Bücher

Das Baustellenhandbuch für Aufmaß und Mengenermittlung

von Ralf Schöwer

592 Seiten, Format 10,5x 14,8 cm,
kartoniert,
65,00 EUR

Forum Verlag, Merching

ISBN: 978-3-86586-612-7

 

 

 

 

Für das Aufmaß, die Mengenermittlung und die Abrechnung von Bauleistungen enthalten die aktuellen ATV-DIN-Normen sehr genaue Vorgaben.

Auf der Baustelle kommt es deshalb oftmals zu Streitigkeiten, welche Maße und Einheiten zu nehmen sind, was übermessen oder abgezogen werden muss…

Das Baustellenhandbuch für Aufmaß und Mengenermittlung enthält alle Regeln nach den aktuellen ATV-DIN-Normen, wie z. B. 18299, 18300 oder 18340, und hilft beim genauen Aufmaß und der korrekten Abrechnung.

Die Print-Ausgabe besteht aus einem gedruckten Handbuch im praktischen Taschenformat.

Diese bietet folgende Vorteile:
• Formeln und Regeln für Aufmaß und Mengenermittlung, praktisch sortiert nach Gewerken von A-Z
• Checklisten zu gängigen Abrechnungseinheiten nach den aktuellen ATV-DIN-Normen der VOB/C 2015
• Praktische Tabellen und Schemazeichnungen mit Maßlinien für ein normgerechtes Aufmessen und Abrechnen

Da falsche Aufmaßzahlen direkte Auswirkungen auf die Abrechnung haben, wurde bei der Novellierung der aktuellen VOB/C 2015 darauf reagiert und in mehr als 20 ATV-DIN-Normen der Abschnitt zur Abrechnung grundlegend überarbeitet und neu strukturiert. „Das Baustellenhandbuch für Aufmaß und Mengenermittlung“ liefert in seiner 4. Auflage alle Änderungen durch die aktuellen ATV-DIN-Normen der VOB/C 2015 kompakt und für die Praxis kommentiert.

Forum Verlag

 

 

 

Der Bebauungsplan

von Marc Lehr

206 Seiten, Format 14,8 x 21,0 cm, kartoniert,
36,00 EUR

Beuth Verlag, Berlin

ISBN: 978-3-410-25838-4

 

 

 

 

 

Der Bebauungsplan ist das wichtigste Mittel der Kommunen, die Bebauung in ihrem Gemeindegebiet zu steuern.
In diesem Buch behandelt der Autor in verständlicher Sprache und anhand vieler Anwendungsfälle alle entscheidenden Fragen rund um den Bebauungsplan. Er erklärt den Bebauungsplan und seine erläuternden Unterlagen sowie das Planverfahren inklusive der rechtlichen Vorgaben.
Als Ergänzung sind im zweiten Teil des Buches auszugsweise wichtige, aktuelle Gesetzestexte des Baugesetzbuches (BauGB), der Baunutzungsverordnung (BauNVO) und der Planzeichenverordnung (PlanzV) enthalten.

Das sind die Themen im Einzelnen:
• Der Bebauungsplan in der Systematik des BauGB
• Der Inhalt des Bebauungsplans
• Die Begründung des Bebauungsplans
• Das Verfahren zur Aufstellung des Bebauungsplans
• Die Sonderformen des Bebauungsplans
• Die besonderen Verfahren zur Aufstellung eines Bebauungsplans
• Die Änderung eines Bebauungsplans
• Die Geltungsdauer des Bebauungsplans
• Die Planerhaltungsvorschriften der §§ 214, 215 BauGB
• Das Planschadensrecht

Das ist neu in dieser 2. Auflage:
Der Band berücksichtigt die Änderungen der Neuausgabe des BauGB 2015. Der Inhalt wurde um zahlreiche Anwendungsfälle aus der Praxis erweitert.
Der Leitfaden richtet sich besonders an Bauplaner, Architekten, Ingenieure, Mitarbeiter in Baubehörden, Planungsämter, Kommunen sowie an alle Praktiker, die sich mit Bebauungsplänen befassen.

 

Beuth Verlag

 




Professionelle Fort- und Weiterbildung für Architekten, Ingenieure und Unternehmer in Hessen

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Unter der Marke BAUMEISTER AKADAMIE macht der BDB-Frankfurt RheinMain seinen Mitgliedern sowie Architekten und Ingenieuren in Hessen ein attraktives Angebot für qualitätvolle Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen zugänglich.

