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Autor Archiv: Andreas Ostermann

SophienHofAbende: Großer Tag der Photovoltaik

Geschrieben am 26. August 2024

‚Photovoltaik und Gebäude weitergedacht – Ideen aus Frankfurt‘ ist das Thema des großen Tags der Photovoltaik am 26.11.2024 bei der Mainova AG in Frankfurt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der SophienHofAbende statt und ist – wie alle Veranstaltungen der Veranstaltungsreihe – kostenfrei.


Auch die Online-Vorträge werden im 2. Halbjahr 2024 fortgesetzt:
An fünf Abenden stehen Themen wie ESG, GEG, BEG, etc. auf der Tagesordnung.
Die Referenten/innen teilen in den über die Plattform Microsoft-Teams angebotenen Vorträgen ihr Fachwissen.

Der BDB-HESSENFRANKFURT ist Partner der ABGnova, die die Veranstaltungen durchführt.

Das neue Programm finden Sie zum Download hier


Die Anmeldung zu den Veranstaltungen kann hier erfolgen.


BDB-HESSENFRANKFURT

10 Jahre gemeinsam aktiv

Geschrieben am 19. August 2024



Auf Bundesebene existiert der Zusammenschluss von mehr als 30 Verbänden und Organisationen der Bau- und Immobilienbranche als starkes Fundament für den Wohnungsbau in Deutschland bereits seit einigen Jahren, als in 2012 Wohnungsbau eines der entscheidenden Themen im Wahlkampf zum Oberbürgermeister in Frankfurt wurde.
Unter den Akteuren der Branche in Hessen wurde erkannt, daß der Zusammenschluß in einer gemeinsamen Initiative die Möglichkeit hätte, auch in Hessen positive Impulse für den sehr benötigten Wohnungsbau zu geben. Unter dem Dach der bereits auf Bundesebene bestehenden Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau‘ schlossen sich daraufhin in Hessen 12 führende Verbände und Institutionen der Bauwirtschaft sowie der Deutsche Mieterbund und die IG Bau zur Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ zusammen



Starke Unterstützung erfuhr die Gründung durch Dr. Ronald Rast, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau (DGfM) sowie Herrn Michael Hölker, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB).
Treibende Kraft in Hessen war der BDB-HESSENFRANKFURT, in dessen Räumlichkeiten der 1. Vorsitzende, Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, am 17.06.2014 zur Gründungssitzung die zahlreich teilnehmenden Vertreter des Bauens und Wohnens in Hessen empfangen konnte. Zum Sprecher der ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ wurde Dr. Rudolf Ridinger, Vorstand des Verbandes der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdWsüdwest), gewählt.



Was folgte, war eine Vielzahl von Veranstaltungen der Initiative, in denen gemeinsame Positionen besprochen und inhaltliche Übereinstimmungen herausgearbeitet wurden. Die Abstimmungsarbeit mündete in der Herausgabe des gemeinsamen Positionspapier ‘Wohnungspolitische Forderungen für HESSEN‘ im Frühjahr 2015, in dem sich die Initiative auf insgesamt 17 gemeinsame Positionspunkte einigte.



In einem Gespräch beim damaligen hessischen Ministerpräsident Volker Bouffier legten. Dr. Ridinger, Sprecher der Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN, und Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, Koordinator der Initiative, den akuten Handlungsbedarf dar. Was folgte, war die Gründung der Allianz für Wohnen durch die Landesregierung, die jetzt in diesem Jahr als Bündnis für Wohnen in Hessen neu aufgelegt worden ist.

Der plötzliche und unerwartete Tod von Dr. Rudolf Ridinger im Herbst 2015 war ein tiefer Einschnitt in den bis dahin Fahrt aufgenommenen Handlungsstrang der Initiative. Noch Ende 2015 wählten die teilnehmenden Verbände und Institutionen RA Gerald Lipka, Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungs-unternehmen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland (BFW) zu dessen Nachfolger und Thorsten Schmitt vom VdWsüdwest zu dessen Stellvertreter.


Die inhaltliche Arbeit der Initiative adressierte in Folge dann ihre Interessen klar und deutlich an die Landesregierung in Wiesbaden. Zu den Pressegesprächen im Presseclub in Frankfurt kommen jeweils die führenden Köpfe der teilnehmenden Verbände und Organisationen. Das Presseecho ist dementsprechend immer erwartungsgemäß umfangreich.

