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Autor Archiv: Andreas Ostermann

Bauen – Wohnen – Städtebau . Qualität ist unsere Verpflichtung

Geschrieben am 5. Mai 2014
BDB-Frankfurt Rhein Main im Gespräch mit AKH, Fr. Ettinger-Brinckmann
BDB-Frankfurt Rhein Main im Gespräch mit AKH, Fr. Ettinger-Brinckmann

„Wohnungsbau ist zum Thema Nummer eins unter Architekten und Stadtplanern geworden. Bauleitpläne und Bebauungspläne werden durch die Politik legitimiert. Aber wir Architekten müssen darauf achten, daß Städtebau qualitätvoll erfolgt. Wohnungsbau muß nicht teuer sein. Aber auch an jedem einfachen Wohngebäude soll ein gestalterischer Anspruch ablesbar bleiben. Qualität ist unsere Verpflichtung.“ so Barbara Ettinger-Brinckmann im Gespräch mit dem BDB – Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main e.V.

Die Architekten- und Stadtplanerkammer als Selbstverwaltungsorgan der Architekten fördert Qualität bei den Mitgliedern und verteidigt Qualitätsmaßstäbe für den Berufszugang. Das ist vor allem im Hinblick auf Europa erforderlich.

„Der BDB möchte gerne aktiv mitarbeiten und Kammer dort, wo sie Kritik erfährt stärken oder noch besser machen.“ so Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann (2. Vorsitzender des BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.).

„Die Architektenkammer ist unsere Interessensvertretung in Politik und Gesellschaft. Sie wird getragen von den Verbänden, aus denen sie Unterstützung erhält. Für mich ist Engagement und Mitarbeit in der Kammer Ehrensache!“ sagt Architekt BDB Carsten R. Kulbe (Vorstand für Finanzen im BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.), der Mitglied im Haushaltsausschuss und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Energie der Architekten- und Stadtplanerkammer ist.

Auf die aktuelle Diskussion zum Wohnungsbau hat die Kammer reagiert und die Arbeitsgruppe Wohnungsbau einberufen. Architekt BDB Bernhard Köppler ist dort Vertreter des BDB-Frankfurt Rhein Main e.V. in der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen.

Der BDB sieht die Aktion ‚Impulse für den Wohnungsbau‘ in Hessen als Chance, die verschiedenen Aktivitäten und Arbeitsgruppen in den diversen Verbänden und Institutionen zu bündeln. So kann gemeinsam mehr erreicht werden.

Dipl.-Ing. BDB Ingolf Kluge (1. Vorsitzender des BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.) weist darauf hin, daß die Bundesingenieurkammer bereits Teilnehmer der Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau‘ ist. „Es werden dort die richtigen und wichtigen Dinge angesprochen, damit wir im Wohnungsbau vorankommen und den Sanierungsstau abbauen“.

Die Bundesarchitektenkammer ist ebenfalls schon Teilnehmer der Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau‘.

„Gut wenn sich nun auch in Hessen eine entsprechende Initiative zusammenfindet.“ freut sich Barbara Ettinger-Brinckmann über die Ankündigung. „Wichtig ist dann, daß wir auch nach der Qualität schauen. Qualität ist uns wichtig.“

Immo-SKANDAL erreicht BDB . Einladung in Die Schmiere

Geschrieben am 2. Mai 2014
Immo-Skandal
Immo-Skandal

Wir freuen uns, Ihnen die Einladung zum 22. Immo-Skandal in das Frankfurter Satire Theater Die Schmiere zukommen zu lassen! Seien Sie Gast, wenn Effi B. Rolfs und Edda Rössler mit Rüdiger Wiechers, Stadtrat von Bad Vilbel, über das nach wie vor „heiße Eisen“ diskutieren, ob und wie viel konstruktive Zusammenarbeit zwischen der Stadt Frankfurt und dem Umland wie etwa Bad Vilbel und anderen Städten und Gemeinden wünschenswert und praktisch machbar ist.