 

Vor allem mit fachspezifischen Themen und kompetenter Wissensvermittlung durch erfahrene Referenten soll aktuelles Bauwissen praxisnah vermittelt werden. Die Teilnehmer haben so die Möglichkeit, ihre allgemeinen und beruflichen Qualifikationen zu vertiefen und zu erweitern, um im Wettbewerb zu bestehen.

 

In diesem Jahr wurden bereits drei Seminarveranstaltungen erfolgreich durchgeführt. Im zweiten Halbjahr referiert Dipl.-Ing. Friedrich Fath am 07.09.2016 zum Thema ‚KfW Effizienzhaus einfach gemacht‘. Und am 05.10.2016 steht ‚Brandschutz nach HBO‘, vorgetragen von Dipl.-Ing. Franz Schächer, Prüfsachverständiger Brandschutz auf dem Programm. Weitere Veranstaltungen sind bereits in Planung. Das Angebot für die kommenden Jahre soll deutlich ausgeweitet werden.

Sämtliche Seminare finden Sie unter www.baumeister-akademie.de

BDB-Service

 

 

LOGO Seminar Paragraphenzeichen (web 150x150)_BA LOGO Seminar Estrich (web 150x150)_BA LOGO Seminar Bauwerksabdichtung (web 150x150)_BA LOGO Seminar Gebäudeschadstoffe (web 150x150)_BDB LOGO Seminar 50 60 (web 150x150)_BA
LOGO Seminar Brandschutz (web 150x150)_BA
LOGO Seminar Grundbau (150x150)_BA LOGO Seminar Holz (web 150x150)_BA LOGO Seminar EC 3 (web 150x150)_BA LOGO Seminar Trockenbau (web 150x150)_BA LOGO Seminar TGA (web 150x150)_BA LOGO Seminar Flachdachabdichtung (web 150x150)_BA LOGO Seminar EC 2 (web 150x150)_BA LOGO Seminar Abnahme Bauleistungen (web 150x150)_BA LOGO Seminar EnEV (web 150x150)_BA LOGO Seminar Baustile (web 150x150)_BA LOGO Seminar CFK-Lamellen (web 150x150)_BA

 

 




auf ein WORT: Richard Bill

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
werte Mitglieder,

 

nach einer turbulenten Landesmitgliederversammlung in Bensheim a.d.B. wird es nun die Aufgabe der neuen Vorstände (von den BG´n und dem LV) sein, die inhaltliche Auseinandersetzung konstruktiv voranzutreiben.
Dabei muss dies auf Augenhöhe und mit „offenen Karten“ passieren, damit das stetige Misstrauen keinen Platz im gemeinsamen Miteinander bekommt.
Alles andere wäre eine schlechte Publicity für unsere Mitglieder.

 

Bei den inhaltlichen Fragen halte ich es für vorrangig wichtig, dass die Belange der Studenten nicht nur durch Lippenbekenntnisse, sondern auch durch Tatkräftige Unterstützung mitgetragen werden. Wenn ich also immer wieder höre, dass es nicht nur dem BDB an Nachwuchs mangelt, dann sollte ein oder der (!) Verband bei den Fragen ansetzen, die in der Ausbildung eine eher untergeordnete Rolle spielen.
Ich wurde schon von Studenten gefragt, wo man zu folgenden Fragen Informationen herbekommen könne.

-Auf was muss ich als erstes achten, wenn ich ins Berufsleben eintauche?
-Wann kann ich als Architekt selbstständig arbeiten?
-Was brauche ich, um mich selbstständig zu machen?
-Wer bescheinigt mir die Leistungsphasen und in welcher Form?
-Wer trägt mich in die Listen der Kammer als Architekt und nach welchen Formalitäten ein?

 

Dies alles wären Fragen, die man hören könnte, würde man sich mit Studenten oder Absolventen der Hochschulen unterhalten.
Dazu könnte gerade der BDB, der die Studenten als vollwertige Mitglieder in seinen Reihen hat, einen wichtigen Beitrag liefern, in dem er zum Beispiel Absolventenseminare anböte oder einfach nur den Absolventen (dies ist ein Beispiel aus NRW…) eine Mappe mit Informationsmaterial bei der Abschlussfeier an die Hand gäbe.

 

Nicht die Äußerlichkeiten wie eine Architekturzeitschrift sind wirklich ausschlaggebend oder das finale Argument für uns Studenten als Nachwuchs einem Berufsverband beizutreten, sondern vielmehr ein fachlich kompetenter Partner in Fragen der Berufsorientierung.

