Eine Korrektur war im Portal nicht möglich, sodass auf ein klassisches PDF-Formular zurückgegriffen werden musste.
  • Bauherren können Dokumente eigenständig löschen oder ersetzen, ohne dass der Architekt eine Benachrichtigung erhält. Das muss geändert werden, um eine klare rechtliche Zuständigkeit sicherzustellen.

Künftig sollte nur eine autorisierte Partei Dokumente verwalten dürfen.



Schritt 3: Abschluss des Antrags

Nachdem der Architekt und der Bauherr den Antrag digital bestätigt hatten, wurde dieser direkt an die Bauaufsicht weitergeleitet.

Ein großer Vorteil: Die sonst üblichen mehrfachen Ausfertigungen entfallen vollständig. Auch die digitale Bestätigung durch den Bauherrn ist zeitsparend, da ihm alle Unterlagen unmittelbar zur Verfügung stehen.


Ein Stolperstein:

Nach vollständiger Einreichung konnten dennoch nachträglich Dokumente hochgeladen werden – für Architekten nützlich, für die Bauaufsicht weniger erfreulich. Ebenso ist die Regelung der Benachrichtigung des Architekten im Antragsprozess unklar, wird er immer zusammen mit dem Bauherren informiert oder nicht? Wer legt dies fest?

Hier sind klare Regelungen nötig, um Verwirrung und zusätzlichen Arbeitsaufwand zu vermeiden.



Fazit

Der digitale Bauantrag ist ein zeitgemäßes, praktisches Werkzeug, das den Prozess der Bauantragstellung erheblich vereinfacht. Besonders positiv fällt der Wegfall von Mehrausfertigungen und die unkomplizierte Nachreichung von Unterlagen auf.


Optimierungsbedarf:

  • Verbesserte Funktionalität bei Grundstücksangaben.
  • Strikte Rechteverwaltung für Dokumentenbearbeitung (Einreichung durch Architekten oder Bauherren, die andere Partei muss bestätigen).
  • Eine einheitliche, digitale Kommunikation mit der Bauaufsicht über das Portal (aktuell noch nicht möglich)
  • Der Schritt über die Antragsannahme könnte in Zukunft mit dem digitalen Bauantrag entfallen.

Trotz kleinerer Mängel ist der digitale Bauantrag ein großer Schritt in Richtung effizienter und moderner Bauverwaltung und bringt Erleichterungen für die Beteiligten!




Till Marwede

ARCHITEKT BDB
2. Schatzmeister BDB-HESSENFRANKFURT

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EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
BAUMEISTER BDB h.c.
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

VERANSTALTUNGEN

  • Baustelle U5-Verlängerung Europaviertel
    • 17.03.2026
  • Baustelle Digital Park Fechenheim - FRA18
    • 13.04.2026
  • Seminar HOAI-Grundlagenseminar
    • 20.05.2026
  • Weitere Veranstaltungen
  • KOOPERATIONEN

    Kooperation mit der Bau-Akademie Dr. Koch   mehr ….

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    Kooperation mit dem Bauschäden-Forum   mehr ….

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    Impulse für den Wohnungsbau
    Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN


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