Der Immo-Skandal präsentiert mit Rüdiger Wiechers einen exzellenten Fachmann, der sich seit langem hartnäckig und unermüdlich für eine starke, polyzentrische Region FrankfurtRheinMain einsetzt. Er berichtet „live“ über den Stand des Vorhabens und zeigt auch Schwachpunkte und Defizite auf. Zudem werden wir auf aktuelle, höchst interessante Entwicklungen in Bad Vilbel eingehen. Gibt es die von der Stadt Frankfurt so dringend gesuchten neuen Wohngebiete etwa dort? Natürlich möchten wir auch mehr über die Auseinandersetzung um die Ansiedlung von Segmüller und über den Bau einer weitläufigen „Wellness-Oase“ erfahren!

Im Anschluß an die Talkrunde präsentiert das Satire Theater Die Schmiere das Kabarett-Szenen-Programm “Happy End mit Flaschenpfand – reich werden für Einsteiger”. Hier gibt es nicht nur eine Anleitung für anstrebende Millionäre, sondern auch kabarettistische Tipps für alle Lebenslagen. Auf der Bühne sehen Sie unter der Regie von Bernd Krieg die Schauspieler Gabriele Meyer, Effi B. Rolfs, Jochen Döring & Walter Jauernich.

Bitte melden Sie sich rechtzeitig an!

Für weitere Rückfragen und Information wenden Sie sich bitte direkt an:
Edda Rössler, ROESSLER PR, er@roesslerpr.de

Entschieden! – Philosophicum wird Wohnprojekt

Geschrieben am 14. April 2014
Philosophicum Frankfurt
Philosophicum Frankfurt

Projektgruppe Philosophicum erhält Zuschlag zum Kauf

Nach jahrelangen Auseinandersetzungen über den Erhalt und die weitere Nutzung des Philosophicums auf dem ehemaligen Campus Bockenheim gibt es nun ein erstes konkretes Ergebnis. Die Projektgruppe Philosophicum und die ABG Holding haben sich auf einen Kaufpreis von 6,1 Millionen Euro geeinigt.

Die Projektgruppe Philosophicum will in dem denkmalgeschützten, ehemaligen Seminargebäude auf dem Uni-Campus Bockenheim dauerhaft bezahlbaren Wohnraum für 150 Menschen sowie Raum für soziale Nutzungen für den Stadtteil schaffen. Hierfür arbeitet sie mit dem Mietshäuser Syndikat zusammen, einem solidarischen Zusammenschluss selbstverwalteter Wohnprojekte in ganz Deutschland. Geplant sind in dem Gebäude neben WGs, Single-Apartments und Familienwohnungen für Menschen allen Alters, mit und ohne Handicaps ein Stadtteil-Café, ein Waschhaus, eine Kita, eine Sozialstation und andere Nutzungen für Bewohner und Bewohnerinnen und Stadtteil.

light+building – Deutscher Energieberatertag 2014

Geschrieben am 14. April 2014

1+1 – Sanierungsquote verdoppeln

Beim Deutschen Energieberatertag werden aktuelle Fragen der Energieberatung und -planung fundiert erörtert und konkrete Antworten gegeben, und zwar direkt im Dialog zwischen den Teilnehmern und den Machern von Gesetzen und Förderprogrammen. Es wird die Verzahnung von Politik und Praxis aufgezeigt und der hohe Praxisbezug zur direkten Umsetzbarkeit in der täglichen Arbeit hergestellt.
Wie kann die energetische Gebäudesanierung besser in Schwung gebracht werden? Reicht die EnEV 2014 aus? Wie kann die Förderlandschaft optimiert werden? Wie können Energieberater wirksam(er) arbeiten? Wie motivieren wir die Hausbesitzer – auch WEG – zu investieren? Welche Rolle kann ein Sanierungsfahrplan spielen? Welche Hemmnisse gilt es zu reduzieren? Brauchen wir neue Ansätze bei der Energieberatung?