 

In diesem Sinne freue ich mich und hoffe auf ein inhaltliches & konstruktives Miteinander, dass die Fragen über Kompetenzen außen vorlässt. Denn das Gegenteil wäre eine Negativwerbung für unseren Verband, in der die wertvolle Arbeit ihren Wert zur Neumitgliederwerbung völlig verlieren würde.

 

Auf ein gutes Miteinander

 
 

Richard Bill
2. Schriftführer BDB Frankfurt Rhein Main
Landesstudentensprecher Hessen

 




Neuer Wohnraum in den „Torpedo-Werken“: Im Herzen von Rödelheim entsteht das ALEX 65

16_05_19 ALEX 65, Carsten R. Kulbe, Olaf Cunitz_Vierte HeBa

 

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts fertigten Arbeiter hier Fahrräder, Motorräder und Schreibmaschinen. Nun wird in den ehemaligen „Torpedo-Werken“ im Frankfurter Stadtteil Rödelheim ein neues Kapitel aufgeschlagen. In der Alexanderstraße 63-65 entstehen bis Ende 2017 im „Alex 65“ 84 hochwertige Eigentumswohnungen. Bauherr ist die Vierte HeBa Immobilien GmbH. Geschäftsführer und Architekt Carsten R. Kulbe legt besonders großen Wert darauf, bei dieser Revitalisierung eines ehemaligen Fabrikgebäudes die Vorteile der Industriearchitektur mit den Errungenschaften modernster Gebäudetechnologie harmonisch zu verbinden.

 

Frankfurts Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz nannte das Projekt einen großen Schritt auf dem Weg zu einem noch lebenswerteren Stadtteil Rödelheim. „Frankfurt braucht in allen Stadtteilen neuen Wohnraum. Ich freue mich besonders, dass hier ein seit Jahren leer stehendes gewerbliches Gebäude mit neuem Leben erfüllt wird“, so Cunitz.

 

Für den lichtdurchfluteten Loftcharakter der 84 Wohnungen, von einem bis zu sechs Zimmern, sorgen hohe Decken, bodentiefe Fenster und private Lichthöfe. Ob Ein-Zimmer-Wohnung oder Penthouse-Maisonnette, fast alle Wohnungen im ALEX 65 bieten einen Balkon, eine Loggia oder eine (Dach-)Terrasse. Von der einen oder anderen hat man einen Blick auf die spektakuläre Frankfurter City. Die zwischen 37 und 181 Quadratmeter großen Wohnungen mit individuellen Grundrissen verfügen über eine Fußbodenheizung. An heißen Tagen verringert eine Fußbodenkühlung die Temperatur der Räume um bis zu sechs Grad Celsius. Eine kontrollierte Wohnraumbelüftung sorgt außerdem für frische Luft.

 

Dank eines Blockheizkraftwerks mit Kraft-Wärme-Kopplung und einer durchdachten energetischen Planung entspricht der Primärenergiebedarf des ALEX 65 dem KfW-Effizienzhaus-Standard 100. Wer hier wohnt verbraucht damit besonders wenig Energie. Neben einer Tiefgarage mit 127 Stellplätzen verfügt das ALEX 65 über eine Fahrradgarage für bis zu 180 Räder mit Ladestation und Abstellplätze für Kinderwagen. Durch die barrierearme Gestaltung eignen sich die Wohnungen überwiegend auch für Senioren. Im Erdgeschoss sind sie meist rollstuhlgerecht.

 

Auch im Außenbereich bietet das Alex 65 gegenüber klassischen Neubauten einige Besonderheiten: So bleibt ein in den neunziger Jahren ergänztes Atrium als heller Eingangsbereich und Lichthof für die Bewohner erhalten; und bei Sonnenschein lädt ein geräumiger begrünter Hofpark mit Spielplatz Jung und Alt zum Verweilen ein. Eine Brücke zur urbanen Umgebung schlägt auch ein Feinkostgeschäft mit Bistro, das in die Räume im Eingangsbereich zur Alexanderstraße hin einziehen wird. Kollegräume im Erdgeschoss können in Verbindung mit dem Bistro für private Veranstaltungen sowie für Seminare der Bauakademie und andere wohnungswirtschaftliche Veranstaltungen genutzt werden.

 

16 Visualisierung ALEX 65 (web 600x286)_Vierte HeBa

 

Verwurzelt in einem lebendigen Quartier

 

Das ALEX 65 entsteht inmitten eines lebendigen Quartiers mit hervorragender Infrastruktur. Schulen und Kitas sowie die Haltestellen des ÖPNV liegen ganz in der Nähe und der schon jetzt vielfältige Einzelhandel und die Gastronomie sind nicht nur weitere Pluspunkte, sie werden ihrerseits auch von den neuen Nachbarn des Alex 65 profitieren. Außerdem sind die Wege zur Nidda oder in die Frankfurter City kurz.

