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Autor Archiv: Andreas Ostermann

Wettbewerbsverfahren weiterentwickeln – Antrag an die AKH-Vertreterversammlung

Geschrieben am 3. November 2025



Wettbewerbsverfahren nach der RPW gelten seit vielen Jahren als bewährtes Instrument zur Sicherung architektonischer und städtebaulicher Qualität. Auch die Architektenkammern unterstützen diese Verfahrensform ausdrücklich, da sie Transparenz, Fairness und Baukultur fördern.

In der Praxis führen insbesondere offene oder begrenzt offene Wettbewerbe mit hohen Teilnehmerzahlen (teils über 20 Büros) und langen, teilweise mehrphasigen, Bearbeitungszeiträumen zu einem unverhältnismäßig hohen Aufwand. Der zeitliche Einsatz ist beträchtlich, und die Kosten für Personal, Modellbau und Präsentationen liegen pro Büro regelmäßig über 20.000 €. Preisgelder erhalten in der Regel nur wenige Preisträger, deren Vergütung den tatsächlichen Aufwand meist kaum deckt. Für kleine und mittlere Büros bedeutet dies ein erhebliches wirtschaftliches Risiko.

Zugleich führen die Verfahren durch ihre Komplexität und Dauer oftmals zu deutlichen Verzögerungen in der weiteren Projektentwicklung und Umsetzung.
Eine Anpassung der RPW-Verfahren, die Aufwand, Teilnehmerzahl und Dauer in ein verhältnismäßiges Maß bringt, würde die Wettbewerbslandschaft fairer, wirtschaftlich tragfähiger und zugleich effizienter gestalten.

Im Zusammenhang mit den derzeit auf Bundes- und Landesebene diskutierten Initiativen zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren („Bau-Turbo“) bietet sich die Chance, auch die Wettbewerbsverfahren als Teil der gesamten Planungs- und Umsetzungsstrecke auf ihre Effizienz und Praxistauglichkeit hin zu überprüfen – ohne die hohen Qualitätsansprüche der Baukultur zu gefährden.


Ziele des Antrags:

– Sicherstellung angemessener und wirtschaftlich tragfähiger Verfahren
– Begrenzung übermäßiger Teilnehmerzahlen
– Reduktion der Verfahrensdauer zur Förderung einer zügigen Umsetzung
– Stärkung kleiner und mittlerer Büros
– Beitrag zu einer effizienteren, aber qualitätsorientierten Baukultur





Der BDB-HESSENFRANKFURT beantragt deshalb, die Vertreterversammlung möge beschließen:

Die Architektenkammer Hessen wird beauftragt, sich auf Landes- und Bundesebene für eine Überprüfung und Weiterentwicklung der Wettbewerbsverfahren nach der RPW einzusetzen.


Ziel ist es, die Verfahren stärker an die praktischen Anforderungen der Planungs- und Umsetzungspraxis anzupassen und dabei

– den Aufwand für teilnehmende Büros in ein angemessenes Verhältnis zur Projektgröße und zum Auftragswert zu setzen,
– die Teilnehmerzahl in Wettbewerben angemessen zu begrenzen,
– die Verfahrensdauer und -komplexität zu reduzieren, um eine zügigere Umsetzung zu ermöglichen
– und alternative, qualitätsgesicherte Verfahrensformen (z. B. einstufige, geladene oder kooperative Verfahren, Konzeptvergaben mit Fachjurys) stärker zu fördern.


ARCHITEKT BDB Sascha Querbach
BDB-HESSENFRANKFURT

Architektendialog am Runden Tisch 2025 der Bauaufsicht Wiesbaden

Geschrieben am 1. November 2025
Runder Tisch mit der Bauaufsicht Wiesbaden im Haus der Vereine in Wiesbaden Dotzenheim


Nach der Begrüßung und einem kurzen Bericht zur aktuellen Darstellung und zum Arbeiten des Bauamts,  durch die leitende Baudirketorin/Amtsleiterin Frau Matzenauer, war schnell klar, dass ein großes Thema den Dialog dominieren würde…die neue Hessische Bauordnung (seit 14.10.25 rechtsgültig), bzw. der sog. „Bauturbo“.


Daher kurz vorab die Info:


Das Bauamt Wiesbaden ist aktuell sehr gut aufgestellt, die Kundenorientierung zeigt sich in der neuen Beratungsstruktur, den dazu umgestalteten Räumen und der Antragsannahme und vor allem – in der Bearbeitung der Anträge.