Die Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ bildet eine Plattform für den bau- und wohnungspolitischen Dialog, wie kein zweites Bündnis. In keinem anderen Zusammenschluß sind vergleichbar vom Planer über den Unternehmer bis hin zum Endverbraucher in Form der privaten Bauherrn und der Wohnungswirtschaft, sowie auch Baustoffhersteller und Ausführende der Baugewerke in Form der IG BAU vertreten.



Im Laufe der zurückliegenden 10 Jahre ist die Initiative in Hessen auf insgesamt 15 teilnehmende Verbände und Organisationen angewachsen. Die ‘Impulse für den Wohnungsbau – Hessen‘ sind die insgesamt aktivste und stärkste Länderinitiative unter dem Dach der bundesweiten ‚Impulse für den Wohnungsbau‘.



Es ist allen teilnehmenden Verbänden und Organisationen der Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN hoch anzurechnen, daß sie diese Initiative anerkennen, zum Austausch nutzen und als gemeinsame Plattform für die Interessen der Bau-, Immobilien- und Wohnungswirtschaft fördern.



Der BDB-HESSENFRANKFURT fühlt sich geehrt, die Initiative nunmehr in das zehnte Jahr des Bestehens geführt zu haben. Ein ganz besonderer Dank gilt auch Gerald Lipka, der als Sprecher der Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN deren Gesicht nach außen ist, sowie Dr. Axel Tausendpfund, dem stellvertretenden Sprecher der Initiative.



Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN

Bundeswirtschaftsministerium kürzt Zuschüsse für Energieberatung

Geschrieben am 8. August 2024


Einmal mehr Verunsicherung und Kürzung für die Baubranche

Die Verkaufszahlen von Wärmepumpen sind dramatisch eingebrochen. Das liegt vor allem daran, daß der Wohnungsneubau, bei dem Wärmepumpen mittlerweile die standardmäßig Heizungsart geworden sind, sehr stark zurückgegangen ist.

Das Bundeswirtschaftsministerium unter Robert Habeck hatte bei der Wärmewände stark auf die Wärmepumpe gesetzt. Im Bestand kann aber eine Öl- oder Gasheizung nicht einfach gegen eine Wärmepumpe ausgetauscht werden. Hier bedarf es in aller Regel einer umfangreichen Gesamtbetrachtung des Gebäudebestandes vorzugsweise durch einen Fachmann, einen Energieberater.

Den Rotstift jetzt quasi über Nacht bei diesem ersten Schritt jeder energetischen Sanierung eines Gebäudebestandes anzusetzen konterkariert die Bemühungen der Eigentümer, die sich aufmachen, den Immobilienbestand fit für die Zukunft zu machen. Wenn man die Wärmewende will, dann muß man gerade beim ersten Schritt einer kostenintensiven Gesamtmaßnahme nicht verunsichern, sondern muß Förderzusagen einhalten oder Änderungen langfristig ankündigen, sodaß sich die Betroffenen darauf einstellen können.

Mit der Kürzung der Förderung der Energieberatung legt Habeck die Axt an das, was am Beginn einer jeden nachhaltigen Sanierung steht, nämlich die Bestandsaufnahme und die technische Bewertung des Machbaren. Daß abermals drastische Einschnitte bei Fördermaßnahmen nicht mit den Branchenvertretern im Vorfeld besprochen werden und man die Branchenvertreter nicht mitnimmt, überrascht indes mittlerweile niemanden mehr.

„Es scheint, als wolle man Wärmewende und Wohnungsbau ohne Einbeziehung der Akteure der Branche realisieren“, stellt Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT fest. „Viel Vorzeigbares ist bei dieser Vorgehensweise aber bisher noch nicht herausgekommen. Von 400.000 neuen Wohnungen spricht mittlerweile keiner mehr und das Hoch beim Verkauf von Ölheizungen spricht für sich.“


BDB-HESSENFRANKFURT

Regionale Rohstoffgewinnung ist gewollt und gut

Geschrieben am 25. Juli 2024

Zur Besetzung des Waldes am Langener Waldsee durch sogenannte Aktivisten nimmt der BDB-Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Hessen Frankfurt wie folgt Stellung:


Demokratische Entscheidungen akzeptieren

400.000 neue Wohnungen ohne Baustoffe bauen geht nicht. Wir brauchen Sand, Kies, Holz, Stahl. Verantwortliche Politik wägt Interessen ab und schafft einen Ausgleich zwischen den Zielkonflikten. Der demokratische Weg zur Austragung solcher Zielkonflikte und Streitigkeiten ist geregelt. Gesellschaftlicher Friede beruht darauf, daß Ergebnisse und Entscheidungen nach Austragung solcher Auseinandersetzungen anerkannt werden.