 

Seit die internationale Werbeagentur Leo Burnett 2011 das Gebäude geräumt hat, steht die fast 10.000 Quadratmeter große Immobilie im Frankfurter Stadtteil Rödelheim leer. Als ALEX 65 fügt sich das Gebäude künftig wieder nahtlos in das sympathische Viertel ein und trägt zu dessen Aufwertung bei. Es ist ein lebendiges Beispiel für zeitgeschichtliche Veränderungen des Lebens in der Stadt: zuerst Fabrik, dann Büro und heute lebenswerter Wohnraum.

 

Vierte HeBa Immobilien GmbH




FORUMSTADT

Logo ForumStadt (web 600x286)_Rinn

 

Unter dem Motto „Planen – Bauen – Kultur“ wird dieses Jahr der Schwerpunkt auf eine nachhaltige Baukultur und Qualität am Bau gelegt. Forderungen von Bund und Ländern sowie der Zertifizierungssysteme DGNB, BREEAM und LEED werden genauso durchleuchtet wie die Themen Vergaberecht und Förderung von Umwelt- und Klimaschutz. Lösungen mit unseren klimaneutral hergestellten Betonelementen für zukunftsträchtige Außenräume stellen wir ebenfalls vor.

 

Namhafte Referenten und Profis aus der Branche begleiten die Veranstaltung mit ihren Erfahrungen. Nutzen Sie FORUMSTADT für Ihre individuellen Pläne und für Ihre Fortbildung. Die Veranstaltung wurde bei den Architekten- und Ingenieurkammern zur Fortbildung beantragt.

 

Nähere Informationen zum Programm finden Sie unter www.forumstadt.de. Hier können Sie sich jetzt auch schon anmelden. Die Fa. RINN freut sich, Sie am 18. Mai ab 12:00 Uhr im Congress Park Hanau zu begrüßen.

 

Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG




Bericht Mitgliederversammlung 2016

Am 14. April diesen Jahres fand die Mitgliederversammlung des BDB-Frankfurt statt. Diesmal war als Veranstaltungsort das ALEX 65 gewählt worden. Der Mitgliederversammlung waren zwei Vorträge zum Stadtbau Rhein Main vorausgegangen. Nachfolgend der Bericht zur Mitgliederversammlung:

 

Kollege Andreas Ostermann begrüßt die Anwesenden und stellt die Tagesordnung vor.

Kollege Udo Meckel stellt den Antrag, den TO-Punkt „Anträge“ vor den TO-Punkt „Neuwahlen“ zu stellen.
Der Antrag wird mehrheitlich angenommen.

Das Protokoll der letzten Sitzung wird genehmigt.
Die Ordnungsmäßigkeit der Einladung wird festgestellt.
Die Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung wird festgestellt.

 

Kollege Peter Rode weist darauf hin, dass es nicht sinnvoll ist, wenn bei der Einladung mit dem Datum vom 07.03.2016 auf die Frist zum Einreichen von Anträgen bis zum 03.03.2016 verwiesen wird.

Kollege Andreas Ostermann erläutert, daß die gem. Satzung vorgegebenen Fristen einzuhalten sind. Dementsprechend muß zunächst die Frist für das Einreichen von Anträgen abgewartet werden, um zu wissen, welche Anträge auf die Tagesordnung genommen werden müssen.
Bei zukünftigen Einladungen zu Mitgliederversammlungen wird nun aber die Frist zur Einreichung von Anträgen nicht mehr auf der Einladung ausgewiesen, da diese regelmäßig abgelaufen sein wird.

 

Die Teilnehmer erheben sich, um der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder zu gedenken.

 

Ehrungen: Der BDB Frankfurt Rhein Main e.V. dankt folgenden langjährigen Mitgliedern:

25 Jahre Mitgliedschaft:
Herr Dipl.-Ing. (FH) Gernot Lotz; Frau Petra Kohl;
Herr Dipl.-Ing. Christian Schmidt; Herr Dipl.-Ing. Matthias Bauer
Herr Dipl.-Ing. Mathias Kröhl

40 Jahre Mitgliedschaft:
Herr Dipl.-Ing. Reinhard Schott; Herr Dipl.-Ing. Wolfgang Ament

50 Jahre Mitgliedschaft:
Prof. Bernd Gronert

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Bericht des Vorstandes und der Referenten
Kollege Andreas Ostermann berichtet über die Aktivitäten und verliest das Grußwort des zurückgetretenen 1. Vorsitzenden Ingolf Kluge an die Mitglieder.