Als aktive Architektin in Wiesbaden, die einige – nicht immer einfache- Bauanträge einreicht, kann ich die neue Ausrichtung des Bauamts nur vollständig bestätigen! Die Zusammenarbeit funktioniert wirklich gut, das Bauamt ist erreichbar, Termine sind kurzfristig möglich, Fachbereiche werden zeitnah zu Besprechungen dazu gebeten, z.B. die ebenfalls gut organisierte Untere Denkmalschutzbehörde (Abteilungsleiter Denkmalschutz und Denkmalpflege/ Martin Horsten).


Die anwesenden Architekten und Architektinnen sahen das überwiegend ebenso.

Juliane Fäth, Florian Schrader, Sandra Matzenauer


Frau Fäth (Teamleiterin), berichtete noch zur Antragsannahme und betonte noch einmal, wie wichtig gut strukturierte Bauanträge für eine zügige Bearbeitung sind.


Das noch etwas unklare und unübersichtliche Thema der Genehmigungsgebühren von Abweichungen und Befreiungen wird Thema beim nächsten Dialog sein und wird bis dahin vom Bauamt bearbeitet.


Auch zum digitalem Bauantrag wurde berichtet, dieser wird in Wiesbaden ab dem 01.12.2025 aktiviert!



Größter Tagesordnungspunkt:

Die neue HBO , verkündet am 13.10.2025, Inkraftgetreten am 14.10.2025


Die wichtigsten Änderungen wurden von Florian Schrader /Teamleiter vorgestellt.


Vorab:


Der sog. „Bauturbo“ soll die Schaffung von neuem Wohnraum auch durch Aufstockung oder Nachverdichtung ermöglichen.Dazu wurden Anpassungen in der neuen HBO notwendig, die hier kurz angerissen werden:

§  6      Die Reduzierung der Mindestabstandsflächen auf 2,50m (bei einer max. Höhe von 6,25)

§ 42     Bei einer Aufstockung von bis zu 2 Geschossen, muss kein Aufzug notwendig werden

§ 50     Abweichend von Satz 1 und 2 ist für rechtmäßig bestehende Gebäuden, die zu Wohnzwecken aufgestockt, um-, ausgebaut oder in ihrer Nutzung geändert werden, eine lichte Raumhöhe von 2,10 m ausreichend.

§51     Wohnungen benötigen Abstellräume nur noch in GK 3-5, für Wohnungen, die durch Dachausbau, Aufstockung oder Umnutzung rechtmäßig bestehender Gebäude entstehen, sind keine Abstellräume mehr erforderlich.

Die Erleichterungen beim Brandschutz – nachträglich aufgestockter Bestandsgebäude -wurden mit Nachweisberechtigten für Brandschutz konstruktiv diskutiert

§ 52     Die Anzahl notwendiger Stellplätze erhöht sich nicht, wenn durch nachträglichen Ausbau von Dach- oder Kellergeschossen, Teilung von Wohnungen, die Errichtung von untergeordneten Anbauten sowie durch Umnutzung und Aufstockung von rechtmäßig bestehenden Gebäuden zusätzlicher Wohnraum geschaffen wird. (1a) 1Bis zum Ablauf des 31. Dezember 2030 dürfen in den kreisfreien Städten zum 14. Oktober 2025 bei der Errichtung von Wohngebäuden mit bis zu 14 Wohnungen keine Stellplätze und bei der Errichtung von Wohngebäuden mit mehr als 14 Wohnungen nicht mehr als 0,5 Stellplätze je Wohnung gefordert werden.

Hierzu gab es heftige Diskussionen, wie sich dies zukünftig auf den Parkdruck in den Städten auswirken wird.

Weiterer Diskussionsbedarf besteht zu den Änderungen bei Abbrüchen von Gebäuden.

§ 63a     Keiner Baugenehmigung bedarf die vollständige oder teilweise Beseitigung von 

1. Anlagen im Sinne des § 2 Abs. 1 nach Abschnitt I der Anlage zu § 63,

2. freistehenden Gebäuden der Gebäudeklassen 1 bis 3,

3. sonstigen Anlagen, die keine Gebäude sind, mit einer Höhe bis zu 10 m

4. Anlagen der öffentlichen Trägerschaft.

Im Übrigen ist die beabsichtigte Beseitigung von Anlagen mindestens einen Monat zuvor der Bauaufsichtsbehörde anzuzeigen.

Anmerkungen von Herr Horsten: Selbstverständlich müssen für den Abbruch denkmalgeschützter Gebäude eine entsprechende denkmalrechtliche Genehmigung eingeholt werden.

Ob sich das bewährt, wird sich erst zeigen- Die Untere Denkmalschutzbehörde ist sehr besorgt und auch ich -als Architektin im Denkmalschutz- sehe diesen Passus sehr kritisch.