light & building Podiumsdiskussion Energieberatertag
light & building Podiumsdiskussion Energieberatertag

Dipl.-Ing. Architekt BDB Carsten R. Kulbe, Vorstandsmitglied des BDB-Frankfurt Rhein Main, war für die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) Teilnehmer an der Podiumsdiskussion zum Abschluss der Fachvorträge. Weitere Teilnehmer auf dem Podium:
Martin Pehnt (IFEU), Wulf Bittner (BAFA), Dirk Vogeley (KEK), Astrid Schultheis (DDIV), Rainer Feldmann (KfW)
Moderation: Britta Großmann und Klaus Lambrecht

Frankfurter Programme zur Wohnraumförderung

Geschrieben am 8. April 2014

Logo Wohnraumförderung (web)

Vorstellung der Förderprogramme im Überblick –

Eine Informationsveranstaltung der Verbände und des Stadtplanungsamtes Frankfurt

Frankfurt am Main als prosperierende Kernstadt der Rhein-Main Region zieht immer mehr Menschen an, was zu einer spürbar steigenden Einwohnerzahl führt. Daraus ergibt sich auch eine sehr hohe Nachfrage an Wohnraum. Es ist ein großes Anliegen der Stadt Frankfurt mit geeigneten Maßnahmen die teilweise bestehenden Engpässe am Wohnungsmarkt zu entspannen. Einen Weg dahin bietet die Unterstützung von Bauherrn durch günstige Förderdarlehen für die Schaffung, Modernisierung oder den Ankauf von neuem Wohnraum. Dadurch sollen gezielt die Haushalte, die sich am Markt nicht angemessen mit Wohn-raum versorgen können, in Frankfurt am Main gehalten werden. Sie erhalten Informationen über:

– Frankfurter Programm zur sozialen Mietwohnungsbauförderung
– Frankfurter Programm für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau
– Frankfurter Programm zur Wohnraumförderung für Studierende
– Frankfurter Programm zur Förderung von neuem Wohnraum für selbst genutztes Wohneigentum
– Frankfurter Programm zur Förderung von Wohnraum für selbst genutztes Wohneigentum – Bestandserwerb

Alle Einzelheiten zu dieser Veranstaltung finden Sie unter Veranstaltungen hier auf dieser Internetseite.

ANSICHTSSACHE – frankfurt rhein main

Geschrieben am 1. April 2014

14-2 Ansichtssache (web)
Rotlicht, Elbestraße Frankfurt

Andreas Stimpert, Frankfurt

 

 

Mit einer Fotografie soll ein Bauwerk, ein Raum, eine Ansicht vermittelt werden.
So entsteht aus den individuellen Einzelansichten ein Bild von
Frankfurt Rhein Main

 

 

 

14_04 Andreas Stimpert (web 150x150)Andreas Stimpert

1963 in Frankfurt geboren; lebt und arbeitet hier. Sein Architekturkalender „Frankfurt Vertikal“ erscheint nun im fünften Jahr. Neben seiner Arbeit für diverse Unternehmen fotografiert er auch für Buchveröffentlichun-gen, hier für das Buch „Im Bahnhofsviertel“ (B3-Verlag).

 

Kammerwahlen 2014

Geschrieben am 1. April 2014

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte mich bei Ihnen, die durch ihre Stimmabgabe oder ihre aktive Mitarbeit bei der AKH-Wahl dazu beigetragen haben, dass der BDB mit 6 Sitzen in der neu gewählten Vertreterversammlung vertreten ist, im Namen des BDB herzlich bedanken.