Die Ausweitung des Abbaubereiches am Langener Waldsee wurde von der Langener Stadtverordnetenversammlung beschlossen und vom Regierungspräsidium Darmstadt wurde der Bannwaldstatus aufgehoben. Beides geschah mit Blick auf die Versorgungssicherheit der Rohstoffe für Baumaterial und unter Abwägung der Umweltgesichtspunkte. Es gibt dafür einen breiten gesellschaftlichen Konsens.

„Es trägt zur Delegitimierung demokratischer Prozesse bei, wenn sich Wenige darüber hinwegsetzen und eigene Fakten schaffen wollen,“ so Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann, 1. Vorsitzender des BDB-Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Hessen Frankfurt e.V.. „Baustoffgewinnung in Hessen ist gelebter Umweltschutz. Regionale Rohstoffgewinnung macht Bauen ehrlicher und nachhaltiger.“

BDB-HESSENFRANKFURT

Beratung ist zentraler Bestandteil unseres Leistungsbildes

Geschrieben am 18. Juli 2024
Sascha Querbach (1. Schriftführer BDB-HESSENFRANKFURT), Simone Zapke (Leitende Magistratsdirektorin der Bauaufsicht Frankfurt), Melissa von der Sitt (ARCHITEKTIN BDB in der Vertreterversammlung der AKH) , Andreas Ostermann (1. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT)


Bauaufsicht Frankfurt will Kundenservice groß schreiben

„Architekten und Bauaufsicht – Dialog auf Augenhöhe aber mit Verständnis für die unterschiedlichen Rollen beider Seiten. Auch wenn die Bauaufsicht eine Aufsichtsfunktion hat, verstehen wir uns in der Wahrnehmung unserer Aufgaben als Dienstleisterin.  Guter und lösungsorientierte Kundenservice ist uns wichtig“, sagt Simone Zapke, Leitende Magistratsdirektorin der Bauaufsicht Frankfurt im Gespräch mit dem BDB-HESSENFRANKFURT. Durch die Corona-Maßnahmen war der direkte Kundenkontakt stark eingeschränkt. Die Bauaufsicht Frankfurt arbeitet daran, die persönliche Beratung wieder auf das Niveau der Vor- Corona Zeit zu erhöhen.

Lange Wartezeiten, die es vor Corona an Sprechtagen gegeben hatte, sollen jedoch zukünftig vermieden werden. Die Beratungen an den Sprechtagen erfolgt über Terminvergabe, die in den Bezirken zentral koordiniert wird. „Hierüber wollen wir sicherstellen, dass innerhalb einer Woche ein Termin zustande kommt“, so Zapke. „Wir wollen so den Kundenkontakt weiter professionalisieren.“

Auch zum Thema Bauberatung bezieht Zapke klar Stellung: „Bauberatung ist zentraler Bestandteil unseres Leistungsbildes. Wir beraten den Bauherrn und den Architekten ihr Bauvorhaben betreffend. Aber wir führen nicht den Stift beim Entwurf. Unsere Kunden dürfen umgekehrt eine verlässliche und klare Einschätzung erwarten.“

Sascha Querbach weist auf viele fehlende Wohnungen hin und wünscht sich dort, wo Entscheidungsspielräume bestehen, eine klare Positionierung für den Wohnungsbau. „Wir prüfen sehr wohlwollend, haben die schwierige Situation am Wohnungsmarkt im Blick. Die Spielräume, die wir haben, nutzen wir zugunsten des Wohnungsbaus. Darüber hinaus ist uns aber auch Qualität wichtig. Nicht jeder Raum eignet sich zum Wohnen, auch wenn der Bedarf an Wohnraum hoch ist. Die Bauaufsicht Frankfurt unterstützt Forderungen, die das Weiterbauen im Bestand oder die Umnutzungen erleichtern sollen.“

Einig ist man sich zum Beispiel beim Thema VVTB. Hessen hat die umfangreichsten VVTB aller Bundesländer. Andere zeigen, daß man mit zum Teil deutlich weniger VVTB auskommt. Und manche Vorschriften sind dabei so unklar, daß die Rechtssicherheit bei Einführung kleiner anstatt größer geworden ist. Andreas Ostermann nimmt den Faden auf: „Wir haben als Verband die VVTB bereits lange im Blick und fordern hier eine drastische Reduzierung! Wenn wir in diesen Bemühungen die Bauaufsicht Frankfurt an unserer Seite haben, freut uns das sehr! Gerne sind wir hier auch Kommunikationspartner im Diskurs um weniger VVTB in Hessen.“