§ 64a      ist neu dazu gekommen und soll ebenfalls das Bauen „vereinfache“ beschleunigen.


Was bedeutet das letztendlich für uns Planende, hier fasst Herr Schrader (Zitate)

so zusammen:

– Der neue §64aHBO, die Auswirkung des §64 HBO und der Entfall der Genehmigungspflicht bei Abbrüchen/Beseitigungen führen zu einer noch höheren Verantwortung der am Bau Beteiligten, insbesondere der Bauherrschaft und der Entwurfsverfassenden!

– Die präventive Prüfung durch die Bauaufsichtsbehörden wird geschmälert. Hierdurch können zusätzliche baurechtliche Verstöße entstehen, denen die Bauaufsichtsbehörden nur noch repressiv begegnen können.

– Mit dem Entfall, bzw. der massiven Reduzierung von notwendigen Stellplätzen zur Baukostensenkung bei Wohngebäuden wie sich der Parkdruck im öffentlichen Raum massiv erhöhen. Ob ein angemessener und zweckdienlicher Umgang mit dieser Lockerung erfolgt, bleibt abzuwarten…


Es muss sich auch zeigen, ob das „Mehr an Verantwortung“ für uns Architektinnen und Architekten, auch angemessen honoriert wird.


Lassen Sie uns gerne in die Diskussion gehen, damit wir bei der nächsten Vertreterversammlung der Architektenkammer unsere Interessen mit Nachdruck vertreten können!


Dipl.-Ing. ARCHITEKTIN BDB Elke Rühl
BDB-HESSENFRANKFURT

Sportpark Rheinhöhe Wiesbaden – Baustellenbesichtigung

Geschrieben am 12. Oktober 2025
Baustellenbegehung


Eine interessante Großbaustelle hat uns erwartet und unter der kompetenten Führung von Frau Dipl.-Ing. Architektur Sylvia Weiand (SEG) wurde die Gesamtplanung erlebbar.


Nach schwierigen Gründungsarbeiten (Aushub der Nachkriegsverfüllung einer ehemaligen Tongrube), die fast ein Jahr andauerten, ist am aktuellen Rohbaustand schon die zukünftige Nutzung erkennbar. Die Schwimmbecken sind betoniert und zeigen die spannenden Dimensionen – vor allem das zukünftige Sportbecken mit den Abmessungen 25m x50m und einem tieferen Sprungbereich beeindruckend!

Die Information, dass die Abwärme der Eisbereitung der angrenzenden Eishalle (oberhalb der Tiefgarage) zukünftig das Schwimmbad mit erwärmen soll, zeigt die durchdachte Planung für dieses – für Wiesbaden so wichtige- Bauvorhaben.

Wir lassen hier Fotos der Führung für sich sprechen und informieren Sie sich gerne auf der Webseite der SEG zum Verlauf des Projekts. Sportpark Rheinhöhe.

Spannend wird es vor allem, wenn die großen Fachwerkträger (Länge 75m, Höhe ca. 3,00m) eingefahren und montiert werden, denn die Überdachung des Sportbereichs wurde als Holzkonstruktion geplant.

Wir werden auf jeden Fall dranbleiben und weitere Führungen im Bauverlauf anfragen.

Dip.-Ing. Architektin Elke Rühl
BDB-HESSENFRANKFURT

Vorstellung Planungen
Dachmodell
Fachwerkträger
Übersicht Baustelle
Kinderbecken
Dipl.-Ing. Architektur Sylvia Weiand, Dipl.-Ing. Architektin BDB Elke Rühl

EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ: Ehrenbaumeisterwürde des BDB im Deutschen Architekturmuseum verliehen

Geschrieben am 26. September 2025
v.l.n.r.: Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, Prof. Dr. Martin Wentz, Evelyn Anna Maria Wentz, Dr. h.c. Udo Corts, Horst Schneider, ARCHITEKT BDB Carsten R. Kulbe



In feierlichem Rahmen hat der Bund Deutscher Baumeister Hessen Frankfurt e.V. (BDB) den Titel Ehrenbaumeister BDB h.c. an Prof. Dr. Martin Wentz verliehen.

Mehr als hundert Gäste gaben dem ehemaligen Planungsdezernenten und heutigem Planer, Projektentwickler und Stifter die Ehre.