Für den BDB wurden die Kolleginnen Diefenbach und Fuss, sowie die Kollegen Blaschke , Gruhl, Meckel und Krug in die Vertreterversammlung gewählt. Der BDB gratuliert den gewählten Kolleginnen und Kollegen zu ihrem Erfolg und bedankt sich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten, insbesondere bei denen, die nicht gewählt wurden, für ihr Engagement in ihrem Berufsverband.

Peter Blaschke
Landesvorsitzender

auf ein WORT: Sandra Bialon

Geschrieben am 1. April 2014

Logo auf ein Wort - Sandra Bialon

Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen,

 

ein gutes Gebäude definiert sich über wesentlich mehr als nur einen guten Entwurf. Ein gutes Gebäude ist ein Gebäude das auch gut funktioniert. Dies gilt besonders im Hinblick auf die Sicherheit der Personen die sich in dem Gebäude aufhalten (können). Für die Verhinderung einer Brandentstehung, die Verhinderung einer Ausbreitung von Feuer und Rauch sowie der Fluchtweg- und Rettungswegsicherung sind für jedes Gebäude individuelle Maßnahmen zu treffen. Der Brandschutz spielt hier also eine entscheidende Rolle.

 

Vom Gesetzgeber wird im Regelbau durch die Bauordnung und im Sonderbau durch weiterführende Gesetzte, Verordnungen und Richtlinien ein vermeintlich enges Korsett für die Erfüllung der oben genannten Schutzziele geschnürt.
Jedoch können, insbesondere bei Neubauten, durch eine frühzeitige Berücksichtigung des Brandschutzes mit seinen baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Komponenten, bereits im Entwurf der architektonische Anspruch mit der Erfüllung der aufgeführten Schutzziele in Einklang gebracht werden.

 

Ein gutes Brandschutzkonzept geht auf die Nutzung eines jeweiligen Gebäudes ein und stellt die individuelle Risiken und rechtlichen Anforderungen gegenüber. So werden rechtliche und technische Anforderungen des Brandschutzes im Hinblick auf die geplante Nutzung und den Betrieb eines Gebäudes in Einklang gebracht.
Nicht zuletzt kann ein gutes Brandschutzkonzept dem Bauherrn auch Geld sparen. Eine ganzheitliche Betrachtung im Vorfeld birgt oft Spielraum für kreative Lösungen und Kompensationen vermeintlicher Notwendigkeiten.

 

Aktuell ist der Brandschutz meist erst dann ein Thema wenn der Gesetzgeber, in den meisten Fällen die Bauaufsicht, den Zeigefinger hebt. Das muss und soll nicht sein. Denn Brandschutz heißt in erster Linie Personenschutz und ein höheres Schutzziel gibt es nicht.
Es lohnt sich also in vielerlei Hinsicht, ein Gebäude von Anfang an immer aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten und zu bewerten.

 

 

Mit kollegialem Gruß

Sandra Bialon
Dipl.-Ing. (FH) Architekin BDB
Brandschutzsachverständige

Gemeinsame Aufgabe Wohnen

Geschrieben am 10. März 2014

14_03_10 Gemeinsame Aufgabe Wohnen (web)_BDB-Frankfurt

„Kein Thema bestimmt derzeit die Diskussion in der Baubranche mehr, als das Thema Wohnen. Dabei werden die drängendsten Fragen in den Ballungszentren aufgeworfen. Aber auch in der Region ergeben sich zum Thema Wohnen Fragen, auf die Antworten gefunden werden müssen. Architekten, Stadtplaner, Städtebauer sind hier gefordert. Wir müssen der Gesellschaft Vorschläge für eine gebaute Umwelt geben. Das ist unsere Kompetenz. Wohnen und dessen Zukunft ist die gemeinsame Aufgabe von uns Architekten in allen Berufsverbänden.“
Mit dieser Feststellung unterstreicht Architekt Andreas Staubach, Vorsitzender der Landesgruppe Hessen der VFA – Vereinigung freischaffender Architekten Deutschlands e.V. im Gespräch mit dem BDB – Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main e.V. die Bedeutung und Notwendigkeit der Kooperation der Berufsverbände in gesellschaftlich wichtigen Fragen.