Abschließend informiert Zapke über die Einführung des digitalen Bauantrags: „Wir sind mit ausgewählten Pilotprojekten in eine Testphase gestartet und hoffen, dass der digitale Bauantrag für alle Bauanträge nach Abschluss der Testphase noch in diesem Jahr eingeführt werden kann. Wir wollen dabei den klaren Schnitt und planen keinen Zeitraum des Nebeneinander von herkömmlicher Bauantragsabwicklung und digitalem Bauantrag.“

Die Bauaufsicht Frankfurt hatte für die Digitalisierung des Archivs viel Lob erhalten. In kurzer Zeit und mit hoher Nutzerfreundlichkeit wurde von der Papierakte auf digitalen Zugriff umgestellt. Das neue digitale Archiv ist eine große Verbesserung.

Zapke läßt durchblicken, daß man sich als Bauaufsicht Frankfurt auch beim digitalen Bauantrag ein schnelleres Vorankommen gewünscht hätte. Trotz allem ist sie überzeugt, dass die  jetzige Landeslösung, an der Frankfurt maßgeblich mitgewirkt hat, für die Planerinnen und Planer zu einer großen Vereinfachung führen wird.

BDB-HESSENFRANKFURT und die Bauaufsicht Frankfurt vereinbaren die Fortsetzung des Austauschs.

Zum neuen digitalen Bauantrag soll es eine gemeinsame Einführungsveranstaltung geben.


BDB-HESSENFRANKFURT

Mobility Preview – Konzepte zur Mobilitätswende

Geschrieben am 16. Juli 2024


Mobility Preview – hinter diesem spannenden Titel verbargen sich inspirierende Konzepte zur Mobilitätswende, die vor allem in hochverdichteten innerstädtischen Quartiersentwicklungen wertvolle Impulse lieferten.


Wie kann Mobilität im Spannungsfeld zwischen Stellplatzsatzung und tatsächlichen Bedarfen neu gedacht werden? Die Vortragenden von Urban Standards in den Räumlichkeiten von Instone Real Estate brachten den interessierten Zuhörern auf dem ehemaligen Fernmeldezeugamtsgelände in Heusenstamm nicht nur eine breitere Sicht auf Mobilität nahe, man konnte auch gleich vor Ort eine Testfahrt mit dem E-Lastenrad oder die kinderleichte Buchung von Parkplätzen via App erleben.


Die Idee besteht darin, frühzeitig in den Austausch mit Projektentwickler (teure Flächen für Tiefgaragen) und Kommune (starre Stellplatzsatzung) und einem späteren Betreiber der Mobilitätshubs zu kommen.

Vereinfacht gesagt: Weniger Fläche für individuelle PkW-Stellplätze = geringerer Bauinvest zugunsten einer Umverteilung der Ablöse in einen Fahrzeugpool (Carsharing, Lastenräder, E-Bikes,…) der bedarfsgerecht via App gebucht werden kann und vielleicht sogar einfacher zu erreichen ist als der fix ausgewiesene Stellplatz, der sonst mit der Wohnung zusammen erworben wird. Zumindest der Verzicht aufs Zweitfahrzeug sollte so gelingen – zugunsten attraktiverer Freiflächen und einer größeren Flexibilität wie man von A nach B gelangt.

Schöne Denkanstöße, die sich rechnen können!


Astrid Boy

Es ist kein Geld mehr da – wir müssen einfaches Bauen wieder möglich machen

Geschrieben am 12. Juli 2024

Rückgang der jährlichen Einnahmen aus Grunderwerbsteuer um mehr als 1 Milliarde EUR in den letzten Jahren in Hessen

Im Rahmen der politischen DIALOG-GESPRÄCHE trafen sich die Vorsitzenden des BDB-HESSENFRANKFURT, Dipl.-Ing. FH BDB Andreas Ostermann und Architekt BDB Carsten R. Kulbe mit Heiko Kasseckert, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, und Jörg Michael Müller, stellvertretender wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in Hessen:


Gleich als erstes formuliert Kasseckert, die harten Fakten: „Von rund 2 Milliarden Euro Grunderwerbsteuereinnahmen in 2021 sind wir auf jetzt unter 1 Milliarde Euro abgesackt. Für ein großes Förderfullhorn ist schlicht kein Geld mehr da.“ Das ist der Grund, warum die CDU im Wesentlichen auf eine grundlegende Reform der HBO und die Abschaffung von zu vielen Vorschriften setzt.