„Der BDB steht für einen ganzheitlichen Denkansatz beim Bauen, für wirtschaftliche Vernunft und Interessensausgleich der Baubeteiligten“, sagte Wentz bei der Verleihung. „Die Würdigung meiner Arbeit durch den BDB schätze ich sehr und es freut mich sehr, diese Auszeichnung anzunehmen.“

In seiner Dankesrede warb Wentz für mehr Entscheidungskraft. „Es wird nicht mehr entschieden, weil keiner mehr Fehler machen darf. Gestaltungswille braucht aber Entscheidungen. Wir müssen dabei auch Fehler zulassen.“


Der Erste Vorsitzende des BDB-HESSENFRANKFURT, Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, hob die besondere Eignung Wentz‘ für diese Auszeichnung hervor: „Prof. Dr. Martin Wentz hat in seiner Tätigkeit als Planungsdezernent der Stadt Frankfurt großes geleistet. Wichtige städtebauliche Weichenstellungen gehen auf seinen Gestaltungswillen zurück. Er war und ist ein Baumeister für Frankfurt.“ Dipl.-Ing. Carsten Kulbe, 2. Vorsitzender des Verbandes, ergänzte: „Mit seinem Planungsbüro plant und baut Prof. Dr. Wentz und trägt damit auch unternehmerisch Verantwortung. Er vereint Fachwissen, Führungskompetenz, Belastbarkeit Teamfähigkeit und Detailgenauigkeit. Das ist ultimativ baumeisterlich“, so Kulbe.

Dr. h.c. Udo Corts, ehemals Stadtrat im Magistrat der Stadt Frankfurt und Minister für Wissenschaft und Kunst in Hessen a.D., gratulierte zu dieser besonderen und außergewöhnlichen Ehrung: „Lieber Martin, eine großartige Auszeichnung für Dein Leben in der Politik, in der Wissenschaft und als Unternehmer!“ Sie ist die längst überfällige Anerkennung für Dein Lebenswerk.“



Persönliche Einblicke auf die zurückliegende langjährige politische und persönliche Freundschaft gab auch Horst Schneider, Oberbürgermeister der Stadt Offenbach a.D.: „Ich habe anfänglich aus der Ferne von dir gelernt, du warst mein Vorbild als Planungsdezernent in Offenbach, der ich neben meiner OB-Rolle auch 14 Jahre sein durfte und ich habe deine überragende Wirksamkeit durch Kompetenz, Beharrlichkeit und Überzeugungskraft aus der Nähe erleben dürfen. Auch meine Stadt würde ohne dich heute anders aussehen und ich freue mich sehr für dich, dass Du die Ehrenbaumeisterwürde verliehen bekommst.“

Prof. Dr. Martin Wentz hat nach dem Studium der Physik an der Goethe-Universität den Abschluß Dipl.-Physiker erworben. Politisiert durch die 68er-Studentenbewegung führte ihn sein Weg bis an die Spitze der Frankfurter SPD. Als Stadtrat und Planungsdezernent in der Zeit von 1989 bis 2001 leitete er große städtebauliche Projekte wie das Deutschherrenviertel, den Riedberg, den neuen Stadtteil Rebstock, die City-West und das Europaviertel ein. Nach seiner Zeit als Planungsdezernent gründet Wentz ein eigenes Planungsbüro, mit dem er Projekte wie das Quartier auf der Fläche der ehemaligen Feuerwache 1, den Umbau des ehemaligen Straßenbahndepots in Sachsenhausen, den Wiederaufbau der alten Stadtbibliothek und den Bau von 850 Wohnungen im Europaviertel realisiert hat.

Zusammen mit seiner Ehefrau Evelyn Wentz gründete er die gemeinnützige Evelyn und Martin Wentz Stiftung, die sich insbesondere der Förderung von Wissenschaft, Kunst und Kultur widmet.

Wentz ist Träger der Rathaus Medaille der Stadt Offenbach und der Ehrenplakette der Stadt Frankfurt.

BDB-HESSENFRANKFURT

BEGRÜSSUNG Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann
GRUSSWORT Dr. h.c. Udo Corts
LAUDATIO Horst Schneider
Evelyn Anna Maria Wentz
Victor Pribylov am Bajan
Dipl.-Ing. Architekt BDB Carsten R. Kulbe
Prof. Dr. Martin Wentz


alle Bilder : Sophie Schüler




Bund muss ‚Wohnungsbau-Hebel‘ umlegen – 6-Punkte-Plan vorgelegt

Geschrieben am 18. September 2025


Top-Akteure kritisieren schwarz-roten Stillstand im Wohnungsbau




Stillstand im Wohnungsbau: Das bundesweit größte Branchen-Bündnis der Bau- und Immobilienwirtschaft warnt vor weiteren Einbrüchen beim Neubau von Wohnungen. In diesem Jahr werde deren Zahl voraussichtlich noch einmal deutlich zurückgehen. Die Branche erwartet ein Minus von knapp 50.000 auf dann nur noch gut 200.000 Neubauwohnungen. Der „Wohnungsbau-Turbo“ der Bundesregierung habe in den ersten zwanzig Wochen der schwarz-roten Koalition noch nicht gezündet, so die Kritik des Bündnisses. In ihm haben sich rund dreißig Verbände und Organisationen zur Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“ zusammengeschlossen.