Der Vorstand und die Referenten berichten aus ihren jeweiligen Resorts über die Aktivitäten des vergangenen Jahres.
Kollege Andreas Ostermann gibt einen Überblick zu dem Verhältnis von BDB Landesverband Hessen und dem BDB Frankfurt Rhein Main.
Das Verhältnis zum BDB Bundesverband ist sehr kooperativ und kollegial.

Die Mitgliederversammlung dankt Kollegen Ingolf Kluge für sein langjähriges Engagement im BDB-Frankfurt Rhein Main.

 

Bericht des Schatzmeisters
Der 1. Schatzmeister, Kollege Carsten R. Kulbe, gibt einen Überblick über die finanzielle Situation des BDB-Frankfurt Rhein Main. Der Kassenbericht von 2015 wird den Mitgliedern zur Verfügung gestellt.

Kollege Carsten R. Kulbe als 1. Schatzmeister erläutert den Jahresabschluss 2015. Ein Fehlbetrag wird unter anderem mit angefallenen Kosten, die durch die Übernahme von Aufgaben und Erfordernissen, die dem Landesverband obliegen, begründet.

16_04_14 Bericht Carsten R. Kulbe (web 600x286)_gro

 

Bericht der Kassenprüfer
Die beiden Kassenprüfer, Kollege Helmut Klute und Kollege Stefan Weinel, berichten dass Ihnen vollumfänglich Zugang und Einsicht in alle Konten- und Rechnungsaufstellungen gegeben wurden.
Alle gestellten Fragen wurden durch den 1. Schatzmeister, Kollegen Carsten R. Kulbe, ordnungsgemäß und umfassend beantwortet.
Nach eingehender Prüfung empfehlen die Kassenprüfer Helmut Klute und Stefan Weinel der Mitgliederversammlung die Entlastung des Vorstandes.

 

Entlastung des Vorstandes
Der Kassenprüfer, Kollege Stefan Weinel, stellt den Antrag auf Entlastung des Vorstands.

Der Antrag wird mit 17 Ja-Stimmen und 8 Enthaltungen angenommen.

Kollege Andreas Ostermann dankt allen Mitgliedern des Vorstandes und den Referenten für die ehrenamtliche Arbeit im zurückliegenden Jahr. Im Besonderen bedankt er sich bei den aus dem Vorstand Ausscheidenden, Kollegin Sandra Krohn und dem Kollegen Kim Boris Löffler, sowie den aus den Referaten Ausscheidenden, Kollegin Monika Diefenbach und Kollegen Udo Meckel.

 

Anträge
Kollege Andreas Ostermann stellt den Antrag des Vorstandes vor. Der Antrag war der Einladung zur Mitgliederversammlung beigefügt.

Kollege Udo Meckel hält eine Gegenrede für die Ablehnung des Antrages durch die Mitgliederversammlung.

Es folgt eine Aussprache zum Antrag des Vorstands.

Der Antrag wurde zur Abstimmung gestellt und mehrheitlich mit 17 Ja-Stimmen, 4 Enthaltungen und 4 Nein-Stimmen angenommen.

 

Neuwahlen des Vorstandes
Zur Wahl stehen die Positionen:
Wahl des 1. Vorsitzenden und des 2. Vorsitzenden
Wahl des 1. Schriftführers und des 2. Schriftführers
Wahl des 1. Schatzmeisters und des 2. Schatzmeisters
Wahl des Referenten für Öffentlichkeitsarbeit

 

Als Wahlleiter wird von der Mitgliederversammlung Kollege Jürgen Baranke beauftragt.

Wahl des 1. Vorsitzenden
Wahlvorschlag: Kollege Andreas Ostermann, kein Gegenkandidat
Ergebnis: 24 Ja-Stimmen, 1 Enthaltung
Kollege Andreas Ostermann nimmt die Wahl an.

Wahl des 2. Vorsitzenden
Wahlvorschlag: Kollege Carsten R. Kulbe, kein Gegenkandidat
Ergebnis: 22 Ja-Stimmen, 3 Enthaltungen
Kollege Carsten Kulbe nimmt die Wahl an.

Wahl des 1. Schriftführers
Wahlvorschlag: Kollege Bernhard Köppler, kein Gegenvorschlag
Ergebnis: 23 Ja-Stimmen, 2 Enthaltungen
Kollege Bernhard Köppler nimmt die Wahl an.