„Wir wollen die HBO weitestgehend auf den Umfang der Musterbauordnung zurückstutzen.“ so Kasseckert. Jede einzelne darüber hinausschießende Regelung müsse auf den Prüfstand. Seitens der CDU-Fraktion werden auch die Diskussionen zum Gebäudetyp E unterstützt. „Alles, was einfacheres Bauen zum Ziel hat, ist uns willkommen.“

Auch der BDB-HESSENFRANKFURT begleitet mit großem Interesse die Bestrebungen, einfacher zu Bauen und verfolgt die Diskussionen zu einem Gebäudetyp E. Anstatt aber die Bauordnung wieder mit einem neuen Gebäudetyp zu überfrachten, für den letztendlich zusätzlich alles neu geregelt werden muß, sollten vielmehr überflüssige Vorschriften für alle Bauten entfallen. „‘E‘ wie ‘einfach‘ sollte grundsätzlich Standard werden.“ fordert Ostermann, 1. Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT.

Ostermann spricht auch die VVTB an, die über Erlaß Bauordnungsrecht werden und die in keinem anderen Bundesland so umfangreich sind, wie in Hessen. Die VVTB können bauordnungsrechtlich fast ausnahmslos entfallen. Es gibt schlicht keinen Bedarf, alles auf bauordnungsrechtlichen Rang zu heben.

Wesentlich für das Erreichen einer Trendwende beim Wohnungsbau wird auch sein, dem Markt Vertrauen zurück zu geben.

Das GEG von Wirtschaftsminister Habeck hat die größtmögliche Verunsicherung bei den Akteuren der Branche ausgelöst. Und mit dem Verweis auf zu erstellende kommunale Wärmeplanungen wird die Unsicherheit bis in das Jahr 2028 getragen. Verlässlichkeit, langfristige Orientierung und Planungssicherheit müssen zurückkehren in die politische Diskussion um Klimawandelfolgenanpassungen.

Carsten Kulbe, 2. Vorsitzender der BDB-HESSENFRANKFURT und Immobilieninvestor beklagt eine immer feindlichere Stimmungslage gegenüber denen, die Immobilienprojekte stemmen wollen und hohes unternehmerisches Risiko auf sich nehmen.

„Immer mehr hat sich auch eine misstrauische Atmosphäre aufgebaut, in der der Wunsch überhand genommen hat, den Investor mit einer Vielzahl an Auflagen und Bestimmungen einzuhegen und den freien Gestaltungsspielraum zu nehmen. Das müssen wir wieder aufbrechen. Wir wollen Bauherren, Projektentwicklern und Investoren grundsätzlich einen Vertrauensvorschuss entgegen bringen,“ sagt Müller, stellvertretender wirtschaftspolitischer Sprecher der Unionsfraktion. „Wir wollen, daß in Hessen gebaut wird!“

Kulbe spricht auch das Hessengeld an: „Ein guter Schritt in die richtige Richtung, aber die Verteilung über mehrere Jahre führt dazu, daß für den privaten Bauherrn ein starker, wahrnehmbarer Impuls zu Beginn der Investition ausbleibt.“ Der BDB-HESSENFRANKFURT würde eine Einmalzahlung deutlich bevorzugen.

Ein Thema ist abschließend noch die Bauzurückhaltung vieler städtischer und landeseigener Gesellschaften. In einer so tiefgreifenden Krise wie wir sie in der Branche aktuell haben, müssen öffentliche und halböffentliche Wohnungsbaugesellschaften bauen! Die kapitalstarken Akteure müssen Projekte in den Markt bringen. Der Bedarf ist ja da. „Wenn dort gesagt wird, wir bauen nicht mehr, wir starten keine neuen Projekte, dann ist das problematisch und wird der Verantwortung in der Branche und gegenüber der Gesellschaft nicht gerecht“ so Ostermann im Gespräch mit Kasseckert und Müller.


BDB-HESSENFRANKFURT

Appell an die Bundesregierung: Bezahlbaren Wohnraum sichern – für sozialen Frieden und Demokratie

Geschrieben am 19. Juni 2024




Wegen des dramatischen Mangels an bezahlbaren Wohnungen fordern 11 Verbände der planenden Berufe die Bundesregierung auf, umgehend und noch entschlossener Gegenmaßnahmen zu ergreifen.