Die Top-Akteure des Wohnungsbaus in Deutschland legen heute einen an Parlamentarier, Bundesregierung und Parteispitzen gerichteten Forderungskatalog für mehr Wohnungsbau vor. Sie rufen die Bundesregierung dazu auf, ihre Koalitionsversprechen einzuhalten. „Die Weichen dafür werden vor allem auch im Bundeshaushalt gestellt. Und dabei kommt der Wohnungsbau im kommenden Jahr deutlich zu kurz“, so das Wohnungsbau-Bündnis.

Es sei höchste Zeit, dass der Staat den sozialen und bezahlbaren Wohnungsbau sowie die Bildung von Wohneigentum deutlich besser fördere. Mit einem Etat für das Bundesbauministerium, der lediglich um 226 Millionen Euro im kommenden Jahr steigen soll, sei das allerdings nicht zu machen. Wieder mehr rollende Bagger, die Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) zum Regierungsstart versprochen hatte, sind nach Überzeugung der Branchen-Verbände damit „sicher nicht in Sicht“.

Deutschland stecke tief in der Wohnungsbaukrise. Und rutsche immer noch tiefer hinein. „Tag für Tag verliert der Wohnungsbau Kapazitäten: Die Beschäftigung im Wohnungsbau geht seit drei Jahren zurück. Gleichzeitig steigen die Insolvenzzahlen am Bau. Die Politik muss deshalb dringend den Hebel umlegen und den Wohnungsbau als wichtigsten Motor der Binnenkonjunktur wieder ankurbeln“, so die Mahnung des Wohnungsbau-Bündnisses.

Immerhin habe die Bundesregierung mehr Sozialwohnungen versprochen und wolle den Neubau von Sozialwohnungen im kommenden Jahr mit 500 Millionen Euro mehr im Bundeshaushalt fördern. „Auch wenn die Tendenz richtig ist – das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Denn nach wie vor fallen deutlich mehr Sozialwohnungen aus dem Markt als neue gebaut werden: Die Talfahrt beim Sozialwohnungsbestand geht im nächsten Jahr also weiter. Zur Erinnerung: In der alten Bundesrepublik gab es Ende der 80er-Jahre 4 Millionen Sozialwohnungen. Heute sind es in ganz Deutschland nicht einmal mehr 1,1 Millionen“, so das Bündnis.

Wenn die Bundesregierung mehr Wohnungsbau wolle, müsse sie auch deutlich mehr Geld investieren und Bauprojekte effektiver unterstützen. „Denn jede Wohnung wird zuerst politisch gebaut“, so die Wohnungsbau-Verbände. Dazu sei es vor allem notwendig, die Förderpraxis des Bundes „gründlich zu durchforsten und neu auf die Beine zu stellen“. Hier müsse insbesondere auch die staatliche Förderbank KfW ihre Programme umbauen.

Förderungen müssten praxisnah sein und deshalb zusammengelegt, für mehr Bauprojekte geöffnet und deutlich einfacher werden: „Staatliche Unterstützung darf sich nicht länger hinter hohen Hürden verschanzen. Ein Förderdickicht, enorme Bürokratie und übertrieben hohe Auflagen hemmen den Neubau und Sanierungen“, so das Bündnis.

So müsse es in Regionen mit besonders angespannten Wohnungsmärkten eine gezielte Schwerpunktförderung für den sozialen Wohnungsbau geben. Zudem wäre gerade im preissensiblen sozialen Wohnungsbau eine Steigerung der Fördereffizienz durch die Einführung regionaler Regelstandards für vereinfachtes Bauen wirksam.

Der Wohnungsbau brauche jetzt einen „tatsächlichen politischen Push“. Ein wichtiges Instrument, das der Bund dabei wesentlich intensiver nutzen müsse, seien Steueranreize. Darüber hinaus sollte er Menschen, die als Mieter auf ein Wohnen im Eigentum umsteigen wollen, bei fehlendem Eigenkapital unterstützen.