Wahl des 2. Schriftführers
Wahlvorschlag: Kollege Richard Bill, kein Gegenvorschlag
Ergebnis: 24 Ja-Stimmen, 1 Enthaltung
Kollege Richard Bill nimmt die Wahl an.

Wahl der 1. Schatzmeisterin
Wahlvorschlag: Kollegin Dorothee Klein, kein Gegenvorschlag
Ergebnis: 25 Ja-Stimmen
Kollegin Dorothee Klein nimmt die Wahl an.

Wahl des 2. Schatzmeisters
Wahlvorschlag: Kollege Carsten R. Kulbe, kein Gegenvorschlag
Ergebnis: 25 Ja-Stimmen
Kollege Carsten R. Kulbe nimmt die Wahl an.

Wahl des Referenten für Öffentlichkeitsarbeit
Wahlvorschlag: Kollegin Bettina Gehbauer-Schuhmacher,
kein Gegenvorschlag
Ergebnis: 25 Ja-Stimmen
Kollegin Bettina Gehbauer-Schumacher nimmt die Wahl an.

 

Die Kassenprüfer haben mitgeteilt, daß Sie für eine erneute Kassenprüfung nicht mehr zu Verfügung stehen. Es müssen somit zwei Kassenprüfer neu gewählt werden.

Wahl eines Kassenprüfers
Wahlvorschlag: Kollege Reinhard Schott, kein Gegenvorschlag
Ergebnis: 24 Ja-Stimmen, 1 Enthaltung
Kollege Reinhard Schott nimmt die Wahl an.

Wahl eines weiteren Kassenprüfers
Wahlvorschlag: Kollege Erich Mehrl, kein Gegenvorschlag
Ergebnis: 23 Ja-Stimmen, 2 Enthaltungen
Kollege Erich Mehrl nimmt die Wahl an.

 

Satzungsgemäß werden die Referenten vom Vorstand eingesetzt. Für entsprechende Mitarbeit stellen sich Kollege Martin Pletz (Referat Organisation) und Kollege Thomas M. Reimann (Referat Unternehmer) vor. Die Einsetzung der Referenten soll in der ersten Vorstandssitzung nach der Mitgliederversammlung erfolgen.

 

Vorstellung und Beschluß Haushaltsplan 2016
Kollege Carsten R. Kulbe stellt den Haushalt für 2016 vor, wobei er zunächst an Hand einer Studie (Haushalt 2) aufzeigt, dass die weitere Übernahme kostenintensive Repräsentationsaufgaben für den Landesverband, sowie bei den Kammern und im Parlament, nur mit verminderten Beitragsabgaben an den Bundesverband durch den eigenständigen Frankfurter Verband geleistet werden kann.

Nach einer regen Diskussion stellt Kollege Carsten R. Kulbe den satzungsgemäßen Haushaltsplan 2016 (Haushalt 1) mit einem defizitären Haushalt vor.

Dieser Haushaltsplan 2016 wird mit 22 Ja-Stimmen, 3 Enthaltungen und 0 Nein-Stimmen mehrheitlich angenommen.

Kollege Udo Meckel spricht die Empfehlung aus, dass der neue Vorstand bis zur Mitgliederversammlung 2017 über eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages nachdenken solle.

 

Ausblick 2016
Kollege Andreas Ostermann stellt zukünftig anstehende Veranstaltungen vor. Das sehr gut angenommene Seminarwesen soll unter der Marke BAUMEISTER AKADEMIE der BDB-Service langfristig noch ausgeweitet werden.

 

Verschiedenes
Keine Themen.

 

Schlusswort
Der neue 1. Vorsitzende, Kollege Andreas Ostermann, dankt den Mitgliedern für Ihr Kommen und schließt die Mitgliederversammlung um 21:20 Uhr.

 

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BDB-Frankfurt




Sonderabschreibung für den Wohnungsneubau zunächst auf Eis gelegt – BDB kritisiert scharf Beschluss des Finanzausschusses des Deutschen Bundestags

Logo BDB-Bundesgeschäftsstelle

 

Völlig überraschend und aus unverständlichen Gründen hat der Finanzausschusses des Deutschen Bundestags am vergangenen Mittwoch die geplante Beschlussfassung über den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus abgesetzt. Begründet wurde dies sowohl seitens der CDU/CSU-Fraktion als auch seitens der SPD-Fraktion mit weiterem Beratungsbedarf nach einer vom Ausschuss durchgeführten Sachverständigenanhörung.