Wir, Vertreterinnen und Vertreter der planenden und prüfenden Berufe – Architektinnen, Ingenieure, Innenarchitektinnen, Landschaftsarchitekten, Stadtplanerinnen und Vermessungsingenieure – wenden uns mit einem dringenden Appell an die Bundesregierung. In unserer täglichen Arbeit sehen wir die Herausforderungen und die dramatischen Auswirkungen des Mangels an bezahlbarem Wohnraum in unserem Land. Diese Problematik bedroht nicht nur den sozialen Frieden, sondern stellt auch eine ernsthafte Gefahr für unsere Demokratie dar.

Bezahlbarer Wohnraum ist ein fundamentales Menschenrecht und eine essenzielle Grundlage für ein friedliches und gerechtes Zusammenleben. Doch immer mehr Menschen, insbesondere Familien mit geringem Einkommen, Studierende, Alleinerziehende und Rentner, finden keinen erschwinglichen Wohnraum mehr. Die Mieten steigen rasant, während das Angebot an bezahlbaren Wohnungen, vor allem an geförderten Wohnungen, immer knapper wird. Diese Entwicklung führt zu sozialer Ungerechtigkeit, Ausgrenzung und zunehmender gesellschaftlicher Spaltung.

Die Folgen dieses Mangels an bezahlbarem Wohnraum sind weitreichend und gefährlich. Wenn Menschen sich das Leben in ihren Städten und Gemeinden nicht mehr leisten können, werden sie an den Rand gedrängt. Dies führt zu einer sozialen Segregation, die das Gemeinschaftsgefühl und den sozialen Zusammenhalt untergräbt. Die wachsende Ungleichheit und das Gefühl der Ungerechtigkeit bieten Nährboden für Extremismus und demokratiefeindliche Strömungen.

Eine stabile und gerechte Gesellschaft, in der jeder die Möglichkeit hat, in einem würdigen und bezahlbaren Zuhause zu leben, ist die Grundlage für eine starke Demokratie. Demokratie bedeutet Teilhabe, und diese Teilhabe beginnt mit einem sicheren und bezahlbaren Zuhause.

Wir fordern daher die Bundesregierung auf, umgehend und noch entschlossener Maßnahmen zu ergreifen, um den Bau von bezahlbarem Wohnraum massiv zu fördern. Es bedarf einer umfassenden und nachhaltigen Wohnraumoffensive, die durch gezielte staatliche Investitionen, Anreize und stärkere Unterstützung des sozialen Wohnungsbaus und eine strikte Regulierung des Immobilienmarktes realisiert wird.

Kostensenkende Effekte wie die rechtssichere Einführung eines „Gebäudetyp e“, die Bebauung vorhandener Flächen durch Aufstockungen und Umbauten, Einwirkungsmöglichkeiten auf überhöhte Bodenpreise und die effektivere Nutzung des vorhandenen Wohnraums, wie beispielsweise im Programm „Jung kauft alt“ müssen konsequenter als bislang verfolgt werden. Die zahlreichen im Bündnis für bezahlbaren Wohnraum erarbeiteten Vorschläge gehen bereits in die richtige Richtung, drohen aber, sich in der Kleinteiligkeit zu verlieren, nicht die Kernthemen der Boden- und Immobilienmarktregulierung zu adressieren und auch nicht die gewünschten Skaleneffekte zu erzielen.

Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass jeder Mensch die Chance auf ein gutes und bezahlbares Zuhause hat, und dass wir in einem Land leben, das durch sozialen Frieden und eine lebendige Demokratie geprägt ist.
Als aktiv an der praktischen Schaffung von Wohnraum beteiligte Berufsstände stellen wir hierfür weiterhin unsere umfassende Expertise zur Verfügung.

Nutzen Sie diese!



Die Verfasser des Appells sind:

Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V.
Bund Deutscher Innenarchitektinnen und Innenarchitekten e.V.
Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen e.V.
Bund der Öffentlichen bestellten Vermessungsingenieure e.V.
Bundesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik e.V.
Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V.
Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V.
Verband Deutscher Vermessungsingenieure e.V.
Vereinigung freischaffender ArchitektInnen Deutschlands e.V.
Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V.
Zentralverband der Ingenieurvereine e.V.