Potenzial zur kurzfristigen Aktivierung von Wohnungen sieht das Wohnungsbau-Bündnis bei Baugenehmigungen, die angesichts der veränderten Marktbedingungen auf Eis liegen: „Es geht darum, den Bauüberhang zu aktivieren. Um diese Wohnungen doch noch zu realisieren, muss die von der Bundesregierung vorgesehene EH55-Förderung schnell, verlässlich und auskömmlich eingeführt werden.“

Darüber hinaus fordert das Wohnungsbau-Bündnis, ein wichtiges schwarz-rotes Koalitionsversprechen für den Neubau bezahlbarer Wohnungen umzusetzen: So sollen durch günstige Finanzierungsangebote und Garantien des Staates die Baukosten so gesenkt werden, dass in angespannten Wohnungsmärkten die Neubaumieten 15 Euro pro Quadratmeter nicht mehr übersteigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt für das Branchen-Bündnis sind die Baukosten: Um diese nicht weiter durch Gesetze, Verordnungen und Normen nach oben zu treiben, müsse das Kosten-Nutzen-Verhältnis künftig im Fokus politischer Entscheidungen stehen. „Die Kostenexplosion durch überzogene Auflagen müssen Bund, Länder und Kommunen stoppen und zurückschrauben“, fordert das Wohnungsbau-Bündnis.

Außerdem sei es notwendig, die Musterbauordnung weiterzuentwickeln und die Landesbauordnungen zu harmonisieren. Der Bund-Länder-Pakt sei zu nutzen, um Planungen, Genehmigungen und den Bau weiter zu beschleunigen. Ziel müsse es sein, Genehmigungsverfahren zu vereinfachen, zu digitalisieren und zu standardisieren.

Kein Neubau ohne Bauland: Der Bund solle Kommunen – etwa durch die Abgabe von Liegenschaften – dabei unterstützen, bezahlbares Wohnbauland bereitzustellen. Es sei notwendig, „strategische Flächenreserven“ in den Regionen aufzubauen. Für dringend gebrauchten Wohnungsneubau müsse es eine effiziente Nutzung von Flächen geben – auch im Außenbereich, insbesondere in den Regionen mit starkem Wohnungsmangel.


IW-Bund



Positionspapier Wohnungsbau schnell und konsequent stärken_IW-Bund



SophienHofAbende – Gebäudekühlung I Stromspeicher I Lüftungsanlagen

Geschrieben am 4. September 2025



Die SophienHofAbende werden auch im 2. Halbjahr 2025 fortgesetzt. Am 23. September startet die nächste Veranstaltungsreihe. Alle Vortragstermine finden als Online-Veranstaltung via ‚Microsoft Teams‘ statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.


Der BDB-HESSENFRANKFURT ist Partner der ABGnova, die die Veranstaltungen durchführt.

Das neue Programm finden Sie zum Download hier.


Die Anmeldung zu den Veranstaltungen kann hier erfolgen.


BDB-HESSENFRANKFURT

Sommerfest der AKH

Geschrieben am 21. August 2025



Die Architektenkammer lädt ein „zum Netzwerken“ im Garten


Zwar hatte die in der Einladung angekündigte Staatssekretärin Ines Fröhlich aus dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, kurzfristig abgesagt, dennoch bot sich im Garten der AKH ein schöner Sommerabend zum Austausch unter Kollegen und Kolleginnen.


Die Veranstaltung hätte durchaus einige Teilnehmer mehr verkraftet, es stellt sich die Frage, warum nicht großzügiger eingeladen wurde?


Ein Gewinn war sicher die vorab stattfindende Begrüßung der neuen Mitglieder.
40 neue Architektinnen und Architekten waren gekommen und wurden mit einem kleinen Präsent und einem guten Vortrag zu Resilienz begrüßt.


So konnten gute Gespräche mit den Neumitgliedern geführt, interessante Kontakte geknüpft und ganz nebenbei auch für die Verbandsarbeit geworben werden.


Der Garten der AKH hat Potential und sollte zukünftig noch mehr genutzt werden, für eine offene und zugewandte Architektenkammer.


ARCHITEKTIN BDB Elke Rühl
BDB-HESSENFRANKFURT


BDB im DAM: Das sanierte Haus des DAM

Geschrieben am 19. Juli 2025
Yorck Förster im sanierten Haus des DAM



Nach mehr als 3 Jahren Sanierung und BDB-Führungen im Ausweichquartier DAM-Ostend (Henschelstraße) konnte das Deutsche Architekturmuseum am 1.6.25 wieder geöffnet werden. Anlässlich der Wiedereröffnung fand am 2. Juli 2025 eine gut besuchte Führung mit Herrn Yorck Förster statt um den Sanierungsumfang zu erläutern und noch einmal die grundlegenden Entwurfsideen aus den späten 70ern aufzuzeigen und Namen wie Heinrich Klotz (Gründungsdirektor des DAM) und Oswald Mathias Ungers (Architekt des DAM) wieder in Erinnerung zu rufen.