 

BDB-Präsident Hans Georg Wagner kritisiert diesen Beschluss der Koalitionsfraktionen scharf: „Das Aus der steuerlichen Förderung des Wohnungsneubaus ist eine Katastrophe insbesondere für alle Menschen, die in den deutschen Ballungsgebieten dringend eine bezahlbare Wohnung suchen. Der Beschluss ist ein Armutszeugnis der Bundesregierung, die mit dieser unverantwortlichen Entscheidung dafür sorgt, dass die Wohnungsnot in den Metropolregionen immer weiter zunimmt. Mit einer solchen Wohnungsbaupolitik wird es völlig unmöglich werden, die nach Expertengutachten jährlich notwendigen 400.000 neuen Wohnungen zu bauen.“

 

Aus Sicht des BDB ist es zwingend erforderlich, dass die Sonderabschreibung für die steuerliche Förderung des Wohnungsneubaus wie ursprünglich vorgesehen möglichst umgehend realisiert werden muss. Sie ist ein wirksamer Anreiz, um den Mietwohnungsbau in Gebieten mit angespannter Wohnungslage zu fördern und hierfür private Investoren zu gewinnen.

 

BDB-Bund




Einladung Auftaktveranstaltung Baubeginn ALEX 65

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In den ehemaligen „Torpedo-Werken“ in Frankfurt-Rödelheim entstehen 84 Wohnungen in einem außergewöhnlichen Ambiente, das moderne mit historischen Elementen verbindet. Sie sind ganz herzlich zum Baubeginn des Projektes ‚ALEX 65‘ eingeladen. 

 

Bis in die 1960iger Jahre wurden in der Alexanderstraße 63-65 Fahrräder, Motorräder und Schreibmaschinen hergestellt. Später zog die internationale Werbeagentur Leo Burnett ein. In den vergangenen Jahren stand das Gebäude leer. Wir wollen es nun zu neuem Leben erwecken. Bis 2017 bauen wir hier modernen Wohn- und Lebensraum für Singles und Familien, alte und junge Menschen in einer lebendigen, urbanen Umgebung.

 

Die Auftaktveranstaltung zum Baubeginn findet am Donnerstag, den 19. Mai 2016 ab 10 Uhr in der Alexanderstraße 63-65 statt. Zum Projektbeginn wird auch Frankfurts Planungsdezernent Bürgermeister Olaf Cunitz (Bündnis 90/Die Grünen) anwesend sein. Für einen Imbiss ist gesorgt.

 

Damit wir allen Teilnehmern einen optimalen Rahmen bieten können, bitten wir Sie um Rückmeldung im Projektbüro bei Frau Bianca Grolik bis zum 13. Mai 2016.

 

Kontakt: viertehebaprojektbuero@t-online.de oder unter der Nummer 069-7880997-0

 

Vierte HeBa




UNTERNEHMER BDB ALEA Hoch- und Industriebau AG

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UNTERNEHMER BDB ALEA Hoch- und Industriebau AG




Feierliche Veranstaltung in der Frankfurter Union Halle: Der Balthasar-Neumann-Preis 2016 ist verliehen worden

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Der mit über 140 Teilnehmern bestens gefüllte Festsaal der Union Halle in Frankfurt/Main bildete am 21. April einen würdigen Rahmen für die Verleihung des Balthasar-Neumann-Preises 2016, dem wichtigsten europäischen Preis für Architekten- und Ingenieurleistungen, der vom BDB und der Deutschen BauZeitschrift (DBZ) gemeinsam ausgelobt worden ist. Preisträger der mit 10.000 Euro dotierten Auszeichnung ist die Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig. Ranghohe Repräsentanten von Schulz und Schulz, Leipzig (Architektur), Seeberger Friedl Planungsgesellschaft mbH, München, und Büro für Baustatik Benno, Dominik und Mathias Förtsch, Leipzig (Tragwerksplanung), MLT Medien Licht Technik Ingenieure GmbH, Leipzig (TGA-Planung) sowie Prof. Michael Lange, Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin, und ee concept Gmbh. Darmstadt (Bauphysik/Nachhaltigkeit) nahmen die Urkunden aus den Händen von BDB-Präsident Hans Georg Wagner und DBZ-Chefredakteur Burkhard Fröhlich entgegen. Zudem wurde mit der Katholischen Propsteipfarrei St. Trinitatis Leipzig erstmalig auch der Bauherr ausgezeichnet, der neben der Urkunde eine hochwertige Plakette aus gefrästem Aluminium mit einer bildlichen Darstellung von Balthasar Neumann zum Anbringen am ausgezeichneten Bauwerk erhielt.