Grüne Konzepte gegen Rückgang der Bautätigkeit in Hessen: Zinsbremse, einfacher Bauen und viel Förderung

Geschrieben am 12. Juni 2024
Carsten Kulbe (2. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT), Martina Feldmayer MdL (Sprecherin der Grünen Fraktion im hessischen Landtag für Umwelt, Klimaschutz, Wohnen und Verbraucherschutz) , Andreas Ostermann (1. Vorsitzender BDB-HESSENFRANKFURT)



Die aktuellen Zahlen zu Wohnbaugenehmigungen in Hessen sind alarmierend: 2023 gab es 24% weniger Baugenehmigungen als im Vorjahr. Ende Februar haben die führenden Verbände der Bau- und Immobilienwirtschaft in Hessen mit großer Besorgnis auf diese Entwicklung hingewiesen und die Politik zum Handeln aufgefordert.


Martina Feldmayer, Literaturwissenschaftlerin und Sprecherin für Umwelt, Klimaschutz, Wohnen und Verbraucherschutz der Grünen Landtagsfraktion, hat sich im Gespräch mit dem BDB-HESSENFRANKFURT zur aktuellen Situation der Bau- und Immobilienbranche positioniert:


„Die Bau- und Immobilienbranche ist uns wichtig für den Transformationsprozess hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft. Sowohl Neubau als auch der Gebäudebestand sind dafür relevante Bereiche. Wir schaffen die Wende im Gebäudesektor nur mit den Fachleuten der Baubranche zusammen,“ so Feldmayer mit klarer wertschätzender Aussage gegenüber den Bauschaffenden im Gespräch mit dem Vorstand des BDB-HESSENFRANKFURT.


Um positive Signale in die Branche zu senden, braucht es aber in den aktuell schwierigen Zeiten mehr, als allgemeine Bekenntnisse zur Bauwirtschaft. Architekt Carsten R. Kulbe, Architekt BDB und 2. Vorsitzender des BDB-HESSENFRANKFURT will deshalb wissen: „Mit welchen Maßnahmen wollen Sie der sich abzeichnenden, dramatischen Entwicklung in der Branche entgegenwirken?“.


Feldmayer sieht begrenzte Steuerungsmöglichkeiten auf Landesebene. Eine vom BDB-HESSENFRANKFURT geforderte Absenkung der Grunderwerbsteuer wird seitens der Grünen abgelehnt. Die Grünen schlagen stattdessen aber eine Zinsbremse vor, bei der ein Teil der Zinsen einer Immobilienfinanzierung vom Land übernommen wird. Unklar ist, warum damit eine Förderung notwendigerweise an laufende Zinszahlungen gekoppelt werden soll. Die Reduzierung der Grunderwerbsteuer auf das Niveau anderer Bundesländer scheint deutlich einfach und praktikabler zu sein.


Als weitere Steuerungsmöglichkeit sieht Feldmayer noch die HBO. „Wir unterstützen die Bestrebungen, die sich unter dem Oberbegriff ‘Gebäudetyp E‘ zusammenfassen lassen. Wir müssen insgesamt einfacher bauen.“


Ostermann weist in diesem Zusammenhang auf die VVTB hin, die in Hessen so umfangreich sind, wie in keinem anderen Bundesland sonst. „In Hessen wird zu viel und zu leichtfertig private Normung und Regelwerke per Erlaß in Baurecht überführt. Hier muß ein Riegel vorgeschoben werden.“


Enttäuscht zeigt sich der BDB-HESSENFRANKFURT über die zu geringen Fortschritte bei der Umsetzung des digitalen Bauantrags in den Zeiten, in denen das Wirtschaftsministerium grün geführt wurde. „Da ist deutlich zu wenig vorangetrieben worden. Der Digitale Bauantrag war offensichtlich keine Herzensangelegenheit im grünen Wirtschaftsministerium“, so Ostermann.


Letzter Hebel, den die Grünen für die Belebung der Bautätigkeit sehen, ist der Ausbau von Förderprogrammen. Bauen – klimaneutral und nachhaltig – soll stärker als bisher vom Land Hessen gefördert werden.


Verärgert zeigte sich Feldmayer über die fehlende Weiterführung von schon angeschobenen Projekten zum Wohnungsbau: „Wir haben mit dem großen Frankfurter Bogen die letzten Jahre an einem Konzept gearbeitet, mehr bezahlbaren Wohnungsbau, dort wo er notwendig ist, möglich zu machen. Dieses Projekt findet sich nun nicht mehr im Koalitionsvertrag der neuen Regierung. Unsere Befürchtung ist, daß das in der neuen Koalition nicht aufgegriffen und fortgeführt wird. Dabei gehen Chancen für neue Wohnungsbauvorhaben verloren.“ sagt Feldmayer.