Kleinere Renovierungen gab es zwar auch in den beiden letzten Jahrzehnten, jedoch war die aktuelle Sanierung wohl die umfangreichste und gleichzeitig am wenigsten bemerkbare, da das grundlegende Raumkonzept von Ungers dabei unverändert bleiben musste. So haben sich die Arbeiten im wesentlichen um Belange der technische Infrastruktur und die energetische Ertüchtigung gedreht. Erstmals gibt es jetzt in den meisten Ausstellungszonen eine angemessene Klimatisierung, was die Besucher am bisher heißesten Tag hautnah erleben durften. Neben der kompletten Erneuerung der Sanitärbereiche im Untergeschoss wurden Anpassungen des Brandschutzes vorgenommen und die Wegeführung zur Entfluchtung geändert.

Eine neue auch als Sonnenschutz wirksame MicroShade-Verglasung rundete die Sanierungsarbeiten ab.

Mit der ‚Auftaktveranstaltung‘ des BDB ist hierdurch ein hoffentlich neuer Start zu weiteren Veranstaltungen gelungen.


Richard Klosterbecker, ARCHITEKT BDB
BDB-HESSENFRANKFURT

Große Feier zum 40. Geburtstag des Architekturbüros Carsten Kulbe

Geschrieben am 17. Juli 2025
Nico Bensing, Carsten R. Kulbe, Tobias Rösinger, Andreas Ostermann, Matthias Möller


„Wichtiger und kritischer Ratgeber“


Das Architekturbüro buero kulbe hat seit seiner Gründung im Jahr 1985 Maßstäbe gesetzt und viel für den Städtebau getan. Insgesamt 1200 Wohneinheiten hat Carsten Kulbe mit seinem Team Team neu gebaut oder saniert. Bei der Feier zum 40. Geburtstag auf dem Firmengelände Elmland 1 in Schlüchtern mit mehr als 100 geladenen Gästen würdigten die Redner besonders die Verdienste, den Mut und die Kreativität des Firmengründers.

„Wir sind dankbar für dein Wirken. Du bist ein wichtiger Ratgeber, der auch kritisch ist“, sagte Schlüchterns Bürgermeister Matthias Möller in Richtung Kulbe. Besonders die Entwicklung des ehemaligen Knothe-Areals sei eine wichtige Säule beim Städtebau in Schlüchtern. Auch das Post-Gelände in der Innenstadt sei ein tolles und wichtiges Projekt, das bei Kulbe in den besten Händen liege. Und besonders wichtig sei, so Möller, dass Carsten Kulbe eine Nachfolgerin aus der eigenen Familie habe. „Ich kenne seine Tochter Katharina Jürgensen aus gemeinsamen Studienzeiten. Sie war schon zu dieser Zeit wissbegierig und zielstrebig“, sagte Möller. Deshalb mache er sich um die Zukunft des Büros keine Sorgen.

Auch Landrat Thorsten Stolz freute sich, dass die Nachfolge im Hause Kulbe bereits geregelt sei. „Wir kennen Sie als verlässlichen Partner, der etwas bewegen will“, sagte Stolz, der von „40 Jahren Begeisterung für die Region“ sprach. Kulbe habe sich nie vor schwierigen Projekten gescheut. „Auf der grünen Wiese kann jeder bauen“, so der Landrat, „aber Carsten Kulbe übernimmt Aufgaben, an die sich nicht jeder herantraut.“

Kulbe bezeichnete das Jubiläum als einen denkwürdigen Tag, auf den er sehr stolz sei. Und mindestens genau so stolz ist der Architekt auf seine Tochter Katharina, mit der er eng und vertrauensvoll zusammenarbeitet. Er blickte zurück auf das Gründerjahr 1985. In dieser Zeit wurden 284.500 Wohnungen jährlich gebaut, heute seien es 215.000 pro Jahr. „Es geht nach einer Flaute wieder aufwärts“, sagte Kulbe, der mit einem Blick in die Zukunft „jedem raten würde, einen Handwerksberuf zu lernen“.

Nico Bensing, Gesellschafter der Kommunikationsagentur Bensing & Reith, moderierte eine Talkrunde, an der neben Kulbe und Bürgermeister Möller auch der Architekt Tobias Rösinger, Vorstandsmitglied der Stadtplanerkammer Hessen, sowie Andreas Ostermann, Vorsitzender des Bunds Deutscher Baumeister Hessen, teilnahmen.