Dipl.-Ing. BDB Ingolf Kluge (1. Vorsitzender des BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.) freut sich über die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und will dies gerne mit Leben füllen.
„Aus meiner Arbeit in der Ingenieurkammer auf Landes- und auf Bundesebene weiß ich, wie wichtig Kooperationen für die Sacharbeit sind. Gemeinsam können wir hier schneller vorankommen.“

Eine mögliche Plattform für die Formulierung der Branchenmeinung kann das Aktionsbündnis „Impulse für den Wohnungsbau“ sein. Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann (2. Vorsitzender des BDB-Frankfurt Rhein Main e.V.) lädt die VFA ein, in Hessen in dieser Initiative gemeinsam Positionen für den Wohnungsbau zu formulieren.
Drei Ziele stehen auf der Agenda der Initiative:
– Die langfristige Belebung des Wohnungsbaus
– Die energetische Gebäudesanierung
– Der altersgerechte Umbau im Gebäudebestand

„Wir haben großes Interesse daran. Wir sichern Ihnen da unsere Partnerschaft zu.“ so Staubach zu den Kollegen des BDB.

Vor allem der soziale Wohnungsbau muss wieder vermehrt in den Fokus der Entscheidungsträger und der öffentlichen Hand rücken. In einem Zeitraum von acht Jahren ist die Zahl der preisgebundenen Wohnungen um ein Drittel von 2,4 Millionen auf 1,6 Millionen zurückgegangen. Derzeit ist noch keine Umkehr dieser Entwicklung zu erkennen.

Joachim Exler, Architekt in der VFA, sieht hier die städtischen Wohnungsbaugesellschaften in der Pflicht. Sozialwohnungsbau ist eine sozial-politische Aufgabe. Für private Investoren ist das oft zu wenig interessant.

„Um der Nachfrage nach Wohnraum gerecht zu werden, sollten auch neue Wohnformen offen diskutiert und akzeptiert werden. Das Projekt Naxos der ABG ist ein Beispiel dafür. Aber auch die Initiative der Projektgruppe Philosophicum in Bockenheim für das denkmalgeschützte Gebäude von Ferdinand Kramer ist ein interessanter Ansatz. So kann Wohnen nachhaltig und sozial sein.“, so Architekt Bernd Schenk, Geschäftsführer der VFA-Landesgruppe Hessen.

fireprotec 2014 schließt mit Erfolg

Geschrieben am 3. März 2014

14_02_28 Messestand fireprotec (web)_BDB-Frankfurt

BDB-Frankfurt Rhein Main präsentiert sich mit Kompetenz im Brandschutz

Zum ersten Mal fanden die bisher als „Baurecht & Brandschutz Symposium“ bekannte Veranstaltung und die Fachausstellung unter dem gemeinsamen Namen „Fireprotec“ statt. 1.047 Teilnehmer nutzten die beiden Tage, um sich über das neueste Branchenwissen zu informieren und Kontakte zu knüpfen.

Der BDB-Frankfurt Rhein Main war mit personeller sowie ideeller Unterstützung der Ingenieurgesellschaft Endreß – Brandschutzsachverständige – vertreten. Das Bild zeigt am zweiten Ausstellungstag (v.l.n.r.) Detlev Struckmeier (Geschäftsführer Ingenieurgesellschaft Endreß mbH), Carsten Steiner (Geschäftsführer Ingenieurgesellschaft Endreß mbH), Carsten R. Kulbe (BDB-Frankfurt Rhein Main) und Andreas Ostermann (BDB-Frankfurt Rhein Main).

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EIN FEST FÜR MARTIN WENTZ
Verleihung der Ehrenbaumeisterwürde
BAUMEISTER BDB h.c.
im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main

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