BDB-HESSENFRANKFURT

Tobias Rösinger für BDB-HESSENFRANKFURT wieder in den Vorstand der AKH gewählt

Geschrieben am 6. Juni 2024
Der neu gewählte Vorstand der Architekten- und Stadt­planer­kammer Hessen, v.l.n.r. Irene Maier, Simone Ferrari, Tobias Rösinger, Udo Raabe, Hans-Peter Kissler, Torsten Becker, Jörg Krämer, Gabriele Schmücker-Winkelmann, Gerhard Greiner, Corinna Endreß, Holger Zimmer, Joachim Exler
Foto: AKH/Christoph Rau


Nach einem großartigen Ergebnis für die Kandidatinnen und Kandidaten des BDB-HESSENFRANKFURT bei der Wahl zur Vertreterversammlung ist deren Spitzenkandidat, Dipl.-Ing. Architekt BDB Tobias Rösinger, wieder in den Vorstand der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) gewählt worden.



Zu seiner Motivation, sein Engagement im Vorstand der AKH fortzusetzen sagt er:



„In den letzten fünf Jahren wurde mir die Bedeutung der Kammer als Schlüssel für das Wohlergehen der Architektenschaft noch klarer und die Möglichkeit, hier konkret an berufspolitischen Themen mitzuarbeiten, möchte ich gerne auch weiterhin mit aller Kraft wahrnehmen Ich bin dankbar, dass ich hierfür das Vertrauen der Delegiertenversammlung erhalten durfte – und das auch noch ohne eine einzige Gegenstimme.


Die Schwerpunkte meiner bisherigen Kammerarbeit stießen offenbar auf große Zustimmung:



Deregulierung

Über 20.000 Vorschriften nehmen uns die Luft zum Atmen. Eine wahre Sintflut an Normen erschwert nicht nur die Arbeit von Architekten, sondern verhindert allzu oft auch gute Architektur. Um diesen Missstand zu bekämpfen, durfte ich beispielsweise beim Baugerichtstag in Hamm unsere Interessen vertreten und Stellungnahmen zu den Novellierungen von GaVo und HBO mitverfassen.


Wohnungsbau

Der Wohnungsbau befindet sich derzeit in einer bislang nicht gekannten Krise, die Rahmenbedingungen sind denkbar schlecht: In den letzten 4 Jahren haben sich die Bauzinsen vervierfacht und die Baukosten sind um über 40% gestiegen. Ganz offensichtlich hilft hier die klassische Förderkulisse nicht mehr. Zwar gibt es derzeit mehr Förderprogramme denn je, doch sind sie längst in ihrer Vielzahl kaum mehr überschaubar und zu kompliziert in der Umsetzung – von deren Unzuverlässigkeit ganz zu schweigen. Deshalb hatte ich in einer Arbeitsgruppe mit anderen Mitgliedern des Vorstands neue Förderansätze – vor allem über steuerliche Hebel – entwickelt und publiziert.
Auch konnte ich jüngst zusammen mit dem Hauptgeschäftsführer der AKH, Herrn
Dr. Kraushaar, bei einer Regierungsveranstaltung zum kommenden Hessengeld – dem neuen Förderinstrument der Landesregierung – eigene Akzente setzen.


Digitalisierung

Das dritte Hauptthema meiner bisherigen Mitarbeit in der Kammer war die Digitalisierung. Der Schwerpunkt hierbei war die Begleitung und Kommentierung der Entwicklung des digitalen Bauantrags aus Architektensicht. Die Hauptbefürchtung hierbei ist, das die Erstellung von Bauanträgen nicht etwa vereinfacht, sondern noch aufwendiger und langwieriger wird. Leider ist diese Entwicklung des Landes Hessen auch nach geraumer Zeit noch nicht abgeschlossen und das Resümee somit noch offen.



Diese Themen werde ich auch weiterhin als Schwerpunkte bearbeiten. Außerdem steht ein weiteres Thema auf der Agenda, das mir von Kolleginnen und Kollegen zuletzt sehr häufig angetragen wurde und für viele ganz offen-sichtlich derzeit eine große Belastung darstellt:

Nämlich die Zusammenarbeit mit Behörden, die doch seit Corona stark gelitten hat und wo wir es schaffen müssen wieder auf Augenhöhe zusammen zu finden. Ich denke, auch hier kann die AKH ihren Beitrag beispielsweise durch gemeinsame Veranstaltungen und Moderationen leisten.“

BDB-HESSENFRANKFURT

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EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
BAUMEISTER BDB h.c.
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

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