„Bauen früher und heute“ war das Thema der Runde, bei der nicht mit Kritik am Bürokratismus der Behörden gespart wurde. „Und natürlich müssen wir es schaffen, den Fachkräftemangel zu beheben“, sagte Andreas Ostermann.

Nico Bensing stellte zum Abschluss der Runde an alle Beteiligten die nicht ganz ernst gemeinte Frage, welches Projekt sie gerne verwirklichen würden, wenn sie einen Wunsch frei hätten. Carsten Kulbe würde gerne ein „Hochhaus in Schlüchtern“ bauen, Andreas Ostermann den „Transrapid von Hamburg nach Berlin“ verwirklichen, Tobias Rösinger einen „Raketenbahnhof“ errichten und Matthias Möller entsprechende Maßnahmen für den „Hessentag 2029 in Schlüchtern“ einleiten.

In guter Stimmung gingen die Gäste zum gemütlichen Teil der hervorragend organisierten Veranstaltung über. Bei kühlen Getränken und leckerem Essen lauschten sie dabei den Klängen der Jazzband „Trio Mayence“.


Carsten R. Kulbe

Pink Summer im Garten der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen

Geschrieben am 30. Juni 2025
Referentinnen


PINK SUMMER – Eine Hommage an die Frauen in der Baukultur

Eine Veranstaltung im Rahmen des bundesweiten WIA-Festival 2025 und als Auftakt für den „Tag der Architektur 2025“ (28. und 29. Juni 2025).


Ein rundum gelungener Abend im Garten der AKH!


Bereits zu Beginn der Veranstaltung um 19.00 Uhr präsentiert sich der Garten der Kammer offen und entspannend.
Die Vizepräsidentin der AKH, Gabriele Schmücker-Winkelmann eröffnet den Abend im sommerlichen Garten mit einem „Interdisziplinärer Kammerfenster-Talk“ zum Thema „Vielfalt Bauen“.
Es sind drei interessante Referentinnen eingeladen, die unter der Moderation von Anna Scheuermann (Architektin/Kuratorin/Autorin, Offenbach am Main) die Zuschauerinnen (und auch einige Zuschauer) begeistern
.
• Prof. Anke Mensing, Architekt¬in/Büropartnerin, opus Architekten BDA, Darmstadt und Hochschule Darmstadt, www.opus-architekten.de
• Prof. Sabine Keggenhoff, Innenarchitektin/Architektin/Büropartnerin, KEGGENHOFF I PARTNER, Arnsberg-Neheim und Hochschule Detmold, www.keggenhoff.de
• Prof. Dr. Constanze Petrow, Landschaftsarchitektin, Hochschule Geisenheim, www.hs-geisenheim.de


Ruhige Musik, Sitzinseln und mehrere – schön angerichtete und leckere – Buffets, laden im Anschluss an die Tak-Runde ein, zum entspannten Austausch und Netzwerken.
Interessante Menschen, die Anwesenheit der Geschäftsführung der Kammer, aber auch wichtige Gäste, wie die Amtsleiterin des Bauamts Wiesbaden, Frau Matzenauer, runden den Abend ab.
Zum Abschluss des sommerlichen Abends, zeigt eine interaktive Lichtshow, das Kammergebäude einmal von einer ganz anderen – bunten – Seite.


Ein großes Dankeschön, geht an das Orga-Team aus Freiwilligen, das mit einer sehr guten Planung und großem Einsatz, maßgeblich zum Gelingen dieses Abends beigetragen hat.


Die Architektenkammer hat überrascht, ein Garten mit Außenwirkung und Potential!

Wenn sich die Kammer in dieser Richtung weiterentwickelt, wäre schon ein Teil unseres Antrags von der letzten Vertreterversammlung erfüllt.

Wir sind gespannt auf mehr!


ARCHITEKTIN BDB Elke Rühl
BDB-HESSENFRANKFURT


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EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
BAUMEISTER BDB h.c.
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

VERANSTALTUNGEN

  • Seminar Ausschreibung und Vergabe (inkl. Bauvertrag)
    • 28.01.2026
  • Seminar Bauüberwachung mit System
    • 11.03.2026
  • Seminar HOAI-Grundlagenseminar
    • 20.05.2026
  • Weitere Veranstaltungen
  • KOOPERATIONEN

    Kooperation mit der Bau-Akademie Dr. Koch   mehr ….

    Kooperation mit der ABGnova   mehr ….

    Kooperation mit dem Bauschäden-Forum   mehr ….

    Kooperation mit der FKaF   mehr ….

    Kooperation mit der DGWZ   mehr ….

    Kooperation mit dem BVFI   mehr ….

    ARCHIV

    Impulse für den Wohnungsbau
    Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN


    db - deutsche bauzeitung






     

     

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