 

Die eindrucksvollen Beweggründe, die die Jury zu ihrer Entscheidung veranlasst hatten, wurden von Burkhard Fröhlich umfassend erläutert. Nicht nur die innovativen technologischen Lösungen als Ausdruck gelungener integraler Zusammenarbeit von Architekten, Tragwerksplanern und TGA-/Energieplanern überzeugten die Jury, sondern auch die herausragende baukulturelle Qualität des Entwurfs. Die anspruchsvolle Aufgabe, einen zeitgenössischen Kirchenneubau in prominenter Leipziger Innenstadtlage zu errichten, hat das Architekturbüro eindrucksvoll umgesetzt. Trotz der scheinbaren Schwere des Baukörpers mit seiner prägnanten Natursteinfassade gelingt es den Planern, eine Leichtigkeit und Offenheit für das neue Kirchengebäude zu erreichen, die sich auch im Inneren des Gebäudes fortsetzt. Die Materialwahl prägt dabei zudem nicht nur die Gestalt des Bauköpers, sondern trägt auch entscheidend zum Konzept der Nachhaltigkeit bei. So wurde auf den Einsatz langlebiger, werthaltiger Baustoffe geachtet und auf den Einsatz von Verbundwerkstoffen verzichtet. Somit ist ein Gebäude entstanden, das den Intentionen des Balthasar-Neumann-Preises 2016 in bester Weise entspricht.

 

16_04_21 Präsident Hans Georg Wagner, Verleihung Balthasar Neumann Preis 2016 (web 223x286)_DBZNeben dem Preisträger hatte sich die Jury dafür entschieden, vier weitere Wettbewerbsbeiträge mit einer Auszeichnung zu versehen: Hilti Innovation Center, Schaan/Liechtenstein, Deutsche Schule, Madrid, Dreischeibenhaus/Düsseldorf und ZOB Pforzheim. Mit insgesamt 73 Wettbewerbsbeiträgen aus fünf Ländern konnte der Balthasar-Neumann-Preis ein hervorragendes quantitatives Ergebnis erzielen, das durch die sehr hohe Qualität der eingereichten Projekte eine intensive Auseinandersetzung der Jury mit jedem einzelnen Beitrag abverlangte. Dementsprechende betont BDB-Präsident Hans Georg Wagner in seiner Festrede: „Das Besondere am Balthasar-Neumann-Preis ist dabei, ganz im Sinne der Ausrichtung des BDB, die Auszeichnung der integralen, partnerschaftlichen Planung. Der Preis wird daher für Architektur, Tragwerk, Energiekonzept und Bauherr gleichberechtigt verliehen. Dieses Preiskonzept festigt den hohen ganzheitlichen Anspruch an Architektur und Ingenieurbaukunst, an das Planen, Bauen und Betreiben und an die Ansprüche der Baukultur.“

 

Umrahmt wurde die Preisverleihung von einem hochkarätigen Rahmenprogramm. So hielt Prof. Dr. Gunter Henn (HENN München) als ausgewiesener Experte auf dem Feld des integralen Planens und Bauens einen Festvortrag zum Thema „Die Ästhetik der Unterscheidung – Learning from Balthasar Neumann“. Prof. Henn setzte sich darin mit den grundsätzlichen Fragen auseinander, was Architektur gesellschaftlich leisten kann und welche Rolle Architektur für die Anbahnung von Kommunikation spielt.

 

Sehr eindrucksvoll war auch der Vortrag der Juryvorsitzenden, Prof. Lamia Messari-Becker (Universität Siegen), zur „Haltbarkeit unseres Tuns“. Dabei machte sie deutlich, dass das Wirken von Architekten und Ingenieuren langfristige Folgen für die Lebensqualität, die Zukunftssicherheit und die Umwelt hat. Planen und Bauen, so führte Messari-Becker aus, ist nicht nur innovativ und erfordert ein Höchstmaß an Verantwortung, sondern ist auch sozialpolitisch und stiftet Identität.

 

 

16_04_21 Preisträger Balthasar Neumann Preis 2016_DBZ

Die nächste Auslobung des Balthasar-Neumann-Preises findet gemäß des Zweijahresturnus 2018 an. Wie BDB-Präsident Hans Georg Wagner in seiner Festrede ankündigte, ist dann fest beabsichtigt, die Preisverleihung wieder an traditionellem Ort, der von Balthasar Neumann errichteten Residenz in Würzburg, durchzuführen, die in diesem Jahr aufgrund von umfassenden Baumaßnahmen nicht zur Verfügung stand.

 

BDB